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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 1/2001: Neue Mitglieder im AsKI: Stiftung Deutsches Hygiene-Museum - www.aski.org/portal2/
    Kreis 1873 1955 entworfene neue Museumsbau bezogen in dem das Museum noch heute seinen Sitz hat Als größte Attraktion der Ausstellung galt der Gläserne Mensch in dem sich das Menschenbild der Moderne in der zukunftsgläubigen Verbindung von Wissenschaft Transparenz und Rationalität materialisierte Der Gläserne Mensch ist seither zum Leitobjekt des Deutschen Hygiene Museums geworden und stellt nach wie vor eines seiner markantesten Exponate dar Nach 1933 wurden das volksaufklärerische Gedankengut des Museums und seine hoch entwickelten modernen Vermittlungsmethoden in den Dienst der nazistischen Rasse Ideologie gestellt Beim Bombenangriff auf Dresden im Februar 1945 wurden große Teile des Museumsgebäudes und wertvolle Sammlungsbestände vernichtet Während der DDR Jahre nahm das Museum mit seinem Institut für Gesundheitserziehung eine vergleichbare Aufgabe wahr wie in der Bundesrepublik die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Nach 1991 erhielt das Deutsche Hygiene Museum als Museum vom Menschen eine vollkommen neue Konzep tion die mit zeitgemäßen Mitteln an den innovativen Ansatz seiner Gründerjahre anknüpft In den kommenden Jahren wird das Museumsgebäude das sich zurzeit in einem beklagenswerten Zustand befindet durch den Architekten Professor Peter Kulka saniert und weitestgehend in den Originalzustand zurückversetzt Die Ausstellungen Den derzeitigen Arbeitsschwerpunkt des Museums bilden zweifellos die wechselnden Themenausstellungen die wesentlich zur überregionalen Beachtung des Dresdner Museums beigetragen haben Die Ausstellungen entstehen in enger Kooperation von Kuratoren und wissenschaftlichen Projektgruppen mit Gestaltern Künstlern Technikern Bühnenbildnern oder Ausstellungsarchitekten Sie behandeln neueste Forschungsergebnisse aus den Wissenschaften vom Menschen ebenso wie Fragen der Alltagskultur und setzen sich mit gesellschaftspolitischen Problemen oder geistes und kulturgeschichtlichen Themen auseinander Beispielhaft seien genannt Darwin und Darwinismus 1994 Die Pille Von der Lust und von der Liebe 1996 Alt Jung Das Abenteuer der Generationen 1997 Gen Welten Werkstatt Mensch 1998 Der Neue Mensch Obsessionen des 20 Jahrhun derts 1999 Kosmos im Kopf Gehirn und Denken 2000 oder Der im perfekte Mensch Vom Recht auf Unvollkommenheit 2000 Die Sonderausstellungen der kommenden Jahre werden sich mit den Themen Sexualität sowie dem Verhältnis von Mensch und Tier beschäftigen Parallel zum Fortgang der jetzt beginnenden grundlegenden Sanierung des Museumsgebäudes wird in den nächsten Jahren die Dauerausstellung Mensch die derzeit vollkommen neu konzipiert wird in voraussichtlich zwei Etappen eröffnet Feste Bestandteile der Neuen Dauerausstellung werden sowohl der Garten des Museums als auch ein eigenes Kindermuseum mit Werkstattcharakter sein Die gegenwärtige ständige Ausstellung beschäftigt sich in komprimierter Form mit Basisthemen des Museums Sinneswahrnehmung Ernährung Sexualität und AIDS sowie der Anatomie und den Funktionen des menschlichen Körpers Begleitend zu den Ausstellungen bietet das Deutsche Hygiene Museum seinen Besuchern ein umfangreiches museumspädagogisches Programm an Es umfasst Führungen Aktionen und Veranstaltungen für alle Besuchergruppen in deren Vordergrund das Ziel steht durch personelle Interaktion und eigene Körperwahrnehmung Lernen und Erleben zu ermöglichen Die Sammlung Nach der Neukonzipierung des Museums 1991 wurde die vorgefundene Sammlung wissenschaftlich erfasst und mit einem zielgerichteten Sammlungsaufbau begonnen Zum Sammlungsbestand gehören heute über 20 000 Objekte zur Geschichte der Gesundheitsaufklärung und Gesundheitspflege im Alltag Wertvolle Altbestände wie etwa die ca 2 000 Wachsmoulagen oder die augenärztliche Sammlung Münchow anatomische Modelle und Plakate zählen ebenso dazu wie historische Alltagsgegenstände z

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 1/2001: Friedrich Pfäfflin im Ruhestand - www.aski.org/portal2/
    Magazine Foto Schiller Nationalmuseum Deutsches Literaturarchiv Mit dieser Schriftenreihe verbindet sich Pfäfflins Name ganz besonders Die Anfangsnummer erschien im März 1976 sofort nach dem Amtsantritt in Marbach Inzwischen steht die Reihe beim 95 Band und Pfäfflin hat zugesagt sie noch bis 2002 bis zum Band 100 zu gestalten Viele der Marbacher Kabinettausstellungen oder der literarischen Gedenkstätten welche von den Marbacher Magazinen begleitet werden haben Pfäfflin zum Autor oder mindestens zum Anreger und Mitgestalter gehabt ja die Marbacher Kabinettausstellung als die leichtere beweglichere Form der Wechselausstellungen ist ihm zu verdanken Die Marbacher Magazine sind bei Sammlern und Lesern in aller Welt begehrt weil ihre Gestaltung ohne jede bibliophile Gespreiztheit zum Schönsten Lebendigsten Abwechslungsreichsten Bezauberndsten auf diesem Gebiet gehört Pfäfflin hat Marbach damit und nicht nur damit ein Markenzeichen eigener Art beschert Sein Beitrag zur Ausstrahlung die von der Marbacher Schillerhöhe ausgeht ist unschätzbar Seinen Ruf als Verlagsmann auch als solcher hatte er eine wichtige Funktion bei der Deutschen Schillergesellschaft und seinen Ruhm als Büchermacher hat er aber nicht erst in Marbach begründet Nach Verlagslehre Auslandsaufenthalten und literaturwissenschaftlichen Studiensemestern wirkte er im Münchner Kösel Verlag und später bei Hanser am Aufbau der literarischen Verlagsprogramme mit Die Nachrichten aus dem Kösel Verlag erregten ihrer ästhetischen und inhaltlichen Gestaltung wegen das Aufsehen der Kenner und Liebhaber ebenso wie die von ihm entworfenen Buchumschläge Als Herausgeber von Werken und Texten der literarischen Moderne hat er der unter anderem die Urheberrechte von Karl Kraus verwaltet sich ebenfalls einen Namen gemacht Zu den vielen Impulsen die ihm Marbach verdankt gehört auch die Gründung der Arbeitsstelle für literarische Museen und Gedenkstätten in Baden Württemberg die für die literarische Landschaft Südwestdeutschlands prägend geworden ist Sein Ideenreichtum und seine Weltgewandtheit haben Grenzen jeglicher Art mit Leichtigkeit und Eleganz übersprungen So hat er den bis dahin meist einzelnen Autoren verpflichteten Marbacher

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 1/2001: Staatskultur - oder was sonst? - www.aski.org/portal2/
    für welche Kulturgüter ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz gilt Erst in diesem Rahmen kann man die direkte Kulturförderung aus den öffentlichen Haushalten also mit dem Geld der Steuerzahler richtig einordnen und bewerten Denn wer die Kultur in seiner Ordnungspolitik kräftig begünstigt der kann bei der direkten Förderung umso wählerischer also auch sparsamer sein Das wird uns in den gegenwärtigen Sparzeiten wieder voll bewusst und hat dazu geführt dass die Kulturpolitiker den Ordnungsrahmen als Gestaltungsaufgabe wieder entdeckt haben Eine erste Frucht konnten wir im vergangenen Jahr mit der Verbesserung des Stiftungssteuerrechts ernten Weiteres ist versprochen Doch schon hier zeigt sich dass der Segen nicht gleichermaßen alle Kulturakteure trifft Im konkreten Fall wurden zwar die Stiftungen besser gestellt aber nicht die anderen Formen gemeinnütziger Tätigkeit wie etwa die eingetragenen Vereine Die unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze für Kulturgüter sind ein anderes Beispiel Da muss man schon fragen nach welchen Maßstäben der Staat hier vorgeht Und das gilt erst recht für die direkte Förderung aus Steuergeldern Diese Gelder sind knapp sehr sogar obwohl die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Vergleich nach wie vor in der Spitzengruppe liegt Wer indem er oder sie Geld gibt oder verweigert hier Nein und dort Ja sagt greift häufig bis in Einzelvorhaben gestaltend ein Es stimmt also was der Staatsminister sagt Der Staat gestaltet das Kulturleben mit ob er will oder nicht ja sogar ohne sich dessen stets bewusst zu sein Damit wird nun aber das eigentliche Problem sichtbar nicht ob er gestaltet sondern wie nach welchen Maßstäben der Staat den Ordnungsrahmen setzt und sein Geld vergibt Wäre die Kulturszene homogen und untereinander einig dann wäre die Lösung schnell gefunden nämlich dadurch dass der Staat einen für alle Beteiligten möglichst gleichen Ordnungsrahmen schafft und im Übrigen die Verteilung des Geldes der Selbstverwaltung der Kultur überlässt Aber in der unschönen Realität herrscht oft genug Streit

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 1/2001: Dank an Konrad Scheurmann - www.aski.org/portal2/
    europäische Kulturhauptstadt Weimar Er gehört ganz gewiss in die zweite nicht die erste Kategorie Dafür spricht die lange Liste der Vorhaben des AsKI die er mitgestaltete ebenso wie die deutliche Veränderung des Erscheinungsbildes und der Mitgliederzahl welche der AsKI in der Ära Scheurmann erlebte Konrad Scheurmann war durch Temperament Ausbildung und Berufserfahrung darauf gut vorbereitet Die Kunst der Moderne ist sein eigentliches Feld Sein Studium der Kunstgeschichte schloss der gebürtige Hesse an der Universität Gießen mit einer Doktorarbeit über den belgischen Surrealisten Paul Delvaux ab in Kassel leitete er zehn Jahre lang das documenta archiv für die Kunst des 20 Jahrhunderts bis er zum AsKI nach Bonn ging Hinter seinem eher leisen Auftreten stecken Offenheit für das Neue und ein kräftiges Zielbewusstsein So kann er sich jetzt vom AsKI verabschieden mit einer langen Liste erfolgreicher Vorhaben Dazu gehören zunächst und vor allem die Jahresausstellungen des Arbeitskreises stets in Zusammenarbeit mit möglichst vielen Mitgliedern vom Mythos Europa über die von allen Mitgliedern getragene Präsentation Von der Idee zum Werk die Ausstellung über das Reichskammergericht Frieden durch Recht bis zu der jetzt unter dem Titel Rückkehr in die Fremde erfolgreich tournierenden Darstellung der Remigration nach Deutschland im Spiegel des Rundfunks an deren Vorbereitung er nach seiner Rückkehr aus Weimar tatkräftig mitwirkte Einen zweiten Schwerpunkt bildeten die Vorhaben mit denen im Auftrag des Bundes oder der Länder Gedenkstätten geschaffen wurden begleitet jeweils von Ausstellungen und Publikationen Das begann mit der KZ Gedenkstätte Ladelund und der Erinnerung an die Euthanasie Opfer in Hadamar und kulminierte in zwei großen Projekten dem Gedenkort Passagen in Portbou Spanien zur Erinnerung an Walter Benjamin und das Exil der Jahre 1933 45 sowie in der Casa di Goethe in Rom Beides kostete über lange Jahre viel Mühe doch das Ergebnis spricht für sich selbst Erinnert sei daran dass der

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  • AsKI e.V. | KULTURBERICHTE 1/2001: Kleine Nachrichten: Fritz Lang - Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin - Deutsche Kinemathek - www.aski.org/portal2/
    1 99 KULTURBERICHTE 2 98 Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 10 KULTURBERICHTE 10 11 KULTURBERICHTE 1 01 Kleine Nachrichten Fritz Lang Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin Deutsche Kinemathek Dem Regisseur Fritz Lang 1890 1976 war die erste vom Filmmuseum Berlin konzipierte Sonderausstellung gewidmet Januar bis April 2001 250 Exponate stellten Leben und Werk des in Wien geborenen und in Beverly Hills gestorbenen Regisseurs in einen zeitgeschichtlichen Zusammenhang Die Schirmherrschaft über die Ausstellung hatte Volker Schlöndorff übernommen Fritz Lang war auch das Thema der Retrospektive der Internationalen Filmfestspiele Berlin im Februar dieses Jahres Mit klassischen Werken wie Der müde Tod Dr Mabuse der Spieler Die Nibelungen Metropolis Frau im Mond und M hat Fritz Lang zusammen mit seiner Drehbuchautorin Thea von Harbou von 1922 bis 1933 auch seine Frau den deutschen Film der Weimarer Republik geprägt Über Paris nach Amerika emigriert wurde Lang zu einem vielseitigen Hollywood Regissseur Fury Hangmen Also Die The Big Heat In den fünfziger Jahren kehrte er kurzzeitig nach Deutschland zurück Der Tiger von Eschnapur Die 1000 Augen des Dr Mabuse Am Ende seiner Karriere spielte Fritz Lang in Jean Luc Godards Film Le mépris 1963 sich selbst

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    2 99 KULTURBERICHTE 1 99 KULTURBERICHTE 2 98 Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 10 KULTURBERICHTE 10 11 KULTURBERICHTE 1 01 Kleine Nachrichten Stiftung Weimarer Klassik Ein Zentrum für das Buch Ausbau der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Mit einer Reihe von Kolloquien zur Zukunft der Herzogin Anna Amalia Bibliothek stellt die Stiftung Weimarer Klassik seit Ende Februar ihr auf lange Sicht umfangreichstes Bauvorhaben vor mehr Kleine Nachrichten Museum für Sepulkralkultur Neuerwerbung Das Museum für Sepulkralkultur kann dank der Kulturstiftung der Länder Berlin eine Friedhofsdarstellung von Hans von Volkmann 1860 1927 erwerben mehr Kleine Nachrichten Fritz Bauer Institut Veränderungen Dokumentations und Forschungsprojekt des Fritz Bauer Instituts Die fiskalische Ausplünderung der Juden in Hessen 1933 1945 mehr Kleine Nachrichten AsKI Wanderausstellung 2000 2002 Rückkehr in die Fremde Remigranten und Rundfunk in Deutschland 1945 bis 1955 mehr Personalien Joachim Felix Leonhard Direktor der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv neuer Generalsekretär des Goethe Instituts Inter Nationes Das Präsidium des Vereins Goethe Institut Inter Nationes hat im Januar 2001 Prof Dr Joachim Felix Leonhard mit großer Mehrheit zu seinem neuen Generalsekretär gewählt mehr Personalien Sabine Jung neue Geschäftsführerin des AsKI Die gebürtige Saarbrückerin studierte nach ihrer Schulzeit in

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    aski org portal2 10 KULTURBERICHTE 10 11 KULTURBERICHTE 1 01 Eröffnung des Filmuseums Berlin Künstliche Welten Teil 2 der Dauerausstellung Lichtspiele sind die Grundlage aller Animationen Geisterbilder und Phantasmagorien Einer der großen Phantasten der Film Animation animistischer Schöpfer skurriler Homunkuli und bizarrer Mischwesen sagenhafter Bestien und bronzener Kolosse ist der Amerikaner Ray Harryhausen mehr Ida Kerkovius Retrospektive Ausstellung im Museum Ostdeutsche Galerie Regensburg Das Museum Ostdeutsche Galerie zeigt eine umfassende

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  • AsKI e.V. - KULTURBERICHTE 1/01 - www.aski.org/portal2/
    99 KULTURBERICHTE 2 98 Fachtagungen Veranstaltungskalender AsKI Shop Presse Suche Suche Suche Sie sind hier www aski org portal2 10 KULTURBERICHTE 10 11 KULTURBERICHTE 1 01 Neue Mitglieder im AsKI Die Franckeschen Stiftungen zu Halle Am 13 Juli 1698 legte August Hermann Francke Pastor in Glaucha vor Halle und Professor der neu gegründeten Universität den Grundstein für ein Waisenhaus mehr Neue Mitglieder im AsKI Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora Zweck der Stiftung ist es die Gedenkstätten als Orte der Trauer und der Erinnerung an die dort begangenen Verbrechen zu bewahren wissenschaftlich begründet zu gestalten und sie in geeigneter Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen sowie die Erforschung und Vermittlung damit verbundener historischer Vorgänge zu fördern mehr Neue Mitglieder im AsKI Stiftung Deutsches Hygiene Museum Das Deutsche Hygiene Museum ist weder ein Science Center noch ein Spezialmuseum mit einem fest umrissenen Themenspektrum es ist vielmehr ein Universalmuseum vom Menschen mehr Friedrich Pfäfflin im Ruhestand Genau 25 Jahre lang war Friedrich Pfäfflin die Museumsabteilung innerhalb der Marbacher Institution anvertraut die den komplizierten Namen Schiller Nationalmuseum und Deutsches Literaturarchiv trägt mehr Staatskultur oder was sonst Auf einem Empfang für die von der Bundesregierung geförderten Kulturinstitutionen hat sich der neue Staatsminister beim Bundeskanzler

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