archive-org.com » ORG » A » AWO.ORG

Total: 900

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Ein Jahr AWO Online-Pflegeberatung – Anonyme und kostenfreie Hilfe
    und kostenfreie Hilfe Onlineberatung ist gefragt zeigt sich AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker zufrieden mit dem ersten Jahr der kostenfreien Onlineberatung für Pflege und Senioren und erklärt Pflege ist ein sensibles Thema Hier schätzen Betroffene aber auch deren Angehörige von denen 70 Prozent aller Anfragen kommen die Onlineberatung für ihre Anonymität erklärt Döcker Dabei geht es meistens um ganz grundlegende Fragen wie Wer hilft mir weiter wenn mein Angehöriger pflegebedürftig wird oder wie bekomme ich eine Pflegestufe erklärt Döcker Leider ist die Pflegebedürftigkeit ein Thema das viele Menschen so lange verdrängen bis es zu spät ist Dadurch ist der allgemeine Wissensstand bei vielen gering Die Pflegeberatung hilft den Rastsuchenden sich im Leistungsdschungel zurechtzufinden Viele Betroffene wissen gar nicht was ihnen zusteht erklärt Döcker Hier hilft die Onlineberatung unter www awo pflegeberatung online de weiter Das Beratungsportal informiert und berät pflegende Angehörige Pflegebedürftige und weitere Interessierte rund um das Thema Pflege und Alter n Leistungsansprüche aus den Sozialgesetzbüchern Dienstleistungsangebote Möglichkeiten der aktiven Lebensgestaltung im Alter und sonstige Fachthemen wie Demenz oder Vorsorge Die Homepage bietet zwei Möglichkeiten um Informationen zu erhalten Zum einen können Ratsuchende direkt eine E Mail Anfrage an die Pflegeexperten des AWO Bundesverbandes stellen auf die sie innerhalb von

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=471&cHash=a600927bf4e0697fc570f94095facbea (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • 10-Punkte-Plan zum Kita-Ausbau: Ein Plan ohne Folgen
    Versprechen auf einen Betreuungsplatz nicht einhalten können wird Als Trägerin von über 2 200 Kitas in ganz Deutschland erhebt die AWO AWO Forderungen zur Umsetzung des Rechtsanspruches auf Kindertagesbetreuung zum 1 August 2013 Hierin fordert die AWO einen Ausbau der dem tatsächlichen Betreuungsbedarf entspricht aber gleichzeitig die hohe Qualität der Kindertagesbetreuung garantiert Darüber hinaus fordert die AWO ausreichende und flexible Betreuungszeiten und Beitragsfreiheit für alle Kinder damit diese gleiche Chancen auf frühkindliche Bildung und Betreuung unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Wohnort haben Zu den Punkten im Einzelnen 1 Festanstellung von Tagespflegepersonen Die AWO begrüßt die Festanstellung von Kindertagespflegepersonen ausdrücklich Bereits seit etlichen Jahren betreibt die AWO ein Modell mit fest angestellten Tagemüttern in Kiel und hat hier gute Erfahrungen gemacht Indes gilt hier was für den gesamten 10 Punkte Plan gilt Für einen nennenswerten Beitrag kommt diese Initiative zu spät Dies wiegt an dieser Stelle umso schwerer als das in der Planung von 2007 ein Drittel aller Plätze in der Kindertagepflege hätten entstehen sollen 2 Stärkung der Kindertagespflege Ohne eine dauerhafte berufliche Perspektive wird ein Mehr an Plätzen in der Kindertagespflege nicht zu haben sein Als Sparmodell taugt eine anspruchsvolle Kindertagespflege aber nicht Dennoch begrüßt die AWO ihre Stärkung 3 Gewinnung von Fachpersonal Fachkräftegewinnung bindung und Qualifizierung sind unbedingt notwendig So sehr eine bessere Vergütung Not tut so wenig beantwortet dieser Punkt die Frage was der Bund zur Finanzierung der Kosten beiträgt 4 Ausbau betrieblicher Kinderbetreuung Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung auszubauen ist überall da wünschenswert wo andere wohnortnahe Lösungen versagen Die AWO begrüßt den Ausbau betrieblicher Kinderbetreuung gibt aber zu bedenken dass Betriebs Kitas kein kommunales wohnortnahes Betreuungsangebot ersetzen können 5 Ausschöpfung von Betreuungs Potentialen Was soll das Ziel dieses Punktes sein Ein Kita Schichtsystem Tagesmütter und Väter die im Wechsel acht oder zehn Kinder betreuen Gerade kleine Kinder brauchen

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=470&cHash=c5bcfab02f4ba3c46cfea66098031fbc (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO fordert Einsatz gegen Armut in deutschen Kinderzimmern
    Millionen deutsche Kinder von Armut betroffen sind Durch die strikte Sparpolitik der Bundesregierung wird sich die Zahl der armen Kinder in Zukunft wahrscheinlich noch erhöhen fürchtet Stadler Mehr noch als die rein monetäre Ungleichheit die sich in den jüngsten Zahlen von UNICEF widerspiegelt erschreckt das Abschneiden Deutschlands beim sogenannten Deprivationsindex der Mangelsituationen misst Von 29 europäischen Staaten belegt Deutschland nur Platz 14 Das Abschneiden Deutschlands ist skandalös Die Regierung muss

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=469&cHash=0bd73bf18967e1de7cf7fb1c1a5e88fd (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO - Pressearchiv
    AWO begrüßt neue Perspektiven für Tagesmütter durch das Bundesfamilienministerium Das ist ein wichtiger Schritt begrüßte der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die bekannt gewordenen Pläne des Bundesfamilienministeriums zukünftig alle Träger finanziell zu unterstützen die Tagesmütter oder väter fest einstellen Gerade als Arbeiterwohlfahrt haben wir sehr positive weiter 23 04 2012 Familien brauchen Kita Plätze und keine Endlosdiskussion um das Betreuungsgeld Die AWO fordert die Bundeskanzlerin auf dieses peinliche Theater und unwürdige Geschacher um das Betreuungsgeld endlich zu beenden und das Gesetzesvorhaben zu stoppen kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die täglich neuen Vorschläge zur Umsetzung des Betreuungsgeldes weiter 16 04 2012 Rentenreform muss nachgebessert werden Mit diesem Reformvorschlag kann die Ministerin nicht zufrieden sein kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den Rentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales anlässlich seiner heutigen Anhörung Die Rentenpläne würden zum Beispiel die Tatsache ignorieren dass es weiter 12 04 2012 AWO fordert Überschüsse an Bedürftige weiterzugeben Die Überschüsse dürfen jetzt nicht dem Vorwahlkampf geopfert werden sondern sollten dazu dienen die Quellen aus denen soziale und gesundheitliche Ungleichheit entspringt abzubauen mahnt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heute vom Statischen Bundesamt bekannt gegebenen weiter 02 04 2012 AWO fordert Betreuungsgeld zu kippen Die Politik muss

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bpointer%5D=26&cHash=08054259a1e4acd77d3fb21963fac561 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Betreuungsgeld verhindert keine Klagen - Kommunen fehlt Geld für den Kita-Ausbau
    ab August 2013 geltende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz wird aber vielerorts kaum einzulösen sein Die dafür geplanten Mittel sollten in den Kita Ausbau gesteckt werden fordert Stadler denn vielen Kommunen fehle nicht nur Geld für den Bau von neuen Kitas sondern auch für die Bezahlung von Fachkräften Mit den geplanten Mitteln des Betreuungsgeldes könnten bis zu 50 000 neue Erzieherstellen geschaffen werden erklärt Stadler Viele Eltern werden Städte und Gemeinden verklagen wenn sie den gesetzlich zugesicherten Betreuungsplatz für ihr Kind nicht erhalten Die damit verbundenen Kosten bleiben an den Städten und Gemeinden hängen Niemand sollte darauf spekulieren dass Eltern durch das Betreuungsgeld auf einen Betreuungsplatz bzw auf eine Klage verzichten betont der AWO Bundesvorsitzende Die AWO fordert von den anderen Bundesministerien die nun den Gesetzentwurf erhalten werden das Betreuungsgeld sorgfältig und kritisch zu prüfen So sollte es die Bundesarbeitsministerin im Namen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ablehnen Eltern können nur dann einer Berufstätigkeit nachgehen wenn ihnen eine verlässliche qualitativ hochwertige und wohnortnahe Kinderbetreuung zu Verfügung steht betont Stadler Schon im kommenden Jahr stehen im Bundeshaushalt 400 Mio Euro für das Betreuungsgeld zur Verfügung wenn man dieses Geld verwenden würde um das dringend erforderliche zusätzliche Personal zu bezahlen dann könnte

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=468&cHash=0588cfa8935026256441ece40e65d5f6 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO begrüßt Steuerfreiheit für Bundesfreiwilligendienst
    sicherlich auch ein Sieg der Verbände denn im März wurden Pläne zur Besteuerung des Bundesfreiwilligendienstes bekannt gegen die sich vor allem die AWO massiv gewehrt hat Auch wenn eine Besteuerung nur wenige Freiwillige treffen würde geht es hier doch um das positive Image dieses so wichtigen Dienstes betont Stadler Für die Träger von Einrichtungen ist es zudem wichtig zu sehen dass das Bundesfamilienministerium ein verlässlicher Partner ist Es hatte zu

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=467&cHash=f77dbfaa5a08bfec67cb1b601a842749 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • „BÜNDNIS FÜR GUTE PFLEGE“ kritisiert Gesetzentwurf
    einer Podiumsdiskussion mit den pflegepolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen vorgestellt Wir brauchen dringend bessere Rahmenbedingungen für eine selbstbestimmte und qualitativ hochwertige Pflege damit die Pflegebedürftigkeit nicht länger ein Schreckensszenario ist forderte Sabine Jansen von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Das geplante Pflegeneuausrichtungsgesetz sei nur unzureichend und gebe leider keine zufriedenstellende Antwort auf die Herausforderungen in der Pflege Wichtig sei insbesondere die Entlastung pflegender Angehöriger Dazu benötigen wir den flächendeckenden Ausbau unabhängiger Beratungs und Unterstützungsstrukturen bessere Präventionsangebote mehr Leistungen für Demenzkranke eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sowie die Stärkung der Selbsthilfe erklärt Jansen im Namen des Bündnisses Von aktuell rund 2 4 Millionen Pflegebedürftigen werden laut Bündnis rund zwei Drittel zu Hause gepflegt Das BÜNDNIS FÜR GUTE PFLEGE kritisiert dass der aktuelle Gesetzentwurf das Thema Fachkräftemangel sowie die Frage der Pflegefinanzierung weitestgehend ausklammere Gute Pflege ohne gute Arbeit ist undenkbar betonte Ellen Paschke Mitglied des ver di Bundesvorstands Aufgabe der Politik ist es den Rahmen zu schaffen damit Pflegekräfte und Einrichtungen gute Leistungen erbringen können Nötig sind keine weiteren Sonntagsreden sondern handfeste Maßnahmen um den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten Fachkräfte zu halten und ausreichend Nachwuchs zu gewinnen Dies sei nicht zuletzt eine Frage familienfreundlicher Arbeitsbedingungen und einer besseren Bezahlung stellte Ulrich

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=466&cHash=d9551fde637139e14a11fe7597276e90 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO fordert: Sanktionsregelungen auf den Prüfstand
    05 2012 AWO fordert Sanktionsregelungen auf den Prüfstand Die AWO fordert mehr Mitsprachrechte und mehr Selbstverantwortung für Empfänger sozialer Leistungen erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung von Sachverständigen im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages zu dem die AWO als Sachverständige eingeladen wurde Wenn wir wollen dass die Betroffenen näher an den Arbeitsmarkt herankommen müssen wir die Jobcenter dazu bringen mehr auf sie zuzugehen so Stadler weiter Die Erfahrungen hätten gezeigt dass die persönliche Beratung und Vermittlung am meisten Erfolg bringen Zudem fordert die AWO die Sanktionsregelungen auf den Prüfstand zu stellen Bei der Eingliederung von Jugendlichen und junge Erwachsenen sieht Stadler besonders großen Reformbedarf Es wird zum Teil in die Obdachlosigkeit sanktioniert Die Sonderregelungen für unter 25 Jährige im SGB II insbesondere das besonders harte Sanktionssystem für junge Erwachsene müssten genau unter die Lupe genommen werden Hier wird mit zu viel Zwang gearbeitet das verfängt bei Jugendlichen meistens gar nicht im Gegenteil berichtet Stadler Die Praxis hätte gezeigt dass junge Menschen durch die scharfen Sanktionen oft in eine Isolation gedrängt würden Zudem könnten die Betroffenen die Gründe für die Sanktionen häufig nicht nachvollziehen Darüber hinaus lehnt die AWO es ab dass die

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=465&cHash=ecb92d349ae321515fb178573f9a21d2 (2016-02-17)
    Open archived version from archive



  •