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  • AWO fordert Zeitsouveränität für Familien
    Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Familie Zeitsouveränität ist für Stadler der Leitgedanke anders könnten Familien ihre vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben und Rollen nicht mehr gerecht werden So würden Familien familiale Fürsorge erbringen das Familienleben müsste mit der Berufstätigkeit in Einklang gebracht und die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützt werden Dabei müssen wir den Familien einerseits Unterstützung zukommen lassen andererseits aber auch die Freiheit geben die sie

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  • AWO - Pressearchiv
    Suche Start Aktuelles und Presse Presse Pressearchiv Presse Zeitschriften AWO Sozialbarometer Kampagnen und Wettbewerbe Kooperationen Konferenzen Pressearchiv Presseverteiler Fotos Kontakt 2015 2014 2013 2012 Treffer 141 bis 141 von 141 23 24 25 26 27 28 29 03 01 2014 2014 muss den Wert der Sozialen Arbeit hervorheben AWO sieht Wertegebundenheit als zentrales Merkmal der Sozialen Arbeit der gemeinnützigen Freien Wohlfahrtspflege weiter Treffer 141 bis 141 von 141 23 24

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  • Zweifel an „sicheren Herkunftsländern“
    ein Staat nicht als sicher einzustufen Deshalb ist auf die geplante Gesetzesänderung zu verzichten die Serbien Bosnien und Herzegowina sowie Mazedonien zu sicheren Herkunftsstaaten erklären will betont AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Dann würden Asylanträge aus diesen Ländern sofort als unbegründet abgelehnt solange der Antragsteller nicht glaubhaft Tatsachen vorträgt dass er entgegen der gesetzlichen Vermutung doch diskriminiert oder verfolgt wird Dieser komplizierte rechtliche Vortrag ist jedoch für die Schutzsuchenden nur selten zu leisten Noch im Jahr 2011 wurden 26 serbische und 6 mazedonische Staatsangehörige als schutzbedürftig anerkannt Auch im Jahr 2013 gab es immer wieder einzelne Anerkennungen von Schutzsuchenden aus Serbien und Mazedonien unterstreicht Döcker Klar ist Die Bundesregierung hält mit diesem Gesetzesentwurf an ihrer Strategie fest dass Asylanträge eingedämmt werden sollen Deutschland als Zielland weniger attraktiv zu machen ist Asylverfahren verkürzt und kommunale Belastungen verringert werden sollen Dabei ist insbesondere bei Angehörigen der Roma jeder Einzelfall sorgfältig zu prüfen Das setzt umfangreiche Auseinandersetzungen mit den Lebensumständen der Personen im Herkunftsland voraus Oft wird den Betroffenen der Zugang zu Arbeit zu medizinischer Versorgung zu regulären Wohnungen und sogar zu sauberem Trinkwasser verwehrt Es verbietet sich daher den Menschen aus Serbien Mazedonien oder Bosnien und Herzegowina pauschal die Asylgründe abzusprechen erklärt Döcker

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  • Gesetze müssen Minderjährige schützen
    wo Kinder und Jugendliche fotografiert werden um diese Fotos zur Befriedigung eigener sexueller Bedürfnisse zu benutzen erfüllt es den Tatbestand des sexuellen Missbrauchs Das gilt natürlich erst recht wenn sie zu kommerziellen Zwecken jedweder Art verwendet werden In Anbetracht der aktuellen medialen Diskussion erklärt Stadler Natürlich müssen wir uns in diesem Moment selbstkritisch fragen weshalb diese Gesetzeslücke nicht schon vorher von den Fachleuten identifiziert worden ist Jetzt müssen wir sie

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  • Alterssicherung: Weitere Reformschritte erforderlich
    im Bundestag erklärt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Wir brauchen dringend weitere Rentenreformen und eine solide Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung Dabei hat die AWO vor allem die drohende Altersarmut im Blick Wir setzen darauf dass die Bundesregierung jetzt Maßnahmen auf den Weg bringt die den Menschen helfen die in ihrem Erwerbsleben nur geringe Anwartschaften in der Rente erreichen unterstreicht Stadler Die Aufrechterhaltung des Beitragssatzes ist richtig reicht aber nicht aus Zurzeit werden vorhandene Mittel gebraucht um die bereits als Gesetzentwurf vorliegenden Reformen zur Mütterrente und zur Rente mit 63 zu refinanzieren Es ist richtig dass die Zeit der Kindererziehung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist die muss sich allerdings vollständig aus Steuermitteln finanzieren sagt Stadler Das ist derzeit nicht vorgesehen Deswegen werden Beitragssatzerhöhungen unausweichlich und langfristig ist zu erwarten dass das Sicherungsniveau sinkt Nach derzeitigen Berechnungen der Bundesregierung sinkt das Rentenniveau bis 2030 weiter dramatisch auf unter 44 Prozent Das ist für die AWO nicht hinzunehmen Ziel der Alterssicherungspolitik muss es sein dass sich die Versicherten auf eine lebensstandardsichernde Rente verlassen können Diese muss wieder auf jährlichen und lohnorientierten Rentenanpassungen basieren Und dafür braucht es eine Veränderung der Rentenanpassungsformel fordert Stadler Genauso muss eine solidarische Lebensleistungsrente in die Tat umgesetzt werden Hier

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  • Die GKV braucht mehr als kosmetische Korrekturen
    ist es umso bedauerlicher dass nun nur kosmetische Korrekturen vorgenommen werden erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Grund ist der vorliegende Referentenentwurf des Gesundheitsministeriums zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und Qualität in der Gesetzlichen Krankenversicherung Dieser geht fälschlicherweise einen Schritt zurück Künftig sollen die Krankenkassen die Höhe der Beitragssätze selbst bestimmen können Lediglich eine Untergrenze von 14 6 Prozent setzt die Regierung bis zu der der Beitragssatz paritätisch finanziert wird Das bedeutet im Umkehrschluss dass wenn die Kassen einen höheren Beitragssatz den sogenannten Zusatzbeitragssatz erheben ihn die Arbeitnehmer allein zahlen müssen macht das AWO Vorstandsmitglied deutlich Nach Einschätzung des Ministeriums könnten einige Kassen unter dem derzeitigen Beitrag von 15 5 Prozent bleiben was die Versicherten entlaste Die Erhebung eines Zusatzbeitrages in der bisherigen Form würde entfallen und Kassen von dem enormen bürokratischen Aufwand befreien Die Regierung erspart es sich den Zusatzbeitrag sozialverträglich kompensieren zu müssen wie es im Koalitionsvertrag vorgesehen war Klar ist aber Die Beschäftigten müssen die steigenden Lasten tragen denn der Arbeitgeberanteil ist auf 7 3 Prozent eingefroren Hier liegt das Problem Auch die Begründung des Gesundheitsministeriums durch die Neuregelung den Qualitätswettbewerb zwischen den Kassen zu stärken sieht die AWO skeptisch In dem Bemühen einen möglichst geringen Beitragssatz zu erheben

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  • Kinder aus Suchtfamilien stärken
    Sucht in der Familie belastet oft besonders die Kinder Um ihnen Schutz zu bieten braucht es den politischen Willen die Zusammenarbeit zwischen den Hilfesystemen zu erleichtern und pädagogische Fachkräfte zu einem achtsamen Umgang mit suchtbelasteten Familien zu befähigen erklärt AWO Vorstandmitglied Brigitte Döcker Auf die Situation dieser Kinder hatte jetzt die bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien aufmerksam gemacht Ihr Ziel war es die gesellschaftliche Tabuisierung von Alkohol Medikamenten Spielsucht und anderen Abhängigkeitserkrankungen zu durchbrechen Auch in vielen Einrichtungen der AWO haben Aktionen wie Workshops für Fach und Lehrkräfte Online Chats für Jugendliche Kreativnachmittage für Kinder oder Angebote für betroffene Eltern stattgefunden Zurzeit sind viele Angebote für die betroffenen Kinder auf Spenden angewiesen Diese Einrichtungen müssen finanziell und personell besser ausgestattet werden Dann können sie wirksame Hilfe und Beständigkeit bieten verdeutlicht Döcker Deshalb darf nach dieser Aktionswoche das Thema Sucht in Familien nicht aus der Öffentlichkeit verschwinden Etwa jedes sechste Kind in Deutschland lebt mit mindestens einem suchtkranken Elternteil Viele von ihnen sind gefährdet selbst psychisch krank oder süchtig zu werden Sie zu schützen und aufzufangen ist eine gesellschaftliche Aufgabe Die Erfahrungen der Suchthilfe und wissenschaftliche Studien zeigen dass Kinder die Zuwendung und Sicherheit finden den familiären Suchtkreislauf verlassen können

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  • Bürger fordern mehr Anerkennung für Soziale Arbeit
    Stadler 98 Prozent der Befragten sprechen der Sozialen Arbeit für das zukünftige Funktionieren unserer Gesellschaft eine entscheidende Rolle zu Und diese Auffassung ist unabhängig von der Altersgruppe der Einkommensschicht und der Parteipräferenz das unterstreichen die Zahlen Mit Blick auf den Erzieherberuf geben 78 Prozent der Befragten an dass sie die Arbeit von Erziehern in unserer Gesellschaft nicht ausreichend gewürdigt sehen Damit dieser wieder attraktiver wird müsse sich zuvorderst die Bezahlung verbessern meinen 59 Prozent Die Zahlen belegen dass die Menschen ein gutes Gespür für den Missstand in der Sozialen Arbeit haben Jahrelang lief der Trend den Ansprüchen der Beschäftigten zuwider Das muss die Politik nun ändern ist Stadler überzeugt Es sind die Rahmenbedingungen die sich seit den neunziger Jahren im Zuge der aufkommenden neoliberalen Steuerungslogik für die Leistungserbringer im Sozialstaat verschlechtert haben Das Credo von mehr Wettbewerb hat am Ende die Lage der Mitarbeiter deutlich verschlechtert Eine gefährliche Mischung aus mangelnder tariflicher Absicherung einer neuen Konkurrenzsituation und finanziell schwacher Kommunen haben eine Spirale der Lohnkostensenkung geschaffen Deshalb brauchen wir jetzt einen bundesweiten allgemein verbindlichen Entgelttarifvertrag Soziales fordert der AWO Bundesvorsitzende Um die Berufe der Sozialen Arbeit und damit auch die Frage des absehbaren Fachkräftemangels erfolgreich anzupacken braucht es gesellschaftliche Anerkennung

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