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  • Unternehmen müssen Gleichberechtigung gewährleisten
    Ich bin offen gestanden ein wenig überrascht über das Ergebnis und dem offenkundigen Grundvertrauen das die Bürger in die Eigeninitiative von Unternehmen haben so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Die zurückliegenden Jahrzehnte hätten leider bewiesen dass von Seiten zahlreicher Unternehmensführungen nichts passiert sei um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen Angesichts des Ergebnisses kann man nur umso dringender an die Verantwortlichen in Unternehmen appellieren sich endlich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und das Thema verlässlich anzugehen fordert der AWO Bundesvorsitzende Eigentlich seien gesetzliche Maßnahmen unabdingbar um die Teilhabechancen von Frauen und Männern im Erwerbsleben zu ermöglichen Sobald solche gesetzlichen Maßnahmen jedoch zur Diskussion stehen treten Unternehmensvertreter auf den Plan um diese zu bekämpfen Gleichzeitig tun sie aber wiederum viel zu wenig um mehr Frauen in Führungsposition zu etablieren betont Stadler Es wäre mehr als wünschenswert wenn sich die Unternehmensführungen anlässlich des Weltfrauentages am 8 März einmal besinnen und an die eigene Nase fassen um endlich die Gleichberechtigung von Mann und Frau im Erwerbsalltag verlässlich herzustellen so der AWO Bundesvorsitzende TNS Infratest fragte für das AWO Sozialbarometer 1 000 Personen Damit in Zukunft in Deutschland mehr Frauen in höhere Führungspositionen in Unternehmen kommen gibt es zwei verschiedene Vorschläge Der eine sieht

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  • AWO - Pressearchiv
    des Fachkräftemangels sind ungenügend weiter 22 01 2013 Finanztransaktionssteuer Großer Erfolg für die Zivilgesellschaft AWO begrüßt Beschluss der EU Finanzminister zur Finanztransaktionssteuer weiter 21 01 2013 Pflegebedürftigen Gang zum Sozialamt ersparen Pflege im Alter darf nicht zur Armutsfalle werden weiter 14 01 2013 Furcht vor finanzieller und sozialer Not im Alter nimmt zu Aktuelles AWO Sozialbarometer zum Thema Armut weiter 08 01 2013 Sozialstaat nicht der europäischen Schuldenkrise opfern Bei

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  • Es ist höchste Zeit für den Mindestlohn
    ist höchste Zeit wir brauchen endlich einen verbindlichen Mindestlohn kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die heutige Mindestlohndebatte im Bundesrat Fast sieben Millionen Menschen arbeiten nach einer Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation IAQ in Deutschland für Stundenlöhne unter 8 50 Euro viele von ihnen in Dienstleistungsberufen Auch in der Sozialwirtschaft werde immer schlechter verdient erklärt Döcker Sparzwänge und die Privatisierung von immer mehr Bereichen haben zu einer Abwärtsspirale geführt die tarifgebundene Arbeitgeber wie die AWO immer stärker unter Druck setzen Am Ende zahlen die Beschäftigten dafür Nicht nur heute sie müssen auch damit rechnen später von Altersarmut betroffen zu sein erklärt Döcker Döcker verweist darauf dass unter den Verlierern der Lohnentwicklungen überproportional viele Frauen sind Das ist einfach nicht länger hinnehmbar so Döcker Frauen würden von der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns unmittelbar profitieren Allerdings wären auch nicht alle Probleme erledigt Darüber hinaus müsse das Tarifsystem gestärkt und endlich die Frauenerwerbstätigkeit z B durch Abschaffung des Ehegattensplittings erhöht werden Die Arbeitsmarktpolitik müsse sich überdies radikal ändern Anstatt Armutslöhne zu subventionieren muss die Politik die Schaffung von regulären sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen unterstützen und den Niedriglohnbereich stärker begrenzen fordert Döcker Sieben Bundesländer haben einen Gesetzentwurf in den Bundesrat eingebracht der einen flächendeckenden gesetzlichen

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  • Debatte für eine konsistente Gleichstellungspolitik
    Bestehende rechtliche Vorgaben sind widersprüchlich und setzen falsche Anreize kritisiert AWO Vorstand Wolfgang Stadler So geht das Unterhaltsrecht von Frauen und Männern aus die finanziell für sich selber verantwortlich sind Steuerrecht und Leistungen wie das gerade vereinbarte Betreuungsgeld stärken hingegen traditionelle Rollenaufteilungen und setzen ebenso Fehlanreize wie die Ausweitung der Minijobs Die Konsequenzen dieser Politik tragen überwiegend Frauen die häufig prekären und schlechter bezahlten Erwerbstätigkeiten nachgehen die die eigene Existenzsicherung

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  • Jedes Kind muss gleich viel wert sein
    so Stadler weiter dass die Kosten für einen Kita Platz bundesweit zwischen 0 00 und 2 500 00 Euro pro Jahr schwanken und dass in einer reicheren Stadt der Besuch einer Kita kostenfrei ist während eine finanziell schlechter gestellte Nachbarstadt Gebühren von über 1 000 00 Euro erhebt Gerade ärmere Kommunen mit dem Problem alleine zu lassen führt hier nicht weiter Hier ist neben dem Land auch der Bund gefragt

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  • Sinti- und Roma-Familien in der Sozialen Arbeit
    muss dringend verbessert werden Wir wollen an Konzepten und Strategien zur Armutsüberwindung arbeiten und die Angebote passgenauer ausrichten erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die Hintergründe der gestrigen Veranstaltung Sinti und Roma Familien in der Sozialen Arbeit des AWO Bundesverbandes An der Veranstaltung nahmen Experten aus Roma Organisationen Wissenschaft Verwaltung Politik und Praxis teil Daniel Strauß Vorsitzender des Verbandes Deutscher Sinti und Roma Baden Württembergs erklärte Das größte Inklusionshemmnis ist der gesellschaftliche Antiziganismus Die Ausgrenzung und die prekäre Lage der neu zugewanderten Menschen bedeutet für die sozialen Dienste eine große Herausforderung unsere Wissensdefizite über die Menschen selbst ihren soziokulturellen Hintergrund sowie die unklaren Zuständigkeiten machen die Gestaltung von wirkungsvollen Hilfsangeboten vor Ort schwierig Diese Zuwanderung ist eine Elends und Armutszuwanderung stellt Döcker fest Die existentiellen Fragen der Unterkunft und der gesundheitlichen Versorgung sind dabei prioritär zu behandeln Weiterhin müssen im Zentrum des Handelns Spracherwerb Bildung und Ausbildung stehen weil diese die Grundlagen dafür sind dass die Menschen ihr Leben selbstverantwortlich meistern können Wir müssen gemeinsam mit den betroffenen Menschen Bewältigungsstrategien entwickeln betont Döcker Zum Hintergrund Die Zuwanderung von EU Bürgern aus Bulgarien und Rumänien hat in den letzten Jahren enorm zugenommen Eine Minderheit der Eingewanderten sind Roma Den EU Bürgern ist

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  • Es ist Zeit zu handeln!
    insgesamt zu verbessern ist so Stadler Es sei nun höchste Zeit die richtigen Schlüsse zu ziehen Ein bloßer Rückzug auf Chancengerechtigkeit zeugt von einem Gesellschaftsbild das uns langfristig weiter schadet sagte Stadler Seit zwanzig Jahren geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander Der vierte Armuts und Reichtumsbericht der viele Schwächen hat zeigt dennoch klar dass die untere Hälfte der Haushalte in Deutschland nur über rund ein Prozent des gesamten Nettovermögens verfügen Die oberen zehn Prozent besitzen dagegen fast 60 Prozent Dieser Trend setzt sich massiv fort Die Antwort der Bundesregierung auf diese Missstände ist aus Sicht der AWO fatal Im vierten Armuts und Reichtumsbericht wird deutlich dass die Bundesregierung auf die Verantwortung jedes Einzelnen setzt Sie blendet völlig aus dass die Gesellschaft viel mehr braucht als Infrastruktur Wir müssen Teilhabe für diejenigen sichern die Unterstützung bei der kontinuierlichen Wahrnehmung von Chancen brauchen so Stadler Das erfordere einen starken Staat der qualitativ hochwertige Dienstleistungen für Menschen in allen Lebenslagen bereithält und finanziert sowie eine gerechtere Umverteilung über Steuer und Transfersysteme Für die AWO ist es höchste Zeit dass die Bundesregierung konsequent umsteuert Denn eine solche Erneuerung kommt allen gesellschaftlichen Gruppen zugute Zunehmende Ungleichheit führt immer zu zunehmender Unsicherheit

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  • AWO - Pressearchiv
    Intern Sitemap Schrift Suche Start Aktuelles und Presse Presse Pressearchiv Presse Zeitschriften AWO Sozialbarometer Kampagnen und Wettbewerbe Kooperationen Konferenzen Pressearchiv Presseverteiler Fotos Kontakt 2015 2014 2013 2012 Treffer 151 bis 151 von 151 25 26 27 28 29 30 31 08 01 2013 Wolfgang Stadler ist BAGFW Präsident AWO Bundesvorsitzender übernimmt Präsidentschaft für die kommenden zwei Jahre weiter Treffer 151 bis 151 von 151 25 26 27 28 29 30

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