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  • 10 Jahre Dublin II Verordnung
    der Dublin II Verordnung am heutigen 18 Februar 2013 Die europäischen Grenzstaaten wie Griechenland Malta und Italien nehmen naturgemäß einen Großteil aller Asylsuchenden auf haben es aber nicht annähernd geschafft ein faires Verfahren für alle Schutzsuchenden zu implementieren bzw den Zugang zu solchen gerechten Verfahren abzusichern Die Bedürfnisse von Flüchtlingen nach Aufnahme in bestimmten europäischen Ländern sei es weil dort Familienangehörige wohnen oder andere traditionelle oder herkunftsbedingte Verbindungen bestehen werden in der Realität meist nicht beachtet Es kommt immer wieder zu Trennungen von Familienmitgliedern Minderjährige Kinder sind hier in Deutschland im Asylverfahren und deren Mütter sitzen in Griechenland fest So lange wie die Lebens und Verfahrensumstände der Asylsuchenden in Europa so unterschiedlich sind darf man niemanden zum Verbleib in Griechenland oder in den leer stehenden besetzten Häusern italienischer Großstädte zwingen Ein modernes Europa sollte die Flüchtlinge als Chance begreifen und ihre Integration vorantreiben so Brigitte Döcker Die in Kürze zu verabschiedende DUBLIN III Verordnung wird das grundsätzliche Problem nicht lösen denn es ist unwahrscheinlich dass die Mitgliedstaaten in absehbarer Zeit auch nur annähernd gleiche menschenwürdige Verhältnisse in der Aufnahme der Flüchtlinge oder den Standards der Verfahren entwickeln werden Die Dublin II Verordnung die am 18 Februar 2013 zehn Jahre alt

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  • Familienpflegzeit – programmierter Flop
    Dieser Flop war leider programmiert kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die gestern durch eine Anfrage der Grünen Bundestagsfraktion bekannt gewordene Zahl von nur 147 gestellten Anträgen zur Bewilligung von Familienpflegezeit Grund ist nicht der fehlende Wille oder die Notwendigkeit sondern die mangelnde Rechtssicherheit für pflegende Angehörige Dass sich viele Arbeitnehmer ohne einen gesetzlichen Rechtsanspruch scheuen die Pflegezeit zu nehmen ist völlig klar betont Döcker und ergänzt Das Gesetz geht an den Belangen und Nöten pflegender Angehöriger vorbei Deshalb müsse es dringend reformiert werden denn es biete nicht die notwendigen Leistungen und Rechte um die gesamtgesellschaftlich so wichtige Verantwortung der Angehörigenpflege zu übernehmen Der Kernpunkt des Gesetzes dass Berufstätige für maximal zwei Jahre ihre Arbeitszeit auf wöchentlich 15 Stunden reduzieren können lehnt die AWO als nicht zielführend ab da niemand wisse wie lange ein Angehöriger gepflegt werden müsste Abgesehen davon dass das Gesetz keinen Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit vorsieht fehle auch der Rückkehranspruch auf einen gleichwertigen Arbeitsplatz Als weiteren Kritikpunkt sieht Döcker dass der Beschäftigte die so genannte Ausfallversicherung selber übernehmen muss Was die Betroffenen wirklich benötigten ist ein selbstbestimmter Anspruch auf Beratung kurzfristige Freistellungsmöglichkeiten ohne Lohnverlust und einen Anspruch auf Vorsorge und Rehabilitationsmaßnahmen um die eigene Gesundheit zu erhalten fasst Döcker

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  • Mindestrente aus Steuermitteln statt privater Altersvorsorge
    sind Dieses Ergebnis zeigt vor allem wie weit die gebetsmühlenartig wiederholte Forderung von Seiten der Bundesregierung die Bürger mögen ihre private Altersvorsorge stärker betreiben schlicht und einfach an der Einstellung und den Verhältnissen der Menschen vorbeigeht so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Der Staat könne nicht alle Probleme lösen in dem er sie privatisiert Das beträfe vor allem jene Arbeitnehmer die im Niedriglohnbereich tätig sind und im Alltag so kaum über die Runden kämen Wie sollen sie private Altersvorsorge betreiben Das ist schlechterdings unmöglich betont Stadler In Bezug auf die Umfrageergebnisse fällt auf dass beim Thema Rente das eigene Einkommen bei der Meinungsbildung keine Rolle zu spielen scheint So fordern 70 Prozent der Bürger mit geringem Einkommen und 67 Prozent der Bürger mit hohem Einkommen dass die Mindestrente aus Steuermitteln finanziert wird Eine stärkere private Altersvorsorge wird vor allem im Osten Deutschlands abgelehnt hier sprechen sich nur 14 Prozent dafür aus Dies ist wenig verwunderlich weil hier in naher Zukunft vor allem jene Jahrgänge in Rente gehen die seit dem Fall der Mauer in unsteten und schlecht bezahlten Beschäftigungsverhältnissen tätig waren und somit keine angemessene Altersvorsorge erhalten oder gar private Vorsorge leisten konnten Die AWO fordert ein Rentenkonzept das auch zukünftigen Rentnern eine armutsfeste Rente garantiert so der AWO Bundesvorsitzende Dazu gehöre etwa auch Sonderwege für Beamte und einzelne Berufsgruppen abzuschaffen Wir brauchen mehr Solidarität im Rentensystem und deshalb muss die gesamte berufstätige Bevölkerung in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen unterstreicht Wolfgang Stadler Die Altersarmut vieler zukünftiger Rentner ist dann zu verhindern wenn die Einnahmen der Rentenversicherung gesteigert und angemessene Löhne bezahlt werden Wir brauchen einen flächendeckenden Mindestlohn damit die Menschen ihren Alltag bewältigen können und um entsprechende Beiträge in die gesetzliche Altersvorsorge einzahlen zu können fordert Stadler Zum Schutz der zukünftigen Rentner vor Altersarmut fordert die AWO überdies Die Festschreibung

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  • Zu viele Menschen in der Minijobfalle
    rund fünf Millionen ausschließlich geringfügig Beschäftigten keine reguläre Stelle findet Arbeit muss vor Armut schützen und einen nicht dauerhaft darin gefangen halten Minijobs sollten weitestgehend abgeschafft werden Sie verschieben die Probleme nur auf die Zukunft Wer heute kein ausreichendes Einkommen hat entscheidet sich tendenziell eher gegen eine eigene Familien und er wird auch keine Rente erhalten die zum Leben reicht kritisiert Stadler Im Minijobbereich sind mehrheitlich Frauen beschäftigt Sie treffen

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  • Familienpolitische Leistungen sind realitätsfern
    es nicht an Geld sondern am politischen Willen fehlt die familienpolitischen Realitäten des 21 Jahrhunderts anzuerkennen und dementsprechende Unterstützungsleistungen anzubieten kritisiert Stadler die schwarz gelbe Familienpolitik und nennt hier vor allem den jahrzehntelang verschleppten Kita Ausbau als Negativbeispiel Im Rahmen des Gutachtens würden besonders das Betreuungsgeld und das kinderunabhängige Ehegattensplitting als familienpolitisch kontraproduktiv eingestuft Eltern benötigen finanzielle Unterstützung die sie befähigt ihre Familie und ihren Beruf miteinander in Einklang zu

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  • AWO - Pressearchiv
    2014 2013 2012 Treffer 136 bis 140 von 182 25 26 27 28 29 30 31 02 04 2012 91 Prozent der Bürger finden Einkommensungleichheit zu groß Aktuelle Umfrage des AWO Sozialbarometers weiter 29 03 2012 Deutsche Annington und AWO bieten kostenlose Mietschulden Beratung Die Deutsche Annington Immobilien AG DAIG und die Arbeiterwohlfahrt AWO bieten ab 1 April 2012 bundesweit eine kostenlose Mietschulden Beratung für DAIG Mieter an Einen entsprechenden Vertrag haben das größte deutsche Wohnungsunternehmen und die ElternService AWO GmbH unterzeichnet Die weiter 29 03 2012 Freiwillige sind keine Notfallerzieher Bundesfreiwillige können kein Teil eines Notfallplans für die Kinderbetreuung sein lehnt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute laut gewordene Forderung des Hauptgeschäftsführers des Städtebundes kategorisch ab Dieser fordert 5 000 zusätzliche Bundesfreiwilligendienstler in den weiter 28 03 2012 Pflegereform Ministerium zeigt Beratungsresistenz Kein Pflegebedürftigkeitsbegriff keine nachhaltige Finanzierung kein Gesamtkonzept fasst das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die bisher bekannten Fakten des Pflegeneuausrichtungsgesetzes PNG zusammen das heute vom Bundeskabinett beschlossen wurde Die Leistungsverbesserungen für weiter 28 03 2012 Betreuungsgeld in Kita Ausbau stecken Der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung droht zu scheitern kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den derzeitigen Ausbaustand Ab August 2013 hat jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr

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  • AWO - Pressearchiv
    Grund für Glückwünsche erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich des Jahrestages des Bildungs und Teilhabepakets Viele sinnvolle Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt So sind die bürokratischen Hürden zur Inanspruchnahme der meisten weiter 27 03 2012 Regierungsdialog Rente enttäuscht Die Pläne der Regierung gehen an den Problemen vieler Menschen vorbei erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der gestrigen Abschiedsveranstaltung des Regierungsdialogs Rente Um Altersarmut dauerhaft und effektiv vorbeugen zu können sind Maßnahmen für diejenigen nötig weiter 26 03 2012 Bündnis setzt sich für ein starkes Programm Soziale Stadt und eine breite Beteiligung am Preis Soziale Stadt 2012 ein Das Programm Soziale Stadt muss auch in Zukunft ein zentrales Instrument der Städtebauförderung bleiben welches die Initiativen zahlreicher Akteure bei der sozialen Stabilisierung benachteiligter Quartiere wirksam unterstützt Das ist das Anliegen des Bündnis für eine soziale Stadt welches Anfang weiter 22 03 2012 Equal Pay Day Von Lohngleichheit noch weit entfernt Deutschland muss endlich einen Schritt in Richtung Moderne gehen erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der massiven Ungerechtigkeit in Bezug auf die unterschiedliche Bezahlung von Frauen und Männern Der morgige Equal Pay Day sei eine gute Möglichkeit Bilanz zu ziehen weiter 21 03 2012 Bundesweite AWO Demonstrationen gegen Rassismus Über

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  • AWO fordert: Arbeitslosigkeit in Europa endlich bekämpfen
    Vereinten Nationen darauf hin dass die radikalen Sparpakete im Gefolge der Wirtschafts und Finanzkrise in zahlreichen EU Staaten bestehende Arbeitsplätze gefährden Die Bundesregierung und ihre europäischen Partner müssen deshalb endlich ihrer politischen Verantwortung gerecht werden und jenseits aller Spardirektiven arbeitsmarktpolitische Perspektiven aufzuzeigen so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Wachsende Unzufriedenheit durch Arbeitslosigkeit wird mittelfristig die Gesellschaften weiter spalten betont Stadler Armut und Perspektivlosigkeit seien die Folge Erwerbsarbeit ist bis heute

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