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  • Finanztransaktionssteuer: Großer Erfolg für die Zivilgesellschaft
    Finanztransaktionssteuer Großer Erfolg für die Zivilgesellschaft Endlich ist der entscheidende Durchbruch für die Finanztransaktionssteuer in Europa gelungen zeigt sich der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler zufrieden über den heutigen Beschluss der EU Finanzminister die Steuer zunächst in elf europäischen Ländern im Rahmen der so genannten verstärkten Zusammenarbeit einzuführen Stadler appelliert an die Bundesregierung die Einnahmen aus dieser Steuer auch in soziale Projekte in der Bundesrepublik fließen zu lassen Ziel war es immer die Finanzmarktspekulanten an den Kosten von Sozial und Umweltprojekten zu beteiligen erklärt Stadler Die AWO sieht in der Einführung der Finanztransaktionssteuer einen großen Erfolg der Zivilgesellschaft die sich seit Jahren für diese Steuer einsetzt Auch die AWO selbst unterstützt bereits seit langem die Kampagne Steuer gegen Armut die sich maßgeblich für die Einführung der Finanztransaktionssteuer engagiert Gemeinsam haben wir zum Teil gegen den Widerstand der Banken die fällige Regulierung der Finanzmärkte durchgesetzt betont Stadler Nun würden vor allem hochspekulative Geschäftsmodelle wie der Hochfrequenzhandel deutlich eingeschränkt Auch wenn es Zufall gewesen sein mag Für die AWO die sich traditionell stark für die deutsch französische Zusammenarbeit einsetzt ist es ein schönes Signal dass die Finanztransaktionssteuer am 50 Jahrestag des Élysée Vertrages beschlossen wurde mit Deutschland und Frankreich an der Spitze Beide

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  • Pflegebedürftigen Gang zum Sozialamt ersparen
    zum Sozialamt ersparen Die Pflegeversicherung wurde 1995 ins Leben gerufen um pflegebedürftigen Menschen den Gang zum Sozialamt zu ersparen Diese Zahlen zeigen leider deutlich dass sie diesem Anspruch nicht mehr gerecht wird Pflegebedürftigkeit wird immer häufiger zur Armutsfalle kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die heute vom Statistischen Bundesamt bekannt gegebenen Zahlen zu den Empfängern von Hilfen zur Pflege Demnach reichten 2011 für 423 000 Menschen die Leistungen aus der Pflegeversicherung und die eigene Rente nicht mehr aus Auch wenn die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr nur um 2 9 Prozent gestiegen seien sieht Döcker einen besorgniserregenden Trend Mit der steigenden Altersarmut werden zukünftig noch viel mehr pflegebedürftige Menschen gezwungen sich die Kosten ihrer Pflege vom Sozialamt bezahlen zu lassen Die Pflegeversicherung stoße langsam an ihre Grenzen Wir benötigen eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung und ein Gesamtpaket an Maßnahmen Das am Jahresanfang in Kraft getretene so genannte Pflege Neuausrichtungsgesetz reicht hier längst nicht aus betont Döcker Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt gaben die Träger der Sozialhilfe 2011 netto rund 3 1 Milliarden Euro für Pflege Leistungen aus 4 6 Prozent mehr als im Vorjahr Rund 75 Prozent der Empfänger von Hilfe zur Pflege leben dabei in vollstationären Pflegeeinrichtungen Damit erhalten

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  • Furcht vor finanzieller und sozialer Not im Alter nimmt zu
    um sich vor allem bei Pflegebedürftigkeit eine angemessene Versorgung leisten zu können Die Zahlen zeigen dass die Politik in Rentenfragen radikal umdenken muss so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Gefordert ist dringender denn je ein Konzept das auch zukünftigen Rentnern eine armutsfeste Rente garantiert erklärt der AWO Bundesvorsitzende Dies gelinge nur dann wenn die gesamte berufstätige Bevölkerung in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt Das Rentensystem braucht mehr Solidarität Schluss mit den Sonderwegen für Beamte und einzelne Berufsgruppen fordert Stadler und ergänzt Die Altersarmut vieler zukünftiger Rentner wird nur dann verhindert wenn die Einnahmen der Rentenversicherung gesteigert werden Gleiches gilt ebenso für eine sozial gerechte Pflege im Alter Deshalb fordert die AWO schon seit geraumer Zeit die Einführung einer Pflege Bürgerversicherung so AWO Bundesvorsitzender Stadler Dies wäre ein wichtiger Beitrag zur Verminderung von sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit leisten Für das aktuelle AWO Sozialbarometer wurden noch weitere Fragen zum Thema Armut gestellt die Besorgnis erregende Ergebnisse zu Tage fördern So sind etwa 85 Prozent der Bundesbürger der Ansicht dass die Armut in Deutschland in den letzten fünf Jahren eher zugenommen hat 83 Prozent glauben die Situation werde sich in den kommenden Jahren eher noch verschlechtern Gut zwei Drittel der Befragten 68 Prozent machen in erster Linie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dafür verantwortlich und nur knapp jeder Fünfte 18 Prozent sieht die Schuld dafür bei den Betroffenen selbst Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache und räumen endlich mit dem immer wieder gestreuten Gerücht auf dass die betroffenen Menschen an ihrer Situation vor allem selbst Schuld seien und sich doch bitte zuvorderst selbst aus ihrer Armutsfalle befreien sollten so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Als wichtigste staatliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Armut werden der Einsatz für mehr Chancengleichheit im Bildungsbereich und auf dem Arbeitsmarkt sowie staatliches Engagement zur angemessenen Versorgung von Pflegebedürftigen unabhängig von der finanziellen

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  • Sozialstaat nicht der europäischen Schuldenkrise opfern
    EU Kommission zur sozialen Lage in Europa Demnach sind besonders junge Menschen arbeitslose oder alleinerziehende Frauen stark vom Risiko dauerhafter Armut bedroht Geld das für die Rettung des Euros bereitgestellt wird darf nicht im Sozialbereich eingespart werden Der Sozialstaat darf der Schuldenkrise nicht geopfert werden appelliert Stadler Die EU Kommission stellt in ihrem Bericht zudem fest dass die europäischen Staaten immer weiter auseinander driften Die Europäische Union bleibt nur dann

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  • Wolfgang Stadler ist BAGFW-Präsident
    sich der Verantwortung dieser Präsidentschaft durchaus bewusst und nimmt sie gerne an erklärt der neue BAGFW Präsident Im Rahmen der BAGFW Präsidentschaft übernimmt die AWO die Federführung in der Gremienarbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft und steuert die Zusammenarbeit in den gemeinsamen Themenfeldern der sechs Spitzenverbände Die Rolle der Freien Wohlfahrtspflege muss gestärkt werden denn sie leistet einen unverzichtbaren Bestandteil zur Bekämpfung des sozialen Ungleichgewichtes in Deutschland beschreibt Stadler die vordringlichsten Herausforderungen seiner

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  • AWO - Pressearchiv
    2012 Bildungssystem muss reformiert werden Das föderale Bildungssystem ist kein Erfolgsmodell kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die gestern vorgestellte Studie der Bertelsmann Stiftung In dieser Studie erzielt kein einziges Bundesland ein rundum positives Ergebnis Die AWO fordert das Bildungssystem so weiter 12 03 2012 Überschüsse der Krankenversicherung in Prävention und Rehabilitation Eine Ausschüttung der Gelder an die Versicherten mag verlockend erscheinen ist aber der falsche Weg erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker angesichts der nicht enden wollenden Diskussion um die Milliardenüberschüsse der Krankenkassen Geld das in die Krankenversicherung einbezahlt wird weiter 07 03 2012 Steuerpläne für Bundesfreiwilligendienst sind skandalös Ein Stück aus dem Tollhaus kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute bekannt gewordenen Pläne des Bundesfinanzministers Schäuble eine Steuerpflicht für Bundesfreiwillige einzuführen Die Bezüge derjenigen besteuern zu wollen die sich für ein Taschengeld bis zu 40 weiter 06 03 2012 AWO unterstützt Initiative aus Brüssel zur Frauenquote Die letzten Jahre haben gezeigt dass sich ohne eine Quote nichts ändert erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler deshalb unterstütze die AWO die Initiative der EU Grundrechte Kommissarin Viviane Reding für europaweite Vorgaben für Frauenquoten in Führungspositionen Quoten sind weiter 06 03 2012 AWO fordert Branchentarifvertrag Sozialwesen Der Wettbewerb in der Sozialbranche

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  • 91 Prozent der Bürger finden Einkommensungleichheit zu groß
    für die Bürger nicht mehr nachvollziehbar erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler das Ergebnis des neuesten AWO Sozialbarometers Demnach sind 91 Prozent der befragten Bürger der Meinung dass die Löhne der Spitzenverdiener in keinem Verhältnis mehr zu den Löhnen der Geringverdiener stehen Die wachsende Ungleichheit gefährdet den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft fürchtet Stadler und sieht zwei Möglichkeiten regulierend einzugreifen Wir brauchen einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn und wir müssen die Vermögenssteuer wiedereinführen Dass die Ungleichheit von den Bürgern nicht nur gefühlt sondern real ist zeigen Berichte und Studien immer wieder So nahmen nach einem OECD Bericht die Einkommensunterschiede in Deutschland so stark zu wie in kaum einem anderen Industrieland Während die Spitzenverdiener immer mehr verdienen steigt auf der anderen Seite das Armutsrisiko von dem inzwischen jeder siebente Deutsche betroffen ist Die Schere zwischen Arm und Reich darf sich nicht weiter öffnen Die jüngsten Kürzungen in der Arbeitsmarkt und Sozialpolitik haben die Ungleichheit noch verschlimmert erklärt Stadler und sieht die Regierung in der Pflicht der immer größer werdenden Ungleichheit in der Gesellschaft mit einer sozial ausgewogenen und verantwortungsvollen Steuer und Sozialpolitik entgegenzutreten Die Studie wurde von TNS Infratest durchgeführt Weitere Informationen und Grafiken unter www awo sozialbarometer org Die AWO fragte 1

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  • Deutsche Annington und AWO bieten kostenlose Mietschulden-Beratung
    Mietschulden Beratung Die Deutsche Annington Immobilien AG DAIG und die Arbeiterwohlfahrt AWO bieten ab 1 April 2012 bundesweit eine kostenlose Mietschulden Beratung für DAIG Mieter an Einen entsprechenden Vertrag haben das größte deutsche Wohnungsunternehmen und die ElternService AWO GmbH unterzeichnet Die gesamten Kosten des Angebots trägt die Deutsche Annington Deutsche Annington Vorstand Klaus Freiberg Mit der AWO Mietschuldenberatung wollen wir Mieter unterstützen die in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind Das stärkt die Mietergemeinschaften und trägt langfristig zur Kundenzufriedenheit bei Selbstverständlich profitiert auch unser Unternehmen davon wenn es uns gelingt die Fluktuation in unseren Wohnungen zu senken Der Bundesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Wolfgang Stadler Wir bieten den Mieterinnen und Mietern kurzfristig und verbindlich eine qualifizierte Erstberatung Das ist wichtig damit die Probleme der betroffenen Familien sich nicht durch zeitlichen Verzug noch verschärfen Im Gegenteil beobachten wir eine spürbare Entlastung bei den betroffenen Familien wenn das Schuldenthema gemeinsam mit Experten aktiv angegangen wird Künftig wird die DAIG Mietern die in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind mit der zweiten Mahnung einen Gutschein für eine Schuldnerberatung zusenden Über eine kostenfreie 0800 Telefonnummer wird dann eine erste Hilfestellung angeboten Wird eine weitergehende Beratung gewünscht werden die Mieter an regionale AWO Zweigstellen oder andere ortsnahe Beratungsstellen vermittelt Ansprechpartner Deutsche Annington Immobilien

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