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  • Freiwillige sind keine Notfallerzieher
    den Fachkräftemangel zu beheben Freiwillige sind keine Notfallerzieher Diese Forderung kann man nur als Ausdruck der totalen Hilflosigkeit interpretieren Denn gerade in dem sensiblen Bereich der ein bis dreijährigen Kinder um den es beim Ausbau der Kinderbetreuung in erster Linie geht braucht es gut ausgebildete Erzieher betont Stadler Zudem benötigten Kitaleitungen langfristige Planungssicherheit die es mit Freiwilligen so nicht gebe u5 p u5 p Natürlich sind Freiwillige in den Kitas

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  • Pflegereform: Ministerium zeigt Beratungsresistenz
    Kontakt zurück 28 03 2012 Pflegereform Ministerium zeigt Beratungsresistenz Kein Pflegebedürftigkeitsbegriff keine nachhaltige Finanzierung kein Gesamtkonzept fasst das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die bisher bekannten Fakten des Pflegeneuausrichtungsgesetzes PNG zusammen das heute vom Bundeskabinett beschlossen wurde Die Leistungsverbesserungen für Menschen mit Demenz hätten umfassender und zielführender mit der Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs erreicht werden können Eine Pflege Bürgerversicherung hätte nachhaltig und sozial gerecht die Finanzierung einer menschenwürdigen Pflege ermöglicht Das hat der AWO Bundesverband in einem von ihm in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Gutachten belegt Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss zum PNG wurde eine Minimalreform auf den Weg gebracht mit der diese Bundesregierung den Anschein erweckt froh zu sein ein lästiges Streitthema endlich zu den Akten legen zu können Damit wurde wieder einmal mehr die Chance für eine zukunftsfähige Finanz und Strukturreform in der Pflege vertan zeigt sich Döcker verärgert Dass die Verbändeanhörung im Februar für das Ministerium offensichtlich ein reiner Pflichttermin war zeigt sich darin dass die Kritik und der geballte Sachverstand derjenigen die die Regelungen des Gesetzes nun anwenden und umsetzen müssen weitestgehend ignoriert wurden Ein tatsächlicher Wille zur Korrektur schien scheinbar nie vorhanden kommentiert Döcker das Verfahren Der Kabinettsentwurf zeige zwar im Vergleich zum Referentenentwurf eine verbesserte Prosa schiebe

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  • Betreuungsgeld in Kita-Ausbau stecken
    Erziehern ebenso wie an zusätzlichen finanziellen Mitteln so Stadler weiter Angesichts dessen sei es skandalös dass der Bund das absolut dringend benötigte Geld lieber in ein ideologisch rückwärtsgewandtes Betreuungsgeld stecken will anstatt besonders klamme Kommunen beim Ausbau von Betreuungsplätzen zu unterstützen Die Einführung des Rechtsanspruches sei ein Meilenstein in der bundesdeutschen Familienpolitik gewesen Kaum ein anderes Gesetz kann Familien dabei so unterstützen Berufstätigkeit und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen

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  • AWO - Pressearchiv
    29 30 31 32 33 34 35 05 03 2012 Ja zur Pflege Bürgerversicherung Aktuelle Umfrage des AWO Sozialbarometers weiter 02 03 2012 Bundesinnenministerium möchte Integration offenbar verhindern Mit der aktuell viel diskutierten Studie aus dem Bundesinnenministerium zu Integrationsfragen haben die politisch Verantwortlichen offenbar nur eines im Sinn Integration zu verhindern so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Anders sei nicht zu erklären wie offenbar bewusst ignoriert weiter 29 02 2012 Gesundheitsministerium muss die Zukunft der Pflege endlich ernst nehmen Hoffentlich ist es Bundesgesundheitsminister Bahr tatsächlich ernst damit die Zukunft der Pflege gestalten zu wollen so AWO Bundesvorstand Brigitte Döcker anlässlich der morgigen Sitzung des Beirates zum Pflegebedürftigkeitsbegriff Bereits im Mai 2009 hatte der damalige Vorsitzende des weiter 22 02 2012 AWO unterstützt Kooperation mit muslimischen Verbänden In der heutigen Gesellschaft ist die Kooperation und Vernetzung mit religiös orientierten Organisationen für die praktische soziale Arbeit unverzichtbar erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die Gründe warum der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt als erster Verband der Freien weiter 21 02 2012 AWO ruft zu Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt auf Der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt AWO ruft am Donnerstag den 23 Februar 2012 um 12 00 Uhr dazu auf für eine Schweigeminute in

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  • Ein Jahr Bildungs- und Teilhabepaket: Bürokratiemonster
    viel zu hoch kritisiert Stadler Der Anspruch jedem bedürftigen Kind die ihm zustehenden Leistungen zeitnah und umfassend zur Verfügung zu stellen würde so verfehlt Das Bildung und Teilhabepaket ist eine herbe Enttäuschung die sich nicht schön reden lässt stellt der AWO Bundesvorsitzende fest Aber auch einige Bundesländer hätten sich unkooperativ verhalten Sie verwarfen beispielsweise den Vorschlag des Runden Tisches einen Globalantrag einzuführen Damit wären automatisch mit einer Beantragung von Hartz

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  • Regierungsdialog Rente enttäuscht
    heute wenig verdienen und somit keine ausreichende Altersvorsorge betreiben können Doch genau diese Menschen sind die Reformverlierer erklärt Stadler So gäbe es keine neuen Ideen wie Menschen die häufig und längerfristig arbeitslos sind oder die längere Zeit Hartz IV Empfänger waren einer späteren Altersarmut entgehen können In zehn Jahren kommen die ersten Jahrgänge in Rente die in ihrem Leben stark von Arbeitslosigkeit betroffen waren Altersarmut wird dann zum ernsthaften Problem

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  • Bündnis setzt sich für ein starkes Programm Soziale Stadt und eine breite Beteiligung am Preis Soziale Stadt 2012 ein!
    Wohnungs und Immobilienunternehmen der Schader Stiftung dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund DMB ins Leben gerufen wurde Seither haben sich mehr als 300 Partner dem Bündnis angeschlossen viele regionale Initiativen sind entstanden Die AWO unterstützt die Kampagne weil nur so eine breite Beteiligung aller Akteure und Bewohner für einen starken Sozialraum und eine lebendige und lebenswerte Gemeinschaft in der Zukunft gewonnen werden kann erklärt das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die Unterstützung der AWO Die radikale Kürzung des Programms im Jahr 2011 hat dessen integrativen Ansatz geschwächt Kernanliegen und Erfolgsgarantie des Programms nämlich die Verknüpfung baulich investiver und sozialer Maßnahmen sind nur noch eingeschränkt zugelassen Das bedeutet faktisch das Aus für das Soziale im Programm Soziale Stadt Die Initiatoren des Bündnisses haben daher gemeinsam mit ihren Partnern mit vielfältigen Initiativen die Bundesregierung aufgefordert die Kürzungen im Haushaltsansatz für 2012 wieder zurückzunehmen Die Politik hat mit einer Wiederaufstockung der Bundesmittel von 28 5 Mio EUR 2011 auf 40 Mio EUR 2012 reagiert die jedoch weniger als die Hälfte des ursprünglichen Programmvolumens von 95 Mio EUR 2010 ausmacht Um den innovativen integrativen Politikansatz des Programms Soziale Stadt zu unterstützen wird alle zwei Jahre der bundesweite Wettbewerb zum Preis

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  • Equal Pay Day: Von Lohngleichheit noch weit entfernt
    Lohngleichheit noch weit entfernt Deutschland muss endlich einen Schritt in Richtung Moderne gehen erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der massiven Ungerechtigkeit in Bezug auf die unterschiedliche Bezahlung von Frauen und Männern Der morgige Equal Pay Day sei eine gute Möglichkeit Bilanz zu ziehen In Sachen Gleichstellung ist Deutschland ein Entwicklungsland Von Gerechtigkeit keine Spur kritisiert Stadler Noch viel zu häufig führten Schwangerschaft und Elternzeit zu deutlichen Lohnstrafen für Frauen Der AWO Bundesvorsitzende fordert deshalb endlich echte Reformen Wir brauchen nicht nur Entgeltgleichheit und diskriminierungsfreie Tarifverträge sondern auch eine verbindliche Quotenregelung um einen neuen Pfad einzuschlagen so Stadler Gefragt seien zudem Arbeitszeitmodelle die auch die Ausübung anspruchsvoller Tätigkeiten mit Familienaufgaben in Einklang bringen Solange es auf der Führungsebene so wenige Frauen gibt wird sich auch an der unterschiedlichen Bezahlung nichts ändern zeigt sich Stadler überzeugt Gleichzeitig fordert Stadler die Rücknahme von Anreizen die das alte Rollenmodell in Familien zementieren Vor allem das Ehegattensplitting das die geringer Verdienenden beim Steuerabzug schlechter stellt muss weg betont Stadler Im bisherigen Steuer und Sozialsystem lohne eine volle Berufstätigkeit von Frauen selten Das wiederum führe auf Arbeitgeberseite dazu Vorbehalte gegenüber junge Bewerberinnen zu haben da diese somit ein potenzielles Ausfallrisiko darstellen Der so häufig

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