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  • Bundesweite AWO Demonstrationen gegen Rassismus
    und demonstrierten gegen Rassismus Damit haben wir ein ganz deutliches Zeichen gesetzt erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der eindrucksvollen Demonstration der AWO gegen Rassismus Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung Mit der Unterstützung der Aktion 5 vor 12 wollten wir ganz entscheidend Position für eine offene und tolerante Gesellschaft beziehen betont Stadler In vielen Einrichtungen und Diensten der AWO sind Menschen mit ausländischen Wurzeln beschäftigt Wir sind sehr stolz dass sich

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  • AWO unterstützt Aktion '5 vor 12' gegen Rassismus
    heißt Hinsehen und Gesicht zeigen betont der Präsident der Arbeiterwohlfahrt AWO Wilhelm Schmidt und erklärt Deshalb unterstützt der Bundesverband der AWO die Aktion 5 vor 12 die von der Türkischen Gemeinde Deutschlands ins Leben gerufen wurde Am 21 März 2012 dem Internationalen Tag gegen Rassismus lassen viele Mitarbeiter der AWO in ganz Deutschland von 11 55 Uhr an ihre Arbeit ruhen und demonstrieren gegen Rassismus Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung Es ist allerhöchste Zeit ein deutliches Zeichen zu setzen erklärt AWO Präsident Schmidt und fügt hinzu Wir sind sicher dass sich überall in Deutschland tausende AWO Einrichtungen aktiv an der Aktion 5 vor 12 beteiligen Wir dürfen nicht zulassen dass rechte Ansichten durch das Unterwandern von zivilgesellschaftlichen Strukturen immer weiter in die gesellschaftliche Mitte vorstoßen betont Wilhelm Schmidt So gebe es zunehmend Bestrebungen die klassischen Felder der Wohlfahrtspflege zu unterwandern und systematisch von Menschen mit rechtem Gedankengut zu besetzen Rassismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben betont Schmidt Für alle Demokraten gilt es deshalb genau hinzusehen und rechten Positionen entschieden entgegen zu treten so der AWO Präsident abschließend Die AWO fühlt sich seit ihrer Gründung 1919 den Grundwerten Solidarität Toleranz Gleichheit Freiheit und Gerechtigkeit verpflichtet Mit dem Magdeburger Appell beschloss die

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  • AWO trauert um Hans Pfaffenberger
    so AWO Präsident Wilhelm Schmidt und AWO Bundesvorsitzender Wolfgang Stadler anlässlich des Todes von Hans Pfaffenberger In Trauer verneigen wir uns vor der Persönlichkeit und dem Werk von Hans Pfaffenberger und sind in Gedanken bei den Angehörigen Hans Pfaffenberger 1922 geboren war von 1958 bis 1973 Leiter des AWO Seminars für Sozialberufe in Mannheim und später der Höheren Fachschule der AWO für Sozialarbeit in Düsseldorf Eller Sein Lebenswerk galt den

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  • Achter Familienbericht: Keine Visionen für Familien
    den Bericht wurden nur teilweise erfüllt kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Empfehlungen der Sachverständigenkommission zum Achten Familienbericht Zeit für Familie die heute vom Kabinett beschlossen werden Dem Bericht fehlen zeitpolitische Visionen und eine systematische Gesamtkonzeption wie eine familienfreundliche Zeitpolitik entwickelt und vorangebracht werden kann bemängelt Stadler die vielfach eher unkonkreten bzw bereits bekannten Vorschläge der Kommission Die Hauptfrage wie die Zeitsituation aus Sicht der Familien verbessert werden kann wird nur fragmentarisch beantwortet kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Dahingegen begrüßt die AWO ganz ausdrücklich einige Empfehlungen der Kommission wie zum Beispiel das Ehegattensplitting abzuschaffen und eine verbesserte steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten zu schaffen In weiten Teilen des Berichts Zeit für Familie würde die Zeitproblematik der Familien an den Anforderungen der Wirtschaft entlang bzw auch daran vorbei diskutiert Wir müssen kontinuierlich die individuellen Zeitbedürfnisse von Familien erheben und berücksichtigen Nur so können befriedigende Lösungsvorschläge entwickelt werden betont Stadler Ein weiterer Kritikpunkt sind die zum Teil widersprüchlichen Empfehlungen wie zum Beispiel beim Thema Elternzeit Hier soll es einerseits im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu flexibleren Möglichkeiten kommen andererseits aber wird eine Verkürzung der Elternzeit von drei auf zwei Jahre in Erwägung gezogen Zu wenig berücksichtigt wird zudem das Thema

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  • Rentenreformpläne schützen nicht vor Altersarmut
    geschützt kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Rentenreformpläne die heute vom Bundeskabinett beschlossen werden sollen Der Regierungsdialog Rente sei damit ganz sicher kein Erfolg geworden Frau von der Leyen hätte die kritischen Anmerkungen und konstruktiven Anregungen der Dialogpartner viel mehr berücksichtigen müssen bemängelt Stadler die vertane Chance viele zukünftige Rentner vor Altersarmut zu schützen Um Altersarmut dauerhaft und effektiv vorbeugen zu können müssen wir vor allem diejenigen stärker in den Blick nehmen die heute wenig verdienen und somit keine ausreichende Altersvorsorge betreiben können Neben den Geringverdienern sind vor allem die Hartz IV Empfänger die Reformverlierer denn für sie werden als Folge des Haushaltsbegleitgesetzes 2011 keine Rentenversicherungsbeiträge mehr entrichtet Für eine zusätzliche private Altersvorsorge fehlen Geringverdienern und Hartz IV Empfängern aber die Mittel erklärt Stadler Insbesondere das Konzept der Zuschuss Rente sei viel zu sehr auf eine langjährige Erwerbstätigkeit fixiert Wir benötigen flexible Rentenkonzepte die den heutigen Erwerbsbiographien entsprechen fordert der AWO Bundesvorsitzende Auch die als Kombirente vorgestellte Lockerung der Hinzuverdienstgrenzen für Rentner entspreche nicht den realen Bedürfnissen der Menschen Besonders die Menschen denen es nicht möglich ist bis zum Renteneintrittsalter zu arbeiten sind dringend auf verbesserte Zurechnungszeiten bei der Erwerbsminderungsrente und auch auf eine Besserbewertung von Kindererziehungs und Pflegezeiten

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  • Betreuerschlüssel in Kitas weiter verbessern
    und daran arbeiten betont Stadler Trotz der leichten Verbesserung kämen aber häufig noch immer zu viele Kinder auf einen Erzieher Als vorbildhaft kann die Quote des Saarlandes von 1 zu 3 2 gelten lobt der AWO Bundesvorsitzende Das zahlenmäßige Verhältnis von Betreuern zu Kindern ist eine Möglichkeit die Qualität der Kinderbetreuung zu messen Der Unterschied zwischen den einzelnen Bundesländern ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes immens Im Sinne von Chancengerechtigkeit

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  • AWO - Pressearchiv
    35 36 37 02 02 2012 Kinder mit Migrationshintergrund selten in Kinderbetreuung Eine frühzeitige Betreuung ist insbesondere für den Spracherwerb wichtig kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute bekanntgegebenen Zahlen zur Kinderbetreuung von Kindern mit Migrationshintergrund Demnach wird nur jedes siebente Kinder unter drei Jahren 14 weiter 31 01 2012 Zu wenige Langzeitarbeitslose profitieren von Arbeitsmarktentwicklung Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler erklärt zur neuesten Beschäftigungsstatistik und den Angaben des Bundesarbeitsministeriums zu den Langzeitarbeitslosen weiter 26 01 2012 Sinkende Zahl der Kinder im Hartz IV Bezug noch keine Trendwende Die jüngst veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Grundsicherungsbezug der unter 15 Jährigen dürfen nicht als eine Trendumkehr verstanden werden warnt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Offensichtlich hätten die Jobcenter in letzter Zeit verstärkt Druck weiter 25 01 2012 AWO begrüßt Initiative für Politik in Leichter Sprache Leichte Sprache leistet einen entscheidenden Beitrag dafür dass alle Menschen die gleichen Chancen haben am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und fügt hinzu Deshalb begrüßt die AWO die Initiative der früheren Gesundheitsministerin Ulla weiter 24 01 2012 Koalition legt Referentenwurf zur Reform der Pflegeversicherung vor Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler erklärt dazu Eine Erhöhung der Leistungen für Demenzkranke ist absolut

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  • Bildungssystem muss reformiert werden
    kein einziges Bundesland ein rundum positives Ergebnis Die AWO fordert das Bildungssystem so umzugestalten dass eine Ablösung des mehrgliedrigen Schulsystems durch eine Schule für Alle erfolgt Ziel muss es sein sowohl die Schwachen als auch die Starken mit differenzierten individuellen Lernangeboten fördern zu können erklärt Stadler Obwohl seit Jahren durch eine Vielzahl von Studien nachgewiesen wurde welche Schwächen des Bildungssystems zu der ungerechten Verteilung von Bildungschancen führen und welcher entsprechende

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