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  • Überschüsse der Krankenversicherung in Prävention und Rehabilitation
    das in die Krankenversicherung einbezahlt wird sei jedoch für die gesundheitliche Absicherung der Bevölkerung gedacht Die Überschüsse sollten in die Prävention und Rehabilitation fließen letzteres vor allem auch für die älteren und alten Menschen fordert Brigitte Döcker Hierin sieht sie eine große Chance die gesundheitlichen Risiken der Zukunft positiv beeinflussen zu können Der Anteil der Älteren und Hochaltrigen an der Bevölkerung wird in den kommenden Jahren deutlich steigen und damit

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  • Steuerpläne für Bundesfreiwilligendienst sind skandalös
    40 Stunden die Woche freiwillig sozial engagieren ist ein echtes Armutszeugnis kritisiert Stadler und fügt hinzu Man muss doch von einer Bundesregierung erwarten dass die rechte Hand weiß was die linke tut kritisiert Stadler die mangelnde Abstimmung innerhalb der Koalition denn das Bundesfamilienministerium wirbt um Freiwillige mit dem Versprechen einer steuerfreien Aufwandsentschädigung Die kurzfristige Einführung des Bundesfreiwilligendienstes im vergangenen Jahr war für die umsetzenden Verbände eine echte Herausforderung Wir haben

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  • AWO unterstützt Initiative aus Brüssel zur Frauenquote
    aber im Gegensatz zu freiwilligen Verpflichtungen zeigen sie Wirkung erklärt Stadler Anlässlich des Weltfrauentages am 08 März fordert Stadler die Bundesregierung zu einer echten Gleichstellungspolitik auf und kritisiert dass es bis heute keinerlei Konsequenzen aus dem Gutachten des im letzten Jahr vorgelegten Gleichstellungsberichtes der Bundesregierung gegeben hat Besonders berufstätige Frauen werden nach wie vor massiv benachteiligt kritisiert Stadler Frauen fehlen nicht nur in Führungspositionen sondern sind auch bei der Bezahlung schlechter gestellt und verdienen bei gleicher Qualifikation deutlich weniger als Männer Überproportional viele Frauen finden sich dagegen in prekären Arbeitsverhältnissen und geringfügigen Beschäftigungen Diese führen nicht zu einer eigenständigen Unterhaltssicherung und werden das Problem der Frauenaltersarmut verschärfen Der Niedriglohnbereich muss eingedämmt und ein allgemein verbindlicher Mindestlohn eingeführt werden fordert der AWO Bundesvorsitzende Betrachtet man dazu das deutsche Steuerecht muss man sich fragen in wie weit eine Gleichstellung überhaupt gewollt ist Das deutsche Steuerrecht begünstigt nach wie vor das traditionelle Rollenmodell Es wird Zeit das Ehegattensplitting abzuschaffen betont Stadler Auch beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gebe es noch viel zu tun Statt Milliarden in ein sinnloses und kontraproduktives Betreuungsgeld zu stecken sollten Frauen und Männer durch flexible Arbeitszeitmodelle und den Ausbau einer qualifizierten Kinderbetreuung dabei unterstützt werden ihrem Beruf

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  • AWO fordert Branchentarifvertrag Sozialwesen
    Sozialbranche darf nicht über Niedriglöhne geführt werden erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Deshalb haben die AWO und der Arbeitgeberverband der AWO eine Initiative für einen weitergehenden allgemeinverbindlichen Entgelttarifvertrag Soziales beschlossen ergänzt der Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes AWO Gero Kettler Damit übernimmt die AWO eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung und Umsetzung eines allgemeinverbindlichen Entgelttarifvertrages Sozialwesen Diese Initiative steht für gute Arbeit und faire Löhne in der Sozialwirtschaft erklärt Stadler Der stetig wachsende Kosten und Preisdruck machte es immer schwieriger soziale Arbeit zu refinanzieren erklärt der AWO Bundesvorsitzende Stadler Lohndumping und ruinöser Preiswettbewerb gingen aber zu Lasten der Qualität Soziale Arbeit muss wieder aufgewertet werden und ein allgemeingültiger Tarifvertrag ist hierfür das beste Mittel erklärt Kettler Die damit angestrebten allgemeinverbindlichen Entgelttabellen sollen den als unterste Grenze eingezogenen Mindestlohn in der Pflege ergänzen Der Beschluss zu dieser Initiative wurde in dem dafür zuständigen verbandsinternen Gremium der AWO einstimmig beschlossen Für Stadler ist das das Ergebnis der in der AWO seit Monaten intensiv geführten Debatte um die AWO als ein wertegebundenes Unternehmen Bei allem Streben nach Wettbewerbsfähigkeit dürfen wir als Anbieter sozialer Dienste unsere Glaubwürdigkeit nicht aufs Spiel setzen Die Arbeit der AWO basiere auf der Grundlage ihrer unverrückbaren Grundwerte von Solidarität Toleranz Freiheit

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  • AWO - Pressearchiv
    182 31 32 33 34 35 36 37 23 01 2012 Arbeit des Expertenkreises Antisemitismus sichern Die AWO begrüßt dass der unabhängige Expertenkreis Antisemitismus heute im Deutschen Bundestag die Ergebnisse seiner dreijährigen Arbeit der Öffentlichkeit vorgestellt hat erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und fordert die Ergebnisse und Empfehlungen der Experten ernst zu nehmen weiter 19 01 2012 Minijobs brauchen strengere gesetzliche Regelungen Wieder einmal wird bewiesen dass mit Minijobs auf Kosten der Schwächsten Missbrauch getrieben wird kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heute vorgestellten Ergebnisse aus drei neuen Studien der Hans Böckler Stiftung zum Thema Minijobs Wir brauchen dringend strengere weiter 19 01 2012 Pflegereform kann nur Übergangslösung sein Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler erklärt zu den gestern bekanntgewordenen Verbesserungen für Demenzkranke weiter 18 01 2012 Ausgaben für Kinder und Jugendhilfe steigen durch gesellschaftlichen Wandel Das sind Investitionen in die Zukunft kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die 28 9 Milliarden die die öffentliche Hand nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2010 für die Kinder und Jugendhilfe ausgab Die Ausgabensteigerung um 7 4 Prozent spiegelt den weiter 18 01 2012 Beschäftigungsrekord ist Mogelpackung Dieser Beschäftigungsrekord ist eine Mogelpackung Er basiert darauf dass inzwischen rund ein Viertel aller Beschäftigten in atypischen

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  • Ja zur Pflege-Bürgerversicherung!
    Presseverteiler Fotos Kontakt zurück 05 03 2012 Ja zur Pflege Bürgerversicherung 65 Prozent der Befragten sind laut AWO Sozialbarometer für die Einführung einer Pflege Bürgerversicherung In Gehaltsgruppen mit weniger als 1 500 Euro monatlichen Netto Haushaltseinkommens liegt die Zustimmung so gar bei 74 Prozent Viele Menschen haben offenkundig einfach nicht mehr die finanziellen Mittel um private Vorsorge zu betreiben so AWO Bundesvorsitzender Wolfgang Stadler Es ist daher notwendiger denn je die Finanzierungsgrundlage für die Pflege zu verbreitern und sozial gerecht zu gestalten fordert der AWO Bundesvorsitzende Dies sei mit einer Pflege Bürgerversicherung in die alle Versicherungspflichtigen entsprechend ihres Einkommens einzahlen sehr gut möglich Jenseits der Gerechtigkeits und Solidaritätsfrage werden in einem aktuellen Gutachten des AWO Bundesverbandes noch weitere Vorteile einer Pflege Bürgerversicherung festgehalten Demnach ist die Pflege Bürgerversicherung nicht nur gerecht sondern auch ohne zusätzliche Kosten umsetzbar kann die Pflege Bürgerversicherung allen Bürgern eine ausreichende Absicherung gewährleisten und eine private Zusatzversicherung überflüssig machen macht eine Pflege Bürgerversicherung sogar Leistungsverbesserungen für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen möglich Eine Pflege Bürgersicherung ist also nicht nur gelebte Solidarität und finanziell sinnvoll Ihre Einführung wäre zugleich ein kraftvolles Zeichen für eine zukunftstaugliche Pflege in Deutschland Teile der politisch Verantwortlichen müssen deshalb endlich ihre rein

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  • Bundesinnenministerium möchte Integration offenbar verhindern
    Anders sei nicht zu erklären wie offenbar bewusst ignoriert wird dass sich laut Studie knapp 80 Prozent der muslimischen Mitbürger in unserem Lande integriert fühlen und auch integrieren wollen stattdessen jedoch so genannte Integrationsunwillige in das Zentrum der Veröffentlichung gestellt würden Das Ganze ist umso beschämender vor dem Hintergrund der Gedenkfeier für die Opfer des rechtsextremistischen Terrors in der vergangenen Woche unterstreicht Stadler Eine differenzierte Studie von knapp 800 Seiten

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  • Gesundheitsministerium muss die Zukunft der Pflege endlich ernst nehmen
    Vorsitzende des Beirats Jürgen Gohde einen Bericht mit Vorschlägen zur Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt übergeben Offen sind seitdem weniger die technischen Fragen der Einführung als vielmehr die politischen Weichenstellungen zur Umsetzung kritisiert Döcker Ungeklärt sei etwa die Frage welches Finanzvolumen für die Umsetzung zur Verfügung gestellt werde Wenn es das Bundesgesundheitsministerium ernst meint mit dem Pflegebeirat dann muss es endlich die Karten auf den Tisch legen

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