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  • Geplante EU-Richtlinie mit verheerenden Folgen für die Pflege
    wird den ohnehin schon großen Fachkräftemangel noch immens verstärken kritisiert AWO Vorstandmitglied Brigitte Döcker die geplante EU Richtlinie zur Pflegeausbildung die heute in der EU Generaldirektion Binnenmarkt beraten wurde Die AWO appelliert an alle Verantwortlichen hier mit allen Mitteln einzugreifen und die Europäische Kommission dazu zu bewegen die besondere Situation in der Pflegeausbildung in Deutschland bei der Beratung der Richtlinie zu berücksichtigen und eine Ausnahmeregelung für die Bundesrepublik zu treffen oder zumindest ausreichende Übergangsfristen für die Umsetzung der Richtlinie zu gewährleisten fordert Döcker Die Verabschiedung dieser Richtlinie hätte für die Bundesrepublik verheerende Folgen für das Arbeitsfeld der Pflege und Altenpflege in Deutschland Mehr als die Hälfte der Auszubildenden die heute in die Pflege und Altenpflegeausbildung gehen würden zukünftig ausgeschlossen Dieses bei einem ohnehin schon bestehenden Fachkräftemangel der inzwischen bis auf wenige Ausnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit für alle Bundesländer eindeutig bestätigt wird Da keine prospektiven Zahlen für das Bundesgebiet vorliegen hat die Gewerkschaft ver di für das Bundesgebiet eine Studie des Landes NRW hochgerechnet die als repräsentativ bezeichnet wird Da heißt es zu den Folgen der Berufsanerkennungsrichtlinie Mit einer solchen Vorgabe würde man etwa 45 Prozent der heutigen Auszubildenden in der Gesundheits und Krankenpflege von der Ausbildung ausschließen In

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  • AWO fordert mehr Engagement gegen Rechtsextremismus
    der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der Umfrageergebnisse des neuesten AWO Sozialbarometers Demnach denken 71 Prozent der Bürger dass Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremes Gedankengut in unserer Gesellschaft weiter verbreitet sind als viele Menschen annehmen Nur 27 Prozent der Bürger finden dass solche Ansichten und Meinungen ausschließlich bei Randgruppen Anklang finden Wir dürfen nicht zulassen dass rechte Ansichten durch das Unterwandern von zivilgesellschaftlichen Strukturen immer weiter in die gesellschaftliche Mitte vorstoßen betont Stadler Deshalb sei die staatliche Unterstützung insbesondere von Initiativen gegen Rechtsextremismus so wichtig Wir brauchen mehr Angebote und Förderung präventiver Programme gegen Rechtsextremismus betont Stadler und fügt hinzu Darüber hinaus benötigen wir eine bewusste Präventionsarbeit vor Ort mit den Menschen Demnach läge insbesondere im Ausbau von Jugendhilfestrukturen eine lohnenswerte Möglichkeit die besonders gefährdete Gruppe der Jugendlichen stärker in die Zivilgesellschaft einzubinden und damit vor dem Einfluss rechter Gruppierungen zu schützen Die Zivilgesellschaft und die Politik müssen alle Bürger gezielt ermutigen sich gegen Rechtsextremismus zu engagieren Die Verteidigung demokratischer Werte sollte bei allen Bürgern verankert und gefördert werden Durch die Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements will die AWO ihren aktiven Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaft leisten erklärt der AWO Bundesvorsitzende Stadler abschließend Die AWO bat 1 000 Menschen Bitte sagen Sie mir

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  • Pflege-Reform wird durch Aufspaltung nicht besser
    ohnehin völlig unzureichend ist wird auch durch eine Aufspaltung nicht besser kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die neuesten Verlautbarungen aus Koalitionskreisen Danach soll die Pflegereform in zwei Teile Beitragserhöhung und Leistungsverbesserungen zum einen und staatliche Förderung zum anderen aufgespalten werden Das Vorgehen zeige dass besonders der Bereich der privaten Vorsorge spätestens im Bundesrat keine Mehrheit finden und die Mini Reform daran in Gänze scheitern würde Der Gesundheitsminister muss sich

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  • Rente mit 67 – An der Lebensrealität vorbei
    Renteneintrittsalters Derzeit geht die Rente mit 67 an der Lebensrealität vorbei Da die Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer über 50 viel zu schlecht sind bedeutet die Rente mit 67 für die meisten nichts anderes als eine zum Teil drastische Rentenkürzung kritisiert Stadler Fast jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland geht vor dem Erreichen des gesetzlichen Rentenalters in den Ruhestand Viele Gering und Durchschnittsverdiener arbeiten körperlich Für sie ist es eine Illusion bis 67 durchzuhalten Doch besonders diese Menschen können sich die mit einem früheren Renteneintritt verbundenen Rentenkürzungen nicht leisten Vielen droht damit die Altersarmut Das kann nicht das Ziel der Rente mit 67 sein betont Stadler Dennoch dürfe nicht zum Credo werden lieber höhere Beiträge für die Jüngeren als längeres Arbeiten für die Älteren Hier sieht Stadler auch bei den Arbeitgebern eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung Obwohl dies eigentlich ein Gebot des demographischen Wandels ist tun die Arbeitgeber noch zu wenig Die Erwerbsbeteiligung der Älteren bleibt trotz eines Anstiegs in den letzten Jahren deutlich hinter der Beschäftigungsquote jüngerer Altersgruppen zurück Vor allem diejenigen die den Job verlieren haben kaum Chancen wieder eine neue Stelle zu bekommen Die nun bis 2031 geltende Übergangszeit müsse deshalb besonders von den Arbeitgebern genutzt werden um ihre Arbeitsbedingungen auf einen

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