archive-org.com » ORG » A » AWO.ORG

Total: 900

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • AWO - Pressearchiv
    5 6 7 8 9 02 09 2015 Projekt mit Flüchtlingen für Flüchtlinge AWO stärkt das bürgerschaftliche Engagement mit und für Flüchtlinge weiter 01 09 2015 Bildungsoffensive Ganztagsschule mehr unterstützen Quantität und Qualität des Bildungsangebotes müssen stimmen weiter 27 08 2015 Kinder von Asylbewerbern haben Recht auf Bildung Neu ankommenden Menschen muss Perspektive geboten werden weiter 26 08 2015 Gut leben geht nicht ohne soziale Nachhaltigkeit AWO lädt ein zum

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=5&cHash=9623c7fe4cbc6157c2a333bc7d04fdec (2016-02-17)
    Open archived version from archive


  • AWO - Pressearchiv
    35 von 751 4 5 6 7 8 9 10 24 08 2015 Politik muss für Chancengleichheit sorgen AWO zum Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme weiter 21 08 2015 Keine Gleichberechtigung in Sicht AWO Sozialbarometer zeigt Geschlechterungerechtigkeiten in Deutschland weiterhin existent weiter 20 08 2015 Sinkender Wohlstand bedroht Zusammenhalt AWO fordert Politik auf endlich zu handeln weiter 12 08 2015 Reform der Pflegeversicherung Die Versicherung muss demografiefest gemacht werden Eine nachhaltige Finanzierung

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=6&cHash=e7cce09562ab360c3c52fe6e7b290dbf (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO zum Kompromiss in Flüchtlingspolitik
    Grenzen weiterhin offen bleiben Allerdings sehen wir die Einrichtung spezieller Aufnahmeeinrichtungen skeptisch Es muss sichergestellt werden dass diese neuen Aufnahmeeinrichtungen allen rechtstaatlichen Ansprüchen genügen Das individuelle Grundrecht auf Asyl darf auf keinen Fall den nun geplanten Schnellverfahren geopfert werden Die mit den Aufnahmeeinrichtungen verbundene Wiedereinführung der Residenzpflicht sehen wir problematisch da sie für die Flüchtlinge die bleiben können eine Einschränkung der Integrationsmöglichkeiten darstellt Sehr kritisch werden wir beobachten was nun in Bezug auf die sicheren Herkunftsstaaten geregelt werden wird Ein Staat ist nicht sicher weil man ihn per Gesetz als einen solchen definiert Wir halten es für sinnvoll dass sich alle nach Deutschland kommenden Flüchtlinge registrieren lassen müssen Auch die Idee einen Ausweis einzuführen der die wichtigsten Daten des Asylbewerbers elektronisch enthält ist ein Fortschritt Mehrfachregistrierungen können so zukünftig vermieden werden Dahingegen ist der Beschluss der Koalition das Recht auf Familiennachzug für Flüchtlinge mit sogenanntem subsidiärem Schutz für zwei Jahre auszusetzen weder integrationsfördernd noch zielführend Kurzfristig wird damit vielleicht der Zuzug gebremst aber langfristig wird die Sorge um Familienangehörige die im Krisengebiet zurückbleiben ein immenses Hemmnis bei der Integration hier in Deutschland Zudem steht zu befürchten dass nun verstärkt Kinder und Babys auf den lebensgefährlichen Fluchtweg geschickt werden denn viele

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1007&cHash=e06d31495bea49cfaa72dddb7995397a (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Armut in Deutschland
    Leben in Europa 2014 Demnach ist die Armutsrisikoquote in Europa und auch in Deutschland seit sechs Jahren konstant hoch Von 2013 auf 2014 ist sie deutschlandweit sogar um 0 6 Prozentpunkte angestiegen Der Handlungsbedarf ist groß Wir benötigen ein Gesamtkonzept zur Armutsvermeidung mit dem Ziel Ungleichheiten zu überwinden und den solidarischen Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken bekräftigt Stadler Die Bundesrepublik muss zusätzlich mit einer steigenden Zahl von Asylsuchenden umgehen Stadler sieht hier die Gefahr von Verteilungskonflikten Wir dürfen nicht zulassen dass es zu einer Spaltung der Gesellschaft kommt Soziale Teilhabe muss allen Menschen zuteilwerden Seit vielen Jahren beschäftigen sich Politik Wissenschaft und Praxis mit der Frage wie Armutsbekämpfung und Vermeidung gelingen kann Doch die häufig übliche Haltung der oder die Einzelne trage allein die Verantwortung sich aus problematischen Situationen zu befreien ist wenig zielführend Es muss an institutionellen Strukturen gearbeitet werden die arm machen und dafür verantwortlich sind dass sich Armut vererbt betont Stadler Dafür müssen beispielsweise die Zugänge zum Bildungssystem und zum Arbeitsmarkt chancengerechter gestaltet werden zum Beispiel durch die deutschlandweite Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems das eine systematisch Auslese von Schülerinnen und Schülern vornimmt Oder durch die Einführung einer integrierten Ganztagsschule in der Schule und Jugendhilfe in einem Konzept

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1006&cHash=70287818156060f45ecd31750ff29e30 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Palliativversorgung
    Norm entwickeln und bei den Betroffenen das Bewusstsein entstehen dass eine aktive Sterbehilfe das gesellschaftlich erwünschte Verhalten sei Der Ethikrat der AWO lehnt daher alle Lösungsversuche die den Anschein einer sozialen Normalität der Beihilfe zur Selbsttötung wecken könnten ausdrücklich ab erklärt Döcker Allerdings gibt es Fälle in denen Menschen von irreversibel zum Tode führenden Erkrankungen mit sehr hohem Leidenspotential betroffen sind Hier muss der legale ärztliche Handlungsspielraum bei der palliativen Behandlung und Sedierung bzw Versorgung am Lebensende im Rahmen der individuellen Arzt Patient Beziehung frei von Dogmatismus zur Verfügung stehen Die AWO schließt sich daher der Empfehlung des Deutschen Ethikrats ausdrücklich an wonach die Ärztekammern einheitlich zum Ausdruck bringen sollten dass ungeachtet des Grundsatzes dass Beihilfe zum Suizid keine ärztliche Aufgabe ist im Widerspruch dazu stehende Gewissensentscheidungen in einem vertrauensvollen Arzt Patient Verhältnis bei Ausnahmesituationen respektiert werden Deutscher Ethikrat 2014 Dieser Ansatz wird den betroffenen Menschen gerecht vermeidet aber gleichzeitig den Anschein sozialer Normalität für die Unterstützung der Selbsttötung betont Döcker Dass die Hospiz und Palliativversorgung in Deutschland auch sieben Jahre nach der Neuordnung der Finanzierung der ambulanten und stationären Hospizarbeit immer noch defizitär ist stellt einen Anlass für diese Debatte dar Insofern ist das neue Hospiz und Palliativgesetz zu

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1005&cHash=02aa0939a2c12c873ee57bf13b2fd5f6 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Armut von Kindern und Jugendlichen in Europa
    AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler verdeutlicht heute dass die Arbeiterwohlfahrt AWO seit Jahren auf diese gefährlichen Entwicklungen hinweist Die Zahlen die auf Ebene der Europäischen Union zur Europa 2020 Strategie gesammelt wurden zeigen dass das Elend wieder in Europa ankommt Diese Daten demonstrieren dass die derzeitigen politischen Strategien nicht aufgehen erklärt Stadler Er warnt Wir sind dabei unsere Zukunft zu verspielen und Armut zu zementieren Die AWO macht darüber hinaus deutlich dass die Perspektivlosigkeit der Jüngeren gefährlich ist und vor allem das zunehmende Nord Süd Gefälle eine enorme Sprengkraft für die EU insgesamt darstellt und somit auch für die Zukunft Deutschlands Für die AWO ist klar dass immer neue Programme gegen Jugendarbeitslosigkeit alleine keine Lösung sein können Die Ursachen für die verheerenden Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt können so alleine nicht bekämpft werden Wir müssen das Problem an der Wurzel anpacken und uns von den üblichen Liberalisierungen und Kürzungsprogrammen verabschieden führt der Vorstandsvorsitzende aus Die EU muss eine echte Fiskalunion werden und die soziale Dimension stärken Für die AWO gehört dazu beispielsweise ein gemeinsames Mindestniveau an sozialen Standards zu verankern Genauso sind Transfers zu organisieren wie sie in Deutschland mit dem Länderfinanzausgleich bereits akzeptiert werden Deshalb sind die Struktur und Investitionsfonds in

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1004&cHash=08f6ae705f6ac05cb08eae26bd39c8fc (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Flüchtlingshilfe
    im Süden Europas eine humanitäre Katastrophe Angesichts der dramatischen Lage der geflüchteten Menschen müssen die Staats und Regierungschefs nicht nur langfristig sondern vor allem kurzfristige Vereinbarungen herbeiführen Die Menschen benötigen jetzt Hilfe Nationale Interessen müssen jetzt deutlich hinter dem Anspruch zurück bleiben endlich menschenwürdig auf die Herausforderungen infolge der vielen geflüchteten Menschen zu reagieren erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Mit großer Sorge betrachtet der Verband die menschenunwürdigen Verhältnisse an den Grenzübergängen in Südosteuropa Die Arbeiterwohlfahrt macht sich für die Menschen stark die Krieg und Elend erlebt haben und hier und in der gesamten EU das Recht auf eine anständige menschenwürdige Behandlung haben Ziel muss es sein die aktuell unter erheblichem Druck stehenden Länder auf dem Balkan zielgerichtet zu unterstützen Die Hoffnung darauf dass die geflüchteten Menschen schnell weiterziehen ist keine Lösung und die betroffenen Staaten brauchen offensichtlich tatkräftige Hilfe Deshalb müssen die EU Mitgliedsstaaten mehr Zelte Betten Personal und finanzielle Mittel für eine menschenwürdige Behandlung in diesen Ländern bereitstellen Praktische Hilfe jetzt aus Brüssel wäre die angemessene Antwort auf die aktuelle Situation Das Bauen von Zäunen und Mauern ist der hilflose Versuch globale Veränderungen aufzuhalten die nicht aufzuhalten sind Die Länder die diese Politik der Abschottung bewusst nicht betreiben brauchen

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1003&cHash=63a222b46abe92beef85e25d2ea6803b (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Tagung zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
    Jugendlichen adäquat zu bewältigen ist eine anspruchsvolle Aufgabe erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler warum der AWO Bundesverband die gestern zu Ende gegangene zweitägige Fachtagung Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bei uns durchgeführt hat Im Mittelpunkt standen Anforderungen und Konzepte für eine gute Betreuung und Förderung Durch die seit dem 01 11 2015 geltende Quoten Verteilung sind bundesweit alle Kommunen aufgefordert angemessene Einrichtungen aufzubauen um eine entsprechende Aufnahme und Versorgung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen sicherzustellen Die AWO nimmt diese Herausforderungen vielerorts an und betreibt bereits viele Einrichtungen für diese Kinder und Jugendlichen Nach einer Einführung in die relevanten rechtlichen Grundlagen nahm der Erfahrungsaustausch hinsichtlich der Entwicklung von Einrichtungskonzepten großen Raum ein Erfahrene Fach und Leitungskräfte brachten ihr Wissen zu dem Thema mit ein Die Zuständigkeit der Jugendhilfe ist unumstritten und angesichts des Durchschnittsalters von 16 Jahren verbleibt nur wenig Zeit die Jugendlichen bei ihrem Ankommen in Deutschland zu begleiten Als positiv hervorgehoben wurde die hohe Einsatz und Lernbereitschaft der Jugendlichen Klar wurde dass es wichtig sei Zeit für Gespräche zu haben die Ziele der Jugendlichen zu erkennen und sie zu befähigen diese zu erreichen Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden alternative Entwürfe der Unterbringung Unterstützung und Begleitung wie zum Beispiel das Modell

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1033&cHash=a30a7ce3bcd58393305cc524dc4688ae (2016-02-17)
    Open archived version from archive



  •