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  • AWO - Pressearchiv
    Konferenz in Bonn Das anspruchsvolle weiter 22 11 2012 Nein zu Gewalt gegen Frauen Gewalt gegen Frauen muss rund um den Globus und in jeder Gesellschaft geächtet werden fordert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Mädchen und Frauen der weltweit am 25 November begangen wird Die Bundesregierung muss endlich ihrer weiter 20 11 2012 Sanktionssytem für Hartz IV Empfänger überarbeiten AWO kritisiert massiven Anstieg der

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  • AWO - Pressearchiv
    Bundestag zur Beratung stehenden Anträge zum Sozialen Arbeitsmarkt weiter 08 11 2012 Betreuungsgeld schafft Bürokratiemonster und verhindert Bildungsgerechtigkeit Von der versprochenen Wahlfreiheit sind wir mindestens 220 000 Betreuungsplätze entfernt erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler im Hinblick auf die morgige Bundestags Abstimmung über das Betreuungsgeld Zudem sei völlig unklar wie es in der Praxis umgesetzt werden wird Soll die weiter 07 11 2012 Qualitätsmessung in der Altenpflege verbessern Qualitätsverbesserung sozialer

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  • AWO - Pressearchiv
    Gerechtigkeit für Bundesbürger wichtigster Wert Aktuelle Umfrage des AWO Sozialbarometers weiter 05 11 2012 Schwarzer Tag für die Kinderbetreuung AWO kritisiert Beschlüsse der Koalition zum Betreuungsgeld weiter 02 11 2012 Bürgerschaftliches Engagement ist keine Pflichtveranstaltung Freiwilliges Engagement ist selbstbestimmte Verantwortungsübernahme weiter 31 10 2012 Urteil gegen polizeiliche Gesichtskontrolle begrüßenswert Gerade staatliche Institutionen müssen zeigen dass alle Menschen gleich zu behandeln sind weiter 30 10 2012 Familien benötigen Betreuungsplätze Am Rechtsanspruch

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  • Strompreis belastet private Haushalte zu stark
    Kosten der Energiewende dürfen nicht an den privaten Haushalten hängen bleiben kommentierte der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler die heute veröffentlichen Zahlen des Statistischen Bundesamts Obwohl der Stromverbrauch privater Haushalte seit 2005 nahezu gleich geblieben ist müssen diese im gleichen Zeitraum eine Kostensteigerung von über 30 Prozent tragen Großverbraucher müssen deutlich stärker als bisher an den Kosten der Energiewende beteiligt und private Haushalte dadurch entlastet werden fordert Stadler Die gestiegenen Strompreise müssten sich zudem in den Hartz IV Regelsätzen widerspiegeln Der Zugang zu Strom ist eine Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe Wenn wir Preissteigerungen im Rahmen der Energiewende nicht vermeiden können müssen selbstverständlich auch die Sozialleistungen angepasst werden begründet Stadler Nur so könne man verhindern dass Strom ein Luxusgut und eine Spaltung der Gesellschaft riskiert werde Das Abrufen von Einsparpotentialen beim Stromverbrauch ist ein wichtiger Schritt um steigenden Ausgaben entgegen zu wirken betont Stadler Hierfür würde eine unkompliziert zugängliche Beratung sowie die Unterstützung von einkommensschwachen Haushalten bei der Anschaffung von energieeffizienten Haushaltsgeräten benötigt Für eine sozial gerechte Energiewende reichen diese Maßnahmen alleine jedoch nicht aus erklärt Stadler weiter Bei der Verteilung der Kosten für die Energiewende müssen wir mehr Gerechtigkeit schaffen Besonderen Handlungsbedarf sehe er bei der von Bundesregierung zuletzt wieder ausgeweiteten

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  • Frauen- und familienfeindliches Deutschland
    Der Untersuchung zufolge verdienen Frauen weiterhin deutlich weniger als Männer auch in vergleichbaren Positionen Zwar arbeiten immer mehr Frauen jedoch nur in Teilzeit und Minijobs So ist es auch kein Wunder dass am Ende eine äußerst niedrige Rente steht von der niemand leben kann betont Stadler Die AWO fordert einen überfälligen Politikwechsel durch echte Reformen Wir brauchen nicht nur Entgeltgleichheit und diskriminierungsfreie Tarifverträge sondern auch eine verbindliche Quotenregelung um einen neuen Weg einzuschlagen so Stadler Gefragt seien zudem Arbeitszeitmodelle die auch die Ausübung anspruchsvoller Tätigkeiten mit Familienaufgaben in Einklang bringen Dies würde es für junge Paare möglicherweise auch leichter machen dem Wunsch nach Gründung einer Familie nachzugehen Kürzlich hatte in diesem Zusammenhang eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung vor allem die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Elternschaft als Grund für die sinkenden Geburtenraten noch einmal eindringlich herausgestellt Jenseits aller wirtschaftlichen Argumente Die Gleichstellung der Geschlechter ist eine zentrale Frage der Gesellschaft und sie muss endlich ernsthaft gelöst werden fordert der AWO Bundesvorsitzende Umso erforderlicher ist dabei die Rücknahme von Anreizen die das alte Rollenmodell in Familien zementieren so Stadler weiter Das Ehegattensplitting das die geringer Verdienenden beim Steuerabzug schlechter stellt müsse abgeschafft werden Im bisherigen Steuer und Sozialsystem lohne eine

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  • Sozialer Arbeitsmarkt statt Hartz IV
    Hartz IV Wir wissen seit langem dass viele Menschen die Hartz IV Leistungen beziehen absehbar keinen Job bekommen werden und die so genannte Aktivierung deswegen einfach ins Leere läuft erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler und ergänzt Genau deshalb unterstützen wir den heute im Bundesrat zur Beratung stehenden Antrag der SPD Länder zum Sozialen Arbeitsmarkt Dieser würde sich für die Belange langzeitarbeitsloser Menschen einsetzen Alle Menschen müssen die Möglichkeit haben in das Arbeitsleben integriert zu werden und das ermöglicht ein Sozialer Arbeitsmarkt Die AWO unterstützt das Modell des Passiv Aktiv Transfers wonach Geldleistungen die bisher für die Unterstützung von arbeitslosen Menschen verwendet werden stattdessen für die Finanzierung von Arbeitsplätzen genutzt werden Wir hoffen sehr dass sich das Parlament von diesem erfolgsversprechenden Modell überzeugen lässt erklärt Stadler Ein sozialer Arbeitsmarkt mit Instrumenten die den arbeitslosen Menschen nach ihren Neigungen und Bedürfnissen entgegenkommen sei dringend notwendig Wenn nötig müsse zudem sozialpädagogische Begleitung und Qualifizierung der Betroffenen gewährleistet sein Mehr als die Hälfte der Arbeitslosengeld II Bezieher ist durchgängig länger als zweieinhalb Jahre im Leistungsbezug Rund 40 Prozent haben keinen Ausbildungsabschluss ähnliches gilt für Menschen mit Behinderung oder schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkungen Viele weisen gleichzeitig mehrere Problemlagen auf die eine Integration in Arbeit verhindern

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  • Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive für Pflegebereich
    der heutigen Unterzeichnung der Initiative des Bundesfamilienministeriums Mit der Offensive werden einige langjährige Forderungen der AWO wie zum Beispiel die Wiedereinführung der dreijährigen Förderung der Umschulung durch die Bundesagentur für Arbeit umgesetzt betont Döcker Mit der Offensive machen rund 30 starke Partner aus Bund Ländern und Verbänden den Weg frei zum ersten bundesweiten Ausbildungspakt für den Bereich der Altenpflege Dieser Ausbildungspakt für den Bereich der Altenpflege stellt sich den Herausforderungen

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  • Minijobs müssen eingedämmt werden
    setzen nur so kann dem Niedriglohnsektor und der Altersarmut entgegengewirkt werden erklärt Stadler vor allem im Hinblick auf die kürzlich von der Bundesregierung beschlossene Erhöhung der Verdienstgrenze für Minijobs von 400 auf 450 Euro Knapp die Hälfte der ausschließlich geringfügig Beschäftigten sei auf den Minijob angewiesen um den Lebensunterhalt zu bestreiten Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung darf nicht durch Minijobs verdrängt werden betont der AWO Bundesvorsitzende sonst würde der Druck auf das Sozialversicherungssystem

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