archive-org.com » ORG » A » AWO.ORG

Total: 900

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Kindeswohl muss Vorrang haben
    Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher behandelt Die betroffenen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sollen dann bundesweit verteilt werden Die AWO sieht in dem Gesetz bisher vor allem ein Verteilungsgesetz zur Entlastung einiger Kommunen Wir benötigen dringend bundesweite Standards die von allen Kommunen erfüllt werden müssen die minderjährige Flüchtlinge aufnehmen Das wird ohne eine finanzielle Beteiligung des Bundes nicht funktionieren Das Wohl der Kinder und Jugendlichen muss Vorrang haben betont Stadler Grundsätzlich begrüßt die AWO aber dass mit dem Gesetz die Grundlage für eine qualitativ gute Begleitung und Betreuung der betroffenen Kinder und Jugendlichen geschaffen werden soll Von dem geplanten Verteilungsschlüssel müsse aber abgesehen werden Die AWO sieht in der Betreuung und Begleitung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Sie hat wiederholt zu dem Gesetzesverfahren Stellung genommen und darauf hingewiesen dass man vor allem nicht vergessen dürfe dass es sich bei den Betroffenen um Kinder und Jugendliche handelt die teilweise hochtraumatisiert sind und die es zum Teil unter katastrophalen und lebensbedrohlichen Fluchtbedingungen bis nach Deutschland geschafft haben Insgesamt beantragten laut Bundesregierung im Jahr 2014 4 399 unbegleitete Minderjährige Asyl Für 2015 wird ein Mehrfaches erwartet Nach Meinung der AWO ist es mit dem

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=994&cHash=ac75a4ff615929e93662f6a8495ba4a3 (2016-02-17)
    Open archived version from archive


  • Gerechtigkeit aller Geschlechter muss Thema für alle werden
    neue Bündnisse zwischen den Generationen und Geschlechtern schließen um wirkliche Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen Mit der diesjährigen Sozialkonferenz haben wir dafür einen wichtigen Schritt getan fasst der Präsident der AWO Wilhelm Schmidt die Ergebnisse der 6 Sozialkonferenz zusammen die am 19 September in Hamburg stattfand Der Erste Bürgermeister Hamburgs Olaf Scholz wies in seinem Grußwort auf die gesamtgesellschaftliche Bedeutung von Frauen und Gleichstellungspolitik hin und forderte vor allem Männer auf sich als Verbündete zu begreifen und beispielsweise neue Vorstellungen von Partnerschaftlichkeit aktiv voranzutreiben In einer sehr konstruktiven Atmosphäre diskutierten die rund 270 Delegierten über Themen wie Lohngerechtigkeit körperliche und zeitliche Selbstbestimmung Einig waren sich alle Teilnehmenden darin dass neben einer vernünftigen Arbeits und Sozialpolitik für Frauen und Männer alte Rollenmuster dringend abgebaut werden müssen um eine moderne Gleichstellung durchzusetzen Die Ergebnisse der Konferenz fließen nun in die so genannte Hamburger Erklärung mit ein die neben einer historischen Bestandsaufnahme über die Wirkung der AWO auf die Frauen und Gleichstellungspolitik insgesamt aktuelle politische Forderungen enthalten wird Die Hamburger Erklärung wird die Grundlage für das zukünftige Engagement der Arbeiterwohlfahrt in Sachen Frauen und Gleichstellungspolitik bilden Es ist uns hervorragend gelungen mit der Konferenz eine Brücke zwischen den frauenpolitischen Wurzeln der AWO und der Gegenwart

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=993&cHash=5d6a3988853f75760cf36461d136a8a3 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Welt-Alzheimertag
    es nur konsequent dass nun die Pflegeversicherung derart umgestaltet wird dass Demenz bei der Berechnung einer Pflegestufe bzw dem Pflegegrad berücksichtigt wird Das schafft mehr Gerechtigkeit in der Pflegeversicherung zeigt sich Döcker überzeugt Ab 2017 werden Menschen mit Demenz künftig angemessen und gleichrangig mit körperlich eingeschränkten Personen gleichgestellt Allerdings sind damit noch nicht automatisch tatsächliche Leistungsverbesserungen verbunden So zum Beispiel sei der Wert der Kassenleistungen in den letzten 20 Jahren

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=992&cHash=d0e02194d06d0c9016a49e41d6fded9f (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Hospiz- und Palliativgesetz
    Versorgung von schwerstkranken oder sterbenden Menschen eingeführt In einem vernetzten Zusammenwirken aller Akteure sind wir damit auf einem guten Weg die Themen Alter Sterben und Tod in unserer Gesellschaft aus der Tabuisierung herauszuholen begrüßt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die Intention des Gesetzentwurfes Dieser wird heute im Ausschuss für Gesundheit öffentlich beraten Für die Betroffenen und ihre Familien ist es wichtig am Ende ihres Lebens eine gute palliative Versorgung verbunden mit spiritueller Unterstützung und persönlicher Begleitung zu erfahren führt Döcker aus Eine Verbesserung der palliativen Versorgung ist aus Sicht der AWO auch für die Bewohnenden in Pflegeheimen notwendig Immer häufiger ziehen schwer und schwerstpflegebedürftige Menschen mit medizinisch aufwendigen Versorgungsbedarfen in ein Heim Angesichts der vorgesehenen Veränderungen der Leistungsbeträge im Rahmen des Pflegestärkungsgesetzes II wird diese Entwicklung sich deutlicher fortsetzen Damit wird die Zahl der Sterbenden in stationären Pflegeeinrichtungen in den nächsten Jahren weiter zunehmen Verbesserungen in der palliativen Versorgung lassen sich aktuell nur über steigende Pflegesätze und damit über steigende Eigenanteile der Bewohnenden finanzieren Dies stellt jedoch eine soziale Benachteiligung gegenüber Menschen dar die am Ende ihres Lebens in einem stationären Hospiz versorgt werden denn dies wird von der gesetzlichen Krankenversicherung finanziert Eine gute Versorgung am Lebensende muss alle Sterbeorte umfassen

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=991&cHash=2984d52736097cdb58644534e61233f3 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Geschichte bewegt Zukunft
    ihrem Geschlecht ihrer sexuellen Identität Herkunft Religion Alter und gesundheitlicher Befähigung einschließt Dafür werden wir uns in den nächsten Jahren verstärkt einsetzen erklärt der Präsident der AWO Wilhelm Schmidt die Bewegründe für die 6 Sozialkonferenz der AWO Die morgen in Hamburg stattfindende bundesweite Konferenz Vom Frauenwahlrecht zur Gleichstellungspolitik Geschichte bewegt Zukunft möchte Frauen und Gleichstellungspolitik als Querschnittsthema des Verbandes stärken und weiterentwickeln Nach der Eröffnung der Konferenz durch den Präsidenten der AWO wird der Erste Bürgermeister Hamburgs die rund 270 Delegierten der AWO begrüßen Die Sozial und Gleichstellungspolitik der AWO ist professionell geworden Das bedeutet mehr Anerkennung schafft neue Berufs und Erwerbsmöglichkeiten und geht einher mit einer Systematisierung des Wissens lobt Scholz das Engagement der AWO Die Delegierten werden gemeinsam mit Politikerinnen Politikern und Fachfrauen darüber diskutieren wie das Ziel der Gründerinnen der AWO Frauen darin zu unterstützen eigenverantwortlich zu leben und selbstbewusst zu gestalten noch besser umgesetzt werden kann Neben der Sichtbarmachung von zentralen AWO Frauenbiographien und frauenpolitischen Errungenschaften zu denen die AWO beigetragen hat werden auf der Konferenz entlang der Begriffe Selbstbestimmung und Solidarität Themen wie Entgeltgleichheit Zeitsouveränität körperliche Selbstbestimmung und Vermögensverteilung behandelt Durch die Verknüpfung von Geschichte und Zukunft will die AWO an ihre eigene frauenpolitische Tradition

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=990&cHash=8f4d708422d77b0c58db0c3bb6456386 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Arbeitsmarkt
    auf eine formelle Grundlage gestellt Die Bundesagentur für Arbeit BA und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege BAGFW deren Mitglied die AWO ist haben eine intensivere Zusammenarbeit bei der Personalrekrutierung und der Stellenbesetzung in den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege vereinbart In der Erklärung Gemeinsam für Arbeit einigen sich die Wohlfahrtsverbände und die Bundesagentur für Arbeit BA auf eine Zusammenarbeit in der sie gemeinsam nach sozialpolitischen Lösungen suchen um die Qualifizierung und

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=989&cHash=29a495fc1f236fa5273271200a8a0202 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Preis „Soziale Stadt 2016“
    vor Ort lösen Wie fördern wir ein gesellschaftliches Miteinander und wie können wir Integrationserfolge nachhaltig sichern das sind nach Ansicht von AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker entscheidende Fragen für die Zukunft der Städte Um möglichst viele gute und kreative Antworten zu bekommen lobt die AWO gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs und Immobilienunternehmen dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund den Preis Soziale Stadt 2016 aus Bis zum 18 Dezember 2015 können Projekte eingereicht werden die beispielhaft zeigen wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann Der Preis Soziale Stadt 2016 setzt ein wichtiges Zeichen erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Mit ihm soll das Interesse der Öffentlichkeit für die Herausforderungen der Städte geschärft und zugleich innovativen Projekten eine geeignete Bühne geboten werden Klar ist dass Gemeinschaft und Solidarität auf unterschiedliche Weise in verschiedenen Wohnquartieren gelebt und gefördert werden Dies sichtbar zu machen ist eine Chance für alle unterstreicht Döcker Gefragt sind Projekte die es geschafft haben die Lebensbedingungen und Lebenschancen der Menschen in den Quartieren zu verbessern Wir freuen uns auf die kreativen Bewerbungen und sind gespannt was wir von den Preisträgerinnen und Preisträgern erfahren und lernen werden erklärt Döcker abschließend

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=988&cHash=03bd3a08bc50255b3f5c5c97413f4c76 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO - Pressearchiv
    2013 2012 Treffer 36 bis 40 von 751 5 6 7 8 9 10 11 04 08 2015 Flüchtlinge Humanitäre Verantwortung betonen Rassistischer Gewalt entschieden begegnen weiter 31 07 2015 2 Jahre Kita Rechtsanspruch Jetzt braucht es bundeseinheitliche Qualitätsstandards weiter 21 07 2015 Flüchtlinge in der EU Es braucht Verantwortung Menschlichkeit und eine europäische Einigung weiter 21 07 2015 Betreuungsgeld Urteil des Bundesverfassungsgerichts unterstreicht die Haltung der AWO weiter 16

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=7&cHash=1d6223dd2716e4ba30f59730fbb38e4d (2016-02-17)
    Open archived version from archive



  •