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  • Kinder von Asylbewerbern haben Recht auf Bildung
    Für die Arbeiterwohlfahrt ist das Recht auf Bildung nicht verhandelbar Darüber hinaus betont sie dass dies auch angesichts der immer noch monate und jahrelangen Asylverfahren niemand wollen könne Wir erwarten von der Politik einen verantwortungsvollen Umgang mit den Herausforderungen aber ein öffentlicher Brief der Menschenrechte von Kindern infrage stellt ist keine Hilfe führt Stadler weiter aus Die Arbeiterwohlfahrt sieht in den jüngsten Äußerungen von Andreas Bausewein die Gefahr dass aufgrund

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  • „Gut leben“ geht nicht ohne soziale Nachhaltigkeit
    Bundesverband und der Deutsche Naturschutzring beteiligen sich mit einer gemeinsamen Veranstaltung an der Regierungsstrategie Gut leben in Deutschland Der hierfür stattfindende Bürgerdialog ist Ausdruck der beiderseitigen Überzeugung dass ökologische und soziale Fragen heute verstärkt zusammen gedacht werden müssen und es starke Allianzen für dieses Anliegen braucht Es ist belegt dass Menschen in sozial schwachen Lebenslagen stärker unter Umweltbelastungen leiden Wir müssen gemeinsam dafür eintreten diese Ungerechtigkeiten zu beseitigen erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Mit dem Bürgerdialog möchte die Arbeiterwohlfahrt ein Zeichen dafür setzen dass wer die Frage nach gutem Leben in Deutschland stellt zwingend auch Aspekte der sozialen und ökologischen Gerechtigkeit mitdenken muss Es stimmt nachdenklich dass ein kleiner Teil wohlhabender Menschen in hohem Maße natürliche Ressourcen verbraucht und ein viel größerer Teil die Hauptlast der Folgen trägt ergänzt Döcker In diesem Zusammenhang sei der Blick über Landesgrenzen unumgänglich Gut Leben in Deutschland heißt auch global Verantwortung zu übernehmen Unsere Solidarität darf nicht an der deutschen Grenze enden schließt das Vorstandsmitglied ab Die Arbeiterwohlfahrt freut sich darauf zu erfahren welche Vorstellungen vom guten Leben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Bürgerdialog einbringen Die Arbeiterwohlfahrt steht für bundesweit über 3 500 Ortsvereine sowie über 350 000 Mitglieder Der Bürgerdialog findet am

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  • Frühkindliche Bildungssysteme
    Daten zum frühkindlichen Bildungssystem in den einzelnen Bundesländern sowie in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt Eine andere Wahrheit ist jedoch auch dass sich die Betreuungsschlüssel in den einzelnen Bundesländern extrem unterscheiden Es ist Aufgabe der Politik dafür zu sorgen dass Kinder in Baden Württemberg die gleichen Startchancen ins Leben haben wie Kinder in Sachsen Anhalt hebt Stadler hervor Zum Teil muss eine Erzieherin oder ein Erzieher in einer Krippengruppe bis zu 10 Kinder betreuen und in einer Kindergartengruppe über 20 Neben diesen Extremen muss festgehalten werden dass selbst die besten Bundesländer in Deutschland nicht die empfohlenen pädagogisch Standards erreichen Als Arbeiterwohlfahrt fordern wir einen Fachkraft Kind Schlüssel von 1 3 bei Kindern unter 3 Jahren sowie für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren einen Fachkraft Kind Schlüssel von 1 8 Wenig überraschend ist dass die aktuellen Betreuungsschlüssel bei den Fachkräften zu gesundheitlichen Problemen führen Im Ergebnis kommt die Bertelsmann Stiftung zu ähnlichen Schlüssen wie die Arbeiterwohlfahrt Es braucht jetzt bundeseinheitliche Qualitätsstandards die sich an pädagogischen Anforderungen ausrichten Klar ist es müssen hierbei fachliche Kriterien angelegt werden und es darf nicht zum Wohle der schwarzen null auf Kosten der frühkindlichen Bildung gespart werden unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Der Bund ist nicht nur in

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  • AWO - Pressearchiv
    7 8 9 10 11 12 13 01 07 2015 Fachtagung Keine Bildungsoffensive ohne sie AWO Bundesverband und andere engagieren sich u a für bessere Arbeitsbedingungen von Erzieherinnen und Erziehern weiter 30 06 2015 4 Jahre Bundesfreiwilligendienst Auswertung der AWO zeigt große Zufriedenheit der Engagierten weiter 29 06 2015 Hartz IV Sanktionssonderregelungen für junge Menschen müssen abgeschafft werden weiter 26 06 2015 Am geplanten Klimabeitrag festhalten AWO und vzbv warnen

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  • Politik muss für Chancengleichheit sorgen
    bietet Daten zum frühkindlichen Bildungssystem in den einzelnen Bundesländern sowie in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt Eine andere Wahrheit ist jedoch auch dass sich die Betreuungsschlüssel in den einzelnen Bundesländern extrem unterscheiden Es ist Aufgabe der Politik dafür zu sorgen dass Kinder in Baden Württemberg die gleichen Startchancen ins Leben haben wie Kinder in Sachsen Anhalt hebt Stadler hervor Zum Teil muss eine Erzieherin oder ein Erzieher in einer Krippengruppe bis zu 10 Kinder betreuen und in einer Kindergartengruppe über 20 Neben diesen Extremen muss festgehalten werden dass selbst die besten Bundesländer in Deutschland nicht die empfohlenen pädagogisch Standards erreichen Als Arbeiterwohlfahrt fordern wir einen Fachkraft Kind Schlüssel von 1 3 bei Kindern unter 3 Jahren sowie für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren einen Fachkraft Kind Schlüssel von 1 8 Wenig überraschend ist dass die aktuellen Betreuungsschlüssel bei den Fachkräften zu gesundheitlichen Problemen führen Im Ergebnis kommt die Bertelsmann Stiftung zu ähnlichen Schlüssen wie die Arbeiterwohlfahrt Es braucht jetzt bundeseinheitliche Qualitätsstandards die sich an pädagogischen Anforderungen ausrichten Klar ist es müssen hierbei fachliche Kriterien angelegt werden und es darf nicht zum Wohle der schwarzen null auf Kosten der frühkindlichen Bildung gespart werden unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Der Bund ist nicht nur

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  • Keine Gleichberechtigung in Sicht
    Männer sehen dies auch so über die Hälfte 52 Prozent ist gar der Meinung es gehe eher gleichberechtigt zu in Deutschland Im Gegensatz dazu finden 65 Prozent der Frauen dass sie eher nicht gleichberechtigt sind Bei der Besetzung von Führungspositionen sehen 63 Prozent der Befragten große Ungleichheiten hier 59 Prozent Männer 66 Prozent Frauen Deutlich wird dass Themen wie eine Frauenquote in Führungspositionen nur ein kleiner Baustein auf dem Weg zur umfassenden geschlechtergerechten Politik sind Eine moderne Gleichstellungspolitik braucht eine vernünftige Arbeits und Sozialpolitik für Frauen fordert der Vorstandsvorsitzende Frauen stärker in die Arbeitswelt einzubeziehen führt jedoch nicht automatisch zu mehr Gleichberechtigung 59 Prozent der Befragten sehen große Ungleichheiten bei Löhnen und Gehältern Auch hier ist erneut die unterschiedliche Auffassung zwischen Männern und Frauen interessant Nur 49 Prozent der Männer aber 69 Prozent der Frauen sehen bei Löhnen und Gehältern große Ungleichheiten In diesem Zusammenhang muss bedacht werden dass Frauen unter anderem aus Gründen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie mehrheitlich im Teilzeit und Leiharbeitsbereich tätig sind erläutert Stadler Frauen sind insgesamt eher in schlecht bezahlten und unsicheren Arbeitsverhältnissen tätig Von einer Gleichberechtigung in der Arbeitswelt ist Deutschland noch weit entfernt Hinzu kommt und das belegen andere Untersuchungen Frauen machen inzwischen eher Karriere verdienen aber meist weniger als Männer Darüber hinaus kumulieren sich aufgrund kinder oder pflegebedingter Erwerbsunterbrechungen die Einkommensdifferenzen zwischen Frauen und Männern All dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Absicherung im Alter 46 Prozent 51 Prozent der Frauen 41 Prozent der Männer der Bevölkerung sehen in dieser Frage große Ungleichheiten 34 Prozent geringe Ungleichheiten Da Frauen insgesamt eher in schlecht bezahlten und unsicheren Arbeitsverhältnissen tätig sind können sie auch weniger für die Vorsorge leisten und später von ihrer Rente kaum leben unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Wir fordern deshalb ein Entgeltgleichheitsgesetz als wichtiges Signal für Frauen dass ihr Engagement

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  • Sinkender Wohlstand bedroht Zusammenhalt
    Politik zum Umdenken anregen berichtet Stadler Auch die Daten der Studie zum Wohnen sind besorgniserregend Wer dauerhaft zur Miete lebt hat im Schnitt weniger als 3000 Euro Nettovermögen und befindet sich damit am unteren Ende der Skala Wenn wir das zusammennehmen mit den Mietentwicklungen in den Ballungsräumen und den zukünftig erheblich sinkenden Renteneinkünften dann können wir jetzt schon sagen dass sich ohne echte Reformen viele ältere Menschen in absehbarer Zeit in prekären Lebenssituationen wiederfinden so Stadler Dies gilt umso mehr da die Studie belegt dass Bausparverträge und private Versicherungen also auch die Riesterrente sich negativ entwickelt haben Wir sehen hier vorprogrammierte Armut und eine Bedrohung des gesellschaftlichen Zusammenhalts unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Die Arbeiterwohlfahrt macht sich stark für ein echtes Reformprogramm das auch entschieden die Frage nach Umverteilung in dieser Gesellschaft stellt Die Studie zeigt dass die Betriebsvermögen drastisch zugenommen haben Aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt muss hier angesetzt werden Gerade auch die öffentlichen Haushalte sind in den Blick zu nehmen Die Arbeiterwohlfahrt fordert beispielsweise den Umbau der Gewerbesteuer hin zu einer kommunalen Wirtschaftssteuer Damit sollen gewinnunabhängige Elemente wie Zinsen und Mieten miteinbezogen werden Die Kommunen könnten so gestärkt werden insbesondere in ihrem Bemühen um sozialen Zusammenhalt vor Ort Wir müssen die

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  • Reform der Pflegeversicherung
    seitdem hat sich trotz einiger Veränderungen ein massiver Reformbedarf aufgestaut Es braucht eine Gleichberechtigung von Menschen mit Pflegebedarf aufgrund körperlicher und geistiger Einschränkungen eine Anpassung der Leistungen bezüglich des Realkaufkraftverlusts sowie eine nachhaltige Finanzierung der Pflegeversicherung Umso entscheidender ist es nun zügig Reformen der Pflegeversicherung auf den Weg zu bringen Klar ist Die Politik schlägt den richtigen Weg ein doch einige Punkte bleiben unausgereift erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Hintergrund ist die heutige Beratung über die Reform der Pflegeversicherung im Bundeskabinett Die Arbeiterwohlfahrt begrüßt die geplante Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs die tatsächlich Menschen mit körperlicher und geistiger Einschränkung gleich berechtigt Damit wird ein wichtiger Schritt gegangen Kritisch ist nach wie vor die mangelnde Beachtung des realen Kaufkraftverlusts in den letzten Jahren Notwendig wäre es einen Mechanismus zu etablieren der kontinuierlich eine Leistungsanpassung vornimmt Die geeignete Basis für eine Berechnung wäre die Inflations und Lohnentwicklung Nur so ist sicherzustellen dass es zukünftig zu keinen weiteren Kaufkraftverlusten kommt hebt das Vorstandsmitglied hervor Ein Kern und Angelpunkt für die Zukunft ist es die Pflegeversicherung demografiefest umzubauen Es braucht eine nachhaltige Finanzierung die durch den eingeführten Pflegevorsorgefonds nicht erfüllt wird Wir wollen eine Pflegeversicherung die langfristig auf ein solides Finanzpolster zurückgreifen kann Deshalb braucht es

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