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  • AWO - Pressearchiv
    12 2014 Zehn Jahre Hartz IV AWO mahnt grundlegende Reformen an Neben einer Erhöhung der Regelsätze fordert die AWO u a eine bessere Betreuung der Hartz IV Bezieher weiter 18 12 2014 Internationalen Tag der Migranten Keine Toleranz für Rassismus und Ausgrenzung gesellschaftlicher Gruppen weiter 16 12 2014 Immer noch hohes Risiko von Armut und sozialer AWO fordert u a echte Reformen in Bildung Betreuung am Arbeitsamrkt weiter 11 12

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  • AWO - Pressearchiv
    zum Internationalen Tag der Migranten AWO lehnt die Differenzierung in nützliche und minderwertige Einwanderer entschieden ab weiter 18 12 2013 Missbrauch bei Entsendung von Arbeitskräften stoppen AWO fordert den Europäischen Rat auf klare Beschlüsse zu fassen um den Missbrauch zu stoppen weiter 17 12 2013 AWO gratuliert der neuen Bundesregierung Künftige Bundesregierung muss sich an Lösung drängender sozialer Probleme messen lassen weiter 13 12 2013 Heinrich Albertz Friedenspreis an Egon

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  • AWO - Pressearchiv
    2 3 4 5 6 7 19 12 2012 Strompreis belastet private Haushalte zu stark AWO fordert sozial gerechte Energiepolitik Großverbraucher müssen stärker belastet werden weiter 18 12 2012 Frauen und familienfeindliches Deutschland AWO fordert einen überfälligen Politikwechsel durch echte Reformen weiter 14 12 2012 Sozialer Arbeitsmarkt statt Hartz IV Ein Sozialer Arbeitsmarkt fördert Integration Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt weiter 13 12 2012 Ausbildungs und Qualifizierungsoffensive für Pflegebereich AWO und

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  • AWO - AWO vor Ort
    00 91 80 E Mail info awo kv goettingen de Web www awo kv goettingen de AWO Kreisverband Northeim e V Entenmarkt 3 37154 Northeim Telefon 0 55 51 80 72 Fax 0 55 51 16 98 E Mail info awo northeim de Web www awo northeim de Entfernung ca 19 km AWO Kreisverband Witzenhausen e V Am Frauenmarkt 11 A 37213 Witzenhausen Telefon 0 55 42 55 10 Fax 0 55 42 72 469 E Mail info awo witzenhausen de Web www awo witzenhausen de Entfernung ca 23 km AWO Kreisverband Eichsfeld e V Käthe Kollwitz Str 1 37327 Leinefelde Telefon 0 36 05 51 32 21 Fax 0 36 05 51 32 21 E Mail awoworbis t online de Entfernung ca 32 km AWO Kreisverband Kassel Land von 1999 e V Wilhelmshöher Allee 32 A 34117 Kassel Telefon 05 61 50 764 80 Fax 05 61 50 764 99 E Mail info awo kassel land de Entfernung ca 39 km AWO Kreisverband Kassel Stadt von 2003 e V Wilhelmshöher Allee 32 A 34117 Kassel Telefon 05 61 50 764 80 Fax 05 61 50 764 99 E Mail info awo kassel stadt de Entfernung ca 39 km AWO

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  • Abschaffung der Zwangsverrentung von Hartz-IV-Beziehern
    für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages Für die AWO stellt die aktuell in 12a Satz 2 Nr 1 SGB II normierte Verpflichtung ab Vollendung des 63 Lebensjahres als vorrangige Leistung eine Rente wegen Alters in Anspruch zu nehmen eine unbefriedigende Praxis dar Sie führt zu Abschlägen zu nachhaltigen Belastungen beim Bezug der Rente und gegebenenfalls zu Altersarmut Für die Betroffenen stellt die Praxis der vorzeitigen Rentenantragstellung ab dem 63 Lebensjahr im SGB II eine doppelte Benachteiligung dar Sie müssen lebenslange Abschläge von 0 3 Prozentpunkten monatlich in Kauf nehmen und haben bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze zudem keinen Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung im Alter erklärt Brigitte Döcker Mit Umsetzung der stufenweisen Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre wird sich dieses Problem noch verschärfen Bereits heute erhält wer derzeit mit 63 anstatt mit 65 Jahren in Rente geht eine in der Regel um 7 2 Prozent gekürzte Rente Mit Umsetzung der Rente ab 67 werden die Kürzungen schrittweise auf 14 4 Prozent steigen Die Betroffenen sehen da es angesichts der hohen Abschläge auf jeden Monat im SGB II Bezug ankommen kann oft nur die Möglichkeit Widerspruch gegen die Aufforderung zur vorzeitigen Rentenantragstellung einzulegen In der Praxis gibt es leider

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  • Aufhebung des Asylbewerberleistungs-Gesetzes
    des Bundesverfassungsgerichts können auch im Rahmen der bestehenden Hilfesysteme der Sozialgesetzbücher II und XII umgesetzt werden Jedoch zielen die Anstrengungen des Gesetzgebers bislang eher auf eine Anpassung im Rahmen des bestehenden Asylbewerberleistungsgesetzes AsylbLG Wir sehen es kritisch dass das AsylbLG sich einerseits in verwaltungsverfahrensrechtlicher Hinsicht auf die Sozialgesetzbücher bezieht andererseits jedoch ein sozialrechtliches Leistungssystem außerhalb dieser Sozialgesetzbücher darstellt erläutert Döcker Eine Überführung der Regelungsinhalte in die Sozialgesetzbücher ist aus unserer Sicht durch geringfügige Änderungen durchführbar Die bestehenden gesetzlichen Regelungen des AsylbLG würden dann entfallen und die bestehenden Regelungen des SGB II und des SGB XII auf diesen Personenkreis Anwendung finden Die Novellierung des AsylbLG ist seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Juli 2012 zum menschenwürdigen Existenzminimum für Flüchtlinge nach dem AsylbLG überfällig Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt dass die Menschenwürde migrationspolitisch nicht zu relativieren sei Das bedeutet dass das Existenzminimum für alle gleich ist so Döcker Diese Vorgabe ist am einfachsten durch die Abschaffung des Sondergesetzes für Asylbewerber zu erreichen Daher überzeugt der vorgelegte Gesetzentwurf nicht Mit der Abschaffung des AsylbLG hätten Asylsuchende Geduldete und Menschen mit humanitärem Aufenthaltsstatus Anspruch auf die Leistungen des SGB II und des SGB XII Damit wäre erwerbsfähigen Berechtigten insbesondere Personen mit einer aufenthalts rechtlichen Duldung

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  • Schulsozialarbeit auf dem Vormarsch
    Fotos Kontakt zurück 27 11 2014 Schulsozialarbeit auf dem Vormarsch Die Entscheidung von Nordrhein Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist ein positives Signal für die Schulsozialarbeit in Deutschland kommentiert Wolfgang Stadler Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes die Entscheidung des Landes Nordrhein Westfalen Das Land plant 144 Millionen Euro für eine weitere 3 jährige Finanzierung der 1 500 Schulsozialarbeiter innen in Nordrhein Westfalen einzusetzen Ein beispielhaftes NRW Aktionsbündnis Schulsozialarbeit hat gezeigt was Bürgerinnen und Bürger in der Lage sind zu erreichen wenn es um die Bildung ihrer Kinder geht so Wolfgang Stadler Wir hoffen dass dieses positive Beispiel auch in anderen Bundesländern Wirkung zeigt Bisher wurden die Stellen im Rahmen des Bildungs und Teilhabepakets vom Bund finanziert befristet bis Ende 2013 Für die beteiligten Schulen stand jedoch schnell fest wie unverzichtbar die Kompetenzen der Schulsozialarbeiter innen für die Bekämpfung von Bildungsarmut und Chancengerechtigkeit im deutschen Schulsystem sind und wie wichtig die Fortführung der Stellen auch nach Auslaufen der Bundesförderung ist Diese Entscheidung in NRW ist auch der Verdienst der vielen hundert Schulsozialarbeiter innen und Lehrer innen die auf die Straße gegangen sind um für eine Fortführung der Stellen einzutreten betont Wolfgang Stadler In der föderal angelegten Bildungsstruktur in Deutschland liegt die Finanzierung der

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  • Schutz vor Gewalt muss Teil von Gleichstellungspolitik sein
    und Hilfe haben Nur dieser kann effektiven Schutz und schnelle Hilfe gewährleisten Die Bundesregierung darf sich nicht länger herausreden sondern muss ihrem Schutzauftrag nachkommen und endlich handeln erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler zum heutigen Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen Laut einer Studie des BMFSFJ erlebt in Deutschland jede vierte Frau im Alter von 16 85 Jahren mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt in einer Beziehung Die strukturelle Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen bildet dabei den Nährboden dieser Gewalt Frauen leisten den Löwenanteil unbezahlter Fürsorgearbeit im Bereich Erziehung und Pflege und sind vielfach durch schlecht entlohnte Teilzeitarbeit und Minijobs kaum in der Lage für sich selber einen ausreichenden Lebensunterhalt zu erwirtschaften Dadurch leben sie oft in einer ungewollten Abhängigkeit Andere Faktoren wie Alter Religion sexuelle Identität soziale und ethnische Herkunft und Behinderung können ihre konkrete Lebenssituation noch verschlechtern Häusliche Gewalt ist eine extreme Ausdrucksform dieser strukturellen Benachteiligung erläutert Wolfgang Stadler und fügt hinzu Ausreichende Maßnahmen im Bereich Gewaltschutz für Frauen und ihre Kinder gehören zu einer echten Gleichstellungspolitik dazu Frauenhäuser und entsprechende Fachberatungsstellen leisten seit mehr als 30 Jahren wichtige Arbeit bei der Überwindung gewaltgeprägter Lebensverhältnisse Mit einem ausdifferenzierten Instrumentarium an Ansätzen und Methoden der psychosozialen Beratung

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