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  • Gesetz zur Familienpflegezeit
    Frauen und Jugend und führt aus Die AWO begrüßt die Einführung des Rechtsanspruchs auf Familienpflegezeit denn er schafft Rechtssicherheit für die pflegenden Angehörigen und befreit sie vom Status eines Bittstellers Die geplante Freistellungsregelung ist ein erster wichtiger Schritt um Beruf und Familie bzw Pflege miteinander zu verbinden Die nun geplanten Regelungen sind ein Versuch der Belastungsminderung sie bergen aber gleichzeitig das Risiko zu einer rechtlich legitimierten und bezahlten Doppelbelastung zu werden gibt Döcker zu bedenken Die im Gesetz geplante Möglichkeit der Aufstockung des Arbeitslohns durch ein dafür vorgesehenes Darlehen kann sehr sinnvoll sein da die Inanspruchnahme der Familienpflegezeit zu finanziellen Einbußen und erhöhten Ausgaben im Verlauf der Pflegesituation führen kann die zu Beginn kaum abzuschätzen sind Es gilt zu bedenken dass Angehörigenpflege in der Regel über viele Jahre passiert und die Darlehensrückzahlung nach zwei Jahren dann einhergeht mit der Weiterführung der Pflege und der Erhöhung des Umfangs der beruflichen Tätigkeit Die vorgesehenen Freistellungsarten können dabei helfen die sehr individuellen Bedingungen pflegender Angehöriger zu lösen Darüber hinaus bräuchte es aber auch flexible Lösungen von Unternehmensseite die über die bisherigen Regelungen zur Arbeitszeitgestaltung in Pflegesituationen hinausgehen sollten Als nicht erfolgversprechend schätzt die AWO die Betriebsgrößenbeschränkung ein da die häufig pflegenden Frauen überproportional

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  • 25 Jahre UN-Kinderrechts-konvention
    hinzu allerdings ist es ein Skandal dass 1 64 Millionen Jungen und Mädchen mit steigender Tendenz in Deutschland auf Hartz IV angewiesen sind Ein Aufwachsen im Wohlergehen ist für viele Kinder damit nicht gewährleistet Mit großer Sorge betrachtet die AWO zudem die steigende Zahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge Bund Länder und Kommunen müssen Lösungen für eine schnelle kindeswohlorientierte Aufnahme Begleitung und Versorgung sicherstellen fordert Stadler Die betroffenen Kinder und Jugendlichen sind

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  • Für eine starke Zivilgesellschaft in Europa
    der Rue du Commerce 22 unweit des Europäischen Parlaments Als Mitglieder des europäischen Netzwerkes SOLIDAR und nun zusätzlich mit einem eigenen Europabüro werden die drei großen Verbände ihre Interessen künftig bündeln ASB AWO und Volkshilfe wollen dabei vor allem ihr Engagement im Bereich der Weiterentwicklung der europäischen Zivilgesellschaft steigern Mit Unterstützung des Brüsseler Büros werden sie dazu in direktem Kontakt zu den verschiedenen Abgeordneten Ministerien und Medien stehen Durch unseren Bundesvorsitzenden Knut Fleckenstein MdEP sind wir bereits seit vielen Jahren auf europäischer Ebene aktiv erklärt ASB Bundesgeschäftsführer Christian Reuter Das neue Europabüro wird uns helfen dieses Engagement weiter auszubauen So wird etwa der Austausch mit den politischen Entscheidern in der EU deutlich verstärkt dadurch können wir unsere sozialpolitischen Anliegen zukünftig noch besser vertreten Auch Wolfgang Stadler Vorstandsvorsitzender der AWO begrüßt das neue Büro in Europas Hauptstadt Unsere Europaarbeit erfährt seit gestern eine neue Qualität Themen und Vorstellungen lassen sich gezielter einbringen Gleichzeitig werden die Kommunikationswege kürzer Für uns wichtige Informationen und Entwicklungen aus dem Brüsseler Politikbetrieb erreichen uns jetzt schneller Die Leitung des gemeinsamen Europabüros übernimmt Alexander Friedrich Der 31 jährige Österreicher war bisher Mitarbeiter im Brüsseler Büro der Wirtschaftsagentur Wien Zuvor war der studierte Politikwissenschaftler als Teamleiter und Mitarbeiter

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  • Armutsgefährdung
    Bezug auf die über 65 jährigen und ergänzt Wenn nicht sowohl die Rente als auch der Arbeitsmarkt reformiert werden droht in paar Jahren Millionen Rentnern besonders in Ostdeutschland der Gang zum Sozialamt Stadler fordert deshalb Die Begrenzung der Minijobs Beibehaltung der Rentenquote von 51 Prozent und ausreichend gute Kinderbetreuungsmöglichkeiten die eine Erwerbstätigkeit beider Eltern ermöglicht Besonders in Sachen Erwerbsarbeit gebe es einigen Änderungsbedarf Arbeit muss vor Armut schützen fordert Stadler Die Einführung eines allgemeinen Mindestlohns war hier ein erster richtiger Schritt Darüber hinaus sind Minijobs weitestgehend abzuschaffen und Leiharbeit auf die Abdeckung von Auftragsspitzen und Auftragsschwankungen zu konzentrieren für die der Grundsatz gleicher Lohn für gleiche Arbeit gelten müsse Da das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rentenversicherung seit Jahren rapide sinkt sei besonders die zukünftige Entwicklung besorgniserregend Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist fast jeder Siebente 14 8 Prozent Westdeutsche und jeder Achte Ostdeutsche über 65 jährige armutsgefährdet Sowohl in West wie auch in Ostdeutschland stiegen die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr um jeweils 1 1 Prozent Doch von den Zahlen dürfe man sich nicht täuschen lassen Schon bald gehen im Osten die Menschen in Rente deren Erwerbsbiografie durch den Mauerfall stark zerrüttet wurde Besonders im Osten werden wir in den kommenden

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  • HoGeSa-Aufmarsch
    17 11 2014 HoGeSa Aufmarsch Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe damit konsequent umzugehen erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt AWO Wolfgang Stadler anlässlich des zweiten Aufmarsches von Rechten Hooligans Rockerclubs und Mitläufern die mit einer fadenscheinigen diskriminierenden rechtsradikalen Botschaft so Stadler am vergangenen Samstag in Hannover aufgetreten waren Die Arbeiterwohlfahrt ist bereit für eine breite Allianz zur Aufarbeitung und zur Verhinderung dieser Entwicklungen ihre Expertise und Kompetenz einzubringen Innerhalb kürzester Zeit kam es am 15 November 2014 zum zweiten Mal nach Köln zu einem solchen Aufmarsch Anfang der 1990er Jahre rief die damalige Bundesregierung im Angesicht der Gewaltexzesse rund um Fußballstadien den Nationalen Ausschuss Sport und Sicherheit ins Leben Nun ist es an der Zeit erneut einen Nationalen Ausschuss durch die Bundesregierung zu initiieren der den gesamtgesellschaftlichen Kontext dieser Aufmärsche und die vielfältigen Formen der Radikalisierung analysiert und differenziert und zeitnah konstruktive Lösungen erarbeitet so Stadler weiter Wir müssen erreichen dass der Zulauf zu solchen Gruppierungen und Aufmärschen gestoppt wird Unsere Jugend muss in ihren Bedürfnissen ernstgenommen und nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden Ansonsten besteht die Gefahr dass sie sich solchen Gruppierungen anschließen betont der Bundesvorsitzende Die AWO verfügt bundesweit über zahleiche Einrichtungen mit einer Vielzahl von Experten

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  • Familienpflegezeit
    der Einführung des Pflegezeitgesetzes und der nachfolgenden Familienpflegezeit unterstrichen dass ihm eine Entlastung pflegender Angehöriger die beruflich eingebunden sind wichtig ist Die geringe Inanspruchnahme der beiden Freistellungsmöglichkeiten hat jedoch offensichtlich werden lassen dass hier dringender Nachbesserungsbedarf besteht Die AWO begrüßt daher die Intention des nun vorgelegten Gesetzentwurfes beide Freistellungsarten stärker an den Bedarfslagen pflegender Angehöriger zu orientieren so Stadler Dennoch müssen darüber hinaus weitere Schritte folgen Eine Familienpflegezeit oder eine

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  • Bürger skeptisch bei Absicherung im Pflegefall
    dies jedoch nur noch 42 Prozent so und 54 Prozent fühlen sich nicht ausreichend abgesichert Dies stimmt umso nachdenklicher wenn man bedenkt dass ein Großteil der Menschen sich oftmals keine zusätzliche Privatversicherung leisten kann In diesem Zusammenhang sind auch die Ergebnisse des AWO Sozialbarometers mit Blick auf die Frage ob der Anteil privater Vorsorge zur Finanzierung der Pflege angehoben werden sollte einzuordnen Nur 29 Prozent plädieren dabei für ein Mehr an privater Vorsorge 57 Prozent der Befragten hingegen sehen in der Erhöhung der Beträge zur derzeitigen Pflegeversicherung ein Mittel Die Befragten zeigen eine wohltuend realistische Einschätzung der Lage betont Döcker Allen Beobachtern sei klar Die Zahl der Erwerbstätigen und damit auch die Zahl der Beitragszahler sinkt die Zahl der Leistungsempfänger wird angesichts der demografischen Entwicklung kontinuierlich zunehmen Das heißt die Ausgaben werden steigen Umso dringender sei ein weitreichendes Gerechtigkeits und Finanzierungsverständnis in Politik und Gesellschaft um den Menschen die Sorge vor dem Alter oder als Pflegebedürftiger zu nehmen so das AWO Vorstandsmitglied Die Zukunft von Pflege erfordert an vielen Stellen ein Umdenken bei allen Verantwortlichen Eine integrierte alle Bürger umfassende gesetzliche Pflegeversicherung und eine Beitragspflicht die alle Einkommen erfasst gewährleisteten eine hinreichende Finanzierungsgrundlage Zwar würden immer wieder Argumente ins Feld

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  • Seit an Seit!
    World Cafés diskutiert und Handlungsempfehlungen für die Praxis entwickelt Wie werden demokratische Entscheidungsprozesse und Beteiligung in den beiden Verbänden gelebt Welche neuen Betätigungsfelder ergeben sich die von Jugendwerk und AWO gemeinsam bearbeitet werden könnten Wo finden sich Gemeinsamkeiten in den sozialpolitischen Positionen der Verbände Welche wichtigen Unterschiede gibt es sind nur einige der Fragenstellungen die gemeinsam bearbeitet werden Bundesfamilien Jugendministerin Manuela Schwesig wird ein Grußwort halten und Fragen zu den

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