archive-org.com » ORG » A » AWO.ORG

Total: 900

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • AWO - Pressearchiv
    6 7 8 9 10 11 12 15 09 2014 Migrationsberatung muss gestärkt werden AWO fordert die Bundesförderung der Migrationsberatung entsprechend der gestiegenen Anforderungen zu erhöhen weiter 12 09 2014 AWO gegen Judenhass AWO unterstützt Kundgebung des Zentralrats der Juden in Deutschland am kommenden Sonntag weiter 08 09 2014 Finanztransaktionssteuer muss kommen Einführung auf europäischer Ebene sollte schnellstmöglich erfolgen weiter 05 09 2014 Pflegemindestlohn ist nur ein erster Schritt Arbeiterwohlfahrt

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Byear%5D=2014&tx_ttnews%5Bpointer%5D=8&cHash=89cd13718552d8a8510fda62d6b0960c (2016-02-17)
    Open archived version from archive


  • Die soziale Kluft wächst weiter
    der Reichtum am oberen Ende der Verteilungsskala genau entwickelt Doch es gibt eindeutige Hinweise darauf dass das Nettovermögen der reichsten Haushalte in Deutschland während der 2000er Jahre weitaus schneller gewachsen ist als die durchschnittlichen Einkommen 2002 verdienten die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung nur 50 Mal mehr als der Durchschnittsverdiener mittlerweile ist das Verhältnis 80 1 Armut wird immer bedrohlicher und trifft immer breitere Schichten schildert Stadler Zudem wird die Altersarmut ein problematisches Massenphänomen welches von vielen noch unterschätzt wird gibt er zu bedenken Menschen müssen im Alter künftig mit immer geringeren Einkommen rechnen weil die Erwerbsbiografien brüchig werden und die Renten aufgrund der Reformen der vergangen Jahre sinken Wir brauchen einen solidarischen Sozialstaat fordert der Bundesvorsitzende Hierzu sind verschiedene Maßnahmen zwingend notwendig Zum einem muss die Einnahmebasis des Staates verbessert und es muss mehr Verteilungsgerechtigkeit hergestellt werden folgert er aus den Studienergebnissen Zum anderen seien Investitionen in den Sozialstaat unabdingbar Dazu müsse auch die Finanztransaktionssteuer endlich umgesetzt werden Nach Berechnungen der Europäischen Kommission können mit der Finanztransaktionssteuer Mehreinnahmen von mindestens 57 Milliarden Euro erwartet werden Zudem würden gerade diejenigen belastet die mit schnellen Transaktionen und Wetten die Stabilität der Wirtschaft in besonderer Weise gefährden Eine Neugestaltung der Vermögensbesteuerung ist

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=856&cHash=ba878f8991f740b0fbe06cf4ecdc32e9 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Erstes Pflegestärkungsgesetz
    auch noch den zweiten Schritt vor dem Ersten So sollen zwar in dem jetzigen ersten Schritt deutliche Leistungsverbesserungen umgesetzt aber erst in einer zweiten Reformstufe soll voraussichtlich 2017 der seit 2011 vorliegende neue Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt werden Auch wenn die jetzt geplanten Leistungsverbesserungen dringend notwendig sind erschwert dieses Vorgehen eine gezielte und systematische Verzahnung und Abstimmung von Leistungsverbesserungen im Sinne des neuen Pflegebegriffs Leistungsverbesserungen Durch das erste Pflegestärkungsgesetz erfolgt die dringend notwendige Anpassung der Leistungen der Pflegeversicherung Die Größenordnung gleicht aber bei weitem nicht die schleichende Entwertung der Pflegeleistungen in den letzten Jahren bzw zwei Jahrzehnten aus Eine Leistungsdynamisierung in Anlehnung an die Inflation wie sie derzeit vorgesehen ist hält den Kaufkraftverlust der Pflegeversicherungsleistungen nicht auf da zukünftige Lohnsteigerungen des Pflegepersonals nicht miteingerechnet werden Die AWO fordert deshalb eine jährliche automatische Anpassung der Höhe der Leistungen der Pflegeversicherung die neben der Inflation auch die Lohnentwicklung miteinbezieht Wir begrüßen außerordentlich die Anerkennung von tariflicher Bezahlung der Beschäftigten in dem sie endlich nicht mehr als unwirtschaftlich eingestuft werden darf Zusätzliche Betreuungs und Entlastungsleistungen Die AWO begrüßt grundsätzlich die Absicht des Gesetzgebers zusätzliche Betreuungs und Entlastungsleistungen von Pflegebedürftigen zu übernehmen da dies von den Menschen so gewünscht wird Dennoch fordert sie die Betreuungs und Entlastungsleistungen zu einem Leistungspaket zusammenzuführen Aus Sicht der AWO resultieren hier aus der Umsetzung erhebliche Probleme Besonders in Bezug auf die haushaltsnahen Dienstleistungen sehen wir die Gefahr dass diese Leistungen ein Einfallstor zur Schaffung von Niedriglohnbereichen unterhalb des Pflegemindestlohns sowie für prekäre Beschäftigungsverhältnisse insbesondere von Frauen darstellen können Darüber hinaus ist bisher unklar wie die Qualität der Leistungsangebote sichergestellt werden kann Vorsorgefonds Der geplante Vorsorgefond stellt keine nachhaltige solide und gerechte Finanzierungsbasis für eine stetig alternde Gesellschaft dar Die Pflegeversicherung benötigt das Geld heute Statt wie geplant das notwendige Kapital den unsicheren Finanzmärkten anzuvertrauen sollte es in die regelhafte Dynamisierung

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=855&cHash=38ae707c5a041ffc7aa6aaf658e2c063 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Berufliche Bildung stärken
    werden und fügt hinzu Das deutsche Bildungssystem versagt dabei allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft gleiche Bildungschancen zu bieten Seit Jahren bleibt die Zahl von knapp 1 4 Millionen jungen Menschen zwischen 20 und 29 Jahren ohne formalen beruflichen Abschluss gleich Deshalb fordert die AWO eine Ausbildungsgarantie Die jetzige Situation der beruflichen Bildung offenbart deutliche organisatorische Schwächen Es werden zu wenig Jugendliche verbunden mit einer nachhaltigen beruflichen Perspektive gefördert und es fehlen Ausbildungsplätze Zudem sinkt die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe Darüber hinaus sind die bisherigen Zuständigkeiten und gesetzlichen Regelungen auf Bundes und Landesebene oft nicht abgestimmt und erschweren die Umsetzung in der Praxis vor Ort Das derzeit unzureichende System des Übergangs von der Schule in den Beruf muss dringend reformiert werden betont der AWO Vorstandsvorsitzende Hierzu bedürfe es bundesweiter gesetzlicher Regelungen und einer auskömmlichen Finanzierung Vorhandene Ressourcen müssten ausgebaut und effizienter genutzt werden Zudem bedarf es einer Rechtssicherheit für eine verbindliche Kooperation der verschiedenen Akteure über die Rechtskreise SGB II III VIII hinweg Bund Länder und Kommunen sollten nach Meinung der AWO eine gemeinsame Strategie entwickeln die ein kohärentes Förderkonzept beinhaltet und genügend betriebliche schulische oder außerbetriebliche Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt Die isolierte Planung von Maßnahmen wie bisher gängige

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=854&cHash=9f71b3150154eaae5878f9e5c9600c75 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Schulsozialarbeit dauerhaft für alle Schulen
    gefördert werden erklärt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heutigen Beratung im Bundestag zum Thema Schulsozialarbeit und führt aus Eine dauerhafte Gewährleistung von Schulsozialarbeit an allen Schulen ist eine wichtige Voraussetzung für Bildungserfolg Schulsozialarbeit ist in der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule ein wichtiges Instrument um alle Schüler ihren individuellen Anforderungen entsprechend fördern zu können Gerade angesichts der Tatsache dass in der Bundesrepublik Bildungserfolg sehr stark von der Herkunft abhängt kann Schulsozialarbeit die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen deutlich verbessern Individueller Förderbedarf ergibt sich häufig aus der Lebenswelt von Schülern außerhalb der Schule Hier dockt die Schulsozialarbeit an Ihre vielfältigen Angebote von der sozialen Gruppenarbeit über Antiaggressionskurse Beratung von Eltern Vermittlung von Kontakten bis zur Kooperation mit anderen wichtigen Institutionen und Einrichtungen z B bei der Berufsorientierung können die schulischen Angebote sinnvoll ergänzen Die positive Wirkung ist durch die jahrzehntelange Erfahrung der Träger wie zum Beispiel der AWO bestätigt Der Ausbau der Ganztagsschule und inklusiver Schulen verstärkt den Bedarf dieser Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule zukünftig noch Der heute im Bundestag zu beratende Antrag fordert deshalb mit Recht den Ausbau und eine dauerhafte Absicherung der Schulsozialarbeit an allen Schulen durch ihre rechtliche Verankerung im Jugendhilferecht des Achten Sozialgesetzbuchs SGB

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=853&cHash=8071b49d60e97ccff22464cbf493d3b2 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Familienpflegezeit – AWO begrüßt geplante Verbesserungen
    Verbesserungen Eine bezahlte Pflegeauszeit wäre eine tatsächliche Unterstützung für pflegenden Angehörige erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der medialen Berichterstattung über Pläne des Kabinetts für eine verbesserte Familienpflegezeit Das bisherige Gesetz verfehle seinen Zweck Pflege und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können Die Finanzierung der geplanten Leistung sieht Döcker allerdings kritisch Die Mehrkosten können nicht allein von der Pflegeversicherung übernommen werden Nach neuesten Berichten sollen Arbeitnehmer die kurzfristig eine Pflege für Angehörige organisieren müssen ab Januar 2015 eine Auszeit von zehn Tagen nehmen können Dafür würden sie ein Pflegeunterstützungsgeld von 67 Prozent des wegfallenden Einkommens erhalten was sich damit in seiner Höhe am Kinderkrankengeld orientiert Der entsprechende Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie Pflege und Beruf soll wohl an diesem Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden Die AWO begrüßt diese Maßnahme sieht aber analog Kinderkrankengeld die Problematik der Einkommenseinbußen die insbesondere die Inanspruchnahme der Leistung für Geringverdiener mit finanziellen Risiken verbindet Die AWO fordert schon seit langem eine grundlegende Überarbeitung des Gesetzes von dem nach Angaben des Bundesfamilienministeriums von Januar bis Juni 2014 nur 71 Personen Gerbrauch gemacht hätten Der Verwaltungsaufwand muss verringert und ein Rechtsanspruch muss eingeführt werden ist Döcker überzeugt Zudem gehöre die gesetzliche Begrenzung nach der Berufstätige ihre

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=852&cHash=c60f657bb366696bd4c92488b151e9ff (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO - Pressearchiv
    Vorurteile gegenüber Sinti und Roma aufbrechen Aktuelle Studie zeigt dass Antiziganismus als eine Form von Rassismus in Deutschland weit verbreitet ist weiter 02 09 2014 Deutsch Schwedischer Dialog zur Altenhilfe Veranstaltung am 10 9 2014 in der Schwedischen Botschaft zu Berlin weiter 27 08 2014 Unübersichtliche Familienpolitik AWO fordert im Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG ein gerechtes und transparentes familienpolitisches Gesamtkonzept weiter 25 08 2014 Gegen eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Byear%5D=2014&tx_ttnews%5Bpointer%5D=9&cHash=fd63a254dfd9b8ac4e8240554aa6a671 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Neues Asylbewerber-Leistungsgesetz löst keine Probleme
    im Gesetzentwurf die Neuregelung der Gesundheitsversorgung für die Asylsuchenden Das diskriminierende Asylbewerberleistungsgesetz muss endlich abgeschafft werden fordert Döcker deshalb Ganz besonders vor dem Hintergrund tragischer Fälle in jüngster Vergangenheit fordert die AWO eindringlich endlich den Zugang zu Gesundheitsleistungen gleichberechtigt und EU richtlinienkonform zu regeln Alle Asylbewerber müssen automatisch Mitglied in der Gesetzlichen Krankenversicherung werden fordert Döcker Dies wäre nicht nur sachgerecht und sinnvoll sondern würde auch die Kommunen angemessen entlasten

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=851&cHash=b370f6a28d3df87e760770099722da96 (2016-02-17)
    Open archived version from archive



  •