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  • AWO gratuliert „Aktion Mensch“ zum 50-jährigen Bestehen
    Partnerin und Mitgestalterin die kreativ schnell und flexibel denkt und agiert Aber zugleich ist sie auch eine Mahnerin die uns immer daran erinnert dass es bis zu einer inklusiven Gesellschaft noch ein weiter Weg ist betont Stadler Eine inklusive Gesellschaft so zeige es Aktion Mensch durch wegweisende Aufklärungskampagnen und durch die gezielte Förderung kreativer Projekte sei ein Gewinn für alle Menschen unserer Gesellschaft Ein erfolgreiches Beispiel einer gemeinsamen Initiative von Aktion Mensch und AWO um die Idee der Inklusion in der Gesellschaft bekannter zu machen und mit Leben zu füllen ist der kürzlich abgeschlossene Wettbewerb InklusivKreativ AWO und Aktion Mensch wollten dabei von Schulklassen sowie Kinder und Jugendgruppen aus ganz Deutschland wissen was sie sich unter Inklusion vorstellen Über 130 eingereichte Beiträge zeigten dass Inklusion für viele Kinder und Jugendliche ein wichtiges Thema ist Die AWO nutzt die Förderung der Aktion Mensch um viele ihrer innovativen Angebote für Menschen mit Behinderungen im Rahmen der Sozialpsychiatrie sowie für benachteiligte Kinder und Jugendliche zu entwickeln und durchzuführen So konnte die AWO allein im Jahr 2013 weit über 400 Anträge für Projekte und Investitionsmaßnahmen stellen Von besonderer Bedeutung ist dabei die große inhaltliche Bandbreite der Förderung durch Aktion Mensch vom kleinen Lebensmittelmarkt in

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  • Flüchtlingen Schutz bieten
    derzeit aus Syrien Serbien Afghanistan und Eritrea Nur ein ganz geringer Teil dieser Frauen Männer und Kinder kommt nach Deutschland Wir müssen uns bewusst machen dass jede Flucht eine existenzielle Bedrohung bedeutet Klar ist dass die Rettung von Menschenleben Vorrang vor der Grenzsicherung haben muss Zudem ist das Recht auf Zugang zu einem fairen individuellen rechtsstaatlichen Asylverfahren zu sichern erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Die Arbeiterwohlfahrt betont am heutigen Tag des Flüchtlings dass es angesichts der weltweiten Krisenherde dringend einer europaweit abgestimmten Lösungsstrategie bedarf Es muss festgelegt werden wie mit steigenden Flüchtlingszahlen umgegangen wird Die Menschen haben einen Anspruch darauf in ihren Zufluchtsstaaten menschenwürdig aufgenommen und untergebracht zu werden Das ergibt sich unmittelbar aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte dem Völkerrecht und dem Grundgesetz Es ist eine gemeinsame Aufgabe von Staat und Zivilgesellschaft diesen Anspruch zu erfüllen Bedauerlicherweise werden viele Flüchtlinge in Europa infolge der europäischen Asylzuständigkeitsregelung Dublin III Verordnung hin und her geschoben hebt Döcker hervor Damit wird immer wieder billigend in Kauf genommen dass Familien auseinandergerissen oder besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen Hilfe vorenthalten wird Wir fordern deshalb eine grundlegende Reform der europäischen Asylzuständigkeitsregelung Diese muss angemessen die humanitären Belange der Flüchtlinge bei ihrer Wahl eines Zufluchtslandes berücksichtigen unterstreicht das

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  • TTIP gefährdet die soziale Daseinsvorsorge
    ist eine tragende Säule des deutschen Sozialstaates Soziale Dienstleistungen werden in enger Partnerschaft mit den Sozialverbänden der Freien Wohlfahrtspflege erbracht Das sichert in Deutschland nicht nur die Wahlfreiheit der Bürger sondern auch werteorientierte Soziale Arbeit hebt Stadler hervor Das Grundgesetz sichert den Sozialverbänden ein eigenständiges Betätigungsfeld Nur so ist es möglich dass soziale Daseinsvorsorge auch Bürgerschaftliches Engagement einbindet Das stärkt den sozialen Zusammenhalt und schafft Verständnis für hilfebedürftige Menschen Die Freie Wohlfahrtspflege ist durch ihre Erfahrungen in der Praxis auch ein kenntnisreicher Themenanwalt für Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen So können ihre Bedürfnisse an die Politik und die Öffentlichkeit herangetragen werden Fest steht Soziale Daseinsvorsorge in Deutschland ist mehr als nur einfach andere Menschen zu versorgen Der deutsche Sozialstaat zeichnet sich auch durch die Fachexpertise der Sozialverbände aus Ihre Besonderheiten müssen bei einem Freihandelsabkommen geschützt werden macht Stadler deutlich In der aktuellen Debatte spiegelt sich das allerdings nicht wieder Auch das gemeinsame Papier des DGB mit dem BMWi hat nur die öffentliche Daseinsvorsorge im Blick Dadurch würde nur die Bereitstellung von Dienstleistungen durch staatliche Einrichtungen gesichert Nach Auffassung der Arbeiterwohlfahrt zeigt das Papier von DGB und BMWi dass viele Akteure mit dem Begriff der Daseinsvorsorge nur die öffentliche Daseinsvorsorge verbinden

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  • Neuer Pflegebedürftigkeits-begriff dringend vonnöten
    jede r kann etwas tun Angesichts von derzeit circa 1 5 Millionen Menschen mit Demenz und etwa 300 000 Neuerkrankungen pro Jahr kann man ergänzen Jede r muss etwas tun erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Um die Situation der Betroffenen und ihrer Familien zu verbessern ist insbesondere der Gesetzgeber gefordert Entscheidend für eine bessere Betreuung und adäquate Hilfe bei Demenz ist eine Reform des Pflegebedürftigkeitsbegriffs Hier muss ein neuer Begriff die pflegerischen Eigenheiten der Demenz und die daraus folgenden besonderen Unterstützungsleistungen zielgerichtet abdecken Angesichts der dramatischen Entwicklung ist es umso bedauerlicher dass die Bundesregierung den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff seit Jahren nicht umsetzt hebt Döcker hervor Die jetzige Bundesregierung hat zwar eine entsprechende Reform angekündigt jedoch die Chance vertan diese im derzeitigen Gesetzgebungsverfahren der Pflegereform fest zu verankern Stattdessen wurde lediglich ein weiterer Reformschritt in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode angekündigt Dieser wirkt sich aber frühestens 2017 positiv für Demenzerkrankte aus Es braucht nun einen verbindlichen Fahrplan wie der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff verwirklicht werden soll erklärt das Vorstandsmitglied Es geht darum schnell die notwendigen Reformen anzupacken und sie nicht immer weiter hinauszuzögern Dass jeder etwas tun muss hat die Arbeiterwohlfahrt gemeinsam mit ihren Einrichtungen und Diensten bereits 2005 erkannt und erste Schritte unternommen

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  • AWO Ansicht: "Kein Platz für Rassismus"
    Protest gegen Flüchtlingsheime in Berlin unwürdige Diskussionen um die Anzahl von Flüchtlingen die Deutschland aufnehmen kann zunehmende rechtsextremistische Gewalttaten Keine Frage wir müssen Rassismus und Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft erkennen und bekämpfen erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der Ausgabe 4 2013 der AWO Ansicht zum Thema Kein Platz für Rassismus Denn laut der Studie Die Mitte im Umbruch der Friedrich Ebert Stiftung stimmen 34 Prozent der Befragten in Deutschland der Aussage zu Die Ausländer kommen nur hierher um unseren Sozialstaat auszunutzen Auch andere Zahlen belegen vor allem eines Rassismus sowie Intoleranz gegenüber dem Anderen und Fremden nehmen zu Wir brauchen keine Hysterie aber müssen die Gefahren benennen und Rassismus und Rechtsextremismus gezielt bekämpfen Die AWO steht hier in einer langen Tradition seit jeher machen wir uns für eine tolerante Gesellschaft stark unterstreicht Döcker In der neuen Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden AWO Ansicht werden nicht nur einige der zahlreichen AWO Projekte gegen Rassismus und Rechtsextremismus und für Integration vorgestellt sondern auch ausgewiesene Experten kommen zu Wort Im Interview fordert der Publizist und Journalist Toralf Staud unter anderem mehr Ehrlichkeit und größeres Selbstbewusstsein politisch Verantwortlicher im Kampf gegen Rechtsextremismus Angesichts von Alltagsrassismus plädiert Mely Kiyak in ihrem Gastkommentar für mehr Humanität

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  • Ankündigung Heinrich-Albertz-Friedenspreis
    Albertz Friedenspreis Das AWO Präsidium ehrt seit 1999 mit dem Heinrich Albertz Friedenspreis Persönlichkeiten die Solidarität und soziale Verantwortung in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen erklärt AWO Bundesvorsitzender Wolfgang Stadler Am 13 Dezember 2013 erhält Prof Dr Egon Bahr Bundesminister a D im Wappensaal des Roten Rathauses den Friedenspreis Es freut mich ausgesprochen dass wir mit Prof Dr Egon Bahr einen politischen Vordenker auszeichnen der die Politik im Nachkriegsdeutschland entscheidend

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  • Die Innenminister müssen handeln
    Insbesondere der Vorsitzende der Innenministerkonferenz Boris Pistorius hat sich dafür stark gemacht Der jüngst von der CDU CSU und SPD vorgelegte Koalitionsvertrag sieht eine Ausweitung des Resettlementprogramms der Bundesregierung vor Genauso soll der Familiennachzug für Angehörige erleichtert werden Wir unterstützen diesen Vorstoß und fordern die Ausweitung der Aufnahmeprogramme Darüber hinaus müssen bürokratische Hürden aufgehoben werden unterstreicht Döcker Derzeit ziehen sich Aufnahmeverfahren und die Prüfung der oft notwendigen Bürgschaften endlos in

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  • AWO unterstützt Berufliche Integration
    Menschen die zwar einzelne Buchstaben Wörter oder auch Sätze schreiben können ihre Kenntnisse reichen jedoch nicht aus um Texte zu schreiben oder sinnerfassend zu lesen Nur 56 Prozent der funktionalen Analphabeten gelingt es eine qualifizierende Ausbildung abzuschließen Das erschwert den Zugang zum Arbeitsmarkt Wir wollen das Problem angehen und den Menschen helfen Deshalb ist die AWO Projektpartner in dem Projekt GRUBIN des Deutschen Volkshochschul Verbands ergänzt der Bundesvorsitzende Das Projekt

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