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  • Taifun Haiyan
    zielgerichtet den Menschen vor Ort helfen kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die verheerenden Verwüstungen die der Taifun Haiyan auf den Philippinen angerichtet hat In Solidarität mit den Betroffenen möchte der AWO Bundesverband auf einen Spendenaufruf von AWO International aufmerksam machen AWO International leistet in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen umgehend Nothilfe Dafür wurden bereits 20 000 Euro aus dem Nothilfefonds zur Verfügung gestellt Allein in der Provinz Leyte sind nach Angaben der Behörden mindestens 10 000 Menschen ums Leben gekommen In der Küstenstadt Tacloban sind 80 Prozent der Gebäude zerstört ganze Landstriche wurden komplett verwüstet Das Ausmaß der Zerstörungen erinnert an die Tsunami Katastrophe von 2004 und Millionen Menschen sind nun dringend auf Hilfe angewiesen erklärt Stadler weiter Die Soforthilfemaßnahmen von AWO International werden gemeinsam mit der Partnerorganisation HelpAge durchgeführt Dringend benötigt werden Nahrungsmittel Medikamente Wasser Zelte und Material für Notunterkünfte Es gilt in der ersten Phase der gemeinsamen Rettungsaktion etwa 95 000 Menschen zu erreichen AWO International ruft zu Spenden auf um den betroffenen Menschen auf den Philippinen zu helfen Spendenkonto AWO International Stichwort Taifun Haiyan Spendenkonto 10 11 12 BLZ 100 205 00 Bank für Sozialwirtschaft Gemeinsames Spendenkonto des Bündnisses Aktion Deutschland Hilft Stichwort Taifun Haiyan Konto 10 20

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  • Für ein familienfreundliches Deutschland
    Deutschland Es verwundert nicht dass immer mehr Frauen in Deutschland kinderlos bleiben Die Bundesrepublik tut einfach zu wenig für ein familienfreundliches Klima erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Hintergrund sind die jüngst veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Geburtentrends und Familiensituation in Deutschland Die jährliche Geburtenrate bleibt mit 1 4 Kindern zu niedrig und die Prognose der Experten zeigt dass ab 2020 die Geburtenzahl sogar abnehmen wird Deshalb sind geeignete Maßnahmen zu ergreifen die eine bessere Vereinbarkeit von Kinderbetreuung Pflege und Beruf für Mütter und Väter und eine gleichberechtigte Verantwortung für familiäre Sorgearbeit ermöglichen fordert Stadler Denn insbesondere die Zahlen zu westdeutschen Akademikerinnen zeigen dass Frauen sich zwischen Karriere und Familie entscheiden müssen Ein schlechtes Zeugnis für die Familienpolitik Dass 30 Prozent der westdeutschen Akademikerinnen im Alter von 45 bis 49 Jahren kinderlos sind ist ein klares Zeichen Gemeinsame Zeit ist für ein gelingendes Familienleben unverzichtbar die hohen Anforderungen an Flexibilität und Mobilität auf dem modernen Arbeitsmarkt machen das jedoch oft unmöglich ergänzt Stadler Darüber hinaus müssten die gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen so verändert werden dass die Entscheidung für Kinder für Eltern kein Armutsrisiko mehr darstellt Deshalb fordert die AWO die zunehmende Kinderlosigkeit als umfassendes Problem zu begreifen Es braucht in der

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  • AWO - Pressearchiv
    von 151 5 6 7 8 9 10 11 26 09 2013 AWO fordert Solidarität mit Flüchtlingen EU Staaten müssen Flüchtlingen solidarischen und unbürokratischen Schutz gewähren weiter 23 09 2013 Bundestagswahl 2013 AWO fordert eine Legislaturperiode der sozialen Gerechtigkeit weiter 20 09 2013 Programme gegen Rechtsextremismus weiterführen AWO fordert fordert Mitglieder im Bundesrat auf Finanzierung zu sichern weiter 20 09 2013 Bundesrat AWO unterstützt Antrag zur Weiterführung des Bleiberechtsprogramms in

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  • AWO stärkt Personalbindung und Fachkräftesicherung
    die der demographische Wandel für die Einrichtungen in der Altenpflege und in den Kindertageseinrichtungen mit sich bringt können wir glaubhaft für die Verbesserungen der Rahmenbedingungen wie beispielsweise einer Bezahlung nach Tarif in den Arbeitsfelder und zur Imageverbesserung der Berufe eintreten Deshalb steht für Döcker die Bindung des eigenen Personals und die Gewinnung neuer Mitarbeiter für die AWO im Vordergrund Um Potentiale vor Ort zu nutzen sollen vor allem Menschen angesprochen werden die bereits in Deutschland leben Auf der zweitägigen Veranstaltung in den Räumen des Berliner Tagesspiegels treffen sich Geschäftsführungen Einrichtungsleitungen und Fachreferenten innen aus den Landes Bezirks und Kreisverbänden der AWO Ziel ist es sich sowohl über bestehende Aktivitäten als auch über die zukünftige Strategien in den Themen Betriebliches Gesundheitswesen Nachwuchsförderung und neue Zielgruppen für Soziale Berufe sowie Lebenszyklische Personalentwicklung auszutauschen Von besonderem Interesse für die Teilnehmenden ist das Thema Führung Schlüssel für die Personalbindung Diesen wichtigen Aspekt hat im Frühjahr erst wieder der diesjährige Gallup Engagement Index verdeutlicht Er führt die Ursachen für geringe emotionale Mitarbeiterbindung in der Regel auf Defizite in der Personalbindung zurück wobei der direkte Vorgesetzte häufig die Hauptrolle spiele Die Fachtagung ist das Ergebnis der bundesweiten Vernetzung von AWO Projekten die von den ESF Programmen

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  • Für mehr verständliche Sprache
    Döcker Damit unterstützt der AWO Bundesverband den Verein Netzwerk Leichte Sprache der sich für die Verbreitung von Leichter Sprache im deutschsprachigen Raum einsetzt Alle wichtigen Informationen wie Anträge Gesetze Gebrauchsanleitungen Nachrichten und vieles mehr soll es auch in Leichter Sprache geben Zentrales Thema der aktuellen Arbeitstagung des Vereins ist die Weiterentwicklung von einheitlichen Qualitätsstandards für Leichte Sprache Manche Büros und Agenturen bieten Übersetzungen in Leichte Sprache an wobei unklar ist welche Standards hier zugrunde liegen um die Qualität der Texte abzusichern benennt Döcker die Herausforderung für die Tagung Deshalb arbeitet das Netzwerk Leichte Sprache an der Etablierung und Weiterentwicklung von Qualitätsstandards für Leichte Sprache Am Ende soll es ein gemeinsames Gütesiegel für Leichte Sprache geben Das kennzeichnet dass ein Text den Kriterien für Leichte Sprache entspricht Das wichtigste Qualitätsmerkmal ist die Prüfung von Menschen aus der entsprechenden Zielgruppe betont Döcker Verständlicherweise kann das Gütesiegel erst vergeben werden wenn die Texte von Menschen mit Lernschwierigkeiten testgelesen wurden Diese inklusive Zusammenarbeit bei der Erstellung von Texten ist das Kernstück von Leichter Sprache AWO Vorstandsmitglied Döcker kommentiert Dass im Netzwerk so viele engagierte ehrenamtliche und hauptamtliche Menschen mit und ohne Behinderung mitarbeiten zeichnet auch die besondere und gleichberechtigte Arbeitsweise des Netzwerks aus Im

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  • Müttergenesungswerk stellt sich gesellschaftlichem Wandel
    der sogenannten Zustiftung Sorgearbeit des Müttergenesungswerkes Nun können in einigen der früheren Mutter Kind Kur Einrichtungen auch Väter und pflegende Angehörige Hilfe und Unterstützung erhalten Die AWO ist sehr erfreut dass sie im Verbund des Müttergenesungswerkes jetzt all jene Menschen mit ihren Angeboten unterstützen kann die in ihrer Fürsorge für andere Familienmitglieder selbst krank zu werden drohen oder es schon sind führt Döcker aus Dies war bisher aus stiftungsrechtlichen Gründen

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  • Steigendes Armutsrisiko - AWO fordert Politikwechsel
    stieg die Zahl der Armutsgefährdeten auf 16 1 Prozent der Gesamtbevölkerung an Stadler sieht die Verantwortung dafür in den politischen Rahmenbedingungen Die alte Bundesregierung muss sich fragen lassen wieso trotz sprudelnder Steuereinnahmen und immer neuer Beschäftigungsrekorde die Armutsgefährdung in der Bundesrepublik seit Jahren zunimmt Damit teile sich Deutschland eines der führenden Industrieländer der Erde immer weiter auf in wenige Gewinner und viele Verlierer Nur ein Politikwechsel kann diese Entwicklung stoppen betont Stadler und führt aus Wir müssen weg von der Niedriglohnpolitik ausufernder Leiharbeit und dem Minijobsystem das sich für immer mehr Menschen zur Armutsfalle entwickelt Von der zukünftigen Bundesregierung fordert Stadler Die neue Legislaturperiode muss im Namen der sozialen Gerechtigkeit stehen Gefragt ist ein starker Sozialstaat mit einer aktiven Sozialpolitik der qualitativ hochwertige Dienstleistungen vor allem in den Bereichen Bildung und Gesundheit bereitstellt In den letzten Jahren habe man gerade im sozialen Bereich zu sehr den Rotstift angesetzt anstatt zu investieren Das räche sich nun Jeder Euro der in Gesundheit Soziales und Bildung eingesetzt wird rentiert sich um ein Vielfaches führt Stadler aus Nötig seien zudem auskömmlichere Transfersysteme Die Finanzierung von mehr Investitionen im Sozialen Bereich wäre leichter mit der längst beschlossenen Finanztransaktionssteuer zu bewerkstelligen Würde die Finanztransaktionssteuer in ganz

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  • "Charta zur sozial gerechten Energiewende" vorgestellt
    Deutsche Umwelthilfe DUH Der BUND Vorsitzende Hubert Weiger kritisierte die verengten energiepolitischen Debatten der letzten Monate Für steigende Strompreise werden ungerechtfertigter Weise vor allem die erneuerbaren Energien verantwortlich gemacht Mit diesem Argument werden das Gemeinschaftsprojekt Energiewende und das erfolgreiche Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien diffamiert Weiterentwickelt werden muss das Gesetz aber so dass die Investitionssicherheit für Projekte der Bürgergesellschaft gewährleistet bleibt Priorität haben muss vor allem die Abschaffung ungerechtfertigter Bevorzugungen von Teilen der Industrie Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands Ulrich Schneider verwies auf die laufenden Koalitionsverhandlungen und dass jetzt der richtige Zeitpunkt sei wegweisende ökologische und soziale Leitplanken aufzustellen Energiewende und soziale Gerechtigkeit ökologische Vernunft und soziale Verträglichkeit müssen Hand in Hand gehen soll Deutschland weiter Vorreiter bleiben Ein künftiger Koalitionsvertrag muss konkrete Formulierungen und Maßnahmen enthalten die nicht nur den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien garantieren sondern auch die Unterstützung für einkommensschwächere Haushalte regeln Wir brauchen unbedingt ein konstruktives Zusammenspiel von Umwelt und Sozialpolitik wenn wir die Herausforderungen der Energiewende meistern wollen und wir können uns keine weiteren Verzögerungen erlauben kommentierte der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Veröffentlichung der Charta In der Charta haben wir zusammen in einem fachübergreifenden Bündnis die zentralen umwelt und sozialpolitischen Schritte zum Gelingen einer sozial gerechten Energiewende benannt Nun müssen in den Koalitionsverhandlungen die Grundsteine für eine erfolgreiche politische Umsetzung innerhalb der nächsten vier Jahre gelegt werden erklärt Stadler weiter Leistungen wie das Arbeitslosengeld zwei Wohngeld die Grundsicherung im Alter oder die Sozialhilfe müssten steigende Energiekosten künftig berücksichtigen Auch die Reduzierung des Energieverbrauchs ist ein wichtiges Instrument um Verbraucher bei den Stromkosten zu entlasten Deshalb gehört das bisher vernachlässigte Thema der Energieeffizienz ganz oben auf die politische Agenda so Schneider Die Charta enthält weitere detaillierte Vorschläge zur Umsetzung einer sozial gerechten Energiewende Die Verbände fordern unter anderem eine vierteljährliche Abrechnung der Energiekosten mit der

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