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  • AWO - Pressearchiv
    Föderung der Prävention abzulehnen weiter 18 09 2013 Betreuungsausbau Der Weg ist noch lang Neu geschaffene Plätze liegen zum Teil erheblich unter den pädagogisch geforderten Standards weiter 18 09 2013 AWO Pflegeberatung veröffentlicht neue Informationsblätter Wer zum ersten Mal eine Pflegeberatung in Anspruch nimmt erhält viele neue und wichtige Informationen auf einmal so AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der heute erschienenen Informationsblätter der AWO Pflegeberatung und erklärt weiter Wer sich

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  • AWO fordert ungerechte Kita-Finanzierung grundlegend zu ändern
    der Prioritätensetzung einer Kommune abhängen Die bisherige Kita Finanzierung muss geändert und die Kommunen dadurch entlastet werden betont auch Prof Stefan Sell der im Rahmen der heutigen Pressekonferenz ein neues Modell zur Kita Finanzierung vorstellte Heute werden immer jüngere Kinder für immer längere Zeit in die Verantwortung von Kitas und Tageseltern gegeben Hierin liegt eine große Chance einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Kinder in Sachen Sprachförderung Bildung Mobilität und vor allem auch bezüglich ihrer Sozialkompetenz zu nehmen Die Qualität der Betreuung wird damit immer bedeutender Die Einführung des Rechtsanspruches auf einen Betreuungsplatz führte dazu dass sich die meisten Kommunen auf den quantitativen Ausbau nicht aber auf die Betreuungsqualität konzentriert haben gibt Stadler zu Bedenken Im Ergebnis führte dies zu komplett unterschiedlichen Betreuungsverhältnissen in den einzelnen Bundesländern Selbst in zwei Nachbarorten desselben Bundeslandes können unterschiedliche Bedingungen herrschen Dazu kommt der nicht unerhebliche Punkt dass Eltern bundesweit mit völlig unterschiedlichen Gebührenordnungen konfrontiert werden Diese Unterschiede sind das Ergebnis der massiven Fehl und Unterfinanzierung des frühkindlichen Bildungs und Betreuungssystems stellt Prof Sell klar und fordert Wir brauchen ein neues Finanzierungssystem dass den Bund und die Sozialversicherungen stärker in die Regelfinanzierung einbindet Gleichzeitig muss sichergestellt werden dass die Mittel für die Kinderbetreuung

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  • Grundsicherung im Alter
    Anhebung des Rentenniveaus fordert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichen Zahlen zur Grundsicherung im Alter Demnach stieg die Zahl der Empfänger im Vergleich zum Vorjahr um 6 6 Prozent Fast eine halbe Million Ältere sind auf das Sozialamt angewiesen Dazu komme dass sehr viele Menschen die eigentlich einen Anspruch auf die Grundsicherung im Alter hätten diesen Anspruch nicht wahrnehmen Die einzige Möglichkeit diese Entwicklung zu stoppen sieht Stadler in einer Rentenreform in deren Mittelpunkt die Anhebung des Rentenniveaus steht Ohne eine Rentenreform droht in paar Jahren Millionen Rentnern der Gang zum Sozialamt Seit 2003 steigt die Zahl der Grundsicherungsempfänger kontinuierlich Da die Renten seit Jahren rapide sinken sei besonders die zukünftige Entwicklung besorgniserregend Die Rentenentwicklung muss auf den Prüfstand Auch die Kürzungsfaktoren in der Rentenanpassungsformel dürfen dabei kein Tabu sein betont Stadler Rentner hatten in den letzten Jahren horrende Kaufkraftverluste seit 2004 um rund zwölf Prozent im Westen und rund acht Prozent im Osten Zudem müssten sich künftige Rentnergenerationen auf immer niedrigere Renten einstellen Grund dafür sei die anhaltende Niedriglohnpolitik die Ausweitung atypischer Beschäftigung sowie die Abkehr vom Prinzip der Lebensleistungssicherung der Gesetzlichen Rentenversicherung Unter dieser Entwicklung leiden auch die öffentlichen Haushalte denn die

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  • Verbesserten Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge ermöglichen
    können Die AWO fordert seit vielen Jahren in Deutschland lebenden Flüchtlingen ein menschenwürdiges und selbstbestimmtes Leben mit gleichberechtigtem Zugang zu Bildung Ausbildung und drei Monate nach ihrer Einreise einen freien Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen In unseren Beratungsstellen erleben wir täglich dass mannigfaltige Ressourcen der Flüchtlinge nicht genutzt werden und die Menschen davon abgehalten werden für ihren Lebensunterhalt selbst aufzukommen kritisiert Döcker Die AWO fordert insbesondere die Abschaffung der bürokratischen

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  • Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
    Abschlüsse zu gewinnen In der Einwanderungs und Integrationspolitik sollte der Fokus nicht nur auf hochqualifizierte Einwanderung aus dem Ausland gerichtet sein sondern verstärkt auf die ungenutzten Potentiale hier im Lande Diese sollten viel stärker aktiviert und genutzt werden Das Anerkennungsgesetz hat für die Betroffenen selbst kaum Verbesserungen gebracht Dahingegen sind seine Kosten erheblich und stellen so für die Betroffenen eine nur schwer zu überwindende Barriere dar Es fehlt an einer zentralen Erstanlaufstelle klaren Standards erkennbaren Zuständigkeiten wie die Abschlüsse in Deutschland anerkannt werden und der Verwaltung mangelt es an Personal Das bisherige System zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse hat seine Schwachstelle im deutschen Föderalismus Das übergeordnete Ziel die Anerkennungsverfahren in Deutschland umfassend zu verbessern um die dringend benötigten Fachkräfte anzuziehen geht zur Zeit im föderalen Zuständigkeitsdschungel verloren So haben bisher nur sechs Bundesländer entsprechende Gesetze eingeführt Problematisch wird es für die Betroffenen deren Antrag nur eingeschränkt genehmigt wird wenn also Nachqualifikationen notwendig werden Entsprechende Angebote fehlen zu häufig Die zuständigen Behörden in den Ländern müssen grundsätzlich dazu verpflichtet werden genügend Maßnahmen zur Nachqualifizierung anzubieten Erforderlich ist also ein Ausbau der Nachqualifizierungsmöglichkeiten und der Qualifizierungsmodule u a auch zur Vorbereitung von externen Prüfungen Die anfallenden Kosten sollten von den zuständigen Landesbehörden oder

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  • AWO fordert Hartz-IV-Regelsatz von 450 Euro
    marginalen Erhöhung der Wind aus den Segeln genommen werden kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den heute im Bundesrat zu erwartenden Beschluss zur Hartz IV Erhöhung und ergänzt Wir setzen uns dafür ein dass die Regelbedarfe im Sinne des Bundesverfassungsgerichts Urteils von 2010 neu berechnet werden Die AWO geht davon aus dass der tatsächliche und begründbare Bedarf bei mindestens 450 Euro liegt Zur Neuermittlung werde ein transparenteres Verfahren mit Experten verschiedener Fachrichtungen benötigt Nach Ansicht der AWO ruht die Hoffnung Vieler nun erneut auf dem BVerfG Gerade der Ermittlung der Regelbedarfe für Kinder und Jugendliche müsste eine besondere Bedeutung zukommen So beruhen viele der als relevant festgeschriebenen Verbrauchsausgaben für diese Altersgruppe nur auf sehr geringen Stichproben und könnten deshalb kaum als taugliche Datengrundlage bezeichnet werden Auch seien einzelne Ausgabepositionen viel zu niedrig angesetzt um die altersspezifischen Bedarfe von Kindern zu decken Nur wenn wir die Bedarfe von Kindern realistisch abbilden können die Voraussetzungen geschaffen werden damit jedes Kind von Anfang an eine faire Chance und vor allem die Möglichkeit erhält am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben betont Stadler Mit der gesetzlich vorgeschriebenen Fortschreibung der Regelbedarfsstufen wird u a der Regelsatz für alleinstehende Hartz IV Empfänger zum 1 Januar 2014 von 382 Euro

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  • AWO - Pressearchiv
    nur für wohlhabende Familien AWO fordert Systemwechsel hin zu einer Kindergrundsicherung die auch untere Einkommensschichten entlastet weiter 04 09 2013 Familiensplitting CDU Modell nur für wohlhabende Familien AWO fordert Systemwechsel hin zu einer Kindergrundsicherung die auch untere Einkommensschichten entlastet weiter 04 09 2013 Hartz IV Satz muss auf 450 Euro steigen AWO fordert dass die Regelbedarfe im Sinne des Bundesverfassungsgerichts neu berechnet werden weiter 03 09 2013 Wahlprüfsteine 2013 Parteien

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  • Sichere Arbeitsverhältnisse und gerechtere Löhne
    Interessenvertreter glauben machen wollen so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Die deutlich belegte Erwartungshaltung der Menschen erfordert deshalb eine sozial ausgewogene Arbeitsmarkt und Sozialpolitik und verbietet jegliche Forderungen nach einem Sozialabbau betont Stadler 93 Prozent der Befragten sind der Meinung dass sich eine zukünftige Bundesregierung dafür einsetzen sollte dass man von seiner Arbeit leben kann Die Menschen merken sehr wohl was für ein Druck derzeit in der Arbeitswelt herrscht Klar ist Arbeit muss vor Armut schützen und darf nicht zur Armutsfalle werden betont der AWO Bundesvorsitzende In diesem Zusammenhang sei es keineswegs verwunderlich wenn 72 Prozent der Bürger der Aussage zustimmen die Bundesregierung möge sich für einen Mindestlohn stark machen Der Mindestlohn kann vermeiden dass viele Menschen trotz einer Vollzeitstelle zum Sozialamt gehen müssen erläutert Stadler Die AWO halte einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von zunächst 8 50 Euro für angemessen Darüber hinaus sind Tariflöhne zu stärken Minijobs weitestgehend abzuschaffen und Leiharbeit auf die Abdeckung von Auftragsspitzen und Auftragsschwankungen zu konzentrieren für die der Grundsatz gleicher Lohn für gleiche Arbeit gelten muss fordert Stadler 84 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu wonach die künftige Bundesregierung die Bürger vor Altersarmut schützen solle Um Altersarmut wirklich vorzubeugen brauchen die Arbeitnehmer in Deutschland gerechte Löhne und gesicherte Arbeitsverhältnisse Altersarmut könne zugleich verhindert werden wenn die gesamte berufstätige Bevölkerung in die gesetzliche Rentenversicherung einzahle Das Rentensystem braucht mehr Solidarität Schluss mit den Sonderwegen für Beamte und einzelne Berufsgruppen fordert der AWO Bundesvorsitzende Stadler Die Altersarmut vieler zukünftiger Rentner werde nur verhindert wenn die Einnahmen der Rentenversicherung gesteigert würden 76 Prozent der Bürger erwarten von einer künftigen Bundesregierung dass Beruf und Familie besser miteinander zu vereinbaren sind Wir als AWO fordern hierbei seit Jahren den Kitausbau quantitativ wie qualitativ massiv zu fördern erklärt Stadler So ließen sich etwa mit den geplanten Mitteln des völlig

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