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  • Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa
    auf Abschottung und repressive Maßnahmen ausgelegt für Flüchtlinge aus Krisen und Kriegsgebieten gibt es fast keinen legalen Weg mehr nach Europa zu gelangen Daher fordert Döcker Die Grenzpolitik muss reformiert werden um das alltägliche Sterben an Europas Grenzen zu beenden Zu oft sind derzeit hilfesuchende Menschen auf skrupellose Schlepper angewiesen die sie auf seeuntüchtige und überladene Boote schicken Dabei betont Döcker Die Verantwortung für Unglücksfälle allein auf die Schleuser abzuschieben

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  • Kita-Ausbau weiter vorantreiben
    Kita Ausbau weiter vorantreiben Die wirksamste familienpolitische Leistung ist der Kita Ausbau betont der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der heutigen Vorstellung der Gesamtevaluation der ehe und familienbezogenen Leistungen und stimmt darin mit den Studienautoren der drei Wirtschaftsforschungsinstitute DIW Ifo und ZEW überein Familien benötigen in erster Linie qualitativ hochwertige Betreuungsangebote die eine frühe Förderung der Kinder ermöglicht damit die Bildungsgerechtigkeit verbessert und dazu beiträgt dass Eltern ihre Familie mit einem Beruf vereinbaren können Während die noch amtierende Bundesfamilienministerin Schröder die Studienergebnisse als eine Bestätigung ihrer Politik interpretierte kommen die Fachleute zu einer gemischten Bilanz Familienpolitische Leistungen können nur in Bezug auf die Erreichung ihrer Ziele bewertet werden Zu prüfen ist also ob sie Familien finanziell absichern eine frühe Förderung von Kindern ermöglichen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern Familienpolitische Leistungen sollten allen Familien zugute kommen und nicht selektiv einzelne Familien bzw Familienmodelle unterstützen wie es das Betreuungsgeld oder das Ehegattensplitting tun erklärt Stadler und fügt hinzu Investiert man in den Ausbau oder in den Betrieb von Kitas stellt man sicher dass das Geld dort ankommt wo es am dringendsten gebraucht wird Während das Ehegattensplitting und eine pauschale Kindergelderhöhung von den Fachleuten als nicht zielführend bewertet werden fordern

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  • Stellungnahme zu Regelbedarfen für Kinder
    Regelbedarfe abgedeckt deshalb stimmt die AWO den Beschwerdeführern zu erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Der AWO Bundesverband sieht die Grundrechte der Beschwerdeführenden verletzt Das Gesetz zur Ermittlung von Regelbedarfen zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch vom 24 März 2011 genügt nicht den verfassungsrechtlichen Anforderungen und dem hierzu ergangenen Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 9 Februar 2010 urteilt der AWO Bundesvorsitzende Die AWO teilt außerdem die Kritik der Beschwerdeführenden an der Festlegung der unterschiedlichen Referenzeinkommensbereiche für Alleinstehende einerseits und Familien andererseits Besonders problematisch bezogen auf die Bemessung der Regelbedarfe leistungsberechtigte Kinder ist jedoch dass viele der als relevant festgeschriebenen Verbrauchsausgaben nur auf sehr geringen Stichprobenfällen der Einkommens und Verbrauchsstichprobe EVS basieren Die Zuverlässigkeit der momentanen Werte darf deshalb bezweifelt werden Für die Bedarfe von Kindern hat das BVerfG in seiner Entscheidung vom 9 Februar 2010 den Leitsatz aufgestellt dass Kinder keine kleinen Erwachsenen seien Ihr Bedarf müsse sich an kindlichen Entwicklungsphasen und an dem was für die Persönlichkeitsentfaltung eines Kindes erforderlich sei ausrichten Doch die Neuberechnung des Regelbedarfes führte zu keiner Erhöhung Erst die Fortschreibung der Regelbedarfsstufen anhand der Veränderungsrate des sog Mischindex aus Preisentwicklung und Entwicklung der Nettolöhne und gehälter hat zu kleineren Erhöhungen geführt die jedoch keinesfalls die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen abdecken Auch die im Zuge des Regelbedarf Ermittlungsgesetzes eingeführten Leistungen für Bildung und Teilhabe bewirken nur dann eine tatsächliche Verbesserung der Teilhabechancen einkommensschwacher Familien wenn sie bei diesen ankommen Momentan verhindern jedoch erhebliche bürokratische Hürden einen niedrigschwelligen Zugang der Betroffenen zu den Leistungen und führen zu unverhältnismäßigen öffentlichen Kosten Wie bereits in früheren AWO Stellungnahme plädiert die AWO für die Weiterentwicklung der Bedarfsermittlung und fordert die Vermischung von Statistik und Warenkorbmodell aufzuheben und in ein transparentes und sachgerechtes Verfahren der Bedarfsermittlung zu überführen Jenseits der verfassungsrechtlichen Frage nach der Angemessenheit der Höhe des Regelbedarfs

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  • Mehr Investitionen in sozialen Sektor sind unumgänglich
    Soziales und Integration Laszlo Andor bei seinem Treffen mit der Runde der AWO Geschäftsführer am Mittwoch in Brüssel AWO Präsident Wilhelm Schmidt mahnt an dass viele von Europa ausgehende anteilige Förderimpulse in Deutschland nicht ankommen weil auf nationaler Ebene zu wenige Eigenmittel als Gegenfinanzierung bereitgestellt werden In diesem Zusammenhang fordert der EU Kommissar Andor die AWO auf sich weiter dafür einzusetzen dass Deutschland mit seiner Wirtschaftskraft soziale Investitionen unterstützt Andor

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  • Soziale Arbeit vor Ort muss gestärkt werden
    Ansicht Zukunft im Quartier und ergänzt Das gesellschaftliche Miteinander vor Ort muss dringend gestärkt werden Die soziale Arbeit im Quartier steht vor großen Herausforderungen Unstrittig ist dass die Ausgaben für die sozialen Hilfen aufgrund zunehmender prekärer Beschäftigung und wachsender Altersarmut stetig anwachsen Dadurch resultiert ein immer geringerer finanzieller Handlungsspielraum für viele Kommunen Würden nun aber Ausgaben im Sozial Kultur oder Sportbereich gekürzt träfe dies besonders Menschen mit schmaler Geldbörse Das Ziel sozialer Arbeit vor Ort muss es sein ganzheitliche Angebote und Lösungen bereitzustellen die die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort verbessern Ihre Mitgestaltung ist dabei von besonderer Bedeutung Einzelne Stadtteile bzw deren Bewohner dürfen nicht abgehängt werden erklärt Döcker Die sozialen Probleme in den Stadt und Wohnquartieren werden sich in den nächsten Jahren höchst wahrscheinlich noch verstärken weil viele über mehrere Jahre angelegte städtebaulich sozial bildungs und arbeitsmarktpolitisch integrierte Maßnahmen auslaufen Vor diesem Hintergrund seien die jüngst von der Bundesregierung beschlossenen Kürzungen des Programms Soziale Stadt absolut unverständlich Die Bedeutung des Sozialraums für die dort lebenden Menschen könne nicht hoch genug eingeschätzt werden Die Kürzung dieses Programms ist ein deutlicher Rückschlag in den Bemühungen lebenswerte Stadtteile für Menschen aller Lebenslagen zu erhalten kritisiert Döcker und fügt hinzu Die AWO fordert

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  • Bürger fordern mehr soziale Gerechtigkeit
    Aufgabe ist um die sich die Politik in erster Linie kümmern sollte Erst danach kommen die Aufgaben Arbeitsplätze sichern und neue schaffen mit 31 Prozent und Die Wirtschaft in Deutschland voranbringen mit 19 Prozent Wieder einmal mehr beweist das Ergebnis dass soziale Gerechtigkeit für die Menschen von großer Bedeutung ist kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Zahlen Die Bürger hätten ein Gespür dafür wenn es ungerecht zugeht wenn etwa die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird wenn etwa die Stromkosten steigen und die Stromunternehmen trotzdem hohe Gewinne einfahren wenn etwa die Steuerzahler immer wieder für die finanziellen Folgen der Eurokrise herangezogen werden aber die eigentlichen Verursacher Banken etc kaum bis gar nicht zur Verantwortung gezogen werden Verantwortliche aus Staat Wirtschaft und Zivilgesellschaft müssen auf den diagnostizierter Wunsch nach mehr sozialer Gerechtigkeit konkret eingehen und zum Beispiel eine Finanztransaktionssteuer Mindestlöhne Bürgerversicherungen einführen da sich sonst immer mehr Menschen vom Staat vom gesellschaftlichen Miteinander abwenden und so mittel bis langfristig auch der Demokratie den Rücken kehren betont der AWO Bundesvorsitzende und ergänzt Die AWO nimmt die Sorgen der Bürger ernst auf ihrer gerade zu Ende gegangenen Bundeskonferenz gab es zahlreiche Beschlüssen zum Thema soziale Gerechtigkeit Die AWO bat 1

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  • Fachsprache Deutsch in der Altenpflege
    11 2012 Fachsprache Deutsch in der Altenpflege Unsere Gesellschaft wird älter und bunter erklärt der AWO Bundesvorsitzend Wolfgang Stadler anlässlich der heutigen Zertifikatsübergabe an die Absolventen der Schulung FaDA Fachsprache Deutsch in der Altenpflege Etwa jede dritte Pflegekraft in Deutschland habe einen Migrationshintergrund Rund die Hälfte der Pflegekräfte mit Migrationshintergrund weist Defizite im Beherrschen der deutschen Sprache insbesondere in der berufsbezogenen Fachsprache auf das will FaDa verbessern erklärt Stadler die Intention des Programmes Immer mehr Menschen egal ob sie nun deutsche oder ausländische Wurzeln haben benötigten professionelle Hilfe bei der Pflege Schon heute würden mancherorts händeringend qualifizierte Pflegekräfte gesucht wenn es darum geht frei gewordene oder neue Stellen zu besetzen Deshalb sah die AWO als Trägerin von über 900 Pflegeheimen akuten Handlungsbedarf und entwickelte das Programm FaDA um hier rechtzeitig gegensteuern und bisher ungenutzte Potentiale nutzen zu können und um weitere Menschen für diesen schönen und verantwortungsvollen Beruf zu begeistern erklärt Stadler Die AWO hat mit FaDA Schulungen für die betriebsinterne Qualifizierung von Pflegekräften entwickelt mit dem Ziel die fachsprachlichen und kommunikativen Kompetenzen von Pflegefach und Pflegehilfskräften mit Migrationshintergrund zu fördern und zu verbessern FaDa hilft den Absolventen die gestiegenen fachlichen Anforderungen in Bezug auf fachsprachliche und kommunikative Fähigkeiten zu

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  • Asyldebatte in Deutschland
    mehr als sieben Monaten protestieren Flüchtlinge in mehreren Städten Deutschlands Sie boykottieren die Sammelunterkünfte und verletzen dabei bewusst die sogenannte Residenzpflicht Sie unternahmen einen Fußmarsch von Würzburg nach Berlin und werben in Frankfurt am Main und in Berlin am Oranienplatz und am Brandenburger Tor für ihre Forderungen Mehrere Anträge der Oppositionsparteien zur Abschaffung der Residenzpflicht wurden in den letzten Tagen im Bundestag abgelehnt womit weiterhin die Bewegungsfreiheit und die soziale

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