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  • AWO Bundeskonferenz fordert Sozialtarif Strom
    und sozialverträgliches Versorgungskonzept zu erstellen Eine noch zu definierende Menge Strom ist demnach kostenlos oder zu einem vergünstigten Preis zu gewähren Eine gleichzeitige progressive Preissteigerung mit zunehmendem Stromverbrauch soll zum Energiesparen anregen die Finanzierbarkeit des Modells sicherstellen und Großverbraucher stärker für das Gelingen der Energiewende in die Pflicht nehmen Die Bundeskonferenz der AWO hat darüber hinaus folgende Forderungen beschlossen Darüber hinaus müssen die Haushalte zum Energiesparen befähigt werden Hierzu muss sichergestellt werden dass Sozialleistungsempfänger innen und Haushalte mit geringem Einkommen die Möglichkeit einer kostenfreien Energieberatung in Anspruch nehmen können Diese Beratung muss hürdenlos und unbürokratisch angeboten werden Über die Unterstützung mittels einer einmaligen Abwrackprämie bei Entsorgung energieintensiver Altgeräte sollten die technischen Voraussetzungen zum Energiesparen geschaffen werden Die Stromkosten sind bei der Neuberechnung des Hartz IV Regelsatzes einer jährlichen Verbrauchs und Einkommensstichprobe der Referenzgruppe der 20 Prozent der geringsten Einkommen zugrunde zu legen Zur Rückzahlung von Stromschulden und zur Vermeidung von Sperren sollten ggf die Jobcenter herangezogen werden und Darlehen gewähren Zudem fordert die AWO die Wiedereinführung der Möglichkeit bei dauerhafter Verschuldung die aufgelaufenen Schulden als einmalige Beihilfe zu gewähren Energieversorger müssen gesetzlich dazu verpflichtet werden Haushalte aktiv bei der Vermeidung von Stromsperren zu unterstützen Sie sind gefragt beispielsweise flexible Rückzahlungspläne und nachhaltige Lösungen für Kunden in extrem belasteten Lebenssituationen zu finden In diesen Prozessen sind die Energiekonzerne verantwortlich und verbindlich einzubeziehen Ebenso gehört eine transparente monatliche Verbrauchsabrechnung aus Sicht der AWO zu den Pflichten der Stromkonzerne Der Gesetzgeber ist aufgefordert entsprechende Regelungen zu schaffen und Stromsperren bei Härtefällen auszuschließen Als Alternative zu vollständigen Sperren ist die Smart Meter Technik zu verwenden über die eine begrenzte Menge Strom pro Stunde zur Grundversorgung durchgelassen werden kann Die AWO fordert zudem Clearingstellen bei den Schuldnern und Sozialberatungsdiensten einzurichten auf die Energieversorger verpflichtend hinweisen Die Besonderen Ausgleichsregelungen BesAR bei der EEG Umlage für Industrie

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  • Altersarmut bekämpfen – AWO fordert radikale Umkehr in Rentenpolitik
    Rentenversicherung gesteigert werden Die Bundeskonferenz der AWO hat sich in umfassenden und vielfältigen Anträgen mit dem Thema Altersarmut Rente beschäftigt und folgende Forderungen beschlossen Bereinigung der Rentenformel um die Dämpfungsfaktoren die ein ständiges Absinken der Rente bewirken Konzentration auf die beitragsfinanzierte und solidarische gesetzliche Rentenversicherung Angleichung der Rentenberechnung und der Beitragsbemessungsgrenzen in Ost und West Die Rente muss zur Erwerbstätigenrente werden d h die Einbeziehung aller Einkommensarten in die gesetzliche Rentenversicherung hat zu erfolgen das heißt sie wird ausgeweitet auf Beamte Selbständige etc D h auch die Abschaffung der einzelnen berufsständischen Versorgungswerke und deren Überführung in die gesetzliche Rentenversicherung die Beibehaltung der paritätischen Finanzierung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber Besserer und abschlagsfreier Zugang zur Erwerbsminderungsrente Private Vorsorge darf nur eine zusätzliche und keine notwendige Option sein Eine Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 ist erst vertretbar wenn bspw betriebliche Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz so sind dass sie dies zulassen Besserstellung von Zeiten der Kindererziehung und Pflege Finanzierung aus Steuermitteln Anhebung der steuerfinanzierten Grundsicherung im Alter auf ein auskömmliches Niveau sowie deutliche Anhebung der Freibeträge Stärkung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung d h Eindämmung der Mini und Midijobs Gleicher Lohn für gleiche Arbeit für Frauen Die gesetzliche Rentenversicherung war jahrzentlang ein wichtiger Eckpfeiler unseres Sozialstaates und

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  • Lotte-Lemke-Preis 2012 der Arbeiterwohlfahrt verliehen
    gegründet um 14 Begegnungsstätten der AWO vor der Schließung zu bewahren Inzwischen sind die Begegnungsstätten mit ihren Gruppenarbeiten Angeboten in Kultur und Sport und ihren Veranstaltungen als Treffpunkt für Jung und Alt aus den Stadtteilen in Bremen nicht mehr wegzudenken so AWO Präsident Wilhelm Schmidt im Rahmen der Preisverleihung Sie sind somit ein Vorbild an bürgerschaftlichem Engagement und für soziale Arbeit vor Ort und erhalten somit völlig zu Recht den

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  • AWO - Pressearchiv
    wollen auch im Alter das Internet nutzen weiter 25 10 2012 AWO feiert 50 Jahre Ausländersozialberatung Seit 1962 gestaltet die Arbeiterwohlfahrt die Einwanderungsgesellschaft aktiv mit weiter 24 10 2012 Minijobs machen arm Minijobs erfüllen nur selten Brückenfunktion in voll sozialversicherungspflichtige Beschäftigung weiter 24 10 2012 Roma haben Recht auf gerechtes Asylverfahren Die heutige Denkmal Einweihung durch die Bundeskanzlerin sollte zum Anlass genommen werden den aktuellen Umgang mit den Roma zu

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  • AWO-Bundeskonferenz – Wertebindung als Klammer zwischen Vergangenheit und Zukunft
    engagiertem Traditionsverband und den Herausforderungen eines modernen Anbieters von sozialen Dienstleistungen erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler und Präsident Schmidt ergänzt Die Werte der AWO sind die Klammer zwischen unserer über 90 jährigen Geschichte und unserer Zukunft Vor diesem Hintergrund werden die Delegierten Fragen diskutieren wie Wo sind die Grenzen der sozialwirtschaftlichen Betätigung und Welche unverwechselbaren Merkmale müssen die Angebote der AWO als Wohlfahrtsverband haben um der ihr übertragenen Rolle gerecht zu werden Die Wertebindung der AWO Unternehmen wird ein prägendes Thema der Konferenz sein Zur Debatte und Abstimmung steht beispielsweise der Leitantrag des AWO Präsidiums Eckpunkte für ein wertegebundenes Unternehmen Soziale Arbeit findet oftmals unter schwierigen Bedingungen statt Es ist aber deshalb umso wichtiger dass die AWO eine Vorreiterrolle für sozial auskömmliche Löhne übernimmt erklärt der Präsident Schmidt und der Bundesvorsitzende Stadler ergänzt Deshalb haben wir Verhandlungen um einen allgemeinverbindlichen Entgelttarifvertrag Soziales initiiert Dabei steht der Stellenwert der Sozialen Arbeit und der dort tätige Menschen im Mittelpunkt Darüber hinaus werden auf der Bundeskonferenz weitere Themen wie die Stärkung des Mitgliederverbandes die Förderung junger Menschen die Stabilisierung der sozialwirtschaftlichen Aktivitäten die Sicherung der öffentlichen Refinanzierungsstrukturen für soziale Aufgaben und fachpolitische Fragestellungen z B zum Thema Rente und Betreuungsgeld diskutiert und

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  • Nein zu Gewalt gegen Frauen
    und deren Kinder sicherzustellen fordert Döcker Im Vorfeld der Anhörung zum Bericht der Bundesregierung am 10 Dezember 2012 zur Situation der Frauenhäuser und anderer Unterstützungsangebote für von Gewalt betroffener Frauen betont Döcker Bedrohte Mädchen und Frauen benötigen einen bundesweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe Nur dieser sichert die Finanzierung von Frauenunterstützungseinrichtungen wie Frauenhäusern Da die Frauenhausfinanzierung derzeit keine gesetzliche Pflicht ist seien solche Einrichtungen permanent von Kürzungen oder sogar Schließungen

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  • Sanktionssytem für Hartz IV-Empfänger überarbeiten
    Fotos Kontakt zurück 20 11 2012 Sanktionssytem für Hartz IV Empfänger überarbeiten Das Sanktionssystem für Hartz IV Empfänger muss überarbeitet werden erklärte der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der Tatsache dass die Zahlen der Strafen für Hartz IV Empfänger seit 2009 um fast vierzig Prozent gestiegen sind Stadler sieht das Ergebnis von Sanktionen kritisch Die Bestrafung führt selten zu der gewünschten Verhaltensänderung dazu ist in erster Linie ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Arbeitssuchendem und Arbeitsvermittler wichtig Es gebe keinerlei Belege dafür dass Sanktionen positive Verhaltensweisen bei den Betroffenen bewirken aber sehr viele Hinweise darauf dass das Gegenteil der Fall sei Negative Folgen könnten beispielsweise Probleme bei der Energieversorgung und fehlendes Geld für Medikamente sein Das Sanktionssystem muss verändert werden da es eine Verhaltensänderung im positiven Sinne nachweislich verfehlt fordert Stadler Die Betroffenen wären sehr häufig schlicht nicht in der Lage die an sie gestellten Anforderungen richtig einschätzen zu können Besonders junge Menschen könnten extrem schnell mit der Streichung der gesamten Leistungen sanktioniert werden Diese Sanktionen belasten nicht nur die Jugendlichen erheblich sondern auch deren Familien die ja als Bedarfsgemeinschaft mit haften Die betroffenen jungen Menschen würden durch die scharfen Sanktionen in die Isolation gedrängt Anstatt die jungen Menschen immer tiefer in

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  • Pflegenotstand darf Ausbildungsqualität nicht schwächen
    ist in weiten Teilen Deutschlands bereits Realität kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich einer am Wochenende publik gewordenen Studie der Bertelsmann Stiftung Der Personalnotstand kann unter anderem mit einer kostenfreien Ausbildung die zudem attraktiv vergütet wird abgeschwächt werden ist Döcker überzeugt Die von der Bundesagentur für Arbeit BA vorgeschlagene Absenkung der Ausbildungszeit von drei auf zwei Jahre sieht Döcker dagegen skeptisch Unter Beachtung der derzeitigen Überschüsse sollte die BA die Ausbildungszeit nicht verkürzen und die Kosten für das dritte Umschulungsjahr auch noch über 2015 hinaus gewährleisten Qualität muss vor Quantität gehen Um den Personalnotstand abzuschwächen wird ein Bündel von Maßnahmen notwendig sein wie zum Beispiel die Einführung einer bundesweit einheitlichen und verpflichtenden Umlage zur Finanzierung der Ausbildung was nachweislich zu höheren Bewerberzahlen führt bessere Arbeitszeitmodelle betriebliche Gesundheitsförderung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf Wer die Zahl der Ausbildungsplätze im Pflegebereich begrenzt handelt unverantwortlich kommentiert Döcker das Verhalten einiger Bundesländer und ergänzt In vielen Regionen kann dem Pflegenotstand noch gegengesteuert werden Aber es muss jetzt gehandelt werden Die Gründe warum Menschen einen Pflegeberuf ablehnen oder ihn frühzeitig wieder verlassen seien seit langem bekannt Hierzu zählen u a massiver Zeitdruck Personalknappheit mit der Folge von Überlastungen für den Einzelnen ein

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