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  • Großelternzeit - Entwurf lässt viele Fragen offen
    AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den Referentenentwurf zur Großelternzeit zu der die AWO heute beim Bundesfamilienministerium ihre Stellungnahme abgibt Der bisherige Entwurf lässt viel Fragen offen erklärt Stadler Dass diese Regelung den Zusam menhalt der Generationen tatsächlich fördert dürfte bezweifelt werden Das Problem Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren wird damit von den Eltern auf die Großeltern verlagert bedauert Stadler Des Weiteren stehe zu befürchten dass infolge der Regelungen zur Großelternzeit

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  • AWO - Pressearchiv
    10 11 12 19 10 2012 Soziale Gestaltung der Energiewende Kosten dürfen nicht den Bürgern und schon gar nicht den besonders einkommensschwachen Haushalten aufgebürdet werden weiter 18 10 2012 Wirksame Maßnahmen gegen Altersarmut notwendig Es müssen Gegenmaßnahmen eingeleitet werden sonst wird Altersarmut normal weiter 17 10 2012 AWO Fanprojekt mit DFB Preis ausgezeichnet Kaiserlauterner Fanarbeit ist auch ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus weiter 17 10 2012 Armutsrisiko in Deutschland nimmt

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  • Betreuungsgeld schafft Bürokratiemonster und verhindert Bildungsgerechtigkeit
    völlig unklar wie es in der Praxis umgesetzt werden wird Soll die öffentliche Verwaltung dann monatlich kontrollieren ob das Kind tatsächlich zu Hause betreut wird Das ist doch grotesk damit schaffen wir ein Bürokratiemonster gibt Stadler zu bedenken und ergänzt In die Entscheidung ob ein Kind zu Hause oder in einer Kita betreut wird darf der Staat nicht eingreifen indem er Geld dafür bietet ein öffentliches Angebot nicht anzunehmen Eine frühzeitige Betreuung ist insbesondere für den Spracherwerb wichtig betont Stadler in Bezug auf die Tatsache dass nur 14 Prozent der unter dreijährigen Kinder mit einem Migrationshintergrund in einer Kita oder von einer Tagesmutter betreut werden Es ist trauriger Fakt dass neben der soziale Herkunft der Migrationshintergrund in Deutschland eine entscheidende Rolle für die Bildungschancen von Kindern spielt Nur eine frühe Förderung schafft gerechte Bildungsvoraussetzungen für alle Kinder Erfahrungen aus Norwegen und Thüringen hätten gezeigt dass genau die Kinder die am meisten von einer frühen Förderung profitieren würden zu Hause gelassen würden Und auch die so genannte Bildungskomponente die das Betreuungsgeld ergänzen soll mache das Betreuungsgeld nicht besser Anstatt Arbeitsplätze in Kitas zu fördern werden diese nun in der öffentlichen Verwaltung und in der Versicherungswirtschaft entstehen kommentiert Stadler den zusätzlichen bürokratischen

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  • Qualitätsmessung in der Altenpflege verbessern
    von sozialen Dienstleistungen benötigt man zwei Dinge Qualitätsorientierung und Qualitätsmanagement erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich des morgigen Weltqualitätstages mit Blick auf die Qualitätsentwicklung der Pflegeeinrichtungen und dienste der AWO In einer Vergleichsanalyse der öffentlichen Transparenzberichte Pflegenoten schneiden die AWO Einrichtungen überdurchschnittlich gut ab Trotz unseres sehr guten Abschneidens sprechen wir uns für einen grundlegenden Systemwechsel bei der externen Pflege Qualitätssicherung aus erklärt Döcker und ergänzt Ein wirklich funktionierendes System muss auf Ergebnisindikatoren basieren Vergleicht man die durchschnittlichen Noten der Qualitätsbereiche pro AWO Landes bzw Bezirksverband mit dem jeweiligen allgemeinen Landesdurchschnitt liegen die stationären AWO Einrichtungen in knapp 80 Prozent und die AWO Pflegedienste in gut 40 Prozent der Qualitätsbereichsnoten deutlich über dem Gesamtdurchschnitt Gegenüber dem Vorjahr waren in allen Prüfbereichen stationär wie ambulant signifikante positive Veränderungen festzustellen Die Ergebnisse zeigen somit eine hohe fachlich inhaltliche Qualitäts und eine Entwicklungsfähigkeit Diese Entwicklung könnte auf Basis von einer Qualitätsfeststellung die Pflegequalität direkt beim Gepflegten erhebt noch viel zielgerichteter im Sinne der Menschen vorangetrieben werden erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Trotz aller berechtigten Kritik an den Pflege Transparenzvereinbarungen können die Veröffentlichungen eine grobe Orientierung geben erklärt Döcker Die Analyse zeigt aber auch deutlich die Grenzen der Transparenzvereinbarung so weisen diese unterschiedlichen Ergebnisse

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  • Integration bleibt zentrale Aufgabe
    nur wenn alle Hand in Hand arbeiten betonte Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhmer bei ihrem heutigen Besuch im Rahmen des AWO Modellprojekts Integration verbindlicher machen Integrationsvereinbarungen erproben in Stendal Für die Arbeiterwohlfahrt ist Integration eine der wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker warum die AWO sich für dieses Modellprojekt engagiert Der Staatsministerin Böhmer war es wichtig sich persönlich über die Umsetzung des Modellprojektes in der Hansestadt zu informieren Ute Schrader vom Jugendmigrationsdienst der AWO und Heidi Schimmelpfennig von der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer des DRK berichteten der Integrationsbeauftragten Böhmer gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern über Erfolge und Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Projekts Gelingende Vernetzungs und Kooperationsstrukturen sind der Schlüssel in der Arbeit mit Migranten erklärt Döcker und fügt hinzu Die Kolleginnen und Kollegen der 65 Jugendmigrationsdienste und 92 Migrationsberatungsstellen für erwachsene Zuwanderer in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt leisten hierbei hervorragende Arbeit Insgesamt nehmen 18 Kommunen und Landkreise an dem Modellprojekt Integration verbindlicher machen Integrationsvereinbarungen erproben teil Für den Abschluss der Vereinbarungen sind die Migrationsberatungsstellen vor Ort zuständig In den Vereinbarungen werden konkrete Ziele Maßnahmen und ein Zeitplan zu Integration von neu Zugewanderten festgelegt Durch die enge Zusammenarbeit von Behörden und Verbänden sollen Integrationsprozesse besser gelingen Der Jugendmigrationsdienst der AWO

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  • Kita-Notstand: Bundesregierung lässt Familien im Stich
    Vergleich zum Vorjahr um nur zwei Prozent erhöht Wir haben einen echten Kita Notstand Die Bundesregierung lässt die Familien im Stich kritisiert Stadler Der Rechtsanspruch wird vielerorts nicht zu halten sein Dabei erweise es sich als fatal dass die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Kindertagespflege viel zu spät und viel zu zögerlich angegangen wurde Die Arbeitsbedingungen für Tagesmütter und Tagesväter müssen besser werden Vor allem die Bezahlung ist viel zu gering betont Stadler Immer wieder aufkommenden Forderungen die Qualitätsstandards in Kitas abzusenken erteilt Stadler eine klare Absage Bei der Kinderbetreuung geht es darum Kindern das bestmögliche Aufwachsen zu ermöglichen dazu gehört genug Platz zum spielen toben essen und schlafen genauso wie eine Begleitung durch pädagogische Fachkräfte Es zeige sich zudem dass selbst viele Eltern die einen Kita Platz für ihre Kinder haben vor dem Problem stehen Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen Die Öffnungszeiten vieler Einrichtungen würden häufig zumindest für einen Elternteil nur eine Teilzeittätigkeit zulassen Ein normaler 8 Stunden Job muss auch für Eltern möglich sein fordert Stadler Kinderbetreuungsangebote wären für Eltern die Voraussetzung dafür ihren Lebensunterhalt verdienen und so dem vergleichsweise hohen Armutsrisiko dem insbesondere alleinerziehende Elternteile ausgesetzt sind entkommen zu können Die AWO hat bereits

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  • AWO - Pressearchiv
    15 10 2012 AWO Fanprojekt erhält Julius Hirsch Preis des DFB Soziale Fanprojektarbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Jugendhilfe und Jugendarbeit weiter 11 10 2012 Öffentliche Finanzen Schulden sind Zeitbombe Steuergeschenke der letzten Jahre von denen in erster Linie die Vermögenden profitiert haben zurücknehmen weiter 10 10 2012 AWO begrüßt Einführung von Finanztransaktionssteuer Steuer wird zu einer sozial gerechteren Finanzpolitik beitragen weiter 09 10 2012 Strom darf kein Luxusgut werden

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  • Gerechtigkeit für Bundesbürger wichtigster Wert
    Freiheit sind zentrale Grundwerte einer jeden Demokratie kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Zahlen Umso mehr muss der Staat seiner Pflicht zur Daseinsfürsorge nachkommen um Ungerechtigkeiten zu kompensieren Er muss vor allem dafür sorgen dass alle Bürger die gleiche und gerechte Chance der sozialen und politischen Teilhabe erhalten Nur jedem zweiten Bundesbürger 43 Prozent ist auch der Wert der Solidarität sehr wichtig Die Solidarität ist ein sensibler Wert der gerade in schwierigen Zeiten immer auf eine harte Probe gestellt wird Wird der Sozialstaat weiter beschnitten sind Auswirkungen auf das soziale Miteinander möglich Die Folge wäre eine weitere Gefährdung des solidarischen Miteinanders warnt Stadler In einer solidarischen Gesellschaft müssten selbstverständlich jene unterstützt werden die materiell weniger haben auch und vor allem von denen die materiell wie finanziell im hohen Maße abgesichert sind Die AWO fordert von den politischen Verantwortlichen dass sie die Werte Gerechtigkeit Freiheit und Solidarität konkret mit Leben füllen damit diese auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht zu reinen Worthülsen verkommen betont der AWO Bundesvorsitzende etwa über die Einführung einer Vermögenssteuer dem gleichen Zugang zu Bildung oder der Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung in der Gesundheits und Altersvorsorge Die Arbeiterwohlfahrt AWO gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege

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