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  • Bürgerschaftliches Engagement ist keine Pflichtveranstaltung
    der Bundesregierung anlässlich der nächsten Montag stattfindenden Fachtagung zu ihrem ersten Engagementbericht Die AWO begrüßt und fordert gezielte politische Aktivitäten zur Förderung des freiwilligen selbstbestimmten Engagements es darf vom Staat aber nicht dazu missbraucht werden sich aus seiner sozialen Verantwortung zu stehlen betont Stadler Für die AWO als Wohlfahrts und Mitgliederverband ist das freiwillige Engagement von zentraler Bedeutung Bürgerschaftliches Engagement für das Gemeinwesen und seine Menschen ist eine Grundvoraussetzung für die Demokratie betont Stadler und ergänzt Im Engagementbericht fällt auf dass die Bundesregierung Engagement eher funktional und als Bürgerpflicht betrachtet das wird der Sache nicht gerecht moniert Stadler Dennoch seien viele Menschen bereit sich freiwillig zu engagieren Diesen Menschen fehle aber Begleitung Förderung und Anerkennung durch gesicherte hauptamtliche Strukturen Es fehlt eine systematische Engagementpolitik erklärt Stadler Zudem bliebe fraglich ob tatsächlich eine starke Bürgergesellschaft als Kooperationsmodell von Staat Wirtschaft und Zivilgesellschaft entstehen könne wie sie die Bundesregierung anstrebt Wenn die Bundesregierung auf eine Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements setzt darf damit kein weiterer Rückzug der Bundesregierung aus ihrer Verantwortung und Finanzierung eingeläutet werden fordert Stadler Viele der AWO Dienste und Projekte widmen sich der Förderung von bürgerschaftlichem Engagement für die unterschiedlichsten Zielgruppen ob Kinder Jugendliche Eltern Senioren

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  • Urteil gegen polizeiliche Gesichtskontrolle begrüßenswert
    Rheinland Pfalz wonach die Hautfarbe kein zulässiges Auswahlkriterium für Polizeikontrollen darstellen darf Von dem Urteil erhofft sich Döcker eine Signalwirkung für die gesamte Gesellschaft Der Grundsatz staatlichen Handelns muss die Gleichbehandlung nach Artikel 3 Grundgesetz sein Staatliche Institutionen haben eine Vorbildfunktion und müssen ganz klar zeigen dass alle Menschen gleich zu behandeln sind stellt Döcker klar Das Urteil des OVG Rheinland Pfalz hat eine hohe Bedeutung für die Arbeit der

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  • Familien benötigen Betreuungsplätze
    Gruppengröße zu ändern hat kein Interesse am Wohl der Kinder erklärt der AWO Bundesvorsitzende Vor dem Hintergrund dass es vielerorts schwierig sein wird den Rechtsanspruch einzulösen betrachtet Stadler die Einführung des milliardenteuren Betreuungsgeldes als absoluten Irrweg Die dafür geplanten Mittel müssen in den Kita Ausbau investiert werden Viel zu wenig in Betracht gezogen würde der Ausbau der Kinderförderungsangebote in der Kindertagespflege Die AWO fordert schon lange von den Ländern und Kommunen attraktivere rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen für Kindertagespflegepersonen zu schaffen und damit den Ausbau dieser flexiblen und familiennahen Betreuungsform zu unterstützen Förderungsangebote in der Kindertagespflege sind gerade für kleinere Kinder eine gute Alternative ist Stadler sicher und lobt in diesem Zusammenhang das Bundesfamilienministerium das mit einem Aktionsprogramm den Ausbau der Kindertagespflege fördert Die Qualität der Betreuungsangebote ist grundsätzlich ein unverzichtbarer Bestandteil des quantitativen Ausbaus betont Stadler Die derzeitigen Rahmenbedingungen in den einzelnen Bundesländern seien aber sehr unterschiedlich So würden schon jetzt mancherorts aus Kostengründen fachlich geforderte Standards erheblich unterlaufen werden Nur bundeseinheitliche qualitativ hochwertige pädagogische Standards die mit einer entsprechend finanziellen Ausstattung hinterlegt sind können die Qualität von Kindertagesbetreuung sichern betont Stadler Darüber hinaus müssen alle Kinder unabhängig von Herkunft und Wohnort die gleichen Chancen haben fordert Stadler Die AWO

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  • AWO - Pressearchiv
    51 bis 55 von 751 8 9 10 11 12 13 14 19 06 2015 Weltflüchtlingstag AWO fordert Entwicklung eines ganzheitlichen Aufnahmekonzeptes für Flüchtlinge in Deutschland weiter 18 06 2015 Präventionsgesetz Für die AWO ist das aktuelle Gesetzesvorhaben ein Schritt in die richtige Richtung weiter 17 06 2015 echtawo auf Instagram Fotowettbewerb zur AWO Aktionswoche auf beliebter Foto und Bilderplattform weiter 13 06 2015 echtawo AWO Aktionswoche ist offiziell gestartet

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  • Flüchtlinge
    unterstreicht das Vorstandsmitglied Aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt muss weiter die humanitäre Verantwortung der Bundesrepublik für die Flüchtlinge im Mittelpunkt stehen Die Arbeiterwohlfahrt möchte explizit auf das Problem der rassistischen Stimmungsmache rund um Flüchtlingsunterkünfte hinweisen Wir sollten uns immer wieder klar machen dass in den Unterkünften Menschen leben die eine lange Flucht hinter sich haben Sie brauchen Schutz und Ruhe Ihre physische und psychische Gesundheit muss geschützt werden und es ist unzumutbar dass sie der rassistischen Hetze in direkter Nachbarschaft ihrer Unterkunft ausgesetzt sind Es ist ohne weiteres juristisch möglich solche Versammlungen in unmittelbarer Nähe von Flüchtlingsunterkünften zu verbieten Der Schutz der Privatsphäre lässt allen Menschen einen Raum zum Rückzug so Döcker Für die AWO ist klar dass sich keine Rassisten unter dem Deckmantel der Meinungs und Versammlungsfreiheit vor einer Flüchtlingsunterkunft versammeln dürfen und den Menschen die in Deutschland Schutz suchen rassistische Parolen entgegen rufen oder Steine schmeißen Anlass zur Sorge geben auch die vielen hasserfüllten Kommentare und rassistischen Hetzparolen im Internet Das Netz ist kein juristischer Freiraum Wer Menschen beleidigt oder bedroht wer zu Straftaten aufruft sollte mit den Mitteln des Rechtsstaates verfolgt werden sagt das Vorstandsmitglied In diesem Zusammenhang ruft die AWO dazu auf etwaige Kommentare zu melden und

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  • 2 Jahre Kita-Rechtsanspruch
    August 2013 gilt der einklagbare Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege Das war ein richtiger und entscheidender Schritt mit Blick auf die Kinderbetreuung in diesem Land Entscheidend ist jetzt dass wir uns nicht darauf ausruhen sondern eine weitergehende Verbesserung der Betreuungssituation verwirklichen erklärt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Die Arbeiterwohlfahrt sieht ungebrochen eine Reihe von Punkten die nun dringend angegangen werden müssen In den einzelnen Bundesländern weichen die Unterschiede in der Qualität der Betreuung stark voneinander ab Wichtig ist es durch qualitative Standards die Betreuungsschlüssel sowie räumliche Rahmenbedingungen und die Qualifikation der Fachkräfte festzuschreiben Dafür braucht es ein Bundesqualitätsgesetz hebt Stadler hervor Insbesondere vor dem Hintergrund der jüngsten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts stellt sich nun drängender denn je die Frage was mit den frei werdenden Bundesmitteln geschehen soll Die Arbeiterwohlfahrt setzt sich entschieden dafür ein dass diese nun in die Verbesserung der flächendeckenden Kita Qualität investiert werden Alles andere wäre untragbar Viele Kommunen sind mit immensen finanziellen Herausforderungen konfrontiert Insbesondere in den finanzschwächeren muss in eine verbesserte Kinderbetreuung investiert werden um Eltern nicht nur in die Lage zu versetzen Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können sondern ihre Kinder in bestmöglicher Förderung und Betreuung zu wissen

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  • Flüchtlinge in der EU
    jüngsten Diskussionen zur Verteilung von Flüchtlingen in der Europäischen Union zeigen wie verquer die Debatten sind Die AWO setzt sich dafür ein dass Flüchtlinge in das Land gehen können zu dem sie sprachliche oder familiäre Bezüge haben Diese helfen ihnen einen besseren und schnelleren Anschluss in den jeweiligen Ländern zu finden Klar ist Verteilt werden können die Kosten aber doch nicht Menschen erklärt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Hintergrund ist das gestrige Treffen der Innenminister der EU in Brüssel um erneut über die Verteilung von 60 000 schutzbedürftigen Personen zu verhandeln Bereits auf einem vorangegangenen informellen Treffen der Innenminister wurde sich nicht auf konkrete Zahlen geeinigt Die EU versuchte sich über die einmalige Verteilung von 40 000 Flüchtlingen aus Griechenland und Italien sowie die Aufnahme von weiteren 20 000 Menschen aus Herkunftsländern zu einigen Dass gestern erneut keine Lösung gefunden wurde die geringe Zahl von 40 000 Flüchtlingen aus Griechenland und Italien aufzunehmen unterstreicht auch Die einzelnen Staaten müssen wirkliche Verantwortung übernehmen und es braucht klare Regeln Freiwilligkeit ist nicht der richtige Weg wenn Menschen auf der Flucht vor lebensbedrohlichen und menschenunwürdigen Verhältnissen sind sagt Stadler Die Verweigerung der Solidarität innerhalb der EU ist auch hier ein Kernproblem Die AWO

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  • Betreuungsgeld
    Betreuungsgeld Die Richter haben folgerichtig verdeutlicht dass der Bund für den Bereich der öffentlichen Fürsorge nur dann zuständig ist wenn die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse nicht anders herzustellen ist Hierzu leistet das Betreuungsgeld aber keinen Beitrag so Stadler Jetzt ist es dringend geboten die frei werdenden Bundesmittel in die Verbesserung der Kita Qualität zu investieren Kitas und Kindertagespflege leisten mit ihren Angeboten einen zentralen Beitrag zur Herstellung von Chancengerechtigkeit Sie wirken

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