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  • 4 Jahre Bundesfreiwilligendienst
    Sozialen Jahr FSJ auch Menschen über 27 Jahren die Teilnahme an einem gesetzlich geregelten Freiwilligendienst Die steigende Zahl von Teilnehmenden mit Migrationshintergrund bewertet Stadler ebenso positiv Die AWO steht für Vielfalt Wie bieten jedem interessierten Menschen unabhängig von seiner Religion oder Herkunft einen bereichernden Freiwilligendienst erklärt der AWO Bundesvorsitzende Mittlerweile haben 20 Prozent aller Freiwilligen von FSJ und BFD unter 27 Jahren einen Migrationshintergrund und rund 16 Prozent aller über 27 jährigen BFD ler Die AWO befragt seit Jahren alle jüngeren Freiwilligen unter 27 Jahren jeweils zu Beginn und am Ende ihres Dienstes Sie äußern ganz unabhängig davon welche Dienstform sie gewählt haben weit überwiegend eine große Zufriedenheit mit ihrem Einsatz und mit der pädagogischen Begleitung durch die AWO Hier zeigt sich dass sich die Bemühungen der AWO beide Dienste gleichwertig zu behandeln bewährt haben Im Jahr 2014 hat die AWO erstmals auch die Gruppe der über 27 jährigen Bundesfreiwilligen befragt Auch hier zeigt sich ein hohes Maß an Zufriedenheit Rund die Hälfte 51 Prozent der befragten Teilnehmenden waren vor ihrem Dienst erwerbslos Unter ihnen einige die sich über einen Freiwilligendienst den Sprung zurück in den ersten Arbeitsmarkt erhoffen was nur selten so unmittelbar gelingt Die Freiwilligen messen aber den

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  • Hartz-IV
    und Soziales des Deutschen Bundestages wird heute über die Sanktionierung junger Hartz IV Empfänger beraten Sanktionen dürfen nur rechtskonform mit Besonnenheit und niemals zum Selbstzweck ausgesprochen werden Selbsthilfe und Eigenverantwortung der Leistungsberechtigten müssen aktiv gestärkt werden Deshalb unterstützt die AWO die Forderung die schärferen Sanktionsregelungen für unter 25 Jährige noch in dieser Legislaturperiode abzuschaffen betont der AWO Bundesvorsitzende Erwiesenermaßen wirken sich besonders starke Sanktionen kontraproduktiv auf das eigentliche Ziel die Erwerbsintegration junger Menschen aus Die Betroffenen lassen häufig den Kontakt zum Jobcenter völlig abbrechen und können schnell in Situationen wie Obdachlosigkeit geraten In ihren Anträgen fordern die Oppositionsfraktionen die derzeitige Sanktionspraxis die Strafen bis zur Streichung der Mietunterstützung vorsieht für Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren abzuschaffen Die AWO fordert dass der von allen Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege ausdrücklich begrüßte Vorschlag zur Angleichung der Sanktionsvorschriften für unter und über 25 Jährige weiterverfolgt wird bekräftigt Stadler Die Reform zur Rechtsvereinfachung im SGB II böte dazu die passende Gelegenheit Die zur Beratung stehenden Vorlagen gehen darüber hinaus noch weiter und sprechen sich dafür aus alle Sanktionen und Leistungseinschränkungen im SGB II und XII abzuschaffen und fordern den Erlass eines Sanktionsmoratoriums Losgelöst von der Frage ob ein Aussetzen aller Sanktionsvorschriften der richtige

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  • Am geplanten Klimabeitrag festhalten
    die Bundesregierung daher am ursprünglich geplanten Klimabeitrag festhalten In der Debatte um die Einführung eines Klimaschutzinstruments für den Stromsektor warnen vzbv und AWO Bundesverband vor erheblichen Mehrkosten für die Verbraucherinnen und Verbraucher Die von der Industriegewerkschaft Bergbau Chemie Energie IG BCE vorgeschlagene Kapazitätsreserve würde weniger dem Klima sondern vielmehr den Betreibern alter unrentabler Kraftwerke helfen Eine solche Abwrackprämie auf Kosten der Verbraucher ist ganz und gar nicht im Sinne der Energiewende sagt Klaus Müller Vorstand des vzbv Der Zugang zu Strom gehört zur Daseinsvorsorge für die der Staat Verantwortung trägt Deshalb dürften Privathaushalte hier nicht einseitig in die Kostenverantwortung genommen werden Die Ausgaben für die Energiewende müssen auf alle Gesellschaftsakteure gerecht verteilt werden erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Auch Industrie und Wirtschaft müssen hier in die Pflicht genommen werden Ansonsten würden einmal mehr vor allem die sozial schwachen Haushalte unter steigenden Kosten leiden Umweltpolitische Ziele können und müssen mit sozialen Zielen vereinbart werden mahnt Döcker an Klimabeitrag statt Kapazitätsreserve Auch die vorgeschlagene Ausweitung der Förderung der Kraft Wärme Kopplung wird von den Verbänden abgelehnt Genau wie bei der Kapazitätsreserve würden die Kosten dieses Instruments per Umlage auf den Strompreis aufgeschlagen und damit in erster Linie Verbraucherinnen und Verbraucher belasten Nach

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  • Soziale Berufe
    Staates und die sehr komplexen Refinanzierungsbedingungen betont jedoch Immer auf die knappen Kassen zu verweisen bringt nichts Am Ende werden wir als Gesellschaft insgesamt draufzahlen wenn wir die Bedingungen in der Gesundheits und Sozialbranche nicht verbessern Die tatsächlich erzielten Löhne in diesem Bereich liegen sogar noch um einiges niedriger als vermeintlich angenommen da aus unterschiedlichen Gründen gerade in der Gesundheits und Sozialbranche Teilzeitbeschäftigung weit verbreitet ist Insgesamt haben die Beschäftigten eine sehr geringe soziale Absicherung Es kann und darf nicht sein dass gerade die Menschen die ihr Berufsleben der Pflege Betreuung und Beratung anderer gewidmet haben im Alter unter der Armutsgrenze landen mahnt Stadler Das Land stehe vor immensen Herausforderungen die nur mit guter sozialer Arbeit und qualitativ hochwertigen Dienstleistungen zu bewältigen sein werden Demografischer Wandel Veränderungen von Familie und Arbeit zunehmende Ungleichheit oder die Umsetzung von Inklusion als Gesellschaftsbild sind einige davon Am Ende leisten gerade die Frauen und Männer im sozialen Sektor die Voraussetzungen dass diese Herausforderungen bewältigt werden und dass unsere Ökonomie und unsere Exporte überhaupt weiter erfolgreich sein können erklärt Stadler Darüber hinaus sind von der Entwicklung der Löhne besonders Frauen negativ betroffen die 80 Prozent der Beschäftigten stellen Für Stadler und die AWO ein Grund mehr Verbesserungen zu fordern Unsere Kolleginnen fordern nichts weniger als endlich die Wertschätzung die sie verdienen meint Stadler Die AWO ist an mehreren Stellen aktiv und versucht konkret an einer Erhöhung der Anerkennung zu arbeiten Mit eigenen Reihen und Formaten diskutiert sie und kämpft für eine bessere Bewertung der sozialen Berufe Im Rahmen eines von der Europäischen Kommission geförderten Projekts versucht sie seit Jahren mit zunehmendem Erfolg die Arbeitgeber der Branche an einen Tisch zu bringen um die Zerklüftung der Branchenstruktur zu überwinden An vielen Stellen steht die AWO für Qualität und Innovationen und macht nach außen immer wieder deutlich

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  • AWO - Pressearchiv
    14 20 08 2014 Kein Befreiungsschlag Kabinettsbeschluss zum Kita Ausbau Heutige Beschluss bleibt mit Blick auf Finanzvolumen und Tempo unzureichend weiter 13 08 2014 Kompetenzzentrum für Blindenreporter bei der AWO Teilhabe von blinden Menschen in einem Bereich wie Fußball zu fördern ist beispielgebend weiter 08 08 2014 Transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP AWO und Paritätischer Gesamtverband warnen vor Risiken für Soziales weiter 01 08 2014 Soziale Ungleichheit in Deutschland AWO Studie zeigt

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  • Migrationsberatung muss gestärkt werden
    Einwanderungszahlen und die Aufnahme von Flüchtlingen verstärken auch zukünftig den Bedarf an einem guten Beratungsangebot Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag festgehalten dass jeder Neuzuwanderer die Gelegenheit zu einem Erstgespräch über Angebote zur Integration bekommen soll Das ist eine richtige Entscheidung sie muss aber auch mit entsprechenden Mitteln unterfüttert werden erklärt das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Das Beratungsprogramm Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderinnen und Zuwanderer MBE ist vor zehn Jahren als Nachfolgeprogramm aus den Bundesprogrammen Soziale Beratung und Betreuung von Aussiedlern und Ausländersozialberatung hervorgegangen Die sozialpädagogische Beratung und Begleitung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte steht dabei im Zentrum So wird auch gesellschaftliche Teilhabe möglich In den Beratungsstellen erhalten die Zuwanderer Zugänge zu wichtigen Informationen zum Beispiel über Sprachkurse den Arbeitsmarkt und über Bildungs und Qualifizierungsangebote hebt Döcker hervor In rund 570 Beratungsstellen in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege wurden 2013 rund 160 000 Personen beraten während es 2011 noch 100 000 waren Gleichzeitig hat sich der Bundeszuschuss für die MBE seit 2005 von 27 Millionen auf 26 2 Millionen Euro reduziert Nur durch Eigenmittel können derzeit die Trägerverbände die professionelle Arbeit vor Ort sichern Mit den kontinuierlich steigenden Lohn und Lohnnebenkosten sowie steigenden Miet und Energiekosten wachsen jedoch diese Beträge Es muss klar ausgesprochen

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  • AWO gegen Judenhass!
    auf Nie wieder Judenhass die an diesem Sonntag dem 14 September 2014 ab 15 00 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin stattfindet Hierzu ruft der Zentralrat der Juden in Deutschland auf Es ist für die AWO selbstverständlich den Aufruf zu unterstützen und die Gesellschaft dazu aufzufordern entschieden gegen Antisemitismus einzutreten erklärt der AWO Präsident Wilhelm Schmidt Die gerade jüngst vielfach öffentlich skandierten Hassparolen gegen Juden sowie Angriffe gegen jüdische Einrichtungen sind für die AWO ein Zeichen von wachsendem Antisemitismus Es ist beschämend dass heute noch jede jüdische Einrichtung rund um die Uhr durch die Polizei bewacht und gesichert werden muss so der AWO Präsident weiter Erschreckend ist auch dass Antisemitismus nach wie vor in allen gesellschaftlichen Schichten vorkommt Es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und damit eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dieser Einstellung mit Engagement und Entschlossenheit zu begegnen Dass beispielswiese unter Kindern und Jugendlichen Du Jude als abfällige Bemerkung benutzt wird ist eine traurige Tatsache der wir uns stellen müssen so Wilhelm Schmidt weiter Zahlreiche Mitglieder der AWO wurden im Nationalsozialismus aufgrund ihres jüdischen Glaubens verfolgt und getötet Das Andenken dieser Männer und Frauen zu ehren ist für uns eine fortwährende Verpflichtung Wir werden stets wachsam sein und uns jeder Form von

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  • Finanztransaktionssteuer muss kommen
    eine entscheidende europäische Initiative und sollte schnellstmöglich umgesetzt werden fordert der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Die Arbeiterwohlfahrt fordert die Politik auf sich auch gegen die Widerstände der Finanzlobby durchzusetzen Man sollte sich nicht davon abschrecken lassen dass infolge der Finanztransaktionssteuer Teile des Hochfrequenzhandels nicht mehr in Europa stattfinden würden Vielmehr ist das ein Ziel Denn so würde beruhigend eingegriffen werden in einen zuletzt ausufernden Finanzmarkt hebt Stadler hervor Ein neues Gutachten erwartet Mehreinnahmen von 17 Milliarden Euro aber auch die Verlegung von Geschäften ins Ausland In diesem Zusammenhang erinnert Stadler an einen Kernaspekt der Steuer Sie soll die Gesellschaft vor genau diesen Geschäften schützen die in den vergangenen Jahren verheerende soziale Krisen ausgelöst haben Eine Abwanderung dieser Geschäfte ist der Preis für soziale Sicherheit Das neue Gutachten betont darüber hinaus dass die konjunkturellen Effekte kaum spürbar wären Die AWO beteiligt sich seit Jahren an der Kampagne Steuer gegen Armut Sie wird von rund 100 Organisationen getragen die gemeinsam von der Bundesregierung einen Kraftakt fordern eine Steuer einzuführen die alle Finanzprodukte umfasst Es ist auch ein Ziel unserer Bemühungen innerhalb dieser Kampagne dass die Bundesregierung erklärt einen Teil der zukünftigen Steuereinnahmen für die weltweite Armutsbekämpfung und den Umwelt und Klimaschutz zu

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