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  • AWO - Pressearchiv
    Steigende Armutsgefährdung Armutszeugnis für Deutschland AWO fordert eine ausgewogene Steuer und Sozialpolitik um die Kluft zwischen arm und reich zu bekämpfen weiter 28 08 2013 AWO fordert klare politische Strategie zum Abbau atypischer Beschäftigung Minijobs und Befristungen schaden auch den sozialen Sicherungsystemen weiter 27 08 2013 AWO lehnt Vorschlag Bahrs zur Privaten Krankenversicherung ab Die Einführung der Bürgerversicherung wäre solidarisch generationengerecht und nachhaltig weiter 16 08 2013 Gerichtsbeschluss zu Rechtsanspruch

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  • AWO fordert Solidarität mit Flüchtlingen
    Internationalen Tag des Flüchtlings fordert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Alle EU Staaten müssen Flüchtlingen solidarischen und unbürokratischen Schutz gewähren und ihnen eine menschwürdige Lebensführung ermöglichen Nach Schätzungen des UNHCR waren Ende 2012 über 45 2 Millionen Menschen auf der Flucht Davon war fast die Hälfte 46 Prozent unter 18 Jahren alt Minderjährige Flüchtlinge sind die verletzlichsten Opfer mit einem besonderen Schutz und Sicherheitsbedürfnis Die Unterbringung der jungen Flüchtlinge muss altersgerecht und derart gestaltet werden dass sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben können betont Döcker Hauptursache für weltweite Flucht und Vertreibung sind Kriege und gewaltsame Konflikte Aktuell gehen UNHCR und UNICEF davon aus dass in Syrien insgesamt über eine Million Kinder auf der Flucht sind Mehr als 740 000 syrische Kinderflüchtlinge sind unter elf Jahren Nur ein geringer Teil der von traumatischen Erfahrungen geprägten Kinder und Jugendlichen erreicht Deutschland Häufig finden sie hier häufig völlig ungeeignete Lebensumstände vor Vor allem abseits gelegene Unterkünfte beengte Wohnverhältnisse und Lärm sowie nur minimale finanzielle Mittel Wohnsitzauflagen begrenzter Zugang zu Gesundheitsleistungen und ein begrenzter Zugang zum Arbeitsmarkt verhindern ein altersgerechtes Aufwachsen In einigen Bundesländern organisiert die AWO die Aufnahme und Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen Darüber hinaus ist sie Trägerin von so genannten Gemeinschaftsunterkünften Wohnheimen für

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  • Bundestagswahl 2013
    Zeit zu verlieren und die vielen vor uns liegenden wichtigen sozialen Zukunftsfragen anzupacken So müssen die Rahmenbedingungen für gute Arbeit geschaffen werden Dazu gehört die systematische Eindämmung der atypischen Beschäftigung die in den letzten Jahren überhand genommen hat Die AWO fordert zudem einen Mindestlohn von 8 50 und eine Stärkung des Tarifsystems Eine der Hauptaufgaben der kommenden Bundesregierung muss die Bekämpfung der sich zuletzt stark verfestigenden Armut und auch der Altersarmut werden Dies bedeutet auch dass überall eine qualitativ gute Kinderbetreuung gewährleistet werden muss die den Bedürfnissen der Eltern und Kinder zum Beispiel in Bezug auf den zeitlichen Umfang entspricht Dazu bedarf es einer finanziellen Umverteilung der Betreuungskosten zugunsten der Kommunen d h einer dauerhaft größeren finanziellen Verantwortung des Bundes Hierfür könnte die zukünftige Bundesregierung die für das Betreuungsgeld eingeplanten Mittel verwenden und diese Leistung ersatzlos streichen Einen besonders dringenden Reformbedarf sieht die AWO bei den Renten die auch zukünftig einen auskömmlichen Lebensstandard garantieren können müssen Dazu fordert die AWO den Umbau der gesetzlichen Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung in die weitere Berufsgruppen einzubeziehen sind Darüber hinaus erwartet die AWO von einer neuen Bundesregierung dass sie zügig die Weichen für eine grundlegende Pflegereform stellt bei der bspw ein neuer erweiterter Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt und die Finanzierung langfristig und nachhaltig gesichert wird solidarisch paritätisch und im Umlagesystem ohne einseitige Belastung der Versicherten oder Privatisierung von Risiken Die zukünftige Bundesregierung sollte bessere Rahmenbedingungen für das Bürgerschaftliche Engagement schaffen Es darf nicht zu einem Lückenbüßer für fehlende bzw gekürzte sozialstaatliche Leistungen und damit zur Gewährleistung öffentlicher Infrastruktur funktionalisiert werden Im Bereich der Migrationspolitik sieht die AWO eine der besten Möglichkeiten Rassismus zu bekämpfen darin dass alle in Deutschland lebenden Menschen ein Recht auf Arbeit erhalten Deutschland ist ein Einwanderungsland entsprechend sollte sich die zukünftige Bundesrepublik positionieren Für die AWO stellt es einen grundsätzlichen Widerspruch dar

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  • Programme gegen Rechtsextremismus weiterführen
    Rechtsextremisten wird bis Ende 2013 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds des Bundes finanziert Nachfolgeprogramme sind bislang nicht in Sicht Es ist absolut unverständlich und nicht zu akzeptieren Bildungs und Beratungsarbeit gegen Rechtsextremismus zeitlich zu befristen erklärt Döcker und ergänzt Anstatt sich auf die Förderung einzelner Projekte wie Ausstieg zum Einstieg oder EXIT zu beschränken benötigen wir eine zielgerichtete Gesamtstrategie die Initiativen und Programme gegen Rechtsextremismus in dauerhafte und zuverlässige Strukturen

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  • Bundesrat
    bestehende ausländer und arbeitsmarktrechtliche Diskrepanzen zu überwinden und Asylbewerber und Bleibeberechtigte erfolgreich in den Arbeitsmarkt zu integrieren erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker warum die AWO den Antrag Niedersachsen in der heutigen Bundesratssitzung zur Weiterführung des Bleiberechtsprogramms unterstützt Die Bundesregierung plant derzeit das Programm in seiner jetzigen Form einzustellen Für die AWO stellt es einen grundsätzlichen Widerspruch dar wenn Menschen die hier leben und arbeiten möchten nicht arbeiten dürfen und stattdessen im Ausland aufwändige Fachkräfterekrutierungsprogramme durchgeführt werden um Beschäftigte anzuwerben betont Döcker Das vom Europäischen Sozialfonds ESF geförderte bundesweit umgesetzte Programm unterstützt auf der Ebene von 28 lokalen Netzwerken die Betroffenen dabei eine Arbeit zu finden und auszuüben Das Ende der Bleiberechtsnetzwerke würde bedeuten dass die Betroffenen mit häufig diskriminierenden Rahmenbedingungen allein gelassen werden erklärt Döcker Dies sei umso folgenreicher da die bisherigen Förderstrukturen diese Menschen ausschließen und eine Fachkräfterekrutierung sich bisher auf Menschen konzentriere die sich noch im Ausland befänden Die derzeitigen gesetzlichen Beschränkungen für diese Menschen sind weder unter humanitären Aspekten zumutbar noch volkswirtschaftlich sinnvoll Daher sollten Bleiberechtigten und Menschen im Asylverfahren die Zugänge zu Arbeit und Ausbildung komplett geöffnet und diesen Menschen eine autonome selbstbestimmte Lebensführung ermöglicht werden betont Brigitte Döcker Aus Sicht der AWO ist die Zielgruppe

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  • Syrien
    Brigitte Döcker und appelliert an die Innenminister der Länder zeitnah Verbesserungen durchzusetzen So berichten zahlreiche Berater der Migrationsfachdienste der AWO dass Betroffene keinen Zugang zur Antragstellung in den Botschaften erhielten Sie würden nicht vorgelassen erhielten keine Termine oder erst für das Frühjahr nächsten Jahres So ist es ihnen nicht möglich die vorgeschriebene Terminfrist der Antragstellung bis Februar 2014 einzuhalten Bisher können es sich nur äußerst wohlhabende Familien leisten Angehörige nach Deutschland zu holen Grund dafür ist die obligatorisch verlangte zeitlich unbefristete Bürgschaft für den Lebensunterhalt und die notwendigen Finanzmittel um für die entstehenden Kosten zum Beispiel der Krankenversorgung der Schutzsuchenden aufzukommen Besonders schwierig sei es derzeit eine Krankenversicherung zu finden die bereit wäre die Angehörigen aufzunehmen Um die zugesagte Aufnahme von Flüchtlingen in den Ländern umzusetzen müssen aus Sicht der AWO dringend folgende Regelungen durch die Landesbehörden angepasst werden Der Zugang zur Antragstellung muss tatsächlich ermöglicht werden Der Nachweis der Verwandtschaft darf die Betroffenen nicht vor unnötige bürokratische Probleme stellen Die Bürgschafts Anforderungen müssen abgesenkt oder zeitlich befristet werden Zum Hintergrund In Deutschland leben etwa 40 000 syrische Staatsangehörige mit Aufenthaltserlaubnis Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl von syrisch stämmigen eingebürgerten Deutschen die ihre Verwandten vor den Gräueln des

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  • AWO - Pressearchiv
    10 11 12 13 14 15 14 08 2013 Diskriminierung und Ausgrenzung bekämpfen Zweiter Gemeinsamer Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes weiter 13 08 2013 Größere Transparenz zu Leistungen in Pflegeeinrichtungen AWO unterstützt aktuelle Forderungen von Transparency Deutschland weiter 12 08 2013 Deutschlandweite Standards für Qualität der Kinderbetreuung Ministerin Schröder greift Forderung der AWO auf weiter 07 08 2013 Kinderschutz nicht als reinen Kostenfaktor betrachten Wohl des Kindes muss Priorität haben

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  • Präventionsgesetz
    Die im vorgelegten Gesetzentwurf beschriebenen Maßnahmen wären nur partiell oder gar nicht dazu geeignet gesundheitliche Ungleichheit abzubauen Aber gerade hierin sieht die AWO den zentralen Kern von Prävention Eine erfolgreiche Prävention muss in der frühen Kindheit ansetzen wenn sie sozial bedingte ungleiche Lebensrisiken abschwächen oder auflösen möchte zeigt sich Döcker überzeugt Prävention müsse in den verschiedenen Lebensbereichen der Menschen auf der Grundlage einer abgestimmten Gesamtstrategie alle relevanten Politikfelder einschließen Zudem müssen mit den verschiedenen Zielgruppen gemeinsam Präventionsangebote in deren Lebenswelt entwickelt und umgesetzt werden Denn für eine erfolgreiche Prävention sei es unabdingbar dass sich die Betroffenen mit den Angeboten identifizieren Der von der Regierung vorgelegte Gesetzentwurf ist davon weit entfernt Er verenge Prävention auf medizinische Leistungen und punktuelle Maßnahmen wie bspw einmalige präventive Untersuchungen beim Arzt Und dabei sei bekannt dass gerade sozial benachteiligte Gruppen solche Angebote viel seltener in Anspruch nehmen als Besserverdienende oder Personen mit hohem Bildungsstatus Auf der anderen Seite stärke diese einseitige medizinische Sicht auf Prävention wieder einmal die Rolle von Krankenkassen und Ärzten die viel zu häufig fern ab der Lebenswelt der Betroffenen agieren würden Das Thema Prävention steht seit vielen Jahren immer wieder auf der Arbeitsplanung beinahe jeder Regierung Diese Tatsache ist Ausdruck eines

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