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  • Betreuungsausbau – Der Weg ist noch lang
    sind wo sie tatsächlich gebraucht werden und vor allem ob sie zum Beispiel den zeitlichen Bedürfnissen der Eltern und Kinder entsprechen Grundsätzlich begrüßt die AWO aber den Vorschlag der Bundesministerin für bundesweit geltende Kita Qualitätsstandards Ein Qualitätsgesetz ist längst überfällig und hätte zeitgleich mit dem Rechtsanspruch in Kraft hätte treten müssen Nur damit kann sichergestellt werden dass alle Kinder eine gute Betreuung erhalten betont Stadler Ein weiterer kritischer Aspekt in Sachen Kita Ausbau besteht in der Frage Kita oder Tagesmutter Hier herrsche bei vielen Eltern Unsicherheit inwieweit sie sich die Betreuungsform für ihr Kind aussuchen können Das Oberverwaltungsgericht NRW hat jüngst entschieden dass Eltern mit Kita Wunsch an eine Tagespflegeperson verwiesen werden können obwohl diese häufig mit viel höheren Kosten verbunden ist Der Gesetzgeber muss ganz klar dafür sorgen dass Eltern nicht mit zusätzlichen Kosten belastet werden dürfen und aufgrund dessen lieber ganz auf einen Betreuungsplatz verzichten betont Stadler Zudem seien solche Zuweisungen die gegen den ausdrücklichen Willen und die vorhandenen Bedürfnisse geschehen nicht im Interesse des Kindes Auch wenn die Kindertagespflege mit ihren qualifizierten Tagesmüttern und vätern kein Betreuungsangebot zweiter Klasse ist sollten hier das zuständige Jugendamt und die betroffenen Eltern im Interesse des Kindes versuchen eine passende Lösung

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  • AWO-Pflegeberatung veröffentlicht neue Informationsblätter
    dem Thema Pflege befasst hat wird diese kaum alle behalten und nutzen können Oftmals ergeben sich erst in der Reflexion des Beratungsgesprächs konkrete Fragen Dafür erarbeitete die AWO Informationsblätter die pflegenden Angehörigen und Betroffenen ermöglichen Beratungsinhalte in aller Ruhe zu Hause nachzulesen erklärt Döcker das neue Angebot Die Materialien geben Information und Anleitung auf Fragen wie zum Beispiel Wie erhalte ich Leistungen der Pflegeversicherung Wer unterstützt bei der Pflege wenn

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  • AWO schult "Aktiv gegen den Fachkräftemangel"
    der AWO Bundesakademie Konzepte und Methoden der Personalbindung kennen und führen eigene Projekte zur Organisations und Personalentwicklung in ihren Einrichtungen vor Ort durch Zentral sind dabei die Themen Führen und Leiten mit dem Blick auf die Vielfalt und die Gesundheit der Mitarbeitenden sowie die Life Work Balance In der Qualifizierung steht die Praxis in den Einrichtungen im Mittelpunkt Durch kollegiale Beratung und Expertenbegleitung werden Best Practice Beispiele genutzt um gewonnenes

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  • AWO - Pressearchiv
    61 bis 65 von 151 10 11 12 13 14 15 16 06 08 2013 Mehr Mittel in den Sozialen Wohnungsbau investieren Bedürftige dürfen nicht an die Stadtränder verdrängt werden weiter 30 07 2013 Alle Kinder verdienen guten Betreuungsplatz Qualitativ gute Kinderbetreuung muss Normalzustand sein weiter 25 07 2013 Entwicklung zum Niedriglohnland stoppen AWO fordert entsprechende Reformen am Arbeitsmarkt weiter 19 07 2013 Aufstocker ohne Chance AWO mahnt zügige Arbeitsmarktreformen

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  • Familiensplitting - CDU-Modell nur für wohlhabende Familien
    die Mehrheit der Familien in der niedrigsten Einkommensklasse nicht von dem Splittingmodell profitieren würde Die Erziehungsleistung bedürftiger Familien darf dem Staat nicht weniger wert sein als die der wohlhabenden Familien betont Stadler und ergänzt Die Mittel sollten besser in den Kita Ausbau investiert werden So kommt das Geld bei denen an die es tatsächlich benötigen Das derzeitige System der monetären familienrelevanten Leistungen ist aus Sicht der AWO intransparent ungerecht und

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  • Hartz-IV-Satz muss auf 450 Euro steigen
    erhalten die rund 6 1 Millionen SGB II Leistungsempfänger durchschnittlich 2 3 Prozent mehr Geld Das hilft ein bisschen ist aber nicht genug Die AWO ist sich sicher dass der tatsächliche Bedarf bei mindestens 450 Euro liegt stellt Stadler klar Leben zwei Erwachsene in einer Bedarfsgemeinschaft so erhalten sie künftig jeweils 353 Euro acht Euro mehr als bisher Die AWO setzt sich im Sinne des Bundesverfassungsgerichtsurteils von 2010 dafür ein dass die Regelbedarfe neu berechnet werden und die Berechnung in ein transparenteres Verfahren überführt wird bei dem Experten verschiedener Fachrichtungen beteiligt sind Dabei ist die Einkommens und Verbrauchsstichprobe EVS des Statistischen Bundesamts als Datengrundlage weiterzuverfolgen Weil derartige Datensätze den Blick auf Teilhabeaspekte jedoch versperren sind darüber hinaus qualitative Studien für eine neue Berechnung heranzuziehen Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen geht die AWO davon aus dass sich ein Betrag von mindestens 450 Euro begründen lässt denn dieser würde die tatsächlichen Bedarfe wesentlich realistischer abbilden Die dramatische Preisentwicklung der letzten Jahre spiegelt sich nach wie vor nicht in der Höhe des Regelsatzes wider kritisiert Stadler und nennt ein Beispiel Die Stromkosten die einen wichtigen Posten darstellen sind seit 2005 um 44 Prozent gestiegen das können gerade die Hartz IV Empfänger nicht bewältigen

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  • Wahlprüfsteine 2013: Parteien zu sozialen Fragen
    um Antwort gebeten Gefragt wurde unter anderem nach der Bedeutung der Freien Wohlfahrtspflege der Attraktivität sozialer Berufe aber auch nach sozialer Strompreisgestaltung Bildungsgerechtigkeit Inklusion oder Rente Die Arbeiterwohlfahrt AWO gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland Auf der Grundlage ihrer unverrückbaren Grundwerte von Solidarität Toleranz Freiheit Gleichheit und Gerechtigkeit hat sie seit ihrer Gründung 1919 jene Menschen im Blick die aus unterschiedlichen Gründen zu den sozial Schwachen

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  • Stellungnahme zu Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigenden Existenzminimums
    der Kernaufgaben unseres Sozialstaats Hierbei geht es nicht nur um die Befähigung zur Selbsthilfe sondern auch um die Gewährleistung sozialer Teilhabe Schon jetzt zeige sich einhergehend mit dem Grundsicherungsbezug ein besorgniserregender Trend des sozialen Rückzuges Aktivitäten die der gesellschaftlichen Teilhabe dienen wie z B Vereinsmitgliedschaften gemeinschaftliche Aktivitäten in der Nachbarschaft kosten Geld das derzeit noch häufig eingespart werden müsse Mit der Abnahme sozialer Kontakte sinken oftmals auch die politische Partizipation und die Demokratiezustimmung In diesem Kontext seien auch gesundheitliche Faktoren von Bedeutung denn eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist Grundvoraussetzung für den Erhalt der Leistungsfähigkeit und beugt präventiv Erkrankungen vor Wird gerade dieses soziokulturelle Existenzminimum durch die Grundsicherung nicht mehr hinreichend abgebildet ist dem Gesichtspunkt der Nachvollziehbarkeit nicht mehr Genüge getan Somit bedürfe es eines neuen Verfahrens zur Ermittlung der Regelbedarfe Ein solches könnte durchaus weiter auf der Basis der EVS erfolgen Überprüft werden sollte jedoch wie die Vermischung zwischen Statistik und Warenkorbmodell aufgehoben und das gesamte Verfahren transparenter und sachgerechter ausgestaltet werden kann Überlegt werden sollte inwieweit eine unabhängige Expertenkommission die Berechnung durch die Heranziehung ergänzender Befunde aus alternativen Datenquellen und qualitative Studien unterstützen kann Aus Sicht des AWO Bundesverbandes entspricht die Neuberechnung der Höhe der Regelbedarfe für alleinstehende Leistungsberechtigte sowie Kinder erziehende erwerbsfähige Leistungsberechtigte und jugendliche erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Zuge des Regelbedarfs Ermittlungsgesetzes nicht den Vorgaben des BVerfG aus seiner Entscheidung vom 9 Februar 2010 Die Regelbedarfe sollten deshalb in einem transparenten sachgerechten und am tatsächlichen Bedarf orientierten Verfahren neu berechnet werden Auch stellt die AWO fest dass die Referenzgruppe von 15 Prozent der unteren Alleinstehenden Haushalte für die Ableitung der Bedarfe von alleinstehenden Leistungsbeziehenden fehlerhaft gewählt wurde Als problematisch erachtet die AWO zudem die Einstufung bestimmter Konsumausgaben als nicht regelbedarfsrelevant denn hierbei wird nicht nur mit normativen Begründungen in ein statistisch ermitteltes Ergebnis eingegriffen So wird beispielsweise

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