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  • AWO - Pressearchiv
    aktuellem AWO Sozialbarometer im Ruhestand nicht ohne staatliche oder familiäre finanzielle Unterstützung auszukommen und damit von Altersarmut betroffen zu sein Als die AWO vor genau einem Jahr 1 000 weiter 28 09 2012 Krankenpflegeberuf Bisherige Zugangsvoraussetzungen erhalten Die AWO plädiert angesichts des eklatanten Fachkräftemangels für das unbedingte Festhalten an der derzeit in Deutschland bestehenden Zugangsvoraussetzung von 10 Jahren zum Gesundheits und Krankenpflegeberuf begrüßt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker den Antrag Berufsqualifikation

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  • AWO unterstützt Woche des Internets für Senioren
    Leistungen es gibt und welche ihnen zustehen erklärt Döcker Hier hilft die Online Beratung unter www awo pflegeberatung online de weiter Die Zahl der über 60 jährigen Internetnutzer steigt seit einigen Jahren stark an Im Internet nach Beratung zu suchen und E Mails zu schreiben wird auch für diese Altersgruppen immer mehr zur Normalität Darüber hinaus ist die Sozialgesetzgebung kompliziert die Menschen kennen die Leistungen oft nicht wissen nicht wo sie Hilfe in einer Pflegesituation erhalten Die Ratsuchenden können sich nun von dem neuen Service der AWO unterstützen lassen Pflege ist ein sensibles Thema Hier schätzen Betroffene aber auch deren Angehörige die Onlineberatung wegen ihrer Anonymität erklärt Döcker Bei den Fragen gehe es meistens um ganz grundlegende Dinge wie Wer hilft mir weiter wenn mein Angehöriger pflegebedürftig wird oder wie bekomme ich eine Pflegestufe Das Beratungsportal www awo pflegeberatung online de informiert und berät pflegende Angehörige Pflegebedürftige und weitere Interessierte rund um das Thema Pflege und Alter n Leistungsansprüche aus den Sozialgesetzbüchern Dienstleistungsangebote Möglichkeiten der aktiven Lebensgestaltung im Alter und sonstige Fachthemen wie Demenz oder Vorsorge Die Homepage bietet zwei Möglichkeiten um Informationen zu erhalten Zum einen können Ratsuchende direkt eine E Mail Anfrage an die Pflegeexperten des AWO Bundesverbandes

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  • AWO feiert 50 Jahre Ausländersozialberatung
    Menschen ist der Leitwert unseres Handelns Deshalb setzt sich die Arbeiterwohlfahrt gegen jede Form der Ausländerdiskriminierung ein eröffnete der Präsident der AWO Wilhelm Schmidt heute die Feierlichkeiten zum 50 Jubiläum der Ausländersozialberatung der AWO im Historischen Rathaussaal der Stadt Koblenz Seit 1962 gestaltet die Arbeiterwohlfahrt als wichtiger Akteur die Einwanderungsgesellschaft aktiv mit und ist als streitbarer Anwalt für Einwanderer und schutzsuchende Flüchtlinge bekannt betonte der AWO Präsident Zum heutigen Jubiläum kamen viele Zeitzeugen Vertreter aus Wissenschaft und Praxis Politik und Verwaltung zu einem intensiven Austausch zusammen In Vorträgen und Podiumsdiskussionen wurden die Entwicklungen Perspektiven und Herausforderungen der Migrationssozialarbeit analysiert und diskutiert Mit ihrer Migrationsarbeit konnte die AWO die Einwanderungspolitik der Bundesrepublik beeinflussen und das Leben vieler Einwanderer erleichtern Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft in der alle die gleichen Chancen haben erklärte AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker auf der Jubiläumsveranstaltung Und Wilhelm Schmidt ergänzte Eigenverantwortung Partizipation und Selbstgestaltung der Bürger müssen gestärkt und neue Formen und Verfahren für gesellschaftliches Mitentscheiden und Mitgestalten entwickelt werden Nur so werden Menschen mit Migrationshintergrund gleichberechtigte zivilgesellschaftliche Akteure die an der Gestaltung ihrer Umwelt teilhaben und auch teilhaben wollen Im Oktober 1961 unterzeichneten die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei den Vertrag über die Anwerbung türkischer Arbeitskräfte

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  • Minijobs machen arm
    geplanten Möglichkeit sich von der Zahlung von Rentenbeiträgen befreien zu lassen erweist der Gesetzgeber den Minijobbern einen Bärendienst Im Interesse der Betroffenen sollten Minijobs sozialversicherungspflichtiger Arbeit gleichgestellt werden kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler das morgen im Bundestag zur Abstimmung stehende Änderungsgesetz im Bereich der geringfügigen Beschäftigung Minijobs müssen eingedämmt statt ausgebaut werden Sie erfüllen nur selten die vielzitierte Brückenfunktion in voll sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sondern erweisen sich oft als Sackgasse bemängelt Stadler und ergänzt Die geplante Erhöhung der Verdienstgrenze auf 450 Euro im Monat setzt falsche Anreize Dieses Gesetz schickt Millionen Menschen ganz bewusst in die Altersarmut Minijobber sind meist völlig unzureichend sozial abgesichert und werden unterhalb der Niedriglohngrenze entlohnt Während Minijobs Unternehmen schonen belasten sie die öffentlichen Kassen umso stärker Viele Minijobber die heute auf zusätzliche Hilfe des Jobcenters angewiesen sind werden im Alter zum Sozialamt gehen müssen kritisiert Stadler und fügt hinzu In diesem Zusammenhang immer wieder für eine private Rentenvorsorge zu werben ist absurd Wer 400 Euro oder 450 Euro im Monat verdient hat nichts übrig Minijobs würden klare Kriterien benötigen die arbeitsrechtlichen Vorschriften müssten eingehalten bzw Verstöße dagegen sanktioniert werden Dass geringfügig Beschäftigte offenkundig häufig hinsichtlich der Bezahlung und weiterer Arbeitnehmerrechte benachteiligt werden verstößt gegen geltendes

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  • Roma haben Recht auf gerechtes Asylverfahren
    die Roma die Opfer des Nationalsozialismus wurden Die Nachkommen dieser Menschen sind heute wieder Opfer rassistischer Diskriminierung wenn sie als Asylsuchende zu uns kommen und ihnen der zuständige Minister generellen Asylmissbrauch vorwirft kritisiert Döcker und ergänzt Den Roma muss wie allen Asylsuchenden das Recht auf eine menschenwürdige Versorgung und Unterkunft während ihres Asylverfahrens zugestanden werden Asylsuchende Roma aus Serbien und Mazedonien fliehen vor menschenunwürdigen Lebensbedingungen und Diskriminierung Der Umgang der

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  • Steuerplus in Plätze für Kinderbetreuung investieren
    zurück 22 10 2012 Steuerplus in Plätze für Kinderbetreuung investieren Wie viele Berichte müssen noch bestätigen dass es unzählige verzweifelte Eltern gibt die vergebens einen guten und verlässlichen Kita Platz für ihr Kind suchen damit die Verantwortlichen reagieren fragt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts des jüngsten Berichtes vom Bundesfamilienministerium zum Stand des Kita Ausbaus Gleichzeitig winken dem deutschen Staat in diesem Jahr Rekordsteuereinnahmen Die Bundesregierung und die Länder sollten die für das Betreuungsgeld geplanten Mittel und die zusätzlichen Steuereinnahmen in die Hand nehmen und in einem gemeinsamen Kraftakt die noch fehlenden rund 230 000 Betreuungsplätze schaffen fordert Stadler denn hier gelte es ab August 2013 einen Rechtsanspruch einzuhalten Die neuesten Kompromiss Spielchen um das Betreuungsgeld lehnt Stadler ab Auch der gefühlt 500 Kompromissvorschlag macht diese grundlegend falsche und überaus teure Maßnahme nicht richtiger Vor allem da der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz viele Kommunen vor immense finanzielle Herausforderungen stellen würde wäre das Geld zur Schaffung von Kita Plätzen besser aufgehoben Besonders arme Kommunen würden dringend eine verbesserte Kinderbetreuung benötigen denn Eltern sind nur dann in der Lage ihre Familien zu ernähren wenn sie Familie und Beruf miteinander vereinbaren können Eltern benötigen eine wohnortnahe qualitativ gute und bedarfsgerechte Kinderbetreuung und kein

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  • AWO - Pressearchiv
    25 09 2012 Kinderarmut weiter bekämpfen Dazu müssen die Einrichtungen für Kinder und Jugendliche ausgebaut und gestärkt werden weiter 25 09 2012 Antrittsbesuch von Daniela Schadt als neue Schirmfrau des Müttergenesungswerkes Beim gestrigen Antrittsbesuch von Daniela Schadt in der Mutter Kind Kur Einrichtung der AWO Seenlandklinik Lindenhof im bayerischen Gunzenhausen konnte sich die Lebenspartnerin des Bundespräsidenten Daniela Schadt in ihrer Funktion als neue Schirmherrin des Müttergenesungswerkes MGW von der weiter

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  • Soziale Gestaltung der Energiewende
    Presseverteiler Fotos Kontakt zurück 19 10 2012 Soziale Gestaltung der Energiewende Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung deren Kosten gemeinschaftlich getragen werden müssen betont der AWO Bundesvorsitzende anlässlich der heutigen Debatte im Bundestag zu den Energiepreisen und fordert eine ehrliche Diskussion über die sozial gerechte Gestaltung der Energiewende Die Kosten dürften nicht mehrheitlich den Bürgern aufgebürdet werden unter denen besonders einkommensschwache Haushalte leiden würden Die AWO fordert einen Dreiklang an Maßnahmen der aus einem Sozialtarif einer Abwrackprämie für stromfressende Altgeräte und Anreizen zum Stromsparen besteht erklärt Stadler Der Sozialtarif könnte eine Grundmenge an Strom preiswert zur Verfügung stellen und den darüber hinausgehenden Verbrauch an eine progressive Preissteigerung koppeln Auf diese Weise schützen wir einkommensschwache Haushalte vor steigenden Strompreisen und geben zugleich Anreize zum Sparen erklärt Wolfgang Stadler das Modell Wichtig sei darüber hinaus dass die Haushalte über Beratungsleistungen zum Energiesparen sowie mittels einer Abwrackprämie für energieintensive Altgeräte zu einem energieeffizienten Lebensstil befähigt und motiviert würden Zudem fordere die AWO vom Gesetzgeber die Hartz IV Sätze endlich verfassungskonform zu gestalten und regelmäßig aktuelle Preisentwicklungen zu berücksichtigen In der vergangenen Woche wurde die AWO gemeinsam mit anderen Verbänden von Bundesumweltminister Altmeier zu einem Runden Tisch zum Thema Stromsparen eingeladen In diesem Rahmen

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