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  • Wirksame Maßnahmen gegen Altersarmut notwendig
    Stadler Der Staat kann nicht alle Probleme lösen in dem er sie privatisiert Das ständige Rufen nach privater Vorsorge ist eine unsägliche Flucht der Bundesregierung aus ihrer ureigensten Verantwortung für die Bürger Gerade die Arbeitnehmer die im Niedriglohnbereich tätig sind würden kaum über die Runden kommen Eine zusätzliche private Vorsorge können sie sich schlicht nicht leisten betont Stadler und ergänzt Das Niedriglohnsystem hat sich zur Armutsfalle für Millionen Bürger entwickelt Dagegen helfen nur armutsfeste Löhne Ein allgemeiner Mindestlohn wäre der erste wichtige Schritt Die Empfänger der Grundsicherung im Alter leben von rund 725 Euro inklusive Mietkosten Zu wenig findet Stadler um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können Neben der Höhe ist vor allem die steigende Zahl der Hilfeempfänger beängstigend Vor allem im Osten Deutschlands wo langsam die Jahrgänge in Rente gehen die als so genannte Wendeverlierer gelten werden arme Rentner zum Normalfall befürchtet Stadler Deshalb müssten jetzt die Weichen für die Zukunft gestellt werden Zum Schutz der zukünftigen Rentner vor Altersarmut fordert die AWO Festschreibung des Niveaus der Gesetzlichen Rentenversicherung mindestens auf den derzeitigen Stand von 51 Prozent vom Bruttolohn minus Sozialabgaben Stärkung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung Bekämpfung des Niedriglohnsektors und der schlechten Bezahlung von Frauen einen Besseren und abschlagsfreien Zugang

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  • AWO-Fanprojekt mit DFB-Preis ausgezeichnet
    gestrigen Auszeichnung des Projektes mit dem Julius Hirsch Preis des Deutschen Fußball Bundes DFB Mit unserer Fanarbeit wollen wir auch ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen ergänzte Peter Barrois Geschäftsführer der AWO Südwest Und der Laudator FCK Legende Otto Rehhagel erklärte bei der Zeremonie im Bärensaal des Alten Stadthauses der Hauptstadt Das Fanprojekt hat weit mehr getan als das Übliche Es hat gehandelt Es ist ein würdiger Preisträger Das AWO Fanprojekt für jugendliche Fußballfans des Zweitligisten 1 FC Kaiserslautern kann die mit der Ehrung verbundene Werschätzung sehr gut gebrauchen ist seine Zukunft doch ungewiss Ende Dezember steht die entscheidende Sitzung mit der Stadt Kaiserslautern zur weiteren Finanzierung an Wir hoffen dass uns der Preis dabei hilft die Stadt von der Wichtigkeit unseres Projekts zu überzeugen damit sie uns weiter unterstützt erklärt der Leiter des AWO Fanprojektes Erwin Ress Der Preis wird seit 2005 in Erinnerung an den in Auschwitz ermordeten jüdischen Nationalspieler Julius Hirsch 1892 bis 1943 vergeben Er war als Konsequenz aus der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Rolle des Verbandes in der NS Zeit gestiftet worden Das Lauterer Fanprojekt erhielt die Auszeichnung weil es nach antisemitischen Anfeindungen gegen den israelischen Profi Itay Shechter mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm und einer Stadion

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  • Armutsrisiko in Deutschland nimmt zu
    es möglich ist dass in wirtschaftlich erfolgreichen Zeiten immer mehr Bürger arm werden betont Stadler Damit der Negativtrend sich nicht weiter fortsetzt fordert er vor allem Die Abschaffung der Minijobs Beibehaltung der Rentenquote von 51 Prozent und ausreichend gute Kinderbetreuungsmöglichkeiten Besonders Familien und Alleinerziehende gelten als armutsgefährdet Unter den heutigen politischen Rahmenbedingungen sind Kinder ein Armutsrisiko bedauert Stadler und fordert Es müssen endlich Kinderbetreuungsmöglichkeiten geschaffen werden die es Eltern ermöglichen ihren Lebensunterhalt zu verdienen Das geplante Betreuungsgeld würde genau das Gegenteil erreichen und darf deshalb nicht eingeführt werden Auch in Sachen Erwerbsarbeit gebe es einigen Änderungsbedarf Erwerbsarbeit muss vor Armut schützen fordert Stadler Deshalb müssten die Einkommen armutsfest werden Die Einführung eines allgemeinen Mindestlohns wäre hier ein erster richtiger Schritt Darüber hinaus sind Tariflöhne zu stärken Minijobs sollten weitestgehend abgeschafft und Leiharbeit auf die Abdeckung von Auftragsspitzen und Auftragsschwankungen konzentriert werden für die der Grundsatz gleicher Lohn für gleiche Arbeit gelten muss Darüber hinaus bemängelt Stadler die fehlende Verteilungsgerechtigkeit in der Bundesrepublik Der Entwurf des 4 Armuts und Reichtumsberichts der Bundesregierung lege offen dass sich die Konjunktur seit dem Jahr 2010 sehr gut entwickelt hat Allerdings waren die Arbeitnehmer von diesen positiven Entwicklungen weitgehend ausgeschlossen Insbesondere Niedrigverdiener mussten sogar teilweise

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  • AWO Bundeskonferenz 2012 in Bonn
    AWO statt Auf der Internetplattform der Bundeskonferenz finden alle Delegierten und Gäste der Veranstaltung aber auch alle weiteren Interessierten und Pressevertreter sämtliche Informationen rund um die Konferenz Die Homepage der Bundeskonferenz ermöglicht eine bisher nie da gewesene Transparenz sowohl im Vorfeld als auch während der Veranstaltung berichtet der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler erfreut Die Bundeskonferenz Homepage bietet nicht nur einen organisatorischen sondern auch einen detaillierten inhaltlichen Überblick So stehen die knapp 200 Anträge aus den Bereichen Fachpolitik Engagement und Verbandspolitik und aus dem Bereich Statut Satzungen und Schiedsordnung ab sofort online zur Verfügung Auch etliche Berichte sind einsehbar Während der Bundeskonferenz werden die Homepage Besucher immer aktuell informiert So werden beispielsweise die Anträge mit einem Bearbeitungsstatus versehen Wird ein Antrag ohne Änderungen beschlossen wird er umgehend dementsprechend markiert Darüber bietet die Homepage die neuesten Twitter Meldungen Videos und Fotos der Konferenz Transparenz hat für uns eine sehr hohe Priorität Alle knapp 400 000 Mitglieder und die fast 180 000 Beschäftigten der Arbeiterwohlfahrt sollen sich ein Bild über die Diskussionsprozesse des Verbandes machen können erklärt Stadler die bisher einmalige Transparenz der Bundeskonferenz Die Bundeskonferenz ist das oberste Beschlussorgan der AWO und setzt sich nach einem festgelegten Schlüssel aus gewählten Vertretern Delegierten

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  • AWO - Pressearchiv
    2013 weiter 18 09 2012 Ungleichheit nimmt weiter zu Entwurf des Armuts und Reichtumsberichts der Bundesregierung zeigt leider dass die Ungleichheit in Deutschland zunimmt weiter 17 09 2012 Kassenüberschüsse nutzen und Zuzahlungen abbauen Zuzahlungen für Medikamente oder medizinische Leistungen gehören auf den Prüfstand betont Brigitte Döcker weiter 13 09 2012 Arm in einem reichen Land AWO fordert eine Umverteilung durch Steuer und Sozialpolitik um Schere zwischen Arm und Reich zu

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  • AWO-Fanprojekt erhält Julius-Hirsch-Preis des DFB
    der Jugendhilfe und Jugendarbeit erklärt der AWO Präsident Wilhelm Schmidt Doch die Mitarbeiter und Trägerverantwortlichen des AWO Fanprojekts Kaiserslautern durchleben derzeit ein Wechselbad der Gefühle Stand in der letzten Woche noch das Ringen um das Überleben des Fanprojektstandortes im Mittelpunkt werden nun die Vorbereitungen zur Entgegennahme des Julius Hirsch Preises einer ganz besonderen Auszeichnung des Deutschen Fußball Bundes getroffen Am morgigen Dienstag findet im Bärensaal im Alten Stadthaus in Berlin ab 15 00 Uhr die Preisverleihung statt Wir freuen uns sehr über die besondere Form der Wertschätzung die dem Fanprojekt Kaiserslautern mit der Auszeichnung des exponierten Julius Hirsch Preises insbesondere für seine Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus zuteil wird betont der AWO Präsident Die Arbeiterwohlfahrt AWO ist mit ihren elf Fanprojekten der stärkste Träger von Fanprojekten in Deutschland Wir sind davon überzeugt dass die Überreichung des Julius Hirsch Preises kein Abschiedsgeschenk sein wird sondern der Anstoß zum Fortbestand des Fanprojektstandortes Kaiserslautern betont Schmidt abschließend Im Dezember werden sich die Zuwendungsgeber zur entscheidenden Sitzung in Kaiserslautern mit den Fanprojektverantwortlichen der AWO Südwest gGmhH treffen Mit der Stiftung des Julius Hirsch Preises fordert der DFB seine Mitgliedsverbände und Vereine seine mehr als sechs Millionen Spieler Trainer Funktionäre und besonders die Jugend in seinen Reihen

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  • Öffentliche Finanzen: Schulden sind Zeitbombe
    öffentlichen Haushalte wonach die öffentlichen Schulden weiter angestiegen sind Viele Städte und Gemeinden setzen schon heute in ihrer Not den Rotstift vor allem im sozialen Bereich an Die Mittel für soziale Einrichtungen und Beratungsstellen werden zum Teil drastisch gekürzt berichtet Stadler Die Lösung liege in der Erhöhung der Steuereinnahmen Wir müssen die Steuergeschenke der letzten Jahre von denen in erster Linie die Vermögenden profitiert haben zurücknehmen Die demografische Entwicklung verschlimmere

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  • AWO begrüßt Einführung von Finanztransaktionssteuer
    beitragen begrüßt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Ankündigung von elf EU Mitgliedsstaaten darunter die Bundesrepublik eine Finanztransaktionssteuer einzuführen Im Sinne der sozialen Gerechtigkeit müssen die daraus gewonnenen Einnahmen in Sozial und Umweltprojekte investiert werden fordert Stadler Spekulationen mit 0 01 Prozent zu besteuern sei aber zu wenig Bei der konkreten Ausgestaltung der Steuer müsse darauf geachtet werden dass die Steuerbasis möglichst breit sei der Steuersatz auf 0 05 Prozent

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