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  • Internetseite zum AWO-Grundsatz jetzt online
    Hintergrund der zukünftigen Herausforderungen hat die letzte Bundeskonferenz beschlossen dass sich der Verband auf den Weg zu einem neuen Grundsatzprogramm macht Wir wollen nicht nur die für den Verband relevanten gesellschaftlichen Entwicklungen verarbeiten und Visionen für eine Gesellschaft von morgen erarbeiten sondern Ziel ist es einen umfassenden internen Diskussionsprozess zu ermöglichen erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Das derzeit noch gültige Grundsatzprogramm der AWO wurde im Jahr 1998 verabschiedet und im Jahr 2005 lediglich geringfügig verändert Um die Chance zu bieten jederzeit mitgestalten zu können und einen transparenten Prozess zu schaffen ist jetzt auch eine Homepage vorhanden Unter dem Titel Die Wirklichkeit im Blick die Visionen im Kopf hält sie ausreichend Informationen vor bietet den Raum zur Online Debatte und zeigt an wo der Prozess gerade steht Sie ist unter http www grundsatzprogramm awo org abrufbar Hier wollen wir nun auch in einem ersten Schritt anhand des aktuellen Grundsatzprogramms die Wegmarken für das neue Grundsatzprogramm setzen Wir sind gespannt welche Vorstellungen unsere Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger haben unterstreicht Stadler Das neue Grundsatzprogramm soll kurz vor dem hundertjährigen Jubiläum der AWO im Jahr 2018 auf einer Sonderkonferenz verabschiedet werden So besteht ausreichend Möglichkeit zur gemeinsamen Debatte Zentrale Eckpfeiler sind

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  • Pflegekräfte-Anwerbung ist keine Lösung
    von Pflegekräften und weist zugleich auf entscheidende Hürden und Hindernisse hin Allerdings wird der wichtige Aspekt der sozialen Bedingungen der Anwerbung völlig ignoriert Jede erfolgreiche Anwerbung bedeutet nämlich auch dass in den Herkunftsländern diese Fachkräfte fehlen werden Im schlimmsten Fall wird damit das Fachkräfteproblem nicht gelöst sondern ins Ausland verlagert Die hiesigen Unternehmen und Einrichtungen tragen aber auch deshalb eine hohe soziale Verantwortung da ein derartiges Engagement weit über das hinausgeht was es heißt einfach einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen Die Fachkräfte aus dem Ausland benötigen oft eine Sprachförderung eine kulturelle Vorbereitung und eine Willkommenskultur an ihrem Arbeitsplatz und in ihrer Umgebung Hier geht es darum den Menschen zu empfangen und nicht nur eine Arbeitskraft Nur wenn ein Träger dies leisten kann kann dies ein richtiger Weg zur Minderung des Fachkräftemangels sein Das zögerliche Verhalten der Einrichtungen und Betriebe spiegelt somit ein Bewusstsein für die hohe Verantwortung gegenüber den ausländischen Fachkräften und den zu Pflegenden wider Anwerbung kann nur einen Beitrag für eine gute Qualität in der Pflege leisten wenn sie verantwortlich erfolgt Grundsätzlich gilt aber auch für angeworbene Pflegekräfte dass sie nur dann dauerhaft in der Pflege tätig sein werden wenn diese sowohl von der Bezahlung als auch

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  • AWO - Pressearchiv
    04 2015 UN Fachausschuss erteilt Bundesrepublik ein Mangelhaft UN Fachausschuss zum Stand der Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention UN BRK weiter 20 04 2015 AWO fordert endlich Hilfe für Mittelmeerflüchtlinge Seenotrettung muss das oberste Gebot sein und die EU mare nostrum sofort reaktiviert werden weiter 17 04 2015 AWO begrüßt steuerliche Entlastung Alleinerziehender Refinanzierung sollte nicht zu Einsparungen an anderer Stelle führen weiter 17 04 2015 AWO begrüßt geplante Verbesserungen für

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  • Kinderbetreuung
    anspruchsvoller geworden Sprachförderung Beobachtung und Dokumentation Integration und Inklusion sind nur einige der zu erfüllenden Anforderungen die tagtäglich an die Erzieherinnen und Erzieher gestellt werden In diesem Zusammenhang ist es für die AWO nicht nachvollziehbar dass der zuständige Bundestagsausschuss die beiden Anträge der Oppositionsparteien die eine verbesserte Qualität der Kinderbetreuung zum Ziel haben sang und klanglos zur Ablehnung empfiehlt Vor allem vor dem Hintergrund dass sich derzeit tausende Erzieherinnen und Erzieher im Streik befinden und dies nicht nur um eine verbesserte Bezahlung einzufordern sondern auch mit dem Hinweis darauf dass die qualitativen Rahmenbedingungen in den Kitas dringend reformbedürftig sind Durch die heute zu erwartende sofortige Ablehnung der Anträge verpasst die Bundesregierung die Möglichkeit sowohl den engagierten Fachkräften als auch den Kindern und ihren Eltern zu zeigen dass sie ihre Situation ernst nimmt Das ist umso erforderlicher als dass es in dem Evaluationsbericht der Bundesregierung heißt Nach Einschätzung der pädagogisch Tätigen könnte die pädagogische Qualität in Kindertageseinrichtungen insbesondere durch Maßnahmen gesteigert werden die ihnen mehr Ressourcen im Betreuungsalltag zur Verfügung stellt Die Qualifikation zur Erzieherin bzw zum Erzieher dauert bis zu fünf Jahre in der Regel ohne dass in dieser Zeit Ausbildungsgeld gezahlt würde Es ist auch deshalb verständlich dass die

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  • Höhere Mittel für Jugend-Migrationsdienste
    und fügt hinzu Durch die Erhöhung der Mittel erkennt die Bundesregierung die Bedeutung der Arbeit der Jugendmigrationsdienste an und bestätigt dass die Arbeit der Verbände zur Unterstützung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund auch in Zukunft finanziell abgesichert sein muss Die JMD sind eine wichtige Säule in der Kinder und Jugendhilfe Ihre originären Aufgaben sind den betroffenen Kindern und Jugendlichen Chancengleichheit zu ermöglichen die Partizipation junger Menschen im sozialen kulturellen und

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  • Verstärkung von Prävention und Beratung
    Zahlen unterstreichen die zentrale Bedeutung der Prävention von Sucht und der Aufklärung über den leider viel zu häufig unterschätzten überaus gefährlichen Konsum psychotroper Substanzen für die Gesundheit der Bevölkerung Die Suchtprävention muss so früh wie möglich beginnen Sie muss dort ansetzen wo beispielsweise Kinder und Jugendliche anzutreffen sind in Kitas und Schulen Darüber hinaus müssen Beratungsstellen sowie Projekte zur spezifischen Suchtaufklärung im Rahmen der Verhältnisprävention verstärkt genutzt und unterstützt werden

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  • Ende gut, alles gut? – Jetzt kommt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff
    neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und dem damit verbundenen neuen Begutachtungsinstrument zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit im Rahmen der Pflegeversicherung vorgestellt Beide Studien kommen zu dem Ergebnis dass das neue Instrument der Begutachtung umsetzbar ist und den Pflegebedarf besser abbilden kann als das bisherige Verfahren Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz will die Bundesregierung nun die Einführung des neuen Begriffs und Instruments auf den Weg bringen und bis Anfang 2017 umgesetzt haben Damit kommt sie einer langjährigen Forderung des Bündnisses für Gute Pflege nach Offen bleibt jedoch die Frage wie die neue Einstufung in Leistungen für die Versicherten umgesetzt wird Das Bündnis befürchtet dass am Ende für die Reform nicht genügend Geld zur Verfügung gestellt wird und fordert die Politik auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff entsprechend den Empfehlungen der beiden Expertenbeiräte umzusetzen Hierüber diskutierten die Bündnisvertreterinnen und vertreter u a mit den pflegepolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Bundestagsfraktionen sowie den rund 150 Gästen Die Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses kündigten an die Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs weiterhin kritisch zu begleiten und auf die Erfüllung der Beiratsempfehlungen und politischen Zusagen hin zu prüfen Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in Kürze auf der Internetseite www buendnis fuer gute pflege de Das Bündnis für Gute Pflege setzt sich aus

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  • AWO - Pressearchiv
    12 13 14 15 16 17 02 07 2014 Preis Soziale Stadt 2014 vergeben Soziales Engagement in den Stadtquartieren wird in Zukunft noch bedeutsamer weiter 01 07 2014 AWO mit neuem Rentenkonzept Kürzungen stoppen Altersarmut verhindern Lebensstandard sichern weiter 30 06 2014 Mindestlohn ohne Ausnahmen Für einen flächendeckenden Mindestlohn müssen aktuelle Gesetzesvorhaben überarbeitet werden weiter 26 06 2014 Wohnraum muss erschwinglich sein Eine Mietpreisbremse ist richtig und darf nicht im

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