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  • Kein Befreiungsschlag: Kabinettsbeschluss zum Kita-Ausbau
    Finanzvolumen und das Tempo betrifft so der Vorstandsvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Wolfgang Stadler Hintergrund ist das heute vom Bundeskabinett beschlossene Gesetz zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen ab 2015 und zum quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung Mit den neuen 550 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln kann nicht einmal der wachsende quantitative Betreuungsbedarf realisiert werden stellt Stadler fest Das verdeutlichen Zahlen Die Bundesregierung geht von einem Betreuungsbedarf von 41 7 Prozent für Kinder unter drei Jahren aus Allerdings sind derzeit nur 39 Prozent durch ausreichende Finanzmittel unterfüttert was schon bei der Anzahl der Plätze auf ein Manko hinweist Allein die quantitative Lücke ist nicht durch die neuen 550 Millionen zu deckeln Ganz zu schweigen von den versprochenen qualitativen Verbesserungen oder gar einem Ausbau von Ganztagsangeboten Diese tröpfchenweisen Verbesserungen verkennen dass bereits heute der Bedarf an guten qualitativ abgesicherten Kita Betreuungsplätzen groß ist führt Stadler aus Jüngst hatte die Bertelsmann Stiftung allein für die Verbesserung des Fachkraft Kind Schlüssels jährlich 5 Milliarden Euro an Mehrausgaben veranschlagt Dabei darf man sich von den Summen nicht abschrecken lassen denn es handelt sich um reine Bruttokosten Das heißt dass durch zusätzliche Beschäftigte beispielweise Steuern und Sozialabgaben in einem erheblichen Maß an den Bund zurückfließen

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  • „Kompetenzzentrum für Blindenreporter“ bei der AWO
    heutigen Vorstellung des vom AWO Bundesverband durchgeführten Projekts Kompetenzzentrum für Blindenreporter Bei dem Super Cup Spiel am heutigen Mittwoch zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund wird das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt In der dreijährigen Laufzeit sollen in allen 36 Vereinen der 1 und 2 Fußball Bundesliga sog Blindenreportageplätze eingerichtet werden Dort können sehbeeinträchtige Menschen dem Fußballgeschehen mittels einer speziellen Blindenreportage folgen die über Kopfhörer übertragen wird und an

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  • Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP)
    der Paritätische Gesamtverband vor Risiken für die soziale Daseinsfürsorge Soziale Dienste als Dienste im allgemeinen Interesse sind nicht verhandelbar Die soziale Daseinsvorsorge muss von dem Freihandelsabkommen ausgenommen werden bekräftigt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Wohlfahrtspflege und soziale Arbeit sind ausschließlich am Menschen und nicht an irgendwelchen ökonomischen Erfordernissen auszurichten so der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes Ulrich Schneider Gemeinsam sind die Arbeiterwohlfahrt und der Paritätische Gesamtverband überzeugt dass einseitige Betrachtungen unter Wettbewerbs und Marktgesichtspunkten der spezifischen Situation der sozialen Dienstleistungen in den Mitgliedstaaten der EU nicht gerecht werden In einer gemeinsamen Erklärung betonen die Verbände die Nichtverhandelbarkeit der sozialen Dienstleistungen Diese seien als Dienste von allgemeinem Interesse im Sinne der Bestimmungen des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union Art 14 und Protokoll 26 vom Anwendungsbereich des Abkommens auszunehmen Das Transatlantische Freihandelsabkommen sollte nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum sowie einen Beschäftigungszuwachs ermöglichen jedoch auch hohe Sozial Gesundheits Sicherheits Arbeits Verbraucher und Umweltstandards etablieren Gerade weil die Bürgerinnen und Bürger ein Recht auf qualitativ hochwertige Dienstleistungen haben dürfen derzeitige Standards nicht gesenkt werden unterstreichen Schneider und Stadler AWO und Paritätischer sprechen sich außerdem dafür aus im Rahmen der Investitionsschutzvorschriften des TTIP keine investor to state Schiedsverfahren anzuerkennen Das hohe Niveau des Rechtsschutzes in Europa

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  • Soziale Ungleichheit in Deutschland
    vom Alter Geschlecht und Bildungsgrad der Befragten Selbst Personen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 3000 Euro und mehr sagen zu 87 Prozent dass die Unterschiede zwischen Arm und Reich gravierender geworden sind Die Politik sollte daraus die richtigen Schlüsse ziehen denn die Gesellschaft ist sich durchaus bewusst dass es um diesen Trend umzukehren eine mutige politische Steuerung braucht hebt Stadler hervor Denn auf die Frage ob der Staat bei wachsenden Vermögensunterschieden eingreifen sollte sind die Aussagen ebenso eindeutig Insgesamt 71 Prozent wollen dass der Staat hier stärker steuert und regulierend tätig wird Die Mehrheit wünscht sich demnach einen Staat der auf den Ausgleich innerhalb verschiedener Bevölkerungsgruppen abzielt unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Ausdrucksstark drängen sich dabei auch die Ergebnisse in Korrelation zur Parteipräferenz auf Demnach fordern 59 Prozent der Befragten die den Unionsparteien nahe stehen den Staat auf stärker etwas gegen die Vermögensunterschiede im Land zu unternehmen Bei der SPD sind es 77 Prozent bei der Linkspartei 95 Prozent und bei Bündnis 90 Die Grünen 87 Prozent die eine entschiedene umverteilende Politik herbeisehnen Diese Ergebnisse belegen einmal mehr Parteien und Regierungen dürfen auf Dauer keine Politik machen die an den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen vorbeigeht Mit einem solchen Handeln wie es leider in den letzten Jahren und Jahrzehnten zu beobachten ist gefährden sie langfristig das demokratische und vor allem soziale Miteinander in Deutschland betont Stadler Berechtigterweise stellt sich auch die Frage welche Rolle den Wohlfahrtsverbänden zur Unterstützung benachteiligter Bevölkerungsgruppen und Armutsbekämpfung zukommen sollte Dass 92 Prozent der Befragten im Handeln der AWO und anderen Verbänden eine wichtige bis sehr wichtige Rolle sehen ermutigt uns in unserem stetigen Streiten für eine solidarische Gesellschaft so Stadler Insbesondere die Wertschätzung junger Menschen 18 bis 29 Jährige weisen den Wohlfahrtsverbänden zu 93 Prozent eine wichtige bis sehr wichtige Rolle zu sei ein Fingerzeig für die Bedeutung

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  • 1 Jahr Rechtsanspruch auf Betreuungsplatz
    Bundesqualitätsgesetz in der Kinderbetreuung zu unterstreichen Bereits vor über einem Jahr haben wir auf die teilweise massiven Qualitätsprobleme in diesem Bereich hingewiesen Deshalb ist es umso bedauerlicher dass von der Bundesregierung noch keine klaren Schritte in Richtung bundeseinheitlicher Standards in diesem Bereich eingeleitet wurden erklärt AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler Dabei haben in den vergangenen Monaten unterschiedliche Studien aufgezeigt wie dringend hier klare Regelungen zum Wohle aller gefunden werden müssen So belegt die STEGE Studie der Alice Salomon Hochschule die gesundheitlichen Belastungen von Erzieherinnen und Erziehern aufgrund schlechter Rahmenbedingungen Das Deutsche Institut für Wirtschaft weist den Zusammenhang zwischen der kindlichen Gesundheit und der Strukturqualität in Kindertageseinrichtungen nach Eine Studie von Bertelsmann kritisiert die schlechte Ernährungssituation in vielen Kindertageseinrichtungen aufgrund mangelnder Ressourcen und teils fehlender Regelungen Es ist ganz klar dass die Politik und die Gesellschaft die Gefahren der derzeitigen unzureichenden Rahmenbedingungen der Kinderbetreuung kennen Jetzt muss gehandelt werden hebt Stadler hervor Mit dem nebeneinander unterschiedlicher Landesregelungen muss endlich Schluss sein so der Vorstandsvorsitzende Wir brauchen bundeseinheitliche Regelungen die sich an den pädagogischen Erfordernissen und nicht an der Kassenlage der jeweiligen kommunalen Haushalte orientieren Dieser Kraftakt ist von den Kommunen nicht alleine zu bewältigen Hier ist der Bund gefragt in eine regelhafte

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  • AWO - Pressearchiv
    von 141 12 13 14 15 16 17 18 23 06 2014 Änderung des Asylverfahrensgesetzes Keine gesetzliche Diskriminierung von Asylsuchenden aus den Balkanländern weiter 23 06 2014 Optionspflicht Eine halbherzige Sache AWO fordert die bedingungslose Abschaffung der Optionspflicht und die Anerkennung der Mehrstaatigkeit weiter 20 06 2014 Weltflüchtlingstag Deutsche Politik muss für eine großzügigere Aufnahme und Schutzgewährung von Flüchtlingen eintreten weiter 17 06 2014 Transatlantisches Freihandelsabkommen TTIP Soziale Dienstleistungen sind

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  • AWO - Pressearchiv
    19 12 06 2014 Mindestlohn jetzt nicht verwässern AWO gegen Ausnahmeregelungen beim Mindestlohn weiter 03 06 2014 Fachveranstaltung zur Elternbegleitung AWO bietet auf Jugendhilfetag Forum zum Thema Weiterqualifizierung von Elternbegleitern an weiter 02 06 2014 AWO Fachforum zur sozialpädagogischen Fanarbeit Prominent besetzte Diskussionsrunde auf dem Jugendhilfetag am 4 6 2014 in Berlin weiter 30 05 2014 Syrien Vereinfachte Aufnahmeverfahren dringend nötig EU und vor allem Deutschland müssen bei Aufnahme von

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  • Lage der U 3 Kinderbetreuung hat sich nicht entspannt
    und steigt weiter an Das macht einen Blick auf das Betreuungsangebot umso drängender so der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Erstaunlich ist dass noch vor einem Jahr die damalige Bundesregierung nach einer Abfrage der Länder verkündet hatte es stünden mehr als 800 000 Betreuungsplätze zur Verfügung Damit sei der angenommene Betreuungsbedarf von 39 Prozent gedeckt hieß es Es ist nun durchaus problematisch dass der Zuwachs an Betreuungsangeboten offensichtlich in einigen Bundesländern bei weitem nicht so hoch ausgefallen ist wie es noch 2013 angenommen wurde Vor allem ist der Betreuungsbedarf mit 41 7 Prozent deutlich höher als erwartet Zweifellos ist der bisherige Ausbau an Betreuungsplätzen durchaus ein Erfolg aber es gelingt noch nicht für jedes Kind das ein Betreuungsplatz braucht auch einen solchen Platz zur Verfügung zu stellen Das spiegelt sich in den vom Deutschen Jugend Institut ermittelten Bedarfszahlen wieder unterstreicht Stadler Die AWO begrüßt dass die jetzige Bundesregierung diese Zahl die bereits seit einiger Zeit in Fachkreisen kursiert nun offiziell bestätigt hat Umso unverständlicher ist jedoch dass bei der jüngsten Verteilung der sechs Milliarden für Kitas Schulen und Hochschulen gerade der Kita Bereich zu kurz gekommen ist Hier wurde die Chance verpasst dass der Bund den Kommunen und Ländern zur finanziellen

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