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  • awo.org jetzt auch in leichter Sprache
    die Grundinformationen zur Arbeiterwohlfahrt AWO auch in leichter Sprache unter www awo org leichte sprache zu finden sind erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der heutigen Freischaltung der AWO Internetseite in leichter Sprache Für uns als AWO ist es sehr wichtig dass wir nun einen noch größeren Kreis an Personen erreichen können unterstreicht Stadler weiter Über die AWO Internetseite in leichter Sprache können wir uns auch an Menschen mit

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  • AWO - Pressearchiv
    07 2013 Ehrliche Debatte um sozial gerechte Energiewende ist erforderlich Kosten müssen auf alle Beteiligten gerecht verteilt werden weiter 02 07 2013 Kampf um Erzieher keine Spaltung zulassen Finanzschwäche von Kommunen darf keine Auswirkungen auf Qualität in der Erziehung haben weiter 01 07 2013 2 Jahre Bundesfreiwilligendienst Erfolgreich aber verbesserungswürdig regionale Träger stärken und unnötige bürokratische Hürden abbauen weiter 28 06 2013 AWO fordert eindeutige Orientierung der Politik zur Inklusion

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  • Diskriminierung und Ausgrenzung bekämpfen
    Auftrag gegebene Studien zu Diskriminierung im vor schulischen Bereich sowie zu Chancengleichheit im Bildungsbereich und im Arbeitsleben Es wird festgestellt dass bereits im Bereich der frühkindlichen Betreuung eine Segregation zwischen verschiedenen Gruppen vorgenommen wird Kinder mit Behinderungen Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder mit niedriger sozialer Herkunft werden so bereits stigmatisiert und in separaten Einrichtungen betreut Bereits die Kleinsten sind mit diesen Selektionsmechanismen konfrontiert und die Chancen zur Teilhabe hängen maßgeblich

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  • Größere Transparenz zu Leistungen in Pflegeeinrichtungen
    die Leistungen und die Qualität besser koordiniert verzahnt und auf einander abgestimmt werden müssen so AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der heute in Berlin von Transparency Deutschland vorgestellten Studie zu Transparenzmängeln und Kontrolldefiziten im Bereich Pflege und Betreuung Die Arbeiterwohlfahrt AWO setzt sich seit langem für mehr Transparenz in der Pflege für die Verbraucher ein So hat die AWO bereits 2006 gemeinsam mit den in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtpflege BAGFW kooperierenden Verbänden den Anstoß für ein Projekt gegeben dass mehr Transparenz über die Leistungen und die Qualität von Pflegeeinrichtungen herstellt als dies jetzt z B der Pflege TÜV kann Die Projektidee wurde von den Bundesministerien für Gesundheit BMG und Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ aufgenommen Die Ergebnisse des von den beiden Ministerien geförderten Projektes liegen seit 2011 vor eine Umsetzung scheitert bisher an den Pflegekassen Einzelne Träger der Freien Wohlfahrtpflege haben daher mit der freiwilligen Umsetzung begonnen Solche Konzepte sind wirkungsvoller als der Ruf nach mehr Kontrolle wie ihn jetzt auch T I in der Studie fordert erklärt Döcker Pflegeeinrichtungen werden bereits jährlich unangemeldet geprüft und zwar von mehreren Institutionen wie den Medizinischen Diensten den Heimaufsichten u v a Aufgrund der verschiedenen Zuständigkeiten für die Prüfbehörden bei Bund

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  • Deutschlandweite Standards für Qualität der Kinderbetreuung
    sind froh dass unsere Forderungen nun aufgegriffen werden Die beste Investition in Kinder ist die Investition in frühkindliche Bildung wie sie in jedem Kindergarten mit hoher Betreuungsqualität tagtäglich erbracht wird so Stadler weiter Nach einer Befragung unter AWO Kitas leidet diese jedoch enorm unter der Umsetzung des Rechtsanspruches Ein schlechter Kita Platz ist keinesfalls besser als gar keiner stellt Stadler klar Die AWO fordert bundeseinheitliche Mindest Standards aufgrund pädagogischer Vorgaben Die Standards müssen sich beziehen auf die Relation Fachkraft Kind die Definition von Fachkraft und ein ausreichendes Raumangebot Gleichzeitig bedarf es einer Debatte um eine bundesweit geltende angemessene Vergütung Die Finanzierungsstruktur muss überprüft werden Es muss mehr Geld ins System gesteckt werden Kitas sind unter und fehlfinanziert die Kommunen und die Eltern müssen entlastet der Bund und die Sozialversicherungssysteme dagegen belastet werden Die AWO fordert eine stärkere finanzielle Beteiligung des Bundes am Betreuungsausbau Gerade wenn der Bund Forderungen zu Recht aufstellt kann er sich nicht mehr entziehen dauerhaft und angemessen in die Finanzierung einzusteigen Es bedarf nun einer inhaltlichen Debatte im Rahmen einer Bund Länder Arbeitsgruppe so Stadler um über die Bundesländergrenzen hinweg für ganz Deutschland gültige Kita Qualitätsstandards festzulegen die zu einer Qualitätssteigerung in den einzelnen Bundesländern führen muss

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  • Kinderschutz nicht als reinen Kostenfaktor betrachten.
    das Jugendamt Demnach wurde 2012 ein neuer Rekordstand erreicht Für über 40 000 Kinder und Jugendliche musste das Jugendamt zumindest übergangsweise die Obhut übernehmen Nicht einmal jedes zweite Kind 39 Prozent konnte danach zu seinen Eltern zurück Mehr Inobhutnahmen bedeuten mehr Kosten Doch Jugendhilfe muss zuerst die Menschen im Blick haben und darf nicht auf die Finanzen fixiert sein Hilfe und Unterstützung für Eltern und Kinder darf nicht nach marktwirtschaftlichen Prinzipien organisiert werden Dass die Zahl der Inobhutnahmen seit Jahren kontinuierlich steigt weist aber nicht nur auf eine Überforderung von Eltern hin sondern zeigt dass auch die Hilfestrukturen dringend verstärkt werden müssten In der Realität ist das Gegenteil der Fall So geht parallel mit den steigenden Zahlen der Inobhutnahmen der Abbau in den Jugendämtern vonstatten Für einen besseren Schutz von Kindern muss die Jugendhilfe besonders in den Jugendämtern personell besser ausgestattet werden um verstärkt präventiv und planvoll handeln zu können fordert Stadler Häufig seien die Jugendämter überlastet und könnten deshalb ihre Gesamtverantwortung nicht stemmen Die AWO fordert immer wieder den Ausbau der professionellen Hilfe Freie Träger haben bei Eltern einen Vertrauensvorschuss und können so es sie gibt oft frühzeitiger als die Jugendämter durch Beratung und Unterstützung helfen betont Stadler Statt

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  • Netzwerk Leichte Sprache ist jetzt ein Verein
    und ohne Lernschwierigkeiten haben den Verein gegründet Sie vertreten große und kleine Organisationen aus ganz Deutschland und Österreich Sie alle setzen sich schon lange für Leichte Sprache ein Seit sieben Jahren arbeiten sie als Netzwerk Leichte Sprache zusammen In dieser Zeit hat das Netzwerk die Regeln für Leichte Sprache entwickelt Diese Regeln stehen jetzt auch im Ratgeber für Leichte Sprache vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales Der AWO Bundesverband ist Gründungsmitglied und wurde mit zwei Vertretern in den Vorstand gewählt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker begrüßt die Gründung des Vereins Leichte Sprache ist eine wesentliche Voraussetzung um die Teilhabechancen von Menschen mit Leseschwierigkeiten in unserer Gesellschaft zu verbessern Es ist wichtig die Leichte Sprache in Deutschland zu verbreiten Vielerorts sind die Standards für Leichte Sprache noch nicht bekannt Aus diesem Grund unterstützt der AWO Bundesverband den Verein der sich dafür einsetzt die Qualitätsstandards für Leichte Sprache zu sichern und weiter zu entwickeln Maria Hütter Caritas Augsburg Vorstandsmitglied des neu gegründeten Vereins erklärt Es gibt immer mehr Büros für Leichte Sprache Aber nicht alle halten sich an die Regeln Qualität ist uns wichtig Wo Leichte Sprache drauf steht soll auch Leichte Sprache drin sein Das bedeutet zum Beispiel Alle Texte müssen von

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  • AWO - Pressearchiv
    27 06 2013 Gleicher Lohn für gleiche Arbeit AWO Die knapp eine Million Leiharbeiter in Deutschland verdienen bessere gesetzliche Regelungen weiter 27 06 2013 Pflegebedürftigkeits beirat Es fehlt an Mut und Weitblick AWO kritisiert fehlendes Gesamtkonzept weiter 27 06 2013 Vier verlorene Jahre für Pflegebedürftige Das Thema Pflege steht nur Dank mehrerer Anträge der Opposition auf der heutigen Tagesordnung des Bundestages weiter 26 06 2013 AWO Bundesverband erhält Zertifikat für

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