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  • Großelternzeit nur mit Rentenanrechnung
    fügt aber hinzu Mit Blick auf die Rentenentwicklung fragen wir uns nur welche Großeltern es sich zukünftig leisten können werden auf Lohn und Rentenpunkte zu verzichten Eine Großelternzeit kann es nur mit einer Rentenanrechnung geben Grundsätzlich müsse aber dem Ausbau von qualitativ hochwertigen Kinderbetreuungsplätzen oberste Priorität eingeräumt werden Die AWO veröffentlichte in dieser Woche ihre Langzeitstudie Von allein wächst sich nichts aus zu den Langzeitfolgen von Kinderarmut Hier wurde einmal

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  • Regierung schickt Menschen in Altersarmut
    vor allem die vorgesehene Erhöhung der Verdienstgrenze von 400 auf 450 Euro und ergänzt Mit der geplanten Möglichkeit sich von der Zahlung von Rentenbeiträgen befreien zu lassen erweist der Gesetzgeber den Minijobbern einen Bärendienst Während Unternehmen geschont würden würden Minijobs die Arbeitnehmer und öffentliche Kassen stark belasten Viele Minijobber sind jetzt auf zusätzliche Hilfe des Jobcenters angewiesen und werden im Alter zum Sozialamt gehen müssen kritisiert Stadler und fügt hinzu

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  • AWO - Pressearchiv
    in Auftrag gegebenen Rechtsgutachtens zur weiter 28 08 2012 AWO fordert leistungsorientierte Vergütung für Kindertagespflege Eine qualitativ hochwertige Betreuung von Kindern muss der Gesellschaft mehr wert sein fordert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der gestern von Prof Dr Stefan Sell in Hannover vorgestellten Ergebnisse einer ersten bundesweiten Studie zu den Geldleistungen für weiter 24 08 2012 AWO bekommt neues Vorstandsmitglied Martina Arends wird am 1 1 2013 Finanzvorstand beim

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  • Zeit für Umverteilung
    ist höchste Zeit dass wir ernsthaft über Umverteilung reden und zwar über Umverteilung von oben nach unten begrüßt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die heutige Debatte im Bundestag zu den Anträgen über die Einführung einer Vermögenssteuer und zur Umverteilung des Reichtums Die Bürger haben ein feines Gespür für Gerechtigkeit Wir benötigen dringend eine gerechtere Sozial und Steuerpolitik sonst bröckelt der soziale Zusammenhalt unserer Gesellschaft weiter mahnt Stadler und ergänzt Eine Vermögensabgabe deren Einnahmen gezielt in die soziale Arbeit investiert würden würde bei vielen Bürgern wieder zu mehr Vertrauen in den Staat führen Die bisher bekannten Fakten aus dem Armuts und Reichtumsbericht der Bundesregierung hätten deutlich gezeigt wie sehr sich die sozialen Unterschiede in der Gesellschaft verschärfen So hätten Geringverdiener sowie Bezieher von sozialen Leistungen in den vergangenen Jahren Kaufkraftverluste hinnehmen müssen während die kleine Gruppe der Wohlhabenden immer mehr Reichtum anhäufen konnte Kein Wunder kritisiert Stadler denn Wir umverteilen seit Jahrzehnten in die falsche Richtung von unten nach oben Rentenansprüche wurden gesenkt und Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik und soziale Projekte gekürzt während gleichzeitig Steuern für hohe Einkommen Kapitalerträge und Vermögen gesenkt wurden Besonders die Kommunen benötigen mehr Spielraum für eine eigene Sozialpolitik die die regionalen Gegebenheiten berücksichtigt mahnt Stadler Die

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  • Kinderarmut weiter bekämpfen
    die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fasst die Studienleiterin Gerda Holz vom ISS zusammen Neben einer Unterstützung der Eltern sieht Stadler in der Stärkung von Einrichtungen wie Kitas Jugendzentren und Familienberatungen eine Lösung Starke Institutionen können Kindern das bieten was sie zu Hause eventuell nicht bekommen können Die Langzeitstudie der AWO begleitete 900 Kinder vom Vorschulalter an über einen Zeitraum von 15 Jahren und untersuchte ausführlich die qualitativen Folgen von Armut auf die Entwicklung dieser Kinder Die entscheidenden Faktoren die über das Aufwachsen von Kindern bestimmen so fand die Studie heraus sind das Einkommen und der Bildungshintergrund der Eltern und die Familienform in der das Kind aufwächst Um Armut zu verhindern müssen Eltern über sichere Arbeit mit armutsfesten Löhnen und über Betreuungs und Bildungsangebote für ihre Kinder verfügen damit diese ganztägig qualitativ gut versorgt werden betont Stadler Wenn jedes zweite Kind das 1999 arm war seitdem in Dauerarmut lebt muss die Frage nach den Möglichkeiten staatlichen Handelns neu gestellt werden fordert Stadler Denn das zeige die Studie ganz deutlich die bloße Verbesserung von materieller Armut helfe Kindern nicht der Armutsfalle zu entkommen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche müssen mehr Verantwortung für deren Entwicklung übernehmen Nur so können soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit hergestellt werden ist der AWO Bundesvorsitzende sicher Das Netz von Institutionen die Familien Kindern und Jugendlichen beratend und unterstützend zur Seite stehen muss so dicht werden dass jede Familie die Hilfe benötigt diese auch bekommt Dafür muss die Zahl der pädagogischen Fachkräfte entsprechend erhöht werden Jeder Euro der in Kinder investiert wird muss als Investition in die Zukunft verstanden werden betont Stadler abschließend Von alleine wächst sich nichts aus Lebenslagen von armen Kindern und Jugendlichen und gesellschaftliches Handeln bis zum Ende der Sekundarstufe I Abschlussbericht der 4 Phase der Langzeitstudie im Auftrag des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt AWO durchgeführt vom

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  • Antrittsbesuch von Daniela Schadt als neue Schirmfrau des Müttergenesungswerkes
    bevor all ihre Kraftreserven aufgebraucht sind Solche Einrichtungen bieten Müttern und Kindern eine hervorragende Möglichkeit ihre Gesundheit zu stärken erklärt Frau Schadt nach ihrem Besuch Zu viele Frauen scheuen sich auch wenn die Voraussetzungen für eine Vorsorge bzw Rehamaßnahme vorliegen einen Antrag zu stellen Dabei werden die hilfesuchenden Frauen in den Einrichtungen mit einem komplexen therapeutischen Ansatz behandelt Die Heilverfahren verbessern die Gesundheit der Mütter erheblich und stärken sie damit in ihrer zentralen familiären Rolle betont AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Ein noch nachhaltigerer Effekt würde erzielt wenn es gelänge die Nachsorge durch die Krankenkassen finanziert zu bekommen So könnte das in der Kur Erlernte durch Begleitung zu Hause gefestigt werden Während des Rundgangs durch die Klinik in Begleitung der Kuratoriumsvorsitzenden des Müttergenesungswerkes Marlene Rupprecht MdB und der Einrichtungsleiterin Anna Dörrfuss wurde das Konzept der Einrichtung erörtert das aktuelle Ergebnisse der Frauengesundheitsforschung einbezieht Im Gespräch mit Frauen die derzeit eine Mutter bzw Mutter Kind Maßnahme in der Einrichtung durchführen konnte sich Frau Schadt ein Bild von deren Situation machen Dabei waren auch die Belastungen alleinerziehender Mütter ein wichtiges Thema Der Spagat zwischen beruflichen Anforderungen einerseits und der oftmals alleinigen Verantwortung für die Familienarbeit andererseits kostet viel Kraft Wenn schwierige finanzielle Verhältnisse

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  • Eine Pflege-Bürgerversicherung ist notwendiger denn je
    Drittel an Alzheimererkrankt sind Auch aus diesem Grunde benötigen wir so AWO Vorstand Brigitte Döcker anlässlich des Weltalzheimertages endlich einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff der die Belange dieser Personengruppe nachhaltig berücksichtigt Mit der wachsenden Zahl älterer Menschen in der Gesellschaft werde die Zahl der Demenzkranken in den nächsten Jahren ansteigen Falls es keinen Durchbruch in der Behandlung gebe werden im Jahre 2050 in Deutschland voraussichtlich etwa 2 6 Millionen betroffen sein Die AWO kümmert sich in ihren Beratungsangeboten von jeher um Betroffene und deren Angehörige um den Umgang mit Demenz angemessen zu handhaben Dies geht nur über Qualität und Engagement Beides gewährleistet die AWO betont Brigitte Döcker Qualität habe dauerhaft aber auch leider ihren Preis Es ist von daher notwendiger denn je die Finanzierungsgrundlage für die Pflege zu verbreitern und sozial gerecht zu gestalten fordert AWO Vorstand Döcker Dies ist man kann es nicht oft genug betonen mit einer Pflege Bürgerversicherung in die alle Versicherungspflichtigen entsprechend ihres Einkommens einzahlen sehr gut möglich In einem Gutachten des AWO Bundesverbandes wurden noch weitere Vorteile einer Pflege Bürgerversicherung festgehalten Demnach ist die Pflege Bürgerversicherung nicht nur gerecht sondern auch ohne zusätzliche Kosten umsetzbar kann die Pflege Bürgerversicherung allen Bürgern eine ausreichende Absicherung gewährleisten und eine

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  • Ausbau der Kinderbetreuung
    2012 Ausbau der Kinderbetreuung muss Das ist leider eine beunruhigende Nachricht zum heutigen Weltkindertag so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der Einlassungen kommunaler Spitzenvertreter wonach der geplante Betreuungsplatzausbau für Kinder unter drei Jahren bis 2013 schon jetzt für unrealistisch erklärt wird Das in diesem Zusammenhang angedachte Platzsharing stimmt dabei sehr nachdenklich ist es doch organisatorisch wie pädagogisch mehr als heikel betont Stadler Kitas brauchen Planungssicherheit und Kinder brauchen feste Bezugspersonen Dies aber funktioniert schlicht und einfach nicht im Schichtdienst Das Kita Personal stehe schon jetzt vor erheblichen Anforderungen im Alltag Wenn ihnen jetzt auch noch die pädagogische Arbeit mit wechselnden Kindergruppen zugemutet werden soll erhöhen wir die Anforderungen unnötig und machen den Beruf damit sicher nicht attraktiver gibt Stadler zu bedenken Der Hilferuf der Kommunen ist ernst nehmen aber dennoch muss der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz U3 ab August 2013 weiter das Ziel bleiben so Wolfgang Stadler Uns allen muss Kindertagespflege etwas wert sein Diese gibt es nicht zum Nulltarif und schon gar nicht auf Kosten von Qualität betont der AWO Bundesvorsitzende Nötig seien endlich finanzielle Rahmenbedingungen für eine verlässliches Qualität und mehr Angebote in der Kindertagespflege Dabei dürften die Kommunen mit ihren Problemen nicht alleingelassen werden Vielleicht lohnt

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