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  • AWO - Pressearchiv
    klar im Nachteil so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler weiter 17 08 2012 Bericht über Gewalt gegen Frauen Lagebericht zu Gewalt gegen Frauen verdeutlicht hohen Handlungsbedarf für den Bund weiter 14 08 2012 10 Jahre Hartz Reformen Nicht jeder ist aktivierbar Mehr Schatten als Licht eine Überarbeitung ist überfällig lautet das Fazit des AWO Bundesvorsitzenden Wolfgang Stadler angesichts des 10 jährigen Jahrestages des so genannten Hartz Konzepts Besonders beim Herzstück

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  • AWO Aktionstag für mehr Betreuungsplätze
    um sich für die Einhaltung des Rechtsanspruches auf einen Betreuungsplatz ab August 2013 zu engagieren Denn so Stadler Eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung spielt für die kindliche Entwicklung eine entscheidende Rolle Der Anspruch auf einen Betreuungsplatz kann wie kaum ein anderer Rechtsanspruch Familien dabei unterstützen Berufstätigkeit und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen Doch der derzeitige Stand des Ausbaus lässt befürchten dass es im August 2013 in vielen Städten und Gemeinden

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  • Ungleichheit nimmt weiter zu!
    diesem Lande konstatiert Stadler Ungleichheiten in den Lebenslagen bedingten immer auch Nachteile in der ökonomischen und sozialen Teilhabe sie forcieren ebenso den Ausschluss weiter Teile der Bevölkerung aus dem gesellschaftlichen Miteinander Zweifellos eine fatale Entwicklung Der Bericht verschweigt immer noch die wahren Ausmaße der Ungleichheit so der AWO Bundesvorsitzende Stadler weiter Es fehlten wichtige Daten zu den Einkommen der Reichen Diese gebe es wie der Sozialbericht aus Nordrhein Westfalen den das dortige Sozialministerium Anfang September 2012 veröffentlicht hat beweist Dort wurde auf Basis der Einkommenssteuer berechnet dass die obersten 1 000 Spitzenverdienern über ein durchschnittliches Einkommen von fast 3 5 Millionen Euro verfügen würden Derartige belastbare Zahlen sind im Entwurf der Bundesregierung leider nicht zu finden Stattdessen wird seitenweise über die angeblich so hohe Engagementbereitschaft der Reichen berichtet zeigt sich Stadler irritiert Es mag sein so der Bericht dass die offizielle Arbeitslosenquote auf niedrigem Niveau stagniert Gleichzeitig aber sind wie der Bericht ebenso ausweist immer noch etwa ein Viertel der Beschäftigten im Niedriglohnbereich tätig Dies ist schon deshalb beunruhigend weil es wie wir alle wissen geradewegs in die Altersarmut führen kann befürchtet Stadler Die prominente Platzierung der Arbeitslosenquote im Bericht der Bundesregierung sei auch deshalb sehr problematisch sind hier doch

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  • Kassenüberschüsse nutzen und Zuzahlungen abbauen
    Kontakt zurück 17 09 2012 Kassenüberschüsse nutzen und Zuzahlungen abbauen Es ist schade dass die Überschüsse der Krankenkassen bei den Medizinern reflexartig zu Forderungen nach mehr Gehalt führen und die Krankenkassen sich darauf einlassen bemerkt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker angesichts des neuen verdreifachten Angebotes der Krankenkassen in Höhe von 900 Millionen Euro an die Ärzte Das Geld solle stattdessen denjenigen zugute kommen die es eingezahlt haben Zuzahlungen für Medikamente oder medizinische Leistungen gehören auf den Prüfstand denn sie schließen viele ärmere Versicherte aus betont Döcker Die Folge seien unnötig hohe Folgekosten und immer mehr gesundheitliche Ungleichheit in der Bevölkerung Darüber hinaus wäre der Ausbau von Prävention und Gesundheitsförderung eine sinnvolle Investition in Versorgungsstrukturen die den Versicherten zugute kämen Gegenwärtig würden nur 4 5 Prozent der Gesundheitsausgaben für Prävention ausgegeben wobei eine Konzentration auf medizinische Prävention erfolgt Zu wenig und zu einseitig findet Döcker und fügt hinzu Prävention ist eine ausgesprochen sinnvolle Strategie um mittel und langfristig eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden besonders angesichts der Tatsache dass es immer mehr ältere Menschen gibt Völlig unverständlich bliebe zudem warum die Krankenversicherung weiterhin durch die vergleichsweise arme Pflegeversicherung subventioniert wird indem Leistungen der medizinischen Behandlungspflege in Pflegeheimen auf die Pflegekassen abgewälzt werden

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  • Arm in einem reichen Land
    die Armutsgefährdung in den meisten Bundesländern 2011 höher gewesen als noch 2010 2011 war ein Boomjahr für die deutsche Wirtschaft Doch wo bleibt das ganze Geld fragt sich Stadler und ergänzt Arm in einem reichen Land das dürfen wir nicht zulassen Die Bundesregierung muss durch eine gerechtere Steuer und Sozialpolitik das Geld umverteilen Nur so kann verhindert werden dass sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes gilt in Bundesländern wie Mecklenburg Vorpommern fast ein Viertel der gesamten Bevölkerung als arm bzw armutsgefährdet Die Armutszahlen steigen seit Jahren während gleichzeitig eine kleine Gruppe Reicher immer wohlhabender wird kritisiert Stadler und fordert von der Bundesregierung endlich den lange versprochenen Armuts und Reichtumsbericht zu veröffentlichen Die Zahlen zur Armutsgefährdung würden aber nicht ausreichen um das ganze Problem zu erfassen Es komme immer auch darauf an wo jemand lebt Durch Rückmeldungen aus unseren Einrichtungen weiß ich dass häufig gerade Menschen im ländlichen Raum besonders unter ihrer Armut leiden erklärt Stadler Ihnen fehle der Zugang zu Hilfeleistungen wie Kleiderkammern oder Tafeln und es gebe kaum Angebote für eine sinnvolle Freizeitgestaltung Zudem sei Mobilität wesentlich teurer als in Städten weil Menschen auf Autos angewiesen seien um Termine

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  • Kinderbetreuung: Mangel liegt bei unter Dreijährigen
    derzeit noch mindestens 235 000 fehlenden Plätze für die unter Dreijährigen dürfe die Qualität nicht aufgeweicht werden Die Qualität der Betreuung legt den Grundstein für die Bildungslaufbahn eines Kindes betont Stadler und ergänzt Die Bundesregierung muss ihre Bildungsinvestitionen in Kinder und Jugendliche erhöhen Zudem zeigten die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Betreuungsquote zwischen den einzelnen Bundesländern große Unterschiede Für den AWO Bundesvorsitzenden Ein Ergebnis der fehlenden einheitlichen Bildungsplanung Zudem könne

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  • AWO - Pressearchiv
    18 19 20 13 04 2015 Betreuungsgeld AWO begrüßt verfassungsrechtliche Überprüfung AWO fordert die Summe für das Betreuungsgeld in Kitas und ihr Personal zu investieren weiter 13 04 2015 Betreuungsgeld Kita Gebühren abschaffen Bund soll sich dauerhaft an den Kosten der Kinderbetreuung beteiligen weiter 09 04 2015 Fanprojekte machen Stadionbesuch sicherer AWO Positionspapier zur Bedeutung sozialpädagogischer Fanprojektarbeit weiter 08 04 2015 Chancengerechtigkeit für Sinti und Roma AWO fordert großzügige humane

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  • AWO - Pressearchiv
    16 17 18 19 20 21 30 03 2015 Finanztransaktions Steuer AWO appelliert an Deutschland und Frankreich damit in EU eine wirksame Finanztransaktionssteuer eingeführt wird weiter 27 03 2015 AWO unterstützt differenzierte Armutsbetrachtung Armut an tatsächlichen Teilhabemöglichkeiten am sozialen und gesellschaftlichen Leben messen weiter 25 03 2015 Familienpaket Geplante Vorhaben sind keine Hilfe für Familien weiter 25 03 2015 6 Jahrestag der UN Behindertenrechtskonvention AWO fordert dass alle Menschen an

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