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  • AWO - Pressearchiv
    20 21 05 06 2013 Hilfe für Menschen in Hochwassergebieten AWO startet Spendenaktion für die betroffenen Regionen weiter 04 06 2013 InklusivKreativ Wettbewerb für Kinder und Jugendliche Aktion Mensch und AWO suchen kreative Ideen zum Thema Inklusion weiter 03 06 2013 Ungleiche Chancen in Deutschland Das aktuelle AWO Sozialbarometer zum Thema Chancengleichheit weiter 31 05 2013 Bund muss sich an der Kita Finanzierung beteiligen Nur so sind notwendige Qualität und

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  • Ehrliche Debatte um sozial gerechte Energiewende ist erforderlich
    Nach Vorstellung von Bundesumweltminister Altmaier sollen die beteiligten Institutionen eine gemeinschaftliche Charta zur Umsetzung der Energiewende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verabschieden Döcker kritisiert jedoch den zentralen Lösungsansatz des Ministeriums der in erster Linie Stromeinsparungen in privaten Haushalten vorsieht als völlig unzureichend Privathaushalte werden hier einerseits in die Verantwortung genommen und dann wiederum durch Industrieprivilegien stark belastet Die Kosten für die Energiewende müssen auf alle Gesellschaftsakteure gerecht verteilt werden Jüngste Studien hätten belegt dass die industriefreundliche Politik der Bundesregierung wesentlich zum Anstieg der Umlagekosten für EEG und Netzentgelte beiträgt Darunter leiden würden vor allem sozial schwache Haushalte Die AWO mahnt an dass die Hartz IV Regelbedarfe und das Wohngeld dringend an die steigenden Energiepreise anzupassen sind erklärt Döcker Die von der AWO geforderte Wiedereinführung eines pauschalierten Zuschusses im Wohngeld mit einer neuen Energiekostenkomponente ist ein Beispiel wie umweltpolitische und soziale Ziele vereinbart werden können Auf der einen Seite haben die Menschen die Sicherheit dass ihnen nicht der Strom abgestellt wird Auf der anderen Seite wird energiesparendes Verhalten belohnt erläutert Döcker das AWO Modell und konstatiert Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales muss sich endlich aktiv an der Debatte beteiligen Die AWO hat sich gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege BAGFW in

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  • Kampf um Erzieher - keine Spaltung zulassen
    dauerhaft an den Kosten von Kindertageseinrichtungen beteiligt kann sichergestellt werden dass Kinder in finanzschwachen Kommunen nicht schon in der Kita schlechter gestellt werden Alle Kinder haben das Recht auf gute Erzieher betont Stadler und ergänzt Das Fachkräfteprinzip aufzuweichen ist keine Lösung Der Mangel an Erziehern führt zu einer dreifachen Spaltung zwischen wohlhabenden Kommunen und solchen die sich in Haushaltssicherung befinden zwischen Trägern die tariflich zahlen und solchen die aus der Tarifbindung aussteigen und schließlich in der Folge zu Kita Plätzen für Wohlhabende und solchen für alle Anderen Die Ursachen für den Fachkräftemangel sind vielfältig So steht die Ausbildung zum Erzieher in keinem angemessenen Verhältnis zur Vergütungsstruktur im Bereich der Kindertageseinrichtungen und mehr noch in der Kindertagespflege sie ist den anspruchsvollen Aufgaben nicht mehr angemessen Im Wettbewerb um Fachkräfte hat der Kinderbetreuungsbereich damit immense Probleme Deshalb setzt sich die AWO für eine verbesserte Vergütung von Erziehern ein Grundsätzlich müsste die Ausbildung praxisorientierter ausgestaltet werden Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen wurde in den vergangenen Jahren immer komplexer und anspruchsvoller Die Entwicklung einer inklusiven und partizipativen Grundhaltung die Umsetzung von Bildungsplänen die präzise Beobachtung und Dokumentation verstärkte Sprachförderung und die gezielte Förderung von Kindern unter drei Jahren sind wesentliche Aspekte die hier zu nennen

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  • 2 Jahre Bundesfreiwilligendienst
    nach seiner Einführung hat sich der Bundesfreiwilligendienst BFD neben dem Freiwilligen Sozialen Jahr FSJ erfolgreich etabliert Das hohe Interesse an Freiwilligendiensten belegt eine enorme Engagementbereitschaft von Menschen aller Altersgruppen stellt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler zufrieden fest Dennoch gibt es auch Kritikpunkte Um die Qualität der Dienste sicherzustellen fordert die AWO bezogen auf den BFD die Rolle der regionalen Träger zu stärken die hier ebenso wie im FSJ die pädagogische Begleitung leisten Außerdem müssen unnötige bürokratische Hürden abgebaut werden fordert Stadler Zudem sei es unabdingbar die gesetzliche Regelung den Bundesfreiwilligendienst arbeitsmarktneutral zu gestalten beizubehalten Für die AWO mache genau dies Freiwilligendienste aus Die engagierten Freiwilligen übernehmen zusätzliche Aufgaben in den sozialen Einrichtungen Sie ersetzen keine Fachkräfte Freiwilligendienste sind in erster Linie ein Bildungs und Orientierungsangebot Der BFD ist eine zusätzliche Möglichkeit Engagementangebote zu machen für neue Zielgruppen wie Menschen ab 27 Jahren und mit neuen Einsatzfeldern erklärt Stadler die AWO Position Bei der AWO engagieren sich derzeit etwa 1 600 Freiwillige im BFD Dazu kommen im Herbst zahlreiche Schulabgänger die sich für einen BFD entschieden haben Die Freiwilligen stehen bei der AWO im Zentrum Vor diesem Hintergrund gibt der Verband die Broschüre Der Bundesfreiwilligendienst BFD Freiwillig viel bewegen heraus die

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  • AWO fordert eindeutige Orientierung der Politik zur Inklusion
    anlässlich der heute stattfindenden 4 AWO Sozialkonferenz in Dortmund klar Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler ergänzt Zwar initiieren Bund und Länder derzeit eine Vielzahl von Maßnahmen unter dem Begriff Inklusion bedenken aber die daraus resultierenden Konsequenzen nicht Und der Vorsitzende des AWO Bezirksverbandes Westliches Westfalen Michael Scheffler betont Inklusion kann nicht ohne zusätzliche Mittel und Anstrengungen von Bund Ländern und Kommunen gelingen Alle Teilnehmenden der 4 Sozialkonferenz Inklusion auch bei uns sind sich einig dass Inklusion im Kopf beginnen müsse Dazu benötigt würden jedoch Strukturen die inklusives Denken ermöglichen und damit die Menschen zu inklusivem Handeln befähigen Inklusion erfordert ein Umdenken So will Integration Menschen die anders sind in das bestehende System integrieren Wohingegen Inklusion die Anpassung des Systems an die Bedürfnisse von Menschen fordert Dies gelte für alle Lebensbereiche vom Besuch der Kindertagesstätte Schule Hochschule im Bereich des Wohnens Arbeit Freizeit bis ins hohe Alter Eine der Hauptforderungen der Sozialkonferenz lautet dementsprechend dass sich die bisherigen Ressourcen die derzeit noch für integrative Maßnahmen eingesetzt werden in ein teilhabeorientiertes einheitliches und transparentes System überführt werden müssen Inklusion ist Leitprinzip und Forderung zugleich Forderung uns als AWO in einen breiten gesellschaftlichen Dialog darüber zu begeben ob sich unsere etablierten Strukturen und

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  • AWO fordert Betreuungsqualität statt Betreuungsgeld
    unterstützt werden Die beste Investition in Kinder ist die Investition in frühkindliche Bildung wie sie in jedem Kindergarten mit hoher Betreuungsqualität tagtäglich erbracht wird Das Betreuungsgeldergänzungsgesetz lehnt die AWO ab weil hiermit das Fernhalten der Kinder aus der Bildungseinrichtung Kita noch höher prämiert wird als es das Betreuungsgeld ohnehin schon tut Die Ergänzungsprämie nützt nur wohlhabenden Familien und der Versicherungswirtschaft Das Argument dass hiervon auch Hartz IV Bezieher profitieren darf angezweifelt werden da es kaum Hartz IV Empfänger geben wird die es sich leisten können nach Auslaufen der Förderungsdauer von zwei Jahren diese Versicherung für ihre Kinder weiter zu finanzieren Eine Rentenversicherung die aber über 60 Jahre brach liegt nützt nur der Versicherungswirtschaft Das Betreuungsgeld hält Kinder von der Kita fern Besonders Kinder aus fremdsprachigen und bildungsfernen Haushalten profitieren von einem Kitabesuch da sie dort die deutsche Sprache erlernen die ihnen später eine erfolgreiche Schullaufbahn ermöglicht Deshalb ist die zu erwartende Ablehnung des Gesetzentwurfes des Bundesrates durch die Stimmen der Regierungsmehrheit enttäuschend Dringender Handlungsbedarf besteht in Sachen Betreuungsqualität Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr darf nicht auf Kosten der Betreuungsqualität umgesetzt werden Es muss eine Qualitätsoffensive gestartet werden So weichen alle Bundesländer von

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  • AWO - Pressearchiv
    20 21 22 29 05 2013 20 Jahre nach Solinger Brandanschlag Gesellschaftliche Klima für Zuwanderung muss besser werden weiter 28 05 2013 Sozialpolitik vor Ort stärken AWO Tagung diskutiert Herausforderungen für eine zukunftstaugliche Sozialpolitik vor Ort weiter 23 05 2013 Sigmar Gabriel auf AWO Bundesausschuss SPD Vorsitzender diskutiert mit AWO dringende soziale Fragen weiter 16 05 2013 Gesetzentwurf zur Prozesskostenhilfe schießt über Ziel hinaus Von Armut betroffene Menschen drohen vom

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  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit Als besorgniserregend sieht Stadler die Tendenz dass Verleihfirmen Arbeitnehmer nur noch für eine vorher mit der Ausleihfirma ausgehandelte Zeit befristet einstellen Befristungen dürfen nicht an einen Arbeitsplatz gekoppelt und müssen sogar generell untersagt werden fordert Stadler Leiharbeiter arbeiten meist unter schlechteren und unsicheren Bedingungen als die Stammbelegschaft So erhalten sie wesentlich häufiger Niedriglöhne ihnen wird eine höhere Flexibilität und Erreichbarkeit abverlangt und sie werden beim

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