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  • Pflegebedürftigkeits-beirat: Es fehlt an Mut und Weitblick
    neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und eines neuen Pflegebegutachtungsinstrumentes vor Die AWO hat auf einen Paradigmenwechsel in der Pflege gehofft erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker doch diesen wird es leider nicht geben Auch wenn der Bericht deutlich macht dass eine zweite Beiratsarbeit notwendig war und auch nach Einführung des neuen Systems Anpassungen erforderlich sein werden fehlt es insgesamt an Mut und Weitblick fasst Döcker zusammen Positiv zu bewerten ist aus Sicht der AWO dass mit dem jetzt vorgelegten Begutachtungsinstrument die strukturelle Ungleichbehandlung von somatischen und kognitiven Beeinträchtigungen abgeschwächt werden könnte Ob sie sich aufheben lässt wird der Praxiseinsatz zeigen müssen Auch die über Jahre kritisierte Einstufungspraxis bei pflegebedürftigen Kindern konnte durch Überarbeitungen des Erhebungsinstrumentes deutlich verbessert werden wodurch das Risiko von Benachteiligungen durch Fehleinstufungen vermindert werden konnte Dass der erhoffte Paradigmenwechsel in der Pflege ausblieb liegt nach Meinung Döckers daran dass die gesamte Beiratsarbeit zu stark davon geprägt war am Status Quo des gegenwärtigen Finanz und Leistungsrahmens der Pflegeversicherung festzuhalten Bisherige Leistungen hätten auf den Prüfstand gestellt und durch zukunftsweisende innovative Versorgungsansätze ersetzt werden müssen kritisiert Döcker Darüber hinaus sei die Absicht Teilhabeleistungen zu stärken zu theoretisch geblieben Dadurch würden Menschen mit Pflegebedarf hinsichtlich ihres Teilhabeanspruchs auch weiterhin benachteiligt Ein Paradigmenwechsel wäre nur

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  • Vier verlorene Jahre für Pflegebedürftige
    Es ist bezeichnend dass das gesellschaftspolitisch so relevante Thema der Pflege nur Dank mehrerer Anträge der Opposition auf der heutigen Tagesordnung des Bundestages steht kritisiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und ergänzt Obwohl die Zeit drängt hat die Bundesregierung bei den wichtigsten Aspekten der Pflege ihrer dauerhaft sicheren Finanzierung und der Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes versagt Die letzten vier Jahre sind verlorene Jahre für alle Pflegebedürftigen und ihre Pflegenden Tatsächlich hatte die derzeitige Bundesregierung im Jahr 2011 vollmundig das Jahr der Pflege ausgerufen aber dann mit Ach und Krach 2012 gerade mal ein Reförmchen Mini Bahr geliefert das die drängenden Fragen zur Zukunftsfähigkeit der Pflegeversicherung nicht im Grundsatz beantworten konnte Dazu zählen die nachhaltige und zukunftsfeste Finanzierung der Pflegeversicherung sowie die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs Zum ersten konnte sich die Koalition nur zu einem Zuschuss von fünf Euro bei Abschluss einer privaten Zusatzversicherung durchringen und zum zweiten wurde das Thema in einen Beirat vertagt der nun ebenfalls am vorletzten Sitzungstag seinen Bericht vorlegt Eine neue Regierung darf keine Zeit verlieren um eine wirkliche Reform der Pflegeversicherung auf den Weg zu bringen und sie zu einem zentralen Projekt ihrer Amtszeit zu machen fordert Döcker Hintergrund In seiner vorletzten Sitzung vor der Sommerpause

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  • AWO Bundesverband erhält Zertifikat für Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    Kontakt zurück 26 06 2013 AWO Bundesverband erhält Zertifikat für Vereinbarkeit von Familie und Beruf Im Rahmen einer feierlichen Übergabe die von der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder geleitet wurde erhielt heute der AWO Bundesverband das ihm sehr wichtige Zertifikat zum audit berufundfamilie Der AWO Bundesverband will damit seinen Beitrag dafür leisten dass sich die Rahmenbedingungen für Familien in unserer Gesellschaft verbessern erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Motivation an dem Prozess der Auditierung teilzunehmen Immer mehr Beschäftigte legen Wert darauf genügend Zeit für ihre Familien zu haben ist Stadler überzeugt Dem Zertifikat vorangegangen war eine umfassende Begutachtung der Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf die der AWO Bundesverband bereits erfolgreich praktiziert Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit den Beschäftigten der Geschäftsstelle Ziele und Maßnahmen identifiziert die wir in den nächsten Jahren umsetzen wollen berichtet der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Ein zentrales Element ist dabei die Flexibilisierung der Arbeitszeit verbunden mit mehr Möglichkeiten der Selbstbestimmung für die Familien Mit der in diesem Zusammenhang geschlossenen Zielvereinbarung möchte der AWO Bundesverband die Vielfalt der Familienformen anerkennen und Leistungen wertschätzen die im familiären Umfeld erbracht werden Wir möchten uns aber auch als Arbeitgeber präsentieren der für Frauen und Männer mit familiären Fürsorgeaufgaben attraktiv ist

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  • Für eine Reform der Minijobs
    gibt es sieben Millionen Minijobs Auf den ersten Blick scheinen sie attraktiv Doch die Sonderregelungen haben schwerwiegende Nebenwirkungen So verkehren sich die scheinbaren Vorteile schnell ins Gegenteil Arbeit muss vor Armut schützen und einen nicht dauerhaft darin gefangen halten kritisiert Stadler Minijobs sollten weitestgehend abgeschafft werden Sie verschieben die Probleme nur auf die Zukunft Wer heute kein ausreichendes Einkommen hat entscheidet sich tendenziell eher gegen eine eigene Familien und er wird auch keine Rente erhalten die zum Leben reicht Es gelte sozial abgesicherte Teilzeitarbeit zu stärken Wir wissen dass geringfügige Beschäftigung gerade im Bereich der sozialen Arbeit und des Dritten Sektors überdurchschnittlich weit verbreitet ist Insofern ist es auch in unserer Verantwortung für die Frauen und Männer die sich in der AWO hauptamtlich engagieren zu sorgen Dazu gehören gute Arbeitsverhältnisse die aber entsprechende gesetzgeberische Rahmensetzungen benötigen Mit dem Aufruf des DGB dem sich Gewerkschaften Verbände u a die AWO und Wissenschaftler angeschlossen haben soll eine nachhaltige Reform der Minijobs erreicht werden Für Kleinstarbeitsverhältnisse darf kein gesondertes Recht gelten Alle Arbeitsplätze müssen gleich behandelt gleich bezahlt und gleich versichert sein Es darf keine steuerlichen Anreize für Arbeitgeber zum Lohndumping geben und keine Anreize für kleine Zuverdienste die vor allem Frauen bewegen

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  • AWO - Pressearchiv
    von 182 14 15 16 17 18 19 20 10 08 2012 Rente Reformflop für Frauen Der Streit innerhalb der Regierung zeigt dass weder das Verfahren noch die Inhalte der Rentenreform akzeptabel sind kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den Einspruch des Wirtschaftsministeriums gegen die Rentenpläne Diese Reform muss grundsätzlich überarbeitet werden Das weiter 09 08 2012 AWO begrüßt volle Finanzierung zur Altenpfleger Umschulung Eine richtige aber längst überfällige Entscheidung der Bundesregierung begrüßt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die geplante Gesetzesinitiative des Bundesarbeitsministeriums nach der die Umschulung von Arbeitslosen zu Alten und Krankenpflegern wieder im gesamten Zeitumfang von drei weiter 07 08 2012 Schuldenbremse darf nicht zu Abbau von Sozialleistungen führen Ein pauschales Kürzen von Sozialleistungen darf es nicht geben kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die jüngsten Forderungen des Deutschen Städte und Gemeindebunds DStGB Viele soziale Leistungen seien zentrale Elemente des Sozialstaats und der Daseinsvorsorge für die Bürger weiter 06 08 2012 Deutliche Mehrheit der Bürger möchte weiterhin mehr direkte Beteiligung an politischen Entscheidungen Ergebnisse des aktuellen AWO Sozialbarometer weiter 01 08 2012 Ausbau des Niedriglohnsektors muss gestoppt werden Angesichts aktueller Zahlen und Meldungen zum Arbeitsmarkt in Deutschland wird klar Wir brauchen nach wie vor eine breite Debatte über

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  • Niedriglohnbereich muss eingedämmt werden
    ist dies Konsequenz der Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung Unternehmen werden geschont und Arbeitnehmer und öffentliche Kassen stark belastet Viele Niedriglohnverdiener sind auf zusätzliche Hilfe des Jobcenters angewiesen und werden im Alter nicht von ihrer Rente leben können kritisiert Stadler und fordert Der Niedriglohnbereich ist die Vorstufe zur Altersarmut und muss deshalb stark eingedämmt werden Zudem würden die Zahlen beweisen dass das geplante Konzept der Zuschussrente die Zielgruppe klar verfehle Demnach haben

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  • Bürger wollen weniger Solidarität mit Europa
    es in Deutschland kein solidarisches Miteinander mit Europa gibt bedauert Stadler und fordert Die Bundesregierung sollte aufhören die Bürger tagtäglich mit neuen Szenarien über die Kosten Europas zu verschrecken und ihnen stattdessen endlich erklären warum Europa wichtig für uns ist Besonders irritierend ist es dass Europa vor allem in der so genannten Mitte der Gesellschaft schlecht wegkommt So lehnen zum Beispiel 74 Prozent der Bürger mittleren Alters 30 59 Jahre und über 70 Prozent der Verdiener von mittleren 1 500 3 000 Euro Haushaltseinkommen und hohen Einkommen ab 3 000 Euro Haushaltseinkommen mehr deutsche Solidarität für die Europäische Union ab Schuld daran seien sicher auch die Krisenstrategie der Bundesregierung und die einseitigen Debatten in der medialen Öffentlichkeit Die ausschließliche Betonung einer wirtschaftlich ausgerichteten Kosten Nutzen Rechnung treibt die Bürger in die Europa Ablehnung ist Stadler überzeugt und fügt hinzu Das soziale Europa und die Idee eines europäischen Sozialstaats wurde und wird nirgends thematisiert beziehungsweise systematisch ignoriert Dabei wäre eine solche Debatte umso dringender geboten angesichts immer wieder skizzierter Krisenszenarien wonach ein Zerbrechen der Eurozone die Arbeitslosigkeit vor allem die Jugendarbeitslosigkeit in Europa in die Höhe schnellen ließe und somit den sozialen Zusammenhalt noch mehr auf die Probe stellt Eine Debatte

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  • AWO fordert Konzept gegen Altersarmut
    stabile Haupteinkommensquelle im Alter erhalten und dass die Menschen sich auf sie verlassen können erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der verheerenden Rentenprognosen des Bundesarbeitsministeriums Die Zuschussrente die nur erhält wer u a zusätzlich privat vorsorgt ist für Stadler keine Lösung Eine stärkere private Vorsorge gerade von denjenigen zu fordern die jetzt schon wenig verdienen und damit wenig zum Leben haben zeigt absolute Naivität Die Bundesregierung hat nach wie vor kein Konzept gegen Altersarmut Stadler fordert angesichts der drohenden Altersarmut vieler zukünftiger Rentner verstärkt den Wert eines so genannten Rentenpunktes zu diskutieren und darüber nachzudenken ob der demografischen Entwicklung nur mit einer so starken Absenkung des Rentenniveaus begegnet werden könne Zudem sei es falsch gewesen jetzt die Rentenbeiträge zu senken es wäre besser gewesen schon heute über eine Erhöhung zu diskutieren Die Menschen sind durchaus bereit mehr zu zahlen wenn sie dafür eine sichere und höhere Rente bekommen ist Stadler überzeugt Der Gesetzgeber muss jetzt gegensteuern Sonst werden wir uns an das Bild alter und kranker Menschen gewöhnen müssen die Flaschen sammeln und noch im hohen Alter gezwungen sind prekäre Arbeit zu verrichten mahnt der AWO Bundesvorsitzende und ergänzt Die AWO beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Altersarmut Es

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