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  • Senkung der Rentenbeiträge ist Mogelpackung
    anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses der Bundesregierung zur Senkung der Rentenbeiträge Angesichts einer drohenden Altersarmut vieler zukünftiger Rentner müsste man eher über Beitragserhöhungen diskutieren und zudem verstärkt darüber nachdenken wie man zeitweilige Überschüsse in präventive Projekte gegen Altersarmut investieren kann betont Stadler Durchschnittsverdiener hätten durch die wahrscheinliche Senkung um 0 6 Prozentpunkte ab Januar nächsten Jahres monatlich knappe acht Euro mehr im Geldbeutel Dabei sei sicher dass die Rücklagen der Rentenversicherung

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  • AWO - Pressearchiv
    die Ärmsten Strom darf nicht zum Luxus werden kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Tatenlosigkeit der Bundesregierung angesichts der Tatsache dass zum 01 August schon wieder ein großer Stromlieferant seine Preise erhöhen wird und erklärt Die Strompreise sind mittlerweile für weiter 26 07 2012 AWO fordert Wettbewerb nicht über Niedriglöhne führen Als katastrophales Ergebnis bezeichnet der AWO Bundesvorsitzendes Wolfgang Stadler die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen wonach im Jahr 2010 elf Prozent aller Beschäftigten in Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitern weniger als 8 50 Euro die Stunde verdienten Auch die weiter 23 07 2012 AWO fordert Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge Die Integration und Partizipation ist nicht nur eine Frage des Wollens und Könnens sondern auch des Dürfens begrüßt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker den Vorschlag von Politikern verschiedener Parteien die eine Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge vorschlagen Mit der Integration von weiter 19 07 2012 Erziehermangel AWO fordert verbesserte Rahmenbedingungen für Fachkräfte und Träger Vielerorts können bereits heute Krippengruppen nicht eröffnet und Einrichtungen nicht ausgebaut werden weil es an qualifizierten Erziehern fehlt bestätigt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker das Ergebnis des heute vorgestellten Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme der Bertelsmann weiter 18 07 2012 AWO begrüßt BVerfG Urteil zu Leistungen für Flüchtlinge Dies ist

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  • Betreuungsgeld: ein unmoralisches Angebot
    zurück 28 08 2012 Betreuungsgeld ein unmoralisches Angebot Abgesehen von der rechtlichen Fragwürdigkeit ist das Betreuungsgeld vor allem moralisch verwerflich denn es setzt falsche Anreize betont der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der heutigen Präsentation des von der SPD Bundestagsfraktion in Auftrag gegebenen Rechtsgutachtens zur Verfassungskonformität des Betreuungsgeldes Beim Betreuungsgeld handelt es sich um ein unmoralisches Angebot weil damit nicht die Bedürfnisse des Kindes hinterfragt sondern Eltern in Versuchung gebracht werden auch ein Kind das von einem Kita Angebot enorm profitieren würde zu Hause zu betreuen ist sich Stadler sicher Das geplante Betreuungsgeld greife mittels einer finanziellen Belohnung in eine private Entscheidung ein eine Entscheidung zwischen der Annahme eines öffentlichen Angebotes oder deren Nichtinanspruchnahme Das Argument der Wahlfreiheit wäre dabei nur vorgeschoben Natürlich sollen sich alle Familien für die Form der Kinderbetreuung entscheiden können die ihren Ansprüchen gerecht wird erklärt Stadler und fügt hinzu Viele Kitas können aber statt einem Betreuungsplatz nur einen Platz auf der Warteliste bieten Ab August 2013 steht jedem Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr ein Betreuungsplatz zu Es gibt einen massiven Bedarf deshalb sollten die Mittel für das geplante Betreuungsgeld für den Ausbau der Kinderbetreuung genutzt werden nur so bekämen Familien wirklich Wahlfreiheit meint Stadler

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  • AWO bekommt neues Vorstandsmitglied
    Januar 2013 die Nachfolge vom bisherigen Finanzvorstand Hans Peter Niemeier antreten Die 51 jährige Diplom Ökonomin Martina Arends war nach einer Ausbildung zur Industriekauffrau und einem Studium der Wirtschaftswissenschaften seit 1991 als Leiterin der Innenrevision beim Bezirksverband Weser Ems der Arbeiterwohlfahrt tätig Damit bringt Frau Arends fundierte verbandliche und betriebswirtschaftliche Kenntnisse mit die sie bereits ab Oktober beim Bundesverband der AWO einsetzen wird Hans Peter Niemeier verlässt den AWO Bundesverband Ende dieses Jahres nach 20 jähriger erfolgreicher Tätigkeit aus persönlichen Gründen In seiner Amtszeit hat sich der Bundesverband nach einer wirtschaftlich schwierigen Situation Anfang der 90 er Jahre zu einem Spitzenverband mit sehr soliden Wirtschaftsdaten entwickelt Außerdem setzte er in seiner Amtszeit entscheidende gemeinnützigkeitsrechtliche betriebswirtschaftliche und zuwendungsrechtliche Weichenstellungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen des Verbandes und der freien Wohlfahrtspflege insgesamt Der Vorsitzende des Präsidiums der Arbeiterwohlfahrt Wilhelm Schmidt erklärt dazu Mit der Berufung von Martina Arends zum Finanzvorstand kann die durch Hans Peter Niemeier aufgebaute gesunde wirtschaftliche Situation des AWO Bundesverbandes weiterentwickelt werden Die verbandliche fachliche und wirtschaftliche Kompetenz ist und bleibt im Bundesvorstand der AWO mit Martina Arends und den bisherigen Vorstandsmitgliedern Brigitte Döcker und dem Vorsitzenden Wolfgang Stadler im hohen Maße gewährleistet Damit sind wir für die Zukunft gut

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  • AWO fordert Überschüsse zu investieren
    Euro Sowohl Beitragssenkungen als auch Rückzahlungen wären reine Wahlgeschenke und damit falsch betont Stadler Zudem nützen die geplanten Beitragssenkungen nur Unternehmen und denjenigen die besonders gut verdienen Angesichts einer drohenden Altersarmut vieler zukünftiger Rentner müsste man eher über Beitragserhöhungen diskutieren und zudem verstärkt darüber nachdenken wie man die Überschüsse in präventive Projekte gegen Altersarmut investieren kann Dass in der Rentenversicherung Beiträge gesenkt werden sollen während zum Beispiel Menschen die eine

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  • Engagementbericht ersetzt keine Engagementpolitik
    muss die Bundesregierung das neu gewonnene Wissen dazu nutzen das bürgerschaftliche Engagement zu stärken fordert Stadler und ergänzt Bürgerschaftliches Engagement ist wichtig doch es darf vom Staat nicht dazu missbraucht werden sich aus seiner sozialen Verantwortung zu stehlen Die Bereitschaft der Menschen sich freiwillig zu engagieren wächst stetig Diese Menschen benötigen aber mehr Begleitung Förderung und Anerkennung betont Stadler Dafür seien gesicherte hauptamtliche Strukturen nötig wie zum Beispiel ein gutes und professionelles Freiwilligenmanagement Freiwilligenagenturen Mehrgenerationenhäuser und Qualifizierungseinrichtungen für Freiwillige Eine gesicherte Förderung dieser Infrastruktur fehle derzeit Es sei richtig dass das zuständige Bundesministerium die enorme Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements erkannt hat aber Freiwilligensurvey Nationale Engagementstrategie Nationales Forum für Engagement und Partizipation und der heutige Engagementbericht ersetzen keine notwendige Engagementpolitik erklärt Stadler Zudem dürfe bei aller Freude über engagierte Unternehmen nicht vergessen werden dass dadurch weder gesicherte noch stabile Rahmenbedingungen entstünden Ob so tatsächlich eine starke Bürgergesellschaft wie sie die Bundesregierung anstrebt als Kooperationsmodell von Staat Wirtschaft und Zivilgesellschaft entstehen könne bliebe fraglich Wenn die Bundesregierung auf eine Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements setzt darf damit kein weiterer Rückzug aus der Verantwortung und Finanzierung der Bundesregierung eingeläutet werden fordert Stadler Für die AWO als Verband ist das freiwillige

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  • Höhere Leistungen für Flüchtlinge
    AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der Einigung der Bundesländer auf bundesweit einheitliche und vor allem höhere Sätze erfreut Nun ist es an der Zeit das gesamte diskriminierende Asylbewerberleistungsgesetz und andere diskriminierende Vorschriften beim Arbeitsmarktzugang endlich abzuschaffen fordert Döcker Dabei müssen die Sätze überwiegend und so schnell wie möglich in Geldleistungen gewährt werden erklärt Döcker denn Lebensmittelpakete und Sachleistungen wären genauso entwürdigend wie die dauerhafte Verpflichtung zum Leben in Gemeinschaftsunterkünften Die

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  • Qualität der Arbeit: Mütter im Nachteil
    in Teilzeit Dazu verdienen sie meist deutlich weniger als Männer Gäbe es bessere Möglichkeiten der Kinderbetreuung müssten Frauen nicht unter so schlechten Arbeitsbedingungen tätig sein ist Stadler überzeugt Auch wenn die Erwerbsbeteiligung von Müttern in den letzten Jahren stieg sind nur 57 Prozent aller Mütter 91 Prozent der Väter berufstätig Mütter sind nur schlecht in das Arbeitsleben integriert erklärt Stadler denn viele würden ungewollt in Minijobs oder im Niedriglohnbereich arbeiten So bekamen 27 Prozent der Frauen Niedriglöhne Männer 14 Prozent Der von der Bundesregierung geplante Ausbau der Minijobs wird dazu führen dass noch mehr Frauen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen tätig sind Altersarmut ist die derzeit noch völlig unterschätzte Folge der Minijobs warnt Stadler Auch in Sachen Arbeitslosenversicherung sind Frauen nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes schlecht abgesichert 80 Prozent Männer 92 Prozent Seit nunmehr zehn Jahren verdienen Frauen rund 23 Prozent weniger als Männer Eine große Rolle spielen dabei die Lücken oder Brüche die bei Frauen durch Kindererziehung oder andere familiäre Verpflichtungen entstehen Auch hier sieht Stadler die Lösung in einer verlässlichen und qualitativ hochwertigen Kinderbetreuung damit Frauen nicht gezwungen würden ihren Beruf ganz oder teilweise aufzugeben Frauen bekommen häufig nur befristete Verträge was viele von einer weiteren Familiengründung absehen lässt

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