archive-org.com » ORG » A » AWO.ORG

Total: 900

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Bericht über Gewalt gegen Frauen
    Bericht zur Situation der Schutzeinrichtungen für Frauen im Jahr 2011 9 000 Frauen von Frauenhäusern abgewiesen werden mussten Ursache sind die seit langem angemahnten Defizite bei der finanziellen Absicherung des Schutzes gewaltbetroffener Frauen Jede Frau muss einen Anspruch auf Schutz vor Gewalt haben fordert Stadler Positiv sei dagegen dass der Bericht die hohe Qualität des bestehenden Angebotes für schutzsuchende Frauen und deren Kinder bestätigt Dennoch müsse das derzeitige System der Finanzierung was einem bunten Flickenteppich gleicht unbedingt reformiert werden Ein unzureichender Schutz habe weitreichende negative gesundheitliche Auswirkungen er beeinträchtigt die familiären und sozialen Beziehungen sowie die beruflichen Entwicklung der Frauen Besonders die Kinder würden oft ein Leben lang unter den Gewalterfahrungen leiden Benötig wird ein mit ausreichenden Mitteln ausgestattetes Hilfe und Unterstützungssystem das es den Frauen ermöglicht auch in anderen Bundesländern oder Kommunen Schutz in Frauenhäusern zu finden betont Stadler Die Wohlfahrtsverbände sehen sich durch den Lagebericht in ihrer Forderung nach einer bundesweiten Regelung bestätigt und fordern einen Rechtsanspruch für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder Das kürzlich vorgelegte Rechtsgutachten der Wohlfahrtsverbände zeigt deutlich dass die Bundesregierung dies regeln kann und muss Nur ein verbindlicher Rechtsanspruch sorgt für effektiven Schutz und schnelle Hilfe für betroffene Frauen und ihre Kinder Die Bundesregierung

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=506&cHash=e7b71718a42b959c75902d15da48f86e (2016-02-17)
    Open archived version from archive


  • 10 Jahre Hartz-Reformen: Nicht jeder ist „aktivierbar“
    bisschen Druck und der richtigen Maßnahme wieder in Arbeit gebracht werden kann ist eine Illusion betont Stadler und fordert stattdessen die Hartz IV Bezieher wieder ins soziale Leben zurückzuholen Den sozialen Arbeitsmarkt zu beschneiden war ein fataler Fehler kritisiert Stadler die jüngsten Arbeitsmarktreformen Wenn wir uns mit den Menschen auseinandersetzen und nicht nur versuchen sie in einen Minijob zu pressen können wir zum Beispiel mit öffentlich geförderten Jobs oder gezielten Qualifizierungsmaßnahmen noch viel mehr erreichen ist der AWO Bundesvorsitzende überzeugt Jugendliche in den Blick nehmen Mit Blick auf die Jugendlichen fordert Stadler die verschärften Sanktionsmöglichkeiten durch das Amt aufzuheben denn Jugendlichen könnten die Bezüge bis auf Null gekürzt werden Dass zum Teil in die Obdachlosigkeit sanktioniert wird ist weder verantwortungsbewusst noch zielführend erklärt Stadler Jugendliche Hartz IV Bezieher würden besonders intensive Beratung und Betreuung benötigen sonst drohen sie im System abzutauchen und für immer verloren zu gehen Die jungen Menschen müssen dazu motiviert werden sich zu qualifizieren Immer nur die Peitsche zu schwingen führt zu nichts betont Stadler Arm trotz Arbeit Arbeit schützt nicht mehr automatisch vor Armut auch das eine Konsequenz der Hartz Reformen Wenn der Staat dauerhaft Löhne aufstocken muss ist das keine erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik kommentiert Stadler den Fakt dass 1 3 Millionen Menschen nicht von ihrer Arbeit leben können Viel zu wenigen Hartz IV Empfängern gelinge es einen Job zu bekommen der nicht eine schlecht bezahlte befristetete Teilzeitarbeit sei Armut verringern Vor den Hartz Reformen wurde die Sozialhilfe von den Kommunen und die Arbeitslosenhilfe von der Bundesagentur ausgezahlt Durch die Zusammenlegung der Leistungen wurde Armut plötzlich in einem ganz neuen Ausmaß sichtbar Dadurch wurden vielen Debatten angestoßen Eine positive Konsequenz sei zum Beispiel dass seitdem die Nöte von Alleinerziehenden viel mehr im Fokus stünden Beitragssatz erhöhen In der Höhe des Beitragssatzes sieht Stadler einen ganz entscheidenden Kritikpunkt

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=505&cHash=4c3bcf1dcc0750d49e47ba60bcd55f0f (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Tarifwirrwarr schadet der Sozialwirtschaft
    anderen Verbänden angehen müssen kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler den Bericht der Forscher des Instituts Arbeit und Technik den diese im Auftrag der Europäischen Kommission erarbeiteten und nun vorstellten In dem Bericht Befund Sociosclerose Arbeitgeber Arbeitnehmerbeziehungen in der Sozialwirtschaft in Deutschland in Modernisierungsverantwortung kritisieren die Wissenschaftler die häufig schlechte Organisation der Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der Sozialwirtschaft So zum Beispiel zählte das Team in der Sozialbranche 1 430 Tarifverträge und arbeitsrechtliche Vereinbarungen Mit diesem Tarifwirrwarr gefährdet die Branche ihre guten Zukunftsaussuchten selber bemängelt Stadler und fordert Wir benötigen einen allgemein verbindlichen Entgelttarifvertrag Soziales Mit dem Bericht zeigen die Wissenschaftler dass die Sozialwirtschaft einige Probleme effektiver angehen könnte wenn sie geschlossener agiert Die Wissenschaftler Josef Hilbert und Michaela Evans bezeichnen viele Arbeitsverhältnisse als problematisch Ein allgemein verbindlicher Tarifvertrag würde den Beschäftigten die Wertschätzung geben die sie verdienen betont Stadler Derzeit sei nur die Hälfte der Beschäftigten durch einen Branchentarifvertrag erfasst Verhandlungen würden erschwert durch die Aufsplittung in mindestens acht Verhandlungsarenen die durch zahlreiche Arbeitgeberverbände repräsentiert würden Der Branche fehle so die Schlagkräftigkeit bemängeln die Wissenschaftler Die AWO die als Vermittler zwischen EU und nationalem Forscherteam das Projekt koordinierte nimmt die Ergebnisse sehr ernst Der Bericht zeige dass die

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=504&cHash=bd997b3b9f707c1a951a1d7c4f927ec8 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO - Pressearchiv
    03 2015 Familienpaket des Bundesfinanzministeriums AWO und andere Verbände kritisieren das Familienpaket Bei Familienförderung geht es nicht nur um Kosten sondern um Chancen weiter 12 03 2015 Bedeutung von Pflege nimmt zu Zahlen der aktuell veröffentlichten Pflegestatistik 2013 belegen dies weiter 09 03 2015 Familienplanung AWO unterstützt Petition von pro familia für kostenfreie Verhütungsmittel für Menschen mit niedrigen Einkommen weiter 06 03 2015 Frauenquote Präsidium der AWO appelliert an AWO

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=19&cHash=a8d269a7c101d65e00e148f32eb9c893 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Betreuungsgeld – AWO begrüßt verfassungsrechtliche Überprüfung
    des Betreuungsgeldes abschließend klären wird Unabhängig von der rechtlichen Fragwürdigkeit lehnt die AWO das Betreuungsgeld ab da es sich hierbei um ein Angebot handelt das nicht die Entwicklung des Kindes in den Mittelpunkt stellt Es bringt stattdessen Eltern in Versuchung auch ein Kind das von einem Kita Angebot enorm profitieren würde davon fernzuhalten Das Betreuungsgeld zementiert zudem alte Rollenbilder es setzt falsche Anreize und hält Frauen von ihrer beruflichen Entwicklung ab Dass 95 Prozent der Betreuungsgeldbeziehenden Frauen sind beweist dies deutlich Dass die Zahl der Betreuungsgeldbeziehenden zuletzt gestiegen ist liegt vor allem an den vielerorts zu hohen Betreuungsgebühren und fehlenden oder zeitlich nicht passenden Betreuungsplätzen Kita Gebühren gehören abgeschafft Das gelingt wenn sich der Bund dauerhaft an den Kosten der Kinderbetreuung beteiligt Nur so haben alle Kinder unabhängig vom Wohnort oder dem Portemonnaie ihrer Eltern die gleichen Entwicklungschancen Für eine qualitativ hochwertige Betreuung benötigt man gut ausgebildete und gut bezahlte Fachkräfte Nach unseren Berechnungen fehlen derzeit bundesweit zwischen 25 000 30 000 Erzieherinnen und Erzieher Ein Grund für den Mangel ist die wenig attraktive Bezahlung Die Vergütungsstruktur ist den anspruchsvollen Aufgaben wie einer verstärkten Sprachförderung und der gezielten Förderung von Kindern unter drei Jahren nicht angemessen Die AWO als ein

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=927&cHash=7c4c79bb8ffa9262b8b33e7eeabe68a1 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Betreuungsgeld: Kita-Gebühren abschaffen
    Geld gekostet das sich nun viele durch höhere Kitagebühren zurückholen müssten Für Stadler gibt es nur eine Lösung Die Kita Gebühren müssen überall abgeschafft werden Deshalb muss sich der Bund dauerhaft an den Kosten der Kinderbetreuung beteiligen Nur so haben alle Kinder unabhängig vom Wohnort oder dem Portemonnaie ihrer Eltern die gleichen Entwicklungschancen Darüber hinaus setzt sich die AWO für ein Bundesqualitätsgesetz für Kitas ein Gute Tageseinrichtungen für Kinder können

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=926&cHash=f484768a1645e06a09f28f656e0c332a (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Fanprojekte machen Stadionbesuch sicherer
    im Stadion zu besuchen erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der Veröffentlichung des Positionspapieres des AWO Bundesverbandes zur sozialpädagogischen Fanprojektarbeit Die Fußball Fanszene zählt bei Jugendlichen zur größten Subkultur in Deutschland Die sozialpädagogische Fanprojektarbeit erreicht hier eine Vielzahl von Jugendlichen und ist damit wesentlicher Bestandteil der Jugendhilfe und Jugendarbeit Das Positionspapier der AWO bezieht Stellung zum Selbstverständnis der Fanprojektarbeit Zudem stellt es Forderungen zu den konzeptionellen strukturellen und materiellen Rahmenbedingungen der Arbeit von Fanprojekten auf fasst Stadler das Positionspapier zusammen Die Fanprojekte leisten im Rahmen ihres Jugendhilfeauftrages einen wichtigen Beitrag zum besonderen Stadionerlebnis für Jugendliche Wesentlich ist dabei dass die Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen ein verlässlicher Wegbegleiter für die jugendlichen Fans sind Das Fehlverhalten von Einzelnen darf nicht zu Bestrafungen von kompletten Fankurven führen erklärt Jörg Rodenbüsch neben Sven Klüsener einer der beiden Sprecher des AWO Verbundes der Fanprojekte Täter gehören bestraft Fankurven nicht betont auch der AWO Bundesvorsitzende und fügt hinzu Fankurven sind voller lebensfroher und kreativer junger Menschen die ihre Fankurve Wochenende für Wochenende einfallsreich und bunt gestalten Das zeichnet das Stadionerlebnis aus und ist der abwechslungsreiche Alltag in den Sportstätten Die AWO ist der größte Träger sozialpädagogischer Fanprojekte in Deutschland Von 55 Fanprojekten befinden sich 12 in

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=925&cHash=465856daf1bdb2c1ef4547663ffe609f (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Chancengerechtigkeit für Sinti und Roma
    Ausgrenzung und Rassismus ausgesetzt kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Sinti und Roma Stadler ergänzt Wir fordern Politik Gesellschaft und Medien auf sich intensiv für Chancengerechtigkeit aller in Deutschland und Europa lebenden Roma einzusetzen und eine echte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen Sinti und Roma müssen befähigt werden ihre Rechte und Interessen zu kennen und zu erstreiten Auch wenn sich einzelne Kommunen um verbesserte Hilfenetzstrukturen und einen einfacheren Zugang zu Integrationsleistungen bemühen sieht Stadler noch viele Defizite Es braucht eine nationale Strategie besonders im Hinblick auf eine großzügige humane und umfassende Bleiberechtsregelung und eine echte Gesundheitsversorgung So benötigten die Betroffenen Unterstützung um sich durch Selbstorganisation Beschäftigung und Bildung aktiv für ihre Interessen einsetzen zu können Die AWO fordere zudem die stärkere Bekämpfung der ausbeuterischen Strukturen auf dem Wohnungsmarkt durch unseriöse Vermieter Auch im Arbeitsmarktbereich bedürfe es Verbesserungen Zudem taucht in den deutschen Medien Roma oft als Synonym für Armut und Kriminalität auf Diese mediale Darstellung sowie die negative Besetzung von Roma verdeutlichen dass Roma Familien aus Bulgarien und Rumänien nicht als gleichwertige EU Bürger angesehen und behandelt werden Der 8 April ist ein wichtiger Tag in der Geschichte der Roma Völker weltweit An diesem Tag

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=924&cHash=aa5a9c6fa55f0d5e1dbcbc43c0db18cd (2016-02-17)
    Open archived version from archive



  •