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  • Bundesteilhabegesetz
    anderes Ressort umzuwidmen Die AWO fordert die Bundesregierung auf die Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes nicht zu gefährden Teilhabe gibt es nicht zum Nulltarif stellt Döcker klar Es ist geradezu vernichtend für diesen vorbildlich durchgeführten Beteiligungsprozess dass die finanzielle Entlastung der kommunalen Sozialhaushalte die bisher in einem Atemzug mit einem modernen Bundesteilhaberecht genannt wurde durch die Mittelumwidmung plötzlich wegfallen soll Die Mittel sollen nun in den Etat für Verkehrsinfrastruktur und den digitalen Netzausbau überführt werden Dieses kommt einem Schlag ins Gesicht gleich nicht nur der Menschen mit Behinderung die sich an der Gesetzesvorbereitung mit viel Mühe und Engagement beteiligt haben sondern auch aller weiteren Beteiligten erklärt Döcker Menschen mit Behinderungen müssen die gleichen Rechte und Wahlmöglichkeiten haben wie Menschen ohne Behinderungen Dafür müssen bundeseinheitliche gesetzliche Regelungen her die vor Ort echte und volle Teilhabe ermöglichen können Inklusion ist mit der politischen Aufforderung verbunden in unserer Gesellschaft Rahmenbedingungen zu schaffen und angemessene Vorkehrungen zu treffen unter denen alle Bürgerinnen und Bürger ihre volle und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft gleichberechtigt und frei von Diskriminierung verwirklichen können betont das AWO Vorstandsmitglied Getreu dem in der UN Behindertenrechtskonvention verankerten Prinzip Nichts über uns ohne uns beteiligten sich Menschen mit Behinderung und die sie unterstützenden Verbände

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  • Internationale Wochen gegen Rassismus
    zurück 16 03 2015 Internationale Wochen gegen Rassismus Gemeinsam mit bundesweit mehr als 70 Organisationen engagiert sich die AWO im Rahmen der Internationalen Aktionswochen vom 16 März bis 29 März 2015 gegen Rassismus Als Organisation der Zivilgesellschaft sehen wir uns in der Pflicht öffentlich gegen Rassismus Stellung zu beziehen Rassismus steht im krassen Widerspruch zu den Werten der AWO Aufgrund eigener historischer Erfahrungen und unserer demokratischen Grundüberzeugung stellen wir uns gegen jede Vorstellung die Menschen aufgrund ihrer Herkunft Hautfarbe oder ihres Glaubens in vermeintlich minderwertige Gruppen einteilt und ausgrenzt erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Rassismus ist nicht nur ein fester ideologischer Bestandteil des Rechtsextremismus Rassistische Einstellungen finden sich in allen Teilen der Gesellschaft und stoßen dort auf Widerhall wie aktuelle Studien belegen Rassismus ist eine Bedrohung für die freie Entfaltung der Persönlichkeit und das selbstbestimmte Leben von Minderheiten und gefährdet unsere Demokratie Die AWO selbst beteiligt sich bundesweit an den Internationalen Wochen gegen Rassismus mit vielfältigen Aktivitäten zum Beispiel mit einer Postkartenaktion zum Thema Alltagsrassismus Es ist leicht gewalttätiges Verhalten als Rassismus auszumachen wenn z B Menschen angegriffen oder Flüchtlingsunterkünfte angezündet werden Viel schwieriger ist es jedoch sich mit unbewussten Vorurteilen und Stereotypen auseinanderzusetzen die wir alle im Kopf haben

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  • Equal Pay Day
    zu erreichen Ein Entgeltgleichheitsgesetz ist ein wichtiger Schritt noch wichtiger ist aber eine Änderung des bisherigen Steuersystems fasst Stadler die wichtigsten AWO Forderungen zusammen Gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft also auch im Erwerbsleben und in der Wirtschaft muss umgesetzt werden betont Stadler weiter In diesem Zusammenhang begrüßt die AWO die bereits beschlossenen Reformschritte der Bundesregierung wie die Frauenquote und auch die aktuellen Bestrebungen um ein Entgeltgleichheitsgesetz Was wir jedoch dringend brauchen ist eine Reform des Steuersystems damit alle rechtlichen Vorgaben abgebaut werden die die traditionelle Erwerbsaufteilung fördern führt Stadler aus In den steuerlichen Fehlanreizen die beispielsweise vom Ehegattensplitting ausgehen sieht der AWO Bundesvorsitzende nach wie vor eine der Kernursachen dafür dass Frauen sich für einen Minijob entscheiden anstatt eine eigene soziale Absicherung zu wählen Um Lohngerechtigkeit zu verwirklichen bedarf es nach Ansicht der AWO eines weitreichenden Maßnahmenpakets Geringfügige Beschäftigung und Minijobs müssen zugunsten sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung abgebaut werden auch präventiv um Altersarmut zu vermeiden betont Stadler Gleichzeitig müsste die Bundesregierung ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einlösen und die Beschäftigung in den sozialen Berufen wie in der Pflege Betreuung und der frühkindlichen Bildung in denen traditionell viele Frauen tätig sind aufwerten und gemeinsam mit den Tarifpartnern den Sozial und Wohlfahrtsverbänden

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  • Arme Kinder brauchen gute und kostenfreie Kitabetreuung
    dass arme Kinder die eine Kita besuchen bessere Voraussetzungen für den Schulstart mitbringen als arme Kinder die nicht in einer Kita betreut wurden Die AWO fordert ein bundesweites Gesetz dass eine qualitativ gute und kostenfreie Kinderbetreuung sicherstellt betont Stadler Zudem zeige die Studie wie wichtig es ist arme Familien auch finanziell besser zu unterstützen Gute Tageseinrichtungen können die Entwicklung von Kindern gerade in den ersten Lebensjahren umfassend und nachhaltig fördern allerdings nur dann wenn sie personell und räumlich entsprechend ausgestattet sind Eine qualitativ gute Kita Betreuung beinhaltet vor allem die Möglichkeiten der Förderung der Sprachentwicklung die besonders bei Kindern aus bildungsfernen Haushalten eine wichtige Rolle spielt das Entstehen sozialer Bindungen und die Förderung motorischer Fähigkeiten erklärt der AWO Bundesvorsitzende die Gründe warum ein Bundesqualitätsgesetz so wichtig ist Darüber hinaus ist eine kostenfreie Kita Betreuung wichtig denn als Hauptgründe für die Nichtinanspruchnahme von Kindertagesbetreuung geben Eltern bei Befragungen zwei Gründe am häufigsten an zu hohe Kosten und fehlende bzw zeitlich unpassende Plätze Die AWO fordert schon lange eine gebührenfreie Bildung von Anfang an und somit einen kostenfreien Kita Besuch inklusive einer kostenlosen Verpflegung Zudem müssen die Öffnungszeiten von Kitas den Eltern eine Vollzeitberufstätigkeit ermöglichen erklärt Stadler Die finanzielle Situation vieler Familien

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  • AWO - Pressearchiv
    21 22 23 25 04 2014 Hartz IV braucht echte Reformen AWO gegen verschärfte Sanktionen für die betroffenen Menschen weiter 22 04 2014 20 Jahre Pflegeversicherung Es ist weiter viel zu tun AWO fordert u a einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff weiter 17 04 2014 AWO Wahlprüfsteine zur Europawahl AWO stellt Internetseite mit den Antworten der Parteien bereit weiter 16 04 2014 Unmenschlichkeit in Flüchtlingsheimen beenden Der Zusammenhang zwischen Herkunft und gesundheitlicher

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  • AWO - Pressearchiv
    AWO ISS Studie verdeutlicht Reformbedarf bei Hartz IV weiter 10 04 2014 Sukzessivadoption Es geht um das Kindeswohl nicht um Politik AWO drängt auf völlige Gleichbehandlung unabhängig der gewählten Lebensform weiter 09 04 2014 Der Pflege helfen nur Taten Gutachten zu einem Pflegebedürftigkeitsbegriff gibt es genug Es muss endlich für die Betroffenen gehandelt werden weiter 08 04 2014 Roma vor Diskriminierung und Gewalt schützen AWO fordert entschiedenes Vorgehen gegen die

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  • 2 Milliarden für Kitas sind unerlässlich
    schon lange dass nach dem Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in der Kindertagesstätte schnellstmöglich gesetzlich die Qualität in den Einrichtungen festgeschrieben werden muss Es ist nur folgerichtig dass nach dem quantitativen Betreuungsausbau jetzt verstärkt in die Qualität der Angebote investiert wird Zu unterschiedlich und zu weit entfernt von pädagogischen Empfehlungen stellen sich derzeit die strukturellen Rahmenbedingungen in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege dar unterstreicht Stadler Für die Arbeiterwohlfahrt ist es entscheidend

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  • Ziel bleibt eine solidarische Lebensleistungsrente
    sich weitere Reformschritte vorgenommen hat Dass sie ein flexibles Weiterarbeiten über die Regelaltersgrenze hinaus ermöglichen will ist ein wichtiger Schritt Es wird allerdings auf die weitere Ausgestaltung ankommen mahnt Stadler Besonders wichtig ist dass es derzeit offenbar Überlegungen gibt die rentenrechtliche Stellung von SGB II Leistungsbeziehern zu überprüfen Diese sind nach geltender Rechtslage dazu verpflichtet ab Vollendung des 63 Lebensjahrs vorzeitig eine Altersrente zu beantragen wohlgemerkt mit erheblichen Abschlägen Wir fordern hier die Verpflichtung zur vorzeitigen Inanspruchnahme einer Altersrente zu streichen betont der Vorstandsvorsitzende Vielmehr geht es darum die Menschen mit gebrochenen Erwerbsbiografien die viel und lange gearbeitet haben besser abzusichern Denn es gibt unterschiedliche Gründe warum eben nicht jeder kontinuierlich in einem Vollzeitarbeitsverhältnis gearbeitet hat Gerade dann ist aber die Gefahr von Altersarmut ungebrochen hoch unterstreicht Stadler Die AWO sieht Altersarmut als gesellschaftlichen Trend kommen den es durch politische Gestaltungskraft dringend zu stoppen gilt Klar ist dass sich die Große Koalition nun daran machen sollte die im Koalitionsvertrag angekündigte solidarische Lebensleistungsrente zügig in die Tat umzusetzen Und zügig bedeutet hier dass jetzt damit begonnen wird verdeutlicht der Vorstandsvorsitzende Die Arbeiterwohlfahrt plädiert hier für ein konkretes Modell das Freibeträge aus allen drei Säulen der Alterssicherung für die Grundsicherung im Alter

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