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  • AWO - Pressearchiv
    151 17 18 19 20 21 22 23 14 05 2013 Alle Familienformen fördern Alle Familien sind Fundament und Leistungsträger der Gesellschaft weiter 13 05 2013 Diskussion um das Betreuungsgeld AWO kritisiert geplantes Gesetzesänderungsvorhaben weil Kinder nicht profitieren weiter 10 05 2013 Beschäftigte in der Pflege mehr würdigen Zum Internationalen Tag der Pflege fordert die AWO mehr Anerkennung für das Pflegepersonal weiter 07 05 2013 Junge Menschen ohne Berufsabschluss fördern

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  • Mangelndes Engagement für Langzeitarbeitslose
    Wir kritisieren seit langem dass unter dem Deckmantel der Effizienz nur noch mit denen gearbeitet wird von denen man sich eine schnellstmögliche Integration in den Arbeitsmarkt verspricht Den Fachkräften in den Arbeitsagenturen könne man keinen Vorwurf machen Sie würden schließlich auf die Anreize reagieren die die Behördenspitze in Absprache mit dem Arbeitsministerium setzt Wenn die Mitarbeiter maßgeblich danach beurteilt werden ob sie dem Amt Transferleistungen sparen dann konzentrieren Sie sich verständlicherweise in erster Linie auf die aussichtsreichsten Fälle erläutert der AWO Bundesvorsitzende Auf der Strecke blieben die Menschen die besonders benachteiligt und bereits länger ihren Platz in der Arbeitswelt suchen In diesem Zusammenhang kritisiert der AWO Bundesvorsitzende besonders die so genannte Instrumentenreform die auf die aktuelle Bundesregierung zurückgeht Diese hätte dafür gesorgt dass niedrigschwellige Ansätze mit besonders benachteiligten Menschen kaum noch möglich seien Sie habe die Schwellen für Zusatzjobs massiv erhöht und Kombination mit Coaching und sozialpädagogischer Begleitung erschwert Insofern sei die Ausrichtung auf die Arbeitslosen die man schnell vermitteln kann durchaus auf Linie mit der Bundesregierung und erstrecke sich über die Arbeitsagenturen hinaus auch auf die Jobcenter Die Arbeit mit Menschen die seit langem keinen Job und oft mehrfache Problemlagen haben ist höchst anspruchsvoll und erfordert viel Know how

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  • Weltflüchtlingstag - Regierung muss ihrer Verantwortung nachkommen!
    erteilt Menschen die vor Verfolgung fliehen und in besonderem Maße schutzbedürftig sind dürfen nicht von Grenzpolizisten abgewiesen oder in menschenunwürdigen Sammellagern an den Grenzen untergebracht werden kritisiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Alle Schutzsuchenden müssen einen effektiven Zugang zu einem fairen Asylverfahren erhalten so Döcker weiter Statt in den Flüchtlingsschutz investiert die EU jedoch in die Abschottung der Grenzen Statt gemeinsam solidarisch zu handeln wälzen die EU Regierungen die Verantwortung für

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  • Solidarität mit den vom Hochwasser Betroffenen
    Kinder spüren tagtäglich die Sorgen ihrer Eltern und deren Kampf um die Existenzsicherung der Familie Für viele von ihnen fällt daher auch ihr Sommerurlaub mit der Familie aus Vor diesem Hintergrund möchte die AWO betroffenen Kindern und Jugendlichen helfen und ihnen in den Sommerferien die Teilnahme an Ferienfreizeiten ermöglichen so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Wir möchten mit der Aktion Ferienfreizeiten für Kinder aus den Hochwassergebieten die Familien unterstützen Sie

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  • SPD-Pläne einer kostenfreien Kinderbetreuung begrüßenswert
    ihres Wahlkampfs stellt und der Bedeutung des Themas mehr als angemessen so AWO Bundesvorsitzender Wolfgang Stadler zu den Plänen der SPD Betreuungsplätze für Kinder von Geburt an beitragsfrei anzubieten Die aktuell unterschiedlich hohen Kostenbeiträge die Eltern für den Kita Besuch aufbringen müssen belasten Eltern und in der Folge auch ihre Kinder kritisiert Stadler Es sei dringend geboten mehr Geld ins System zu pumpen um allen Kindern gleichermaßen eine Chance auf

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  • „Vergesst nicht die, die vergessen!“
    einschließlich des Wachsens einer Abschiedskultur so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler zum Abschluss der Fachtagung zum Thema Pflege demenziell Erkrankter am Lebensende In Berlin wurden am 11 und 12 Juni 2013 die Erkenntnisse aus dem Projekt Palliative Care und Abschiedskultur für Menschen mit schwerer Demenz vorgestellt Besonderheiten in der pflegerischen Versorgung Demenzbetroffener am Lebensende stehen ebenso im Fokus wie die Gestaltung einer guten Umgebung für sterbende Menschen mit Demenz Dabei geht es zum einen darum den pflegebedürftigen Menschen Hilfestellung zu geben und ihnen einen menschenwürdigen Lebensabend im Pflegeheim zu gestalten Es geht aber auch darum die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu befähigen und ihnen bei dieser schweren Arbeit unterstützend zur Seite zu stehen betont Stadler Neu entstandene Praxishilfen zu Abschiedskultur zu Palliativer Pflege und zur Milieugestaltung für Menschen mit schwerer Demenz werden auf der Veranstaltung präsentiert Projekte wie diese haben immer auch Grenzen Eine abschließende Podiumsdiskussion am 12 Juni 2013 wird sich daher der Frage widmen wie sich Projekterkenntnisse noch besser in den Alltag der Altenhilfe einbringen lassen Zwischen 2011 und 2013 hat der AWO Bundesverband e V bundesweit in 20 Einrichtungen der stationären Altenhilfe die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz am Lebensende durch die gos mbH untersuchen und

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  • Hilfe für Menschen in Hochwassergebieten
    zu Spenden auf Elf Jahre nach der Jahrhundertflut 2002 stehen abermals weite Teile des Freistaates Sachsen aber auch Gebiete in Sachsen Anhalt Bayern und Thüringen unter Wasser Viele Menschen erleiden Schäden an ihrem Hab und Gut müssen ihr Zuhause verlassen und sind zusätzlich zu den materiellen Verlusten auch starken seelischen Belastungen ausgesetzt Die Pegel steigen in einigen Gebieten weiter an In anderen geht die Flut zurück und macht das Ausmaß der Zerstörung sichtbar Gleichzeitig erleben die Kommunen und Hilfsdienste eine ungebrochene Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft der gesamten Bevölkerung Die Aufgabe der AWO besteht in diesen Stunden zuerst im Schutz der ihr anvertrauten Menschen So wurde u a in Sachsen bereits am Sonntag ein AWO Wohnheim für Menschen mit Behinderung evakuiert die Notfallbetreuung in den AWO Kindertageseinrichtungen am Montag und Dienstag abgesichert und nun die Evakuierung eines AWO Pflegewohnheims vorbereitet Auch die ambulante Versorgung Pflegebedürftiger in den Hochwassergebieten stellt unsere Träger vor große Herausforderungen Nach der Flutkatastrophe wird die Schadensbeseitigung in unseren Einrichtungen genauso unsere Aufgabe sein wie der Beistand und die Unterstützung für viele Menschen die ihre Existenz teilweise neu aufbauen müssen Der Landesverband Sachsen Anhalt e V möchte mit der Spenden Aktion Hilfe für Hochwasserbetroffene schnell und unbürokratisch

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  • „InklusivKreativ“: Wettbewerb für Kinder und Jugendliche
    können Schulklassen sowie Kinder und Jugendgruppen aus ganz Deutschland ihre Ideen für eine inklusive Gesellschaft einreichen In den Kategorien Text Bild und Film können die Gruppen zeigen was Inklusion für sie bedeutet und wie ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag aussehen kann Der Wettbewerb richtet sich an Kinder zwischen zehn und 13 und Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren Als Hauptpreis winkt in jeder Kategorie und Altersstufe jeweils eine Gruppen oder Klassenfahrt nach Berlin Inklusion lebt von der Vielfalt in unserer Gesellschaft und wir sind gespannt was Kinder und Jugendliche damit verbinden Mit dem Wettbewerb wollen wir junge Menschen spielerisch an das Thema heranführen und zeigen Wir sind alle verschieden und wir haben alle Talente sagt Christina Marx Bereichsleiterin Aufklärung der Aktion Mensch Für uns als AWO ist von jeher klar dass niemand aufgrund seiner Behinderung ausgegrenzt werden darf ergänzt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und fügt hinzu Leider ist das in unserer Gesellschaft nicht selbstverständlich Von daher sind wir umso neugieriger wie die Kinder und Jugendlichen das Thema Inklusion kreativ und zukunftsgerecht darstellen werden Den teilnehmenden Gruppen sind bei der Umsetzung ihrer Einreichungen keine Grenzen gesetzt Ob Fotocollagen Reportagen Blogbeiträge Kurzfilme oder Audioclips alle Beiträge

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