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  • Ungleiche Chancen in Deutschland
    Ansicht dass Alter Herkunft oder Behinderung Gründe für ungleiche Chancen auf eine gute Bildung sind 72 Prozent der Bürger sehen darin sogar Gründe für Benachteiligung bei der Arbeitsplatzsuche Das sind leider sehr ernüchternde Ergebnisse so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Zugleich legen sie schonungslos offen dass wir es in einem Land wie Deutschland zu Beginn des 21 Jahrhunderts nicht schaffen Chancengleichheit für alle herstellen zu können Offenkundig könne es die Vielzahl von Integrationsmaßnahmen für Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen mit Behinderung in den zurückliegenden Jahrzehnten nicht gewährleisten den Menschen gleiche Chancen bei Bildung und auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen Die politisch Verantwortlichen hangeln sich zwar von einem Gipfel zum anderen aber zukunftsorientierte Diskussionen finden nicht statt Der Status Quo wird zu oft verwaltet betont Stadler Dabei sei es notwendiger denn je eine Kultur in Deutschland dafür zu schaffen in der das Andere anerkannt und eben nicht ausgegrenzt werde Was wir deshalb brauchen fordert der AWO Bundesvorsitzende ist eine fundierte und breite gesellschaftliche Debatte zum Thema Inklusion Denn nur wenn wir es schaffen uns systematisch mit der Idee einer inklusiven Gesellschaft zu befassen können Ungleichheiten in der Gesellschaft behoben werden Diese neuen Herausforderungen seien auch für die AWO Selbstverpflichtung Der Verband

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  • Bund muss sich an der Kita-Finanzierung beteiligen
    Qualität frühkindlicher Bildung Betreuung und Erziehung zeigt dass dieses Thema dringend wieder auf die Tagesordnung gehört kommentiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die vielen und unterschiedlichen Reaktionen auf die gestrige Pressekonferenz Dabei sei die Frage nach einem Mindeststandard für Personalschlüssel und einem Fachkraft Kind Schlüssel leicht zu verwechseln Über einen Fachkraft Kind Schlüssel verfügten alle Bundesländer über einen Mindeststandard für den Personalschlüssel jedoch nicht Uns geht es auch nicht darum

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  • An Qualitätsstandards und Fachkräfteprinzip in Kitas festhalten
    über 2 300 Kitas wehrt sich gegen Angriffe auf die Betreuungsqualität die vor allem zu Lasten der Kleinsten gehen Qualitätsstandards dürfen nicht aufgegeben und am Fachkräfteprinzip muss festgehalten werden appelliert Stadler an alle Verantwortlichen Die Frage ob ein schlechter Kita Platz besser ist als keiner beantwortet der renommierte Kinder und Entwicklungspsychologe und Leiter des Sozialpädagogisches Instituts NRW SPI Prof Dr Rainer Strätz wie folgt Gute Tageseinrichtungen für Kinder unterstützen nicht nur Familien sondern können auch die Entwicklung von Kindern gerade in den ersten Lebensjahren umfassend und nachhaltig fördern allerdings nur dann wenn sie personell und räumlich entsprechend ausgestattet sind Sind keine guten Betreuungsverhältnisse gegeben können die Einrichtungen ihren Möglichkeiten und Ansprüchen und den berechtigten Erwartungen der Eltern nicht gerecht werden Eine qualitativ gute Kita Betreuung beinhaltet vor allem die Möglichkeiten der Förderung der Sprachentwicklung die besonders bei Kindern mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Haushalten eine wichtige Rolle spielt das Entstehen sozialer Bindungen und die Förderung motorischer Fähigkeiten Wird etwa pauschal die Gruppengröße bei gleichbleibender Erzieherzahl erhöht kann keine gute Betreuung mehr erbracht werden Darunter leiden nicht nur die Kinder sondern auch die Fachkräfte Die enorme zusätzliche Arbeitsbelastung führt zu erhöhten Krankschreibungen und ganz sicher nicht zu einem attraktiveren Berufsbild kritisiert Stadler Seit der Einführung des Rechtsanspruches im Jahr 2008 haben die Verantwortlichen drei grundlegende Faktoren aus den Augen verloren Die Qualität der Betreuung das Vorhandensein genügender Fachkräfte und eine ausreichende Finanzierung Kommunen müssen dauerhaft entlastet werden indem der Bund einen Großteil der Betriebskosten übernimmt Nur so kann sichergestellt werden dass alle Kinder unabhängig von ihrem Wohnort die Chance auf eine qualitativ gute Kita Betreuung haben betont Stadler Dazu betont er Der Rechtsanspruch darf nicht um jeden Preis durchgesetzt werden d h wenn die Betreuungsqualität derart leidet dass Kinder in ihrer Entwicklung Schaden nehmen könnten müssen Konsequenzen gezogen werden Deshalb fordert

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  • AWO - Pressearchiv
    19 20 21 22 23 24 25 19 04 2013 Rassismus Rüge der Vereinten Nationen berechtigt Vielen deutschen Institutionen fehlt nötige Sensibilität im Umgang mit Rassismus weiter 18 04 2013 AWO fordert mehr Zeitsouveränität für Teilzeitbeschäftigte Geringfügig Beschäftigte müssen das Recht haben ihre Arbeitszeit bei Bedarf auszuweiten weiter 18 04 2013 Beitragsschulden in der Krankenversicherung AWO sieht weiterhin Regelungsbedarf am Gesetzentwurf weiter 17 04 2013 Verspätete Frauenquote verzögert Gleichstellung Koalition

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  • 20 Jahre nach Solinger Brandanschlag
    Brandanschlags auf das Haus der Familie Genç in Solingen am 29 Mai 1993 Fünf Türkei stämmige Personen kamen ums Leben und acht weitere wurden zum Teil schwer verletzt Klar ist dass solche Verbrechen nur in einem gesellschaftlichen Klima entstehen können in denen Zuwanderung als Bedrohung dargestellt wird betont Döcker In diesem Zusammenhang sei auch die massive Einschränkung des Asylrechts durch den Deutschen Bundestag drei Tage vor dem Brandanschlag von Solingen

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  • Sozialpolitik vor Ort stärken
    erklärte der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler auf der heutigen Tagung von AWO und der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt mit dem Titel Sozialpolitik vor Ort stärken In den Kommunen konkretisieren und konzentrieren sich alle gesellschaftlichen Problemlagen ergänzt der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt Prof Dr Sesselmeier Die Kommunen stehen vor gravierenden Herausforderungen Bezahlbarer Wohnraum in Ballungsgebieten steigende Energiekosten zunehmende Altersarmut und demografische Veränderungen Fachkräftemangel in sozialen Berufen und noch einiges

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  • Sigmar Gabriel auf AWO Bundesausschuss
    Politik auf den Prüfstand stellen und hat dafür den SPD Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel zu ihrem morgen und übermorgen stattfindenden Bundesauschuss eingeladen Wir wollen hören welche Antworten die SPD auf die dringendsten sozialen Fragen hat betont Schmidt Angesichts des demografischen Wandels steht einer stetig wachsenden Zahl von Pflegebedürftigen eine immer geringer werdende Zahl von Kindern gegenüber Der Fachkräftemangel wird zu einer ernsthaften Belastungsprobe für die Entwicklung des Landes Die Vereinbarkeit von

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  • Gesetzentwurf zur Prozesskostenhilfe schießt über Ziel hinaus
    Ziel hinaus und droht von Armut betroffene Menschen vom Recht auszuschließen kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der am heutigen Donnerstag stattfindenden Bundestags Beratung zum Prozesskostenhilfe und Beratungshilferecht Die AWO lehnt es ab die Empfänger von Prozesskostenhilfe stärker an den Kosten zu beteiligen denn das trifft nur die Schwächsten Menschen die im Niedriglohnsektor arbeiten werden zu Ratenzahlungen gezwungen die sie sich eigentlich nicht leisten können ergänzt Stadler seine Kritik Die AWO kritisierte bereits während der Sachverständigenanhörung insbesondere dass der Gegner bei einem Antrag auf Prozesskostenhilfe PKH zu den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen des Antragstellers angehört werden soll oder dass der Arbeitgeber zu den Einkommensverhältnissen des Antragstellers befragt werden dürfe Diese Kritik kam an Im aktuellen Entwurf wurde die ursprünglich geplante Möglichkeit bei Finanzämtern oder Arbeitgebern Auskünfte einholen zu können wieder gestrichen Dennoch werden durch diesen Gesetzentwurf gerade die Menschen mit einem geringen Einkommen die auf die gerichtliche Hilfe angewiesen sind benachteiligt Sie sollen eigentlich durch das Modell der Prozesskostenhilfe in ihrer Rechtsverfolgung und verteidigung unterstützt werden erklärt Stadler und fügt hinzu Dieses Recht darf nicht zu einer Exklusivveranstaltung werden Ziel der Neuregelung ist es die Prozess und Verfahrenskostenhilfe PKH und die Beratungshilfe effizienter zu gestalten Die Änderungen im PKH

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