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  • Sozialpolitik vor Ort stärken
    Herausforderungen Bezahlbarer Wohnraum in Ballungsgebieten steigende Energiekosten zunehmende Altersarmut und demografische Veränderungen Fachkräftemangel in sozialen Berufen und noch einiges mehr Wir wollen die Kommunen dabei unterstützen diese Probleme zu bewältigen betont Stadler Dass einige Kommunen momentan Überschüsse erwirtschaften ist für Stadler kein Grund zum Feiern Dadurch werden die Unterschiede zwischen den reichen Kommunen die investieren können und den armen Kommunen bei denen sich die Probleme ballen noch verschärft Der Armuts und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeige die grundsätzliche Tendenz des staatlichen Rückzugs Das Nettovermögen des Staates ist danach seit 2007 um rund 800 Mrd Euro gesunken ein Ergebnis der Privatisierungen der letzten Jahrzehnte Die staatlichen Investitionen gerade im sozialen Bereich sind seit Jahren zu niedrig und gehen insgesamt weiter zurück kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Leidtragende wären die Menschen in ihrem Sozialraum Deshalb seien die Kommen auch die Orte wo die Probleme gelöst werden müssten Die AWO fordert daher die Kommunen durch ein Maßnahmenbündel unmittelbar besser zu stellen Dazu gehöre unter anderem der Umbau der Gewerbesteuer zu einer kommunalen Wirtschaftssteuer sowie dauerhafte Beteiligungen des Bundes an weiteren Sozialausgaben z B durch eine Erhöhung des Bundesanteils an den Kosten der Unterkunft beim Ausbau der Kindertagesbetreuung sowie den Hilfen für Erziehung für Kinder und

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  • AWO - Pressearchiv
    Reform die diesen Namen nicht verdient und von niemandem außer der privaten Versicherungsbranche gut geheißen wird durchsetzt kommentiert AWO weiter 27 06 2012 Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst etabliert aber noch ausbaufähig Der Bundesfreiwilligendienst ist noch ausbaufähig sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts des Jahrestages seiner Einführung Bei den meisten Einsatzstellen hätte sich der Wechsel vom Zivildienst zum weiter 26 06 2012 Bündnis

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  • Rente: Reformflop für Frauen
    Diese Reform muss grundsätzlich überarbeitet werden Das Ziel Altersarmut zu verhindern wird glatt verfehlt kritisiert Stadler und fügt hinzu Vor allem die versprochenen Verbesserungen für Frauen sind ein Flop Altersarmut wird gerade im Westen mehrheitlich Frauen treffen Aufgrund der herkömmlichen Rollenverteilung ist die Lebensarbeitszeit vieler Frauen geringer als die von Männern Zudem arbeiten sie häufig in Teilzeit und verdienen meist viel weniger als die männlichen Kollegen Durch das Ehegattensplitting wird diese für Frauen negative Arbeitsaufteilung staatlich gefördert In der Konsequenz bliebe Frauen im Alter oft nur eine Minirente Die Reformpläne ändern daran nichts Sie gehen an der Lebenswirklichkeit vieler Frauen vorbei kritisiert Stadler So werden nur die allerwenigsten Frauen von der Zuschussrente profitieren können da die vielen notwendigen Beitragsjahre für die meisten unerreichbar seien Auch die Kombirente würde für die vielen Frauen die in körperlich belastenden Berufen wie in der Kinderbetreuung oder Altenhilfe arbeiten nicht in Frage kommen da sie häufig gar nicht bis zur Regelarbeitszeit arbeiten können Was wir brauchen sind generelle Verbesserungen im System Lasst uns dafür sorgen dass alle Menschen eine auskömmliche Rente erhalten statt immer an einzelnen Symptomen herumzudoktern so Stadler Was dabei herauskommt wenn man so verfährt zeigt sich jetzt Die geplante Familienbetonte Hochwertung bei

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  • AWO begrüßt volle Finanzierung zur Altenpfleger-Umschulung
    Stadler die geplante Gesetzesinitiative des Bundesarbeitsministeriums nach der die Umschulung von Arbeitslosen zu Alten und Krankenpflegern wieder im gesamten Zeitumfang von drei Jahren durch die Bundesanstalt für Arbeit finanziert werden soll Die Zeit drängt Schon heute suchen viele Pflegeheime verzweifelt Fachkräfte betont Stadler Die Finanzierung des dritten Jahres ist schon seit Jahren eine zentrale Forderung der AWO Der Wegfall der Förderung des dritten Jahres hätte seit 2010 zu einem immensen

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  • Schuldenbremse darf nicht zu Abbau von Sozialleistungen führen
    zentrale Elemente des Sozialstaats und der Daseinsvorsorge für die Bürger Die Forderungen zeigen unter welchem finanziellen Druck die Kommunen stehen Der Bund darf die Lasten nicht unbegrenzt auf sie abwälzen Er muss die Kommunen bei der Finanzierung von Sozialleistungen unterstützen Andererseits dürfen die Kommunen aber nicht die Verantwortung für ihre Bürger abgeben weil sie ihnen zu teuer wird fordert Stadler Nach der Einführung der Schuldenbremse wären die Forderungen des Städte

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  • Deutliche Mehrheit der Bürger möchte weiterhin mehr direkte Beteiligung an politischen Entscheidungen
    erneut so der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler dass die Bürger weiterhin angemessenen an politischen Entscheidungen beteiligt werden möchten Dies dürfen die politisch Verantwortlichen nicht länger ignorieren Angesichts der fortwährenden Wirtschafts und Finanzkrise geraten die ordentlichen parlamentarischen Verfahren zusehends unter Druck immer wieder auch versehen mit dem Hinweis auf notwendige rasche Entscheidungen da die Märkte sonst negativ reagieren würden Die Menschen erkennen dies und möchten umso ernster genommen werden und haben deshalb offenbar ein großes Interesse politische Entscheidungen konkret mit beeinflussen zu können konstatiert der AWO Bundesvorsitzende Es gehe dabei nicht darum dass parlamentarische System in Deutschland zu hinterfragen Doch ein weiterer Vertrauensverlust in politische Institutionen könne nur verhindert werden wenn politische Entscheidungen zusätzlich über transparente Verfahren und Debatten mit direkter Beteiligung der Bürger erfolgten Denn nur so erhalten politische Entscheidungen von großer Tragweite wie es etwa die Milliarden schweren Rettungspakete oder Fragen zur Reichweite europäischer Entscheidungsbefugnisse sind jene Legitimation die sie benötigen betont Stadler Für die AWO sind Transparenz und die Beteiligung der Menschen an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen von jeher Voraussetzung eines demokratischen Miteinanders Je weiter dies in Frage gestellt werde umso größer ist die Gefahr dass dieses Miteinander mehr und mehr zerfällt und so über kurz oder lang

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  • Ausbau des Niedriglohnsektors muss gestoppt werden
    momentanen Freude über die aktuellen Zahlen zu positiv bewertet Problematisch sei in diesem Zusammenhang vor allem die Aussage dass der vehemente Ausbau des Niedriglohnsektors dazu geführt habe gering qualifizierte Menschen wieder in Arbeit zu bringen Studien belegten vielmehr dass unter allen Niedriglohnbeschäftigten nur jeder fünfte gering qualifiziert ist und zwei Drittel der Betroffenen über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen Dies deutet eher darauf hin dass inzwischen auch gut ausgebildete Menschen in

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  • AWO - Pressearchiv
    mehr gesellschaftliche Anerkennung und mehr Geld Auf der heute in Weimar stattfindenden 3 Sozialkonferenz der Arbeiterwohlfahrt zur Zukunft der Sozialpolitik im Bereich der Kinder und Jugendhilfe beschlossen die 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig folgende Resolution weiter 21 06 2012 3 Sozialkonferenz der AWO Kinder und Jugendpolitik im Sog des Kita Ausbaus und im Angesicht von strukturellen personellen und Qualitätsproblemen Auch wenn es Kindern und Jugendlichen in Deutschland heutzutage auf den ersten Blick so gut geht wie nie zuvor wächst fast jedes dritte Kind in sozialen finanziellen und oder kulturellen Risikolagen auf kritisiert der AWO Präsident Wilhelm Schmidt anlässlich der 3 Sozialkonferenz der AWO weiter 20 06 2012 Online Pflege und Seniorenberatung bei der AWO Die Online Beratung wird weiter wachsen erklärt AWO Vorstandmitglied Brigitte Döcker anlässlich der gestrigen Abschlusstagung des Projekts Online Pflege und Seniorenberatung Im Rahmen des Projektes wurden insgesamt 350 Frauen und Männer für die Online Pflege und Seniorenberatung weiter 19 06 2012 AWO fordert Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes Menschenrechte zu vertreten bedeutet auch den hier lebenden Menschen ihre Rechte auf soziale wirtschaftliche und kulturelle Entfaltung zu gewähren erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der Anhörung des Bundesverfassungsgerichts zum Asylbewerberleistungsgesetz weiter 15 06 2012 AWO fordert Nachbesserungen beim Gesetzentwurf

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bpointer%5D=20&cHash=aec0a5211b8280a7a131a9112e7b91be (2016-02-17)
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