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  • Steigende Strompreise: AWO fordert Sozialtarife für die Ärmsten
    getan werden Schon jetzt könnten verschiedenen Schätzungen zufolge zwischen 1 0 und 1 2 Millionen Haushalte ihre Energiekosten nicht mehr bezahlen Die Lösung kann nicht darin liegen den Menschen den Strom abzustellen Wir benötigen einen Sozialtarif der eine Kombination aus erschwinglichen Stromkosten und Anreizen zum Energie sparen beinhaltet betont Stadler Die AWO plädiert für ein Sozialtarif Modell Dies könnte so aussehen dass pro Haushaltsmitglied eine bestimmte Menge Strom kostenlos oder

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  • AWO fordert: Wettbewerb nicht über Niedriglöhne führen
    Stadler die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen wonach im Jahr 2010 elf Prozent aller Beschäftigten in Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitern weniger als 8 50 Euro die Stunde verdienten Auch die Sozialwirtschaft bliebe von dieser besorgniserregenden Entwicklung nicht verschont Doch so Stadler Der Wettbewerb darf nicht über Niedriglöhne geführt werden Deshalb fordere die AWO für die Sozialbranche einen allgemeinverbindlichen Entgelttarifvertrag Soziales Unser Ziel sind gute Arbeit und faire Löhne in der Sozialwirtschaft erklärt Stadler Der stetig wachsende Kosten und Preisdruck macht es immer schwieriger soziale Arbeit zu refinanzieren erklärt der AWO Bundesvorsitzende Lohndumping und ruinöser Preiswettbewerb gingen aber zu Lasten der Qualität Soziale Arbeit muss wieder aufgewertet werden und ein allgemeingültiger Tarifvertrag ist hierfür das beste Mittel erklärt der AWO Bundesvorsitzende weiter Aber gleichzeitig appelliert er an den Bund die Länder und Kommunen sich gemeinsam für Rahmenbedingungen einzusetzen die eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen in der Sozialwirtschaft stützen Grundsätzlich ist der Ausbau des Niedriglohnsektors völlig aus dem Ruder gelaufen bewertet Stadler die Entwicklung der letzten Jahre Deshalb schieße die von der Regierungskoalition geplante Erhöhung der Einkommensgrenze bei Minijobs von 400 auf 450 Euro absolut am Ziel vorbei Eine solche Reform führe lediglich dazu dass immer mehr Menschen

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  • Erziehermangel: AWO fordert verbesserte Rahmenbedingungen für Fachkräfte und Träger
    mit dem Personalstamm der Kitas gelöst werden könne bezweifelt Döcker Rund 97 Prozent der Fachkräfte sind weiblich Es ist ein Irrglaube anzunehmen dass alle Erzieherinnen Vollzeit arbeiten wollen Auch Kindertageseinrichtungen müssen sich in Bezug auf ihre Fachkräfte dem Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellen betont Döcker Dennoch sei es aufgrund der rechtlichen Strukturen der Trägerfinanzierung nicht allen Einrichtungen möglich den Frauen die Vollzeit arbeiten möchten auch entsprechende Verträge anbieten zu können Darüber hinaus müsse überlegt werden wie mehr Frauen aber auch Männer für den Erzieherberuf gewonnen werden können Als Trägerin von über 2 200 Kitas kennt die AWO das Problem des Fachkräftemangels sehr gut erklärt Döcker Die Gründe dafür seien vielfältig So sei die Ausbildung mit bis zu fünf Jahren deutlich zu lang und zu wenig praxisorientiert Auch sei die Vergütungsstruktur im Bereich der Kindertageseinrichtungen und mehr noch in der Kindertagespflege den anspruchsvollen Aufgaben nicht angemessen Im Wettbewerb um Fachkräfte hat der Kinderbetreuungsbereich damit immense Nachteile kritisiert Döcker und fordert auf das Betreuungsgeld zu verzichten Mit den geplanten Mitteln des Betreuungsgeldes könnten bis zu 50 000 Erzieherstellen geschaffen werden Für die Betreuung der Kleinsten gelten Tagesmütter und väter als eine gute Alternative Leider wird die Kindertagespflege von Fachkräften noch zu selten als Tätigkeit mit attraktiven Arbeitsbedingungen wahrgenommen Initiativen wie Festanstellungen von Tagesmüttern oder vätern zu unterstützen sind dabei begrüßenswert aber nur ein Anfang betont Döcker Zudem müssten beispielsweise die Möglichkeiten der berufsbegleitenden Ausbildung für Kindertagespflegepersonen weiter verbessert werden Die AWO setzt sich im Rahmen ihrer Kampagne jetzt schlägt s 13 für den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz und damit für mehr Kita Plätze bei hoher Betreuungsqualität ein Weitere Informationen www kita kampagne awo org Schon im kommenden Jahr stehen im Bundeshaushalt 400 Mio Euro für das Betreuungsgeld zur Verfügung wenn man dieses Geld verwenden würde um das dringend erforderliche zusätzliche

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  • AWO begrüßt BVerfG-Urteil zu Leistungen für Flüchtlinge
    werden müssten Es ist sehr schade dass erst das Gericht die Regierung zum Handeln zwingen muss kritisiert Döcker den bisherigen Umgang mit Flüchtlingen Bereits seit Jahren kritisiert die AWO die Ungleichbehandlung von Flüchtlingen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz Flüchtlinge erhalten derzeit nur rund 60 Prozent der Hartz IV Sätze als Regelleistungen Davon kann man kein menschenwürdiges Leben führen betont Döcker und ergänzt Im nächsten Schritt liegt es nun am Gesetzgeber das Asylbewerberleistungsgesetz

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  • AWO - Pressearchiv
    weiter 02 02 2015 Zuwanderungsgesetz muss mehr als Fachkräftesicherung sein Gründe Bedürfnisse und Motivation der Einwanderer sind zu berücksichtigen weiter 30 01 2015 AWO begrüßt Frauenquote und fordert deren Ausweitung Wir brauchen eine gesetzlich verankerte Frauenquote damit wir endlich die offensichtliche Männerquote aufbrechen können erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Er ergänzt Die Einführung einer Frauenquote ist ein Meilenstein in der bundesdeutschen Gleichstellungspolitik Die AWO weiter 28 01 2015 Pflegekosten

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  • "Familienpaket" des Bundesfinanzministeriums
    des Bundesfinanzministeriums Der vom Bundesfinanzministerium am 6 März 2015 vorgelegte Gesetzentwurf zur Erhöhung von Kinderfreibetrag Kindergeld und Kinderzuschlag ist vollkommen unzureichend Es gäbe jetzt die Chance die Vorschläge durch die Beteiligung der zuständigen Bundesfamilienministerin sowie der Verbände zu verbessern Wir fordern bedarfsgerechte Leistungen für Familien als eine Investition in die Zukunft Die geplante Erhöhung des Kindergeldes um vier und im nächsten Jahr um zwei Euro bleibt deutlich hinter den Versprechungen der Regierungsparteien zurück Dagegen ist die geplante Erhöhung des Kinderzuschlages für Geringverdienende gut und richtig sie muss allerdings sofort und nicht erst Mitte kommenden Jahres erfolgen Besonders enttäuschend und völlig inakzeptabel Alleinerziehende und das sind zu 90 Frauen bleiben außen vor trotz der Ankündigungen im Koalitionsvertrag den Entlastungsbetrag anzuheben und nach Kinderzahl zu staffeln Wir verlangen eine deutliche Anhebung des Entlastungsbetrages für Alleinerziehende Auch die u a durch das Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene umfangreiche und teure Gesamtevaluation von ehe und familienbezogenen Leistungen hat gezeigt zielgerichtete Familienförderung erfordert eine qualifizierte und breite Debatte Alibi Beteiligungen mit äußerst kurzen Fristen von wenigen Tagen bei der Abgabe von Stellungnahmen oder die Ausgrenzung von wichtigen Verbänden schaden dem Thema Ein Dialog sieht anders aus wir erwarten das Einhalten demokratischer Spielregeln und eine angemessene Debatte

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  • Bedeutung von Pflege nimmt zu
    unseren Gemeinden und Kommunen leben immer mehr pflegebedürftige Menschen die Unterstützung und pflegerische Versorgung an ihrem Wohnort benötigen unabhängig davon ob der Pflegebedürftige ausschließlich von Angehörigen versorgt oder die Unterstützung ambulanter Dienste mit hinzugezogen wird Es sind zumeist Angehörige die den Verbleib in den eigenen vier Wänden ermöglichen Mit dem Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf hat der Gesetzgeber eine erste gute Grundlage geschaffen Nun muss überprüft werden ob von Unternehmensseite genug getan wird dass die Beschäftigten die ihnen zustehende Auszeit nehmen können betont Döcker Darüber hinaus benötigen zu Pflegende und ihre Angehörigen eine umfassende Beratung Die Vielfältigkeit der Pflege und Unterstützungsleistungen ist jedoch von Angehörigen schwer zu durchschauen und kaum in Gänze erfassbar Zudem sind die aktuell in der Pflegeversicherung verankerten Beratungsansätze in Umfang und Finanzierung unzureichend Auch werden weder Betroffene noch ihre Familien erreicht Döcker fordert hier einen Beratungsgutschein einzuführen der den gesetzlichen Beratungsanspruch in die Hand des Versicherten gibt damit dieser eine Beratungsstelle seiner Wahl aufsuchen bzw sich zu Hause von einem Pflegeberater informieren lassen kann Mit der zunehmenden Zahl der Pflegebedürftigen steigt auch die Bedeutung des Pflegeberufs und der Pflegequalität für unsere Gesellschaft In Sachen Pflegequalität sollte der Fokus auf den Nutzen für die gepflegten

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  • Familienplanung
    und Wettbewerbe Kooperationen Konferenzen Pressearchiv Presseverteiler Fotos Kontakt zurück 09 03 2015 Familienplanung pro familia startete die Bundestagspetition Kostenfreie Verhütungsmittel für Menschen mit geringem Einkommen Gemäß dem Leitgedanken dass individuelle Familienplanung keine Frage des Geldes sein darf unterstützt die AWO dieses Anliegen Ziel der Bundestagspetition ist eine Gesetzesänderung die alle Menschen mit geringem Einkommen von den Kosten für Verhütungsmittel entlastet Wer dieses wichtige Anliegen unterstützen möchte kann bis zum 1

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