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  • AWO - Pressearchiv
    2015 Berufstätigkeit bei Frauen schlechtere Bedingungen im Westen AWO fodert u a bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten weiter 12 01 2015 AWO ruft zur Teilnahme an Mahnwache für Pariser Opfer in Berlin auf 13 1 2015 18 Uhr Brandenburger Tor weiter 10 01 2015 AWO ruft zur Teilnahme an Mahnwache für Pariser Opfer auf Dienstag 13 Januar 2015 um 18 00 Uhr am Brandenburger Tor weiter 09 01 2015 Arbeiterwohlfahrt für Solidarität und

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  • AWO besorgt über Anstieg rassistischer Übergriffe
    der Zahlen durch die Bundesregierung nach der es 2014 sechs Mal mehr Angriffe auf Asylbewerberunterkünfte und ihre Bewohnerinnen und Bewohner gab als noch 2012 Es ist kein Zufall dass die Zahlen immer dann ansteigen wenn die Themen Flüchtlingszahlen und innere Sicherheit im politischen Diskurs leichtfertig miteinander verknüpft werden kritisiert Döcker Genau das Gleiche geschah zu Beginn der 1990er Jahre als die steigenden Asylbewerberzahlen politisch instrumentalisiert wurden und damit der gesellschaftliche Boden für die verheerenden Anschläge wie zum Beispiel in Rostock und Solingen bereitet wurde Politisch Verantwortliche müssen sich bei dieser Zunahme solcher Taten fragen lassen ob sie mit ihren leichtfertigen Äußerungen zum Beispiel über eine angebliche Armutszuwanderung nicht den Boden für solche Taten bereiten betont Döcker Die AWO plädiert an alle verantwortlichen Kräfte sich lautstark gegen jede rassistische Agitation zu wehren Wir werden nicht tatenlos zuschauen wie Unterkünfte und Menschen angegriffen werden Wir stehen solidarisch mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern an der Seite von Flüchtlingen Fremdenfeindliche Bewegungen lehnen wir entschieden ab erklärt Döcker abschließend Die AWO engagiert sich gegen jede Form von Rassismus und Rechtsextremismus in diesem Jahr auch als Kooperationspartner bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16 03 29 3 2015 Nach Angaben der Bundesregierung gibt es

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  • Neue Mittelmeerpolitik für Flüchtlinge
    endlich zu handeln und europäische Migrations und Flüchtlingspolitik unter Wahrung menschenrechtlicher Mindeststandards aktiv zu gestalten Europa muss sich eine grundsätzlich andere Strategie für den Umgang mit Flüchtlingen überlegen betont Döcker Die letzten Berichte über den Tod von 29 Flüchtlingen erschüttern aufs Neue Die Staaten der EU verschärfen ihre Grenzbefestigungen an den Außengrenzen auf Kosten der Asylsuchenden Wir müssen akzeptieren dass aller Abschreckungspolitik zum Trotz Menschen entschlossen sind ihre gefährliche Reise nach Europa anzutreten um vor Krieg Hunger und Terror zu flüchten konstatiert Döcker Auch noch mehr Stacheldraht oder noch mehr Überwachung verhindere keine lebensgefährlichen Meeresüberquerungen Zum Hintergrund Die 105 Flüchtlinge hatten schon am Sonntagnachmittag auf einem Schlauchboot einen Notruf abgesetzt Die Einsatzkräfte der Küstenwache waren dennoch erst in der Nacht zu Dienstag als schon sieben Menschen an Unterkühlung gestorben waren an der Unglücksstelle Und auf der Rückfahrt nach Lampedusa in schwerer See kamen die Boote der Küstenwache nur langsam voran starben über 20 weitere Migranten vermutlich an den Folgen der Unterkühlung en Von einem anderen Schlauchboot das von der spanischen Küstenwache gemeldet worden war fehlt bislang jede Spur und weitere Todesopfer sind zu befürchten Nach offiziellen italienischen Angaben wurden durch die Operation Mare Nostrum bis Ende Oktober 2014 über 100

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  • Bundesrat berät Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze
    Beschäftigte gerade in den sozialen Berufen die in der Pflege und in den Kitas tätig sind schon weit vor dem 67 Geburtstag an ihre Belastungsgrenze stoßen Besonders ihnen fehlt die Möglichkeit eines flexiblen Rentenzugangs in dem Sinne dass die Versicherten über den Zeitpunkt ihres Renteneintritts frei entscheiden können betont Stadler Diese gebe es nur gruppenspezifisch oder indikationsbezogen innerhalb des engen Korsetts der besonderen Altersrenten Es bedarf deshalb dringend flexiblerer Übergangsmodelle die frühere Teilrenten ermöglichen ohne die Beitragszahler insgesamt zu belasten betont Wolfgang Stadler Dazu bedarf es mehr als nur eine abstrakte Analyse der demografischen Entwicklung und der Lage auf dem Arbeitsmarkt für Ältere wie sie der heute vorgestellte Bericht der Bundesregierung vornimmt In den Blick genommen werden müssten vielmehr die individuellen Bedürfnisse der Menschen Dazu gehört auch die Möglichkeit zu schaffen individuelle Zusatzbeiträge an die Rentenversicherung zu leisten mit denen bei früherem Renteneintritt Abschläge aufgefangen werden können sowie die Förderung von Zeitwertkonten auf der Basis von Tarifverträgen Auf diese Weise könnten Wertguthaben angespart werden die den Versicherten in einer späteren Freistellungsphase zu Gute kommen Nur mit solch einem Gesamtkonzept für einen flexibleren Renteneintritt kann es gelingen die Arbeitswelt wirklich altersgerecht zu gestalten und die letzten Erwerbsjahre beispielsweise Teilzeit zu arbeiten

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  • Pflegenoten allein bringen keine Qualität
    Tatsächlich entstanden ein bürokratischer Wust von checklistenartigem Abprüfen von pflegerischen Tätigkeiten und Arbeitsabläufen Die Pflegenoten zeigen nicht was wirklich zählt das Ergebnis der Pflege Ob die Maßnahmen erfolgreich waren oder nicht konnten die Noten nicht widerspiegeln kritisiert Döcker Alternativen zum bestehenden Prüfsystem bestehen durchaus So ließen das Bundesfamilien und das Bundesgesundheitsministerium die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege BAGFW ein System zur Prüfungen und Darstellung von Pflegequalität hinsichtlich der Pflegergebnisse wissenschaftlich entwickeln und praktisch erproben Hier wurden konkrete Fragen gestellt wie zum Beispiel wie viele Pflegebedürftige in einer Einrichtung im letzten halben Jahr ein Druckgeschwür bekommen hätten Durch diese ergebnisfokussierten Fragen kann sowohl echte Transparenz hergestellt als auch im Ergebnis die Pflege verbessert werden Die Selbstverwaltungspartner in der Pflegeversicherung haben in ihrer Vereinbarung zum Pflege TÜV auf dieses Projekt als künftige Alternative hingewiesen Aufgrund mangelnder Strukturen der Selbstverwaltung konnten die Pflegeheimbetreiber sich lange Zeit nicht gegen die Kassen durchsetzen um mit diesem alternativen System die Pflegenoten abzulösen Inzwischen sind die Selbstverwaltungspartner im Rahmen Ihre Möglichkeiten aber tätig geworden und sind dabei eine Rahmenvereinbarung zur Implementierung dieses Systems zu beschließen So soll die Erarbeitung einer wissenschaftlichen Strategie zu deren bundesweiten Umsetzung beauftragt werden Wenn jetzt die Politik einsieht dass das bisherige Prüfungssystem nicht

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  • Hanffreigabe für Schwerstkranke
    kündigte heute ein entsprechendes Gesetz an Demnach sollen schwerkranke Patienten ab 2016 leichteren Zugang zur schmerzlindernden Pflanze Cannabis erhalten Die anfallenden Kosten sollen die Krankenkassen übernehmen In vielen Staaten wird Cannabis bereits arzneilich genutzt In Deutschland ist der Anbau und Besitz von Hanf bisher illegal Fälle dazu beschäftigen die deutschen Gerichte immer wieder So steht beispielsweise ein endgültiges Urteil des Verwaltungsgericht Kölns in Bezug auf drei Haschisch anbauende chronische Schmerzpatienten

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  • AWO - Pressearchiv
    03 2014 Mindestlohngesetz ist ein Befreiungsschlag AWO fordert Korrekturen und richtet den Blick nach vorne weiter 21 03 2014 75 000 lärmen gegen Rassismus AWO setzt bundesweites Zeichen am Internationalen Tag gegen Rassismus weiter 21 03 2014 Ungleiche Bezahlung von Frauen ist inakzeptabel AWO fordert anlässlich des Equal Pay Days eine Reform der Minijobs und eine verbindliche Quotenregelung weiter 19 03 2014 Ein flächendeckender Mindestlohn bleibt richtig Gerechte Bezahlung aller

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  • Hartz IV braucht echte Reformen
    geht wird zugleich jedoch etwas anderes deutlich Die Pläne sowie die nun entfachte Debatte zeigen dass einige Akteure die Reformpläne für weitere Verschärfungen mit Blick auf die Leistungsbezieher nutzen wollen Wir haben genau vor diesen Veränderungen immer gewarnt Wir sind entschieden gegen Verschärfungen bei den Sanktionen oder neuen Restriktionen bei der Übernahme von Mietkosten unterstreicht Stadler Stattdessen plädiert die AWO dafür den Regelbedarf anzuheben die harten Zumutbarkeitsregelungen aufzuweichen sowie gerade für Jüngere die Sanktionsregeln aufzuheben Wir haben Sanktionen stets kritisiert weil sie die Beratungs und Unterstützungsprozesse häufig gefährden stellt der Vorstandsvorsitzende heraus Hier braucht es neue Ansätze im Sinne einer besseren Betreuung und vor allem einer Stärkung von Teilhabe Für uns steht nicht die Verwaltung im Mittelpunkt sondern die Menschen Das scheint ganz offenbar nicht bei allen Personen der Arbeitsgruppe der Fall zu sein so Stadler Eine erst kürzlich veröffentlichte Studie der AWO und dem Frankfurter Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik zeigt wie dringend der Handlungsbedarf ist Die Bezieher von Hartz IV werden ausgeschlossen kapseln sich ab und gelangen in einen Teufelskreis aus niedrigen Einkommen Ausgrenzung und Arbeitslosigkeit der durch den Leistungsbezug verstärkt wird fasst der Vorstandsvorsitzende die Ergebnisse der Studie zusammen Um Auswege aus diesem Teufelskreis zu ermöglichen fordert

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