archive-org.com » ORG » A » AWO.ORG

Total: 900

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Roma vor Diskriminierung und Gewalt schützen
    auf angemessenes Wohnen Dieser Umstand ist besorgniserregend erklärt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Die Arbeiterwohlfahrt fordert ein entschiedenes Vorgehen gegen die zunehmende rassistisch motivierte Gewalt gegenüber Europas größter Minderheit Es ist traurig und skandalös wie in weiten Teilen Europas diese Menschen immer wieder brutalen Gewaltausbrüchen ausgesetzt sind unterstreicht Stadler Dabei zeigt der jüngste Bericht von Amnesty International dass auch die Polizei vor Ort den Opfern keinen angemessenen Schutz bietet Sie sogar mancherorts an gewalttätigen Ausschreitungen gegenüber Roma beteiligt ist Doch auch in Deutschland sieht die Arbeiterwohlfahrt gefährliche Tendenzen Wenn etwa die Bundesregierung erwägt Staaten wie Mazedonien und Bosnien Herzegowina als sichere Herkunftsstaaten einzustufen und damit faktisch diskriminierten Menschen den Zugang zum Asyl verwehrt wird die Ausgrenzung und Benachteiligung der Roma in diesen Ländern billigend in Kauf genommen so der Vorstandsvorsitzende weiter Im Verbund mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege BAGFW hat die Arbeiterwohlfahrt Anfang März bereits eine Stellungnahme zu diesem Vorhaben der Regierung veröffentlicht Darin widerspricht die Freie Wohlfahrtspflege entschieden den geplanten Änderungsvorhaben Klar ist Jeder Antrag in einem Asylverfahren ist einzeln zu prüfen Nur so kann gewährleistet werden dass Menschen in Deutschland Schutz vor Verfolgung und Diskriminierung erhalten so Stadler Die Entscheidungsträger aller Parteien müssen ihre Äußerungen bei politischen

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=777&cHash=bcdc5464052bec9d285a38a3cbb8249f (2016-02-17)
    Open archived version from archive


  • AWO - Pressearchiv
    28 05 03 2014 62 Millionen Frauen in der EU von Gewalt betroffen Das Phänomen Gewalt gegen Frauen wird unterschätzt Der rechtliche und politische Handlungsbedarf ist gewaltig weiter 04 03 2014 Den Optionszwang abschaffen Kritik am Gesetzentwurf des Innenministeriums der eine Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts vorsieht weiter 27 02 2014 Groteske Vermögensverteilung aufbrechen AWO fordert stärkere Besteuerung von Vermögen weiter 26 02 2014 Solidarischer Sozialstaat AWO formuliert Forderungen für eine sozialere

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Byear%5D=2014&tx_ttnews%5Bpointer%5D=24&cHash=102685570af765a67cae3dfb29bc94b3 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Verbesserungen in der Pflege sind notwendig
    in der Pflege sind notwendig Die heutige Debatte im Bundestag zur Deckungslücke der sozialen Pflegeversicherung und der staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung gibt Anlass die Finanzierungspläne der Bundesregierung im SGB XI zu bewerten Die geplante Anhebung der Mittel für die pflegerische Versorgung und Begleitung pflegebedürftiger Menschen ist grundsätzlich erfreulich Sie war und ist längst überfällig weil sie eine Schieflage zwischen Ansprüchen und Wirklichkeit in der Pflege bewirkt hat erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Unklar bleibt inwiefern diese Leistungsverbesserungen anschlussfähig für den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff sind Das ist jedoch dringend nötig Es ist zwar für die Betroffenen angenehm jetzt sofort mehr Leistungen zu bekommen aber Schritt eins wäre gewesen die Leistungsbemessung umzustellen und dann die Leistungshöhe anzupassen unterstreicht das Vorstandsmitglied Eine zukunftsweisende Pflegepolitik braucht die Festlegung klarer realistischer und gerechter individueller Pflegebedarfe aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt Die angekündigten Leistungsverbesserungen dürfen nicht darüber hinweg täuschen dass es sich um einmalige und kurzfristige Verbesserungen handelt Kurzfristig deshalb weil sich die nun geplante und nicht unerhebliche Beitragssatzsteigerung sobald nicht wiederholen lassen dürfte stellt Döcker heraus Damit sind der Weiterentwicklung der Pflegeversicherung in Zeiten demografischer und sozialer Wandlungsprozesse deutliche Grenzen gesetzt Im Gegensatz hierzu hätte eine Bürgerversicherung eine nachhaltige und solidarische Absicherung des Pflegerisikos ermöglicht weil jeder Bürger

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=775&cHash=9d1af6716c22398fbc91bb728dae4cb5 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Fachkräftepotenziale vor Ort erkennen
    AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Einen wichtigen Beitrag zur Hebung dieser Potenziale leistet das von der AWO durchgeführte Projekt Fachsprache Deutsch in der Altenpflege FaDA Am heutigen Tag findet die Abschlusstagung nach dreijähriger Laufzeit statt Das erfolgreiche Projekt der AWO das aus Mitteln des Programmes rückenwind des Europäischen Sozialfonds ESF und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert wurde entwickelte und erprobte die Qualifizierungsreihe FaDA Diese zielt darauf ab Pflegekräfte mit Migrationshintergrund in der Fachsprache und der berufsbezogenen Kommunikation für eine berufliche Weiterentwicklung zu befähigen Wenn wir über Fachkräftebedarf reden wird häufig nicht bedacht dass bereits bis zu 70 Prozent Pflegekräfte mit Migrationshintergrund in der Altenpflege arbeiten Genau hier haben wir mit dem Projekt angesetzt hebt Döcker hervor In Deutschland arbeiten zahlreiche Pflegekräfte als Hilfskräfte die über akademische Berufsabschlüsse verfügen Diese wurden aus unterschiedlichen Gründen nicht anerkannt oft auch aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse Dieses Potenzial genau wie die Kompetenzen aus der Interkulturalität der Beschäftigten wollen wir mit unserem Angebot der Sprachförderung in berufsbezogenen Schulungen wertschätzen und fördern betont Döcker Der Titel der heutigen Tagung lautet Pflege ist Kommunikation Denn für die Arbeiterwohlfahrt fußt professionelles pflegerisches Handeln immer auf zugewandter Beziehungsarbeit und zugewandter Kommunikation mit den zu pflegenden Menschen Darüber hinaus erfordert eine

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=774&cHash=cebb7507c58afd4d34acb811a9ba3e63 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Langzeitarbeitslose vor Lohndumping schützen
    flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8 50 Euro muss uneingeschränkt auch Langzeitarbeitslose vor Lohndumping schützen bekräftigt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Anlässlich der heutigen Beratung über den Gesetzesentwurf zur Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns im Bundeskabinett ist das erneut zu betonen Wer zuvor ein Jahr und länger arbeitslos war wird derzeit nicht sofort vom Mindestlohn profitieren In den ersten sechs Monaten nach dem Beginn der Beschäftigung sind sie von den Regelungen des Mindestlohns ausgenommen Diese Ausnahmeregel ist nicht akzeptabel So werden alle Langzeitarbeitslosen über einen Kamm geschoren und ihnen pauschal eine niedrige Produktivität unterstellt Dabei ist diese Gruppe heterogen und vielschichtig unterstreicht Stadler Viele Alleinerziehende die gut ausgebildet und motiviert sind zählen beispielsweise zu dieser Gruppe Ihnen fehlt es aber an förderlichen Strukturen zum Einstieg in ein Beschäftigungsverhältnis wie die erforderlichen Kinderbetreuungsangebote Es gilt ungebrochen Alle Beschäftigten müssen ihren Lebensunterhalt auskömmlich und dauerhaft selbst bestreiten können Eine verbindliche gesetzliche Lohnuntergrenze stellt hierbei einen essenziellen ersten Reformschritt dar Wir sollten nicht an der falschen Stelle zurückrudern fordert der Vorstandsvorsitzende Mit Ausnahmenregelungen den Langzeitarbeitslosen einen Übergang in die Beschäftigung zu erleichtern ist für die Arbeiterwohlfahrt kein gültiges Argument Denn bereits heute können mögliche Leistungseinschränkungen durch Lohnkostenzuschüsse ausgeglichen werden Vor allem durch Eingliederungszuschüsse nach dem

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=773&cHash=8ff59378e2b8608689d426d72ae037ab (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Abschaffung der Optionspflicht? Rückwärts in die Zukunft
    Optionsregelung ist ein schönes Beispiel dafür dass die mit einer so großen Mehrheit ausgestattete Große Koalition nicht unbedingt große politische Lösungen findet kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker den gestern vorgelegten Gesetzesentwurf zur doppelten Staatsbürgerschaft Im Koalitionsvertrag steht eindeutig dass die Optionspflicht abgeschafft werden soll Zu begrüßen ist dass im Vergleich zum ursprünglichen Vorschlag der CDU nun Einwandererkinder bis zum 21 Lebensjahr nur noch acht Jahre anstatt der zuvor geforderten zwölf Jahre in Deutschland gelebt haben müssen und dass auf Hinwirken der SPD die Beweislast umgekehrt wurde Demnach werden die Behörden anhand von Meldedaten von Amts wegen feststellen ob die Jugendlichen bis zum 21 Geburtstag mindestens acht Jahre in Deutschland gelebt haben oder sechs Jahre hier zur Schule gegangen sind oder einen deutschen Schul oder Berufsabschluss haben Dies muss nicht mehr selbständig durch ein Schulzeugnis oder durch Einträge im Melderegister nachgewiesen werden Das kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen dass es sich hier um ein Bürokratiemonster und einen unzureichenden Kompromiss handelt so Döcker Dadurch entfalle die umstrittene Optionspflicht nicht Die große Mehrheit der Jugendlichen wird diese Bedingungen zwar erfüllen so Döcker weiter aber es bleibt der Misstrauensvorbehalt gegenüber jugendlichen Migranten Es bleibt bei der deutschen Staatsangehörigkeit zweiter Klasse und die Behörden werden

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=772&cHash=3fec32c005bef3eef939a3dcdae1c46b (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • EU-Mittel für soziale Sicherungssysteme in den Kommunen reichen nicht aus
    grundsätzlich zu begrüßen liegen jedoch noch weit unter dem Volumen an finanziellen Mitteln die vor 2008 zur Verfügung standen kommentiert AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler den heute veröffentlichten Zwischenbericht des Staatssekretärsausschusses zu Rechtsfragen und Herausforderungen bei der Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme durch Angehörige der EU Mitgliedstaaten Dieser wurde heute vom BMI und vom BMAS in der Bundespressekonferenz vorgestellt Im Rahmen des Programms Soziale Stadt der Bundesregierung wurde den Kommunen 2013 40 Millionen Euro für die Städtebauförderung zur Verfügung gestellt Für 2014 ist nun eine Aufstockung auf 150 Millionen Euro vorgesehen die sich auch nicht nur auf städtebauliche Maßnahmen beziehen soll Man muss jedoch genau hinschauen mahnt Stadler Der Anteil für die besonders betroffenen Kommunen und die damit verbundenen Maßnahmen zur Verfahrensbeschleunigung und vereinfachung im Rahmen des Programms Soziale Stadt sei derzeit noch nicht bezifferbar geht es aus dem Bericht hervor Es sei davon auszugehen dass er nur einen geringen Teil des Gesamtaufwuchses ausmachen werde nur ca 10 Millionen Euro für 2014 Eine weitere Zusatzfinanzierung soll aus dem FEAD erfolgen in Höhe von 78 9 Millionen Euro Auch dies ist grundsätzlich positiv zu bewerten Man muss sich jedoch bewusst sein dass eine Zusatzfinanzierung über den FEAD zugleich zu Lasten anderer ESF Programme

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=771&cHash=b320f38f95c1a966aed8c8986397467b (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO - Pressearchiv
    26 12 04 2013 AWO Wahlprüfsteine 37 dringendsten sozialpolitischen Fragen an sechs Parteien versendet weiter 10 04 2013 Starke Bildungsinstitutionen können Kinder stärken AWO zur aktuellen UNICEF Studie über die Lage von Kindern in Industrieländern weiter 05 04 2013 Siniti und Roma Sichere Lebensperspektive benötigt Internationaler Tag der Sinti und Roma AWO fordert gesellschaftliche Teilhabe weiter 05 04 2013 Prävention braucht höheren Stellenwert AWO zum Weltgesundheitstag Gesundheitsförderung muss in allen

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Byear%5D=2013&tx_ttnews%5Bpointer%5D=22&cHash=53a142285de19b3cdbfd2daf640fe506 (2016-02-17)
    Open archived version from archive



  •