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  • Alle Familienformen fördern
    der heutigen Vielfalt von Familien stellen betont der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler und ergänzt Der Begriff Familienfreundlichkeit muss mit konkreten Inhalten und Maßnahmen gefüllt werden Familienpolitische Maßnahmen sollten aus Sicht der AWO dazu beitragen dass die Entscheidung für Kinder für Eltern kein Armutsrisiko mehr darstellt Geeignete Maßnahmen müssten nachhaltig die Bildungschancen aller Kinder verbessern sowie eine bessere Vereinbarkeit von Kinderbetreuung Pflege und Beruf für Mütter und Väter ermöglichen Familien sind

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  • Beschäftigte in der Pflege mehr würdigen
    Fotos Kontakt zurück 10 05 2013 Beschäftigte in der Pflege mehr würdigen Der diesjährige Internationale Tag der Pflege am 12 Mai steht unter dem Motto Die Gesundheitslücken schließen An diesem Tag sollten insbesondere die Menschen im Fokus stehen die in der Pflege beschäftigt sind sei es nun in Heimen Krankenhäusern oder auch bei den Betroffenen zu Hause fordert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und ergänzt Die Bevölkerung schätzt die Pflegenden sehr aber deren Arbeitsalltag ist seit Jahren von chronischer Überlastung hohem Zeitdruck und geringer Autonomie geprägt Will man mehr Menschen für die Pflegeberufe gewinnen muss man genau an diesen Stellschrauben drehen Allein in der Altenhilfe sind fast eine Million Menschen beschäftigt Sie alle müssen vielfach den Spagat zwischen den eigenen hohen Ansprüchen an ihre Arbeit und der Realität im Alltag aushalten Der Kostendruck im Pflege und Gesundheitsbereich darf nicht länger auf die Beschäftigten abgewälzt werden betont Döcker Stattdessen benötige man attraktivere Lohn und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und bessere Unterstützungsleistungen und Anerkennung für pflegende Angehörige Dazu sei es auch notwendig die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflege zu stärken Die Einführung einer solidarischen Finanzierung über die Bürgerversicherung würde diese Weiterentwicklung umsetzbar machen Der Internationale Tag der Pflege erinnert an den Geburtstag von

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  • Junge Menschen ohne Berufsabschluss fördern
    zurück 07 05 2013 Junge Menschen ohne Berufsabschluss fördern Die hohe Zahl an unbesetzten Ausbildungsstellen verschleiert die Tatsache dass es derzeit 1 4 Millionen junge Menschen ohne Berufsabschluss gibt für die dringendst geeignete Ausbildungsstellen angeboten werden müssen fordert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts bekannt gewordener Zahlen aus dem Berufsbildungsbericht 2013 der heute vom Bundeskabinett beschlossen werden soll Demnach ist eine Rekordzahl von Lehrstellen unbesetzt Die AWO fordert das Recht auf Ausbildung für alle Die demografische Entwicklung muss zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit genutzt werden betont Stadler Der Rekordzahl an unbesetzten Lehrstellen stehen knapp 273 000 Jugendliche in der Bundesrepublik gegenüber die in Fördermaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit geparkt sind und deshalb nicht als Ausbildungssuchende gezählt werden Sie anzusprechen ihnen Mut für eine Ausbildung zu machen ist eine gesellschaftliche Herausforderung für alle Arbeitgeber und Ausbildungsstätten Es gilt attraktive Berufsperspektiven zu schaffen die Qualität der Ausbildung zu verbessern aber auch die Arbeitsbedingungen in vielen Ausbildungsberufen spürbar anzuheben betont der AWO Bundesvorsitzende Der zunehmende Wettbewerb um Nachwuchskräfte stärke zwar die Position und Auswahlmöglichkeiten der Ausbildungsbewerber allerdings nur jener die das Bildungssystem bereits erfolgreich durchlaufen haben Diese Entwicklung geht an all jenen jungen Menschen vorbei die als bedingt ausbildungsreif in den vielen Maßnahmen des

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  • AWO - Pressearchiv
    24 25 26 27 03 04 2013 Anerkennungsgesetz zeigt kaum Wirkung Gesetz bietet keinen wichtigen Beitrag zur Behebung des Fachkräftemangels weiter 27 03 2013 Europäischer Asylkompromiss Kein großer Wurf Veränderte Richtlinien lösen Krise des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems nicht weiter 27 03 2013 Armutsrisiko ist weiterhin zu hoch Die AWO fordert von der Bundesregierung entschieden gegenzusteuern weiter 22 03 2013 Bildungspaket Schulsozialarbeit nicht aufgegeben Bedeutung von Schulsozialarbeit wird immer größer und

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  • AWO - Pressearchiv
    24 25 26 27 28 21 03 2013 AWO zeigt Flagge am Internationalen Tag gegen Rassismus Protest vor Bundesgeschäftsstelle weiter 20 03 2013 Equal Pay Day Reformen sind überfällig Entgeltgleichheit diskriminierungsfreie Tarifverträge und eine verbindliche Quotenregelung sind ein Muss weiter 13 03 2013 AWO kritisiert Bericht zum Kita Ausbau Ohne eine Bedarfsermittlung kann kein bedarfsgerechter Ausbau stattfinden weiter 13 03 2013 Zehn Jahre Agenda 2010 AWO fordert umfangreiche Nachbesserungen weiter

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  • Rassismus-Rüge der Vereinten Nationen berechtigt
    die Deutschland ratifiziert hat hätten sanktioniert werden müssten Es reicht nicht aus Rassismus nur auf dem Papier zu bekämpfen Wir brauchen tatkräftiges Engagement fordert Döcker Die Entscheidung der Vereinten Nationen verdeutliche dass Rassismus nicht als bloße Meinungsäußerung abgetan werden dürfe sondern als Straftatbestand zu bewerten sei Hintergrund waren Äußerungen des damaligen Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank Thilo Sarrazin in einem Interview mit der Zeitschrift Lettre International im Herbst 2009 Sarrazin hatte sich darin verächtlich und herabwürdigend über Menschen insbesondere mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund geäußert Nach Erscheinen des Interviews hatte der Türkische Bund Berlin Brandenburg TBB Strafanzeige wegen Volksverhetzung 130 Strafgesetzbuch und Beleidigung 185 Strafgesetzbuch gestellt Das Ermittlungsverfahren gegen Sarrazin wurde jedoch von der Berliner Staatsanwaltschaft eingestellt auch der Widerspruch blieb erfolglos Daraufhin hatte der TBB eine Beschwerde beim UN Antirassismus Ausschuss eingereicht Im Hinblick auf den bald beginnenden NSU Prozess erklärt Döcker Vielen deutschen Institutionen fehlt nach wie vor die nötige Sensibilität im Umgang mit Rassismus Dazu gehört auch alle Möglichkeiten des Strafrechts auszuschöpfen AWO Rassismus Rüge der Vereinten Nationen berechtigt Als absolut beschämend aber komplett berechtigt empfindet es AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker dass es der Vereinten Nationen bedarf um deutsche Gerichte auf ihr Versagen bzgl der rassischen Äußerungen Thilo Sarrazins hinzuweisen Entgegen offizieller juristischer Auffassungen in Deutschland kam der Anti Rassismus Ausschuss der Vereinten Nationen zu dem Schluss dass Sarrazin rassistische Theorien verbreitete und die Bundesrepublik ihrer Verpflichtung die Bevölkerung vor öffentlicher rassistischer Agitation zu schützen nicht in ausreichendem Maße nachkam Wir sind sehr auf die Reaktion der Bundesregierung gespannt kommentiert Döcker dass die Bundesrepublik nun den Vereinten Nationen innerhalb von 90 Tagen Bericht erstatten muss In seinem Urteil verdeutlicht der UN Ausschuss dass die öffentlichen Aussagen Sarrazins rassistisch waren und nach der Anti Rassismus Konvention der Vereinten Nationen die Deutschland ratifiziert hat hätten sanktioniert werden müssten Es reicht

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  • AWO fordert mehr Zeitsouveränität für Teilzeitbeschäftigte
    der Beschäftigten zu tun betont der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Die AWO begrüßt deshalb den heute im Bundestag zur Beratung stehenden Antrag Mehr Zeitsouveränität für Beschäftige Teilzeitarbeit gestalten Geringfügig Beschäftigte also auch Minijobber müssen das Recht haben ihre Arbeitszeit ausweiten können wenn es die Kapazitäten des Betriebs entsprechend zulassen betont Stadler Die AWO hat sich immer dafür eingesetzt intelligente Möglichkeiten zu schaffen sich auch individuelle Freiräume z B für familiäre

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  • Beitragsschulden in der Krankenversicherung
    Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung Dem Entwurf fehlt ein ganzheitlicher Lösungsansatz So zum Beispiel wird nicht bei den häufigsten Ursachen für Beitragsschulden angesetzt und es bleibt unklar wie bereits jetzt Verschuldeten geholfen werden kann kritisiert Döcker Grundsätzlich sei es richtig und wichtig dass mit dem vorliegenden Entwurf versucht werde auf die prekäre Situation der Beitragsschuldner einzugehen Die Senkung der Säumnisgebühr ist daher zu begrüßen Für freiwillig gesetzlich Versicherte ist jedoch die Höhe des Mindestbeitrags der Knackpunkt Hier benötigen wir eine neue Berechnung die den finanziellen Verhältnissen insbesondere von bspw Solo Selbständigen gerecht wird fordert Döcker Viele Betroffene hätten Schwierigkeiten die Beiträge finanziell stemmen zu können Bereits jetzt überschuldete Versicherte bei denen die hohe Säumnisgebühr die Schuldensituation erheblich verschärft hat müssten zum Beispiel durch Regelungen zu Ratenzahlungs und Stundungsvereinbarungen rückwirkend entlastet werden fordert Döcker die Aufnahme solcher Möglichkeiten in den Gesetzentwurf Zudem könnte eine Anrechnung der Differenz zwischen der alten und neuen Säumnisgebühr auf die Hauptforderung in Betracht gezogen werden Zum geplanten Notlagentarif erklärt Döcker Der Notlagentarif für die privat Versicherten ist grundsätzlich sinnvoll Doch bzgl der im Notlagentarif zu zahlenden Prämie und der damit verbundenen Entnahme sowie sachfremder Verwertung der Altersrückstellung könnte die ohnehin schon schwierige Situation vieler privat

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