archive-org.com » ORG » A » AWO.ORG

Total: 900

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Verspätete Frauenquote verzögert Gleichstellung
    CDU CSU Bundestagsfraktion diese erneut bedauert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die nun morgen im Bundestag zu erwartende Ablehnung der Gesetzesinitiative der Opposition zum Thema Frauenquote Auch wenn der flexible Umgang der CDU CSU mit der Flexi Quote grundsätzlich zu begrüßen sei zeige er jedoch dass die Regierungskoalition keine gleichstellungspolitischen Zeichen setzen könne und wolle Der Handlungsbedarf war vor allem in diesem Jahr besonders akut da viele Aufsichtsratsposten neu besetzt

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=629&cHash=2aa03b93cb20946ddf8056b5ce1d8c12 (2016-02-17)
    Open archived version from archive


  • Arbeit statt Hartz IV
    Thema Sozialer Arbeitsmarkt und ergänzt Es liegt in der Verantwortung unserer Gesellschaft die Würde der von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen zu bewahren und zu stärken Deshalb unterstütze die AWO wie die anderen in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege BAGFW organisierten Verbände die Forderungen nach einem Sozialen Arbeitsmarkt Ein Sozialer Arbeitsmarkt ermögliche es allen Menschen in das Arbeitsleben integriert zu werden Die AWO unterstützt das Modell des Passiv Aktiv Transfers wonach Geldleistungen die bisher für die Unterstützung von arbeitslosen Menschen verwendet werden stattdessen für die Finanzierung von Arbeitsplätzen genutzt werden Wir hoffen sehr dass sich dieses erfolgsversprechende Modell durchsetzen wird erklärt Stadler Ein Sozialer Arbeitsmarkt mit Instrumenten die den arbeitslosen Menschen nach ihren Neigungen und Bedürfnissen entgegenkommen sei dringend notwendig Wenn nötig müsse zudem sozialpädagogische Begleitung und Qualifizierung der Betroffenen gewährleistet sein Mehr als die Hälfte der Arbeitslosengeld II Bezieher ist durchgängig länger als zweieinhalb Jahre im Leistungsbezug Rund 40 Prozent haben keinen Ausbildungsabschluss ähnliches gilt für Menschen mit Behinderung oder schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkungen Viele weisen gleichzeitig mehrere Problemlagen auf die eine Integration in Arbeit verhindern Für diese schwervermittelbaren Menschen ist der Soziale Arbeitsmarkt die vielleicht letzte Chance am Arbeitsleben teilzuhaben betont Stadler abschließend Die in der Bundesarbeitsgemeinsaft der Freien Wohlfahrtspflege BAGFW

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=628&cHash=1005f0ca213b92acbc63f95dade29aed (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO - Pressearchiv
    und Männern Mit freiwilligen Maßnahmen der Arbeitgeber kommen wir nicht weiter erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Unterstützung der AWO für die Gesetzesinitiative der SPD die per Gesetz und notfalls mit Bußgeldern eine gleiche Bezahlung von Männern und Frauen durchsetzen will weiter 14 06 2012 Betreuungsgeld und die Mär von der Wahlfreiheit Die AWO appelliert an die Vernunft der Regierungsabgeordneten bei der morgigen Abstimmung im Bundestag ihrem Gewissen zu folgen und nicht dem Fraktionszwang erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Die AWO hält es grundsätzlich für falsch wenn der Staat dafür zahlt dass weiter 08 06 2012 Sozialberufe sind kein Auffangbecken Es ist vollkommen richtig und schon längst überfällig dass sich die Bundesregierung um die Schlecker Frauen kümmert erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts des neuesten Vorschlags aus dem Bundesarbeitsministerium fügt aber hinzu Die Erziehung von kleinen Kindern und die weiter 06 06 2012 Pflege Zusatzversicherung nützt nur Versicherungswirtschaft Jubeln kann nur die Versicherungswirtschaft kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker den heutigen Koalitionsbeschluss zur Finanzierung der geplanten privaten Pflege Zusatzversicherung Dass die jährliche Fördersumme von ca 90 bis 100 Millionen Euro in etwa der Summe der geplanten weiter 05 06 2012 Koalitionsfrieden auf Kosten der Bevölkerung Da weiß man

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bpointer%5D=21&cHash=c23ef2709d5061e76ed9de2b9c4957ce (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • AWO - Pressearchiv
    04 06 2012 Große Mehrheit gegen Betreuungsgeld AWO Sozialbarometer 59 der Befragten sind gegen die Einführung eines Betreuungsgeldes weiter 31 05 2012 Reformempfehlungen der EU Kommission ernst nehmen Dass wir immer noch besser abschneiden als andere europäische Länder täuscht über vieles hinweg was bei uns falsch läuft erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der gestern veröffentlichten Politikempfehlungen der EU Kommission Diese zeigen für Deutschland einen weiter 31 05 2012 Ein Jahr AWO Online Pflegeberatung Anonyme und kostenfreie Hilfe Onlineberatung ist gefragt zeigt sich AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker zufrieden mit dem ersten Jahr der kostenfreien Onlineberatung für Pflege und Senioren und erklärt Pflege ist ein sensibles Thema Hier schätzen Betroffene aber auch deren Angehörige von denen 70 Prozent aller Anfragen weiter 30 05 2012 10 Punkte Plan zum Kita Ausbau Ein Plan ohne Folgen Großen Ankündigungen folgen leider nicht immer große Taten Wir hatten sehr viel mehr erwartet kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler das heute vorgestellte 10 Punkte Papier der Bundesregierung zum Ausbau der Kinderbetreuung Der Plan ist ein Offenbarungseid Die Bundesregierung weiter 29 05 2012 AWO fordert Einsatz gegen Armut in deutschen Kinderzimmern Es ist beschämend wie viele Kinder in Deutschland in Armut groß werden müssen kommentiert der

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&tx_ttnews%5Bpointer%5D=22&cHash=7c9728dc84a97da4bd621dee02c88aa2 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund verbessern
    auf Bildungserwerb fordert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler Bei der Frage ob Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund die gleichen Chancen haben wie Kinder mit deutschen Eltern herrscht laut dem neuesten AWO Sozialbarometer in der Bevölkerung Uneinigkeit Immerhin 43 Prozent glauben dass Migrantenkinder weniger Bildungschancen haben Je früher man die Kinder an Bildung heranführt desto besser zeigt sich Stadler überzeugt So werde viel zu häufig übersehen dass Bildung schon im frühkindlichen Bereich eine wichtige Rolle spiele Vor allem beginne hier der Spracherwerb Eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung in der Kindertagespflege oder in einer Kindertagesstätte hat gerade deshalb für die Integration und für die spätere Fähigkeit der Bildungsaneignung für Kinder aus nicht deutschsprachigen Haushalten einen unschätzbarem Wert betont Stadler Der ab August 2013 geltende Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz auch für Kinder mit Migrationshintergrund sei ein Meilenstein und müsse unbedingt eingehalten werden Hier komme es vor allem auf die Jugendämter vor Ort an die bei Familien mit Migrationshintergrund für eine Kinderbetreuung massiv werben sollten Denn klar sei auch so der AWO Bundesvorsitzende Kinder aus fremdsprachigen Haushalten die frühzeitig einen Kindergarten besucht haben werden es in den nachfolgenden Bildungseinrichtungen sicher viel einfacher haben Die AWO engagiert sich für den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz im Rahmen

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=488&cHash=356ab53d78f61250cc100dc9f8aa1928 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Heute wurde die Pflege nicht reformiert
    Pflege nicht reformiert Es ist schon erstaunlich mit welcher Konsequenz die Bundesregierung jeglichen Empfehlungen und jeglicher Kritik trotzt und diese Reform die diesen Namen nicht verdient und von niemandem außer der privaten Versicherungsbranche gut geheißen wird durchsetzt kommentiert AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker die heutige Verabschiedung des Pflegeneuausrichtungsgesetzes PNG im Bundestag Dieses Gesetz ist ein Schlag ins Gesicht aller Pflegebedürftigen deren Angehörigen und auch der Pflegekräfte zeigt sich Döcker enttäuscht und fügt hinzu Mit der Verabschiedung des PNG verschiebt die Bundesregierung die Problemlösung auf die nächste Reform denn die dringendsten Herausforderungen wurden nicht gelöst Das Gesetz wird nicht mehr als ein Zwischenschritt sein und damit steht die nächste Reform schon wieder vor der Tür Diese nächste Reform müsste dann die dringenden Strukturreformen angehen denn Das PNG enthält keinen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff keine nachhaltige Finanzierung und vor allem kein zukunftsfähiges Gesamtkonzept fasst Döcker ihre Hauptkritikpunkte zusammen Die Leistungsverbesserungen für Menschen mit Demenz hätten umfassender und zielführender mit der Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs erreicht werden können Eine Pflege Bürgerversicherung hätte nachhaltig und sozial gerecht die Finanzierung einer menschenwürdigen Pflege ermöglicht Das hat der AWO Bundesverband in einem von ihm in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Gutachten belegt Das Gesetz ignoriert die dringendsten Probleme Damit ist klar

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=487&cHash=9c059b398fd694f062bf9f928fdc24e6 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst: etabliert aber noch ausbaufähig
    da so intensive zwischenmenschliche Beziehungen aufgebaut werden könnten Doch die AWO sieht durchaus Nachbesserungsbedarf beim Bundesfreiwilligendienst BFD Die Qualität der Bildung ist für Freiwilligendienste die bei der AWO als Bildungs und Orientierungszeit betrachtet werden von immenser Bedeutung Doch nach wie vor hat der Bund im BFD keine Qualitätskriterien für die pädagogische Betreuung vorgelegt bemängelt Stadler Zudem müsse die wichtige Rolle der Träger in diesem Bereich endlich auch gesetzlich verankert werden Wie im Freiwilligen Sozialen Jahr FSJ leisten die regionalen AWO Träger die zentrale Begleitungs und Bildungsarbeit und müssten direkt in die offiziellen Abläufe eingebunden werden um unnötige bürokratische Hürden abzubauen Die Verwaltungsabläufe müssten insgesamt vereinfacht werden fordert Stadler Um den BFD noch attraktiver zu gestalten wären zudem bundeseinheitliche Regelungen etwa zur Anerkennung für Ausbildungs oder Studiengänge wünschenswert Aktuell engagieren sich bei der AWO rund 1 650 Bundesfreiwillige Dazu kommen die zahlreichen Neuverträge der Schulabgänger die ab Herbst ihren BFD beginnen Damit hat sich die Zahl der Menschen die einen Freiwilligendienst bei der AWO leisten seit letztem Jahr auf insgesamt ca 4 700 fast verdoppelt Vor dem Hintergrund der starken Nachfrage benötigen wir mehr Mittel und zwar für den Bundesfreiwilligendienst und das FSJ betont Stadler Über zwei Drittel der Bundesfreiwilligen bei

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=486&cHash=542e4e7c639f38018df97c7e7a0086b7 (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Bündnis fordert effektiven Schutz für Frauen bei Gewalt
    Schutzauftrag nachkommen fordert Werner Hesse Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes anlässlich der Veröffentlichung des Rechtsgutachtens Der Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe von für Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder Hierin wird die rechtliche Schutzverpflichtung des Bundes belegt Beauftragt wurde das Gutachten von den Verbänden AWO Caritas Sozialdienst katholischer Frauen DRK Diakonie und dem Paritätischen Gesamtverband Unterstützungseinrichtungen für Frauen wie z B Frauenhäuser haben ein chronisches Finanzierungsproblem Die derzeitige Finanzierung des Frauenhilfenetzwerkes ist ein bunter Flickenteppich aus verschiedenen Finanzierungsmodellen der Länder und Kommunen Wir benötigen eine bundesweite finanzielle Gesamtverantwortung kritisiert das Vorstandsmitglied der Diakonie Maria Loheide Sonst bleibt die freiwillige Finanzierung von Frauenhäusern und ambulanten Beratungseinrichtungen weiter von Kürzungen bis hin zu Schließungen bedroht Ein unzureichender Schutz hat für die Frauen nicht nur weitreichende negative gesundheitliche Auswirkungen sondern beeinträchtigt auch ihre familiären und sozialen Beziehungen sowie ihre beruflichen Chancen betont AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker und ergänzt Besonders die Kinder leiden oft ein Leben lang unter den Gewalterfahrungen Deshalb benötigen wir ein mit ausreichenden Mitteln ausgestattetes Hilfe und Unterstützungssystem Die bisherigen unterschiedlichen Finanzierungsregelungen haben enorme negative Konsequenzen So sind manche Frauen wie Studentinnen bestimmte Gruppen von Migrantinnen oder besonders gefährdete Frauen aus anderen Bundesländern und Kommunen von Hilfen ausgeschlossen wenn der Frauenhausaufenthalt nach

    Original URL path: http://www.awo.org/aktuelles-und-presse/presse/pressearchiv/einzelansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=485&cHash=5764b298582d87dc8c9d44b7b212a49b (2016-02-17)
    Open archived version from archive



  •