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  • Kita-Ausbau: Bund muss Erzieher-Ausbildung unterstützen
    einen Betreuungsplatz ab August 2013 ohne gut ausgebildetes Personal nicht eingehalten werden kann kritisiert Stadler und fügt hinzu Der Bund sollte beispielsweise die Umschulung zur Erzieherin über die volle Laufzeit kostendeckend ermöglichen Bisher zahlt die Bundesarbeitsagentur in solchen Fällen maximal zwei der bis zu fünf Jahre dauernden Erzieherinnenausbildung Der Ausbau der Kinderbetreuung dürfe nicht zu Lasten der Qualität gehen Seit Jahren rechnet die Bundesregierung den Bedarf an Betreuungsplätzen genauso wie

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  • AWO - Pressearchiv
    fehlt Geld für den Kita Ausbau Nur wenn für jedes Kind ein Betreuungsplatz existieren würde gäbe es Wahlfreiheit für Eltern kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler erneut das geplante Betreuungsgeld Nach einem Zeitungsbericht soll der Gesetzestext bereits fertig sein und heute an die anderen Ministerien zur weiter 24 05 2012 AWO begrüßt Steuerfreiheit für Bundesfreiwilligendienst Das ist das richtige Signal an die vielen Menschen die sich in unserer Gesellschaft freiwillig engagieren begrüßt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die gestern vom Bundeskabinett beschlossene Steuerfreiheit für das Taschengeld der Bundesfreiwilligen Das Ergebnis ist sicherlich auch ein weiter 23 05 2012 BÜNDNIS FÜR GUTE PFLEGE kritisiert Gesetzentwurf Eine bessere Unterstützung für pflegende Angehörige bessere Lohn und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten sowie die Einführung einer Bürgerversicherung zur solidarischen Finanzierung der Pflege das gehört zu den zentralen Forderungen des BÜNDNIS FÜR GUTE PFLEGE Sie wurden am Mittwoch in weiter 21 05 2012 AWO fordert Sanktionsregelungen auf den Prüfstand Die AWO fordert mehr Mitsprachrechte und mehr Selbstverantwortung für Empfänger sozialer Leistungen erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung von Sachverständigen im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages zu dem die AWO weiter 15 05 2012 AWO fordert Zeitsouveränität für Familien

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  • AWO fordert: Beschäftigte in Sozialberufen brauchen mehr gesellschaftliche Anerkennung und mehr Geld!
    tagtäglich sowohl psychisch als auch physisch starken Belastungen ausgesetzt Dazu verfügen die dort Tätigen über qualifizierte Ausbildungen die sie mit Fort und Weiterbildungen auf dem aktuellen Stand halten Gleichzeitig werden die Anforderungen an die Mitarbeitenden immer höher Um sie erfüllen zu können benötigt man gutbezahlte und hochmotivierte Fachkräfte Davon gibt es jetzt schon zu wenige Die Fachkräftelücke in den Sozialberufen kann aber nicht mit schnellen und billigen Notlösungen sondern sie kann nur mit Fachkräften geschlossen werden Wir benötigen eine differenzierte und systematische Diskussion über die Ursachen des Fachkräftemangels Nur daraus lassen sich entsprechend abgestimmte Maßnahmen ableiten Grundsätzlich aber gilt Soziale Berufe müssen aufgewertet werden Deshalb sind die politischen Voraussetzungen dafür zu schaffen werden dass soziale Berufe insgesamt besser bezahlt werden können Es müssen genügend Ausbildungsstätten geschaffen und finanziert werden Darüber hinaus benötigen die Beschäftigten in sozialen Berufen sowohl bessere Arbeitsbedingungen und auch bessere Aufstiegsmöglichkeiten Junge Menschen sollen sich wieder aus Überzeugung für einen sozialen Beruf entscheiden können Die AWO begrüßt es grundsätzlich wenn Frauen und Männer durch die Politik verstärkt auf die sinnstiftenden aber auch verantwortungs und anspruchsvollen Berufsfelder im sozialen Bereich aufmerksam gemacht werden Vorschläge wie offene Stellen im Pflege oder Kita Bereich mit Hartz IV Beziehern Bundesfreiwilligen oder

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  • 3. Sozialkonferenz der AWO: Kinder- und Jugendpolitik im Sog des Kita-Ausbaus und im Angesicht von strukturellen, personellen und Qualitätsproblemen
    allem im Bereich der monetären Leistungen intransparent und ungerecht und zeigt zum Teil sogar widersprüchliche Effekte kritisiert der AWO Bundesvorsitzende Stadler Die AWO steht für ein kinder und familienfreundlicheres Deutschland an dessen Gestaltung und Umsetzung sie intensiv mitwirken will erklärt Schmidt den Hintergrund der 3 Sozialkonferenz mit fast 250 Teilnehmenden die unter dem Motto steht Chancengerechtes Aufwachsen in gemeinsamer Verantwortung An Forderungen an eine Politik für Kinder Jugendliche und Familien Die Bildungs und Sozialsysteme hätten es nicht vermocht sich den rasant veränderten Bedingungen des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen in Deutschland anzupassen So verbringen Kinder vermehrt Zeit in öffentlichen Einrichtungen wie Kitas oder Ganztagsschulen Insbesondere dort haben wir nicht nur ein Quantitätsproblem sondern sind auch auf dem besten Wege ein Qualitätsproblem zu bekommen erklärt Stadler Fachkräfte fehlten allerorten Qualitätskriterien würden aufgrund der finanziellen Engpässe ignoriert Und anstatt eine wirkliche Fachkräfteoffensive zu starten versuche die Bundesregierung mit schnellen und billigen Lösungen Beschäftigte zu rekrutieren Auch im System der Kinder und Jugendhilfe klaffe eine immer größere Lücke zwischen Gesetz und praktischer Umsetzung Es geht vorrangig um Kostendämpfung Die Leistungsanbieter werden vielerorts in einen Preiswettkampf getrieben der sich negativ auf die Qualität und die Kontinuität der Leistungserbringung niederschlägt bemängelt Stadler und ergänzt Wir

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  • Online Pflege- und Seniorenberatung bei der AWO
    Brigitte Döcker anlässlich der gestrigen Abschlusstagung des Projekts Online Pflege und Seniorenberatung Im Rahmen des Projektes wurden insgesamt 350 Frauen und Männer für die Online Pflege und Seniorenberatung geschult Das zentrale Ziel der Qualifizierungsmaßnahme war es die Teilnehmenden dazu zu befähigen eine hochwertige qualitätsgesicherte und klientenzentrierte Pflege und Seniorenberatung durchführen zu können Neben der Qualifizierung der Mitarbeitenden war das Ziel des Projekts mit dem Aufbau und Betrieb der AWO Online Pflegeberatung eine weitere wichtige Möglichkeit der Pflegeberatung zu schaffen die klientenzentriert kostenlos anonym orts und zeitunabhängig alle Fragen rund um das Thema Pflege und Alter beantwortet erklärt Döcker Seit nun mehr einem Jahr bekommen hier Betroffene aber auch deren Angehörige Rat zu Themen wie Wer hilft mir weiter wenn mein Angehöriger pflegebedürftig wird oder wie bekomme ich eine Pflegestufe Döcker erklärt Damit haben wir eine Versorgungslücke in der Pflegeberatung geschlossen Und der Erfolg gibt der AWO Recht Die Online Beratung war so erfolgreich dass die AWO sie dauerhaft weiterbetreiben wird verkündet Brigitte Döcker erfreut Unter dem Motto Nach dem Spiel ist vor dem Spiel In der Online Pflegeberatung gibt es immer etwas zu tun wurden am gestrigen Veranstaltungstag neben einem Rückblick zum Projekt vor allem aktuelle und zukünftige Entwicklungen der

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  • AWO fordert Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes
    soziale wirtschaftliche und kulturelle Entfaltung zu gewähren erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker anlässlich der Anhörung des Bundesverfassungsgerichts zum Asylbewerberleistungsgesetz die ausgerechnet am morgigen Tag des Flüchtlings stattfindet Die AWO fordert die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes betont Döcker Das Asylbewerberleistungsgesetz stellt in seiner jetzigen Form ein diskriminierendes Sondergesetz dar dessen Zweck darin besteht Flüchtlinge aus der Gesellschaft auszugrenzen um weitere potentielle Flüchtlinge abzuschrecken kritisiert Döcker Es wurde 1993 mit dem Ziel geschaffen

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  • AWO fordert Nachbesserungen beim Gesetzentwurf zur Prozesskostenbeihilfe
    entsprechenden Gesetzentwurf beim Bundesjustizministerium Der Gesetzentwurf mit dem in erster Linie der Missbrauch der Beihilfen eingedämmt werden soll schießt über das Ziel hinaus und droht von Armut betroffene Menschen vom Recht auszuschließen kritisiert Stadler Die AWO lehnt es ab die Empfänger von Prozesskostenhilfe stärker an den Kosten zu beteiligen denn das trifft nur die Schwächsten ergänzt Stadler seine Kritik Als besonders problematisch betrachtet die AWO die vorgesehene Regelung nach der

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  • Familien mit Migrationshintergrund
    dieser Realität So müsse es das Ziel einer erfolgreichen Familienpolitik sein die wirtschaftliche Stabilität von Familien abzusichern Besonders Mütter sollten dabei unterstützt werden ins Berufsleben ein oder aufzusteigen findet Döcker und ergänzt Die Erwerbsbeteiligung von Müttern fördert in einem ganz wesentlichen Maße die soziale und kulturelle Einbindung Sie stellt damit für die Kinder ein nicht zu unterschätzendes Rollenvorbild dar Eine eigene Berufstätigkeit helfe den Frauen auch dabei ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben zu führen Grundvoraussetzungen für die berufliche Integration sind neben fachlichen und sprachlichen Kenntnissen eine gute und verlässliche Kinderbetreuung Als Gründe für die Nichtinanspruchnahme von Betreuungsangeboten werden von befragten Eltern zwei Faktoren am häufigsten genannt zu teure Angebote oder fehlende Plätze Auch wenn sich Mütter mit Migrationshintergrund sehr stark in Bezug auf ihre Qualifikation und Berufserfahrung unterscheiden ist der Anteil derjenigen die als geringfügig Beschäftigte vor allem in Minijobs arbeiten groß Für sie sind die Betreuungskosten ein möglicher Grund auf eine Kitabetreuung zu verzichten Die AWO fordert einen kostenlosen Kitabesuch und eine dauerhafte Beteiligung des Bundes an den Kosten der Kinderbetreuung So können alle Kinder von der frühen Förderung profitieren betont Döcker Die klassische Familie mit Migrationshintergrund gibt es nicht Ihre Lebenswelten unterscheiden sich genauso wie die aller Familien

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