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  • Bildungssystem auf den Prüfstand stellen
    auf den Prüfstand Das bisherige Bildungssystem macht Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien zu Verlierern Zu viele von ihnen bleiben ohne Schulabschluss hängen im Übergangssystem fest oder brechen zu schnell ihre Ausbildung ab kritisiert der AWO Bundesvorsitzende und fordert Bildungserfolg darf nicht von der sozialen Herkunft abhängen Deshalb benötigen wir eine Lockerung des Kooperationsverbotes und qualitativ gute Frühförderung Die soziale Ungleichheit bei der Bildungsbeteiligung bleibt weiterhin ein großes Hindernis für eine erfolgreiche Integration Gelingende Inklusion ist lange noch nicht Realität Wir brauchen die gelebte Verantwortung aller Beteiligten und die Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln um Bildungsgerechtigkeit und Inklusion zu förden so Stadler Notwendige Maßnahmen seien zum Beispiel die Verbesserung der Qualität in der frühkindlichen Bildung die auskömmliche Finanzierung einer qualitativ guten und chancengerechten Ganztags Schule sowie eine verlässliche und individuell ausgerichtete Förderung im Übergang Schule Beruf die möglichst rasche flächendeckende Einführung der Jugendberufsagenturen oder den Ausbau der assistierten Ausbildung Diese Verbesserungen könnten etwa durch die Lockerung des Kooperationsverbots des Bundes mit den Ländern im Bildungsbereich und durch eine bessere Finanzausstattung der Kommunen erreicht werden Die Einführung eines Rechtsanspruchs auf inklusive Bildung oder einer Ausbildungsgarantie wären ein Zeichen für die Ernsthaftigkeit der Politik allen Kindern und Jugendlichen eine chancengerechte Bildung zu

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  • Berufstätigkeit bei Frauen - schlechtere Bedingungen im Westen
    Westen Besonders in Westdeutschland fehlen Frauen häufig immer noch die notwendigen Rahmenbedingungen um einer finanziell ausreichenden Berufstätigkeit nachgehen zu können ist der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler überzeugt Er erklärt damit die Ergebnisse einer heute von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Studie der zufolge westdeutsche Frauen einen viel geringeren Beschäftigungsgrad aufweisen als Frauen in Ostdeutschland Ohne eine verlässlich gute Kinderbetreuung in Kita und Schule auch am Nachmittag wird sich an der geringen Berufstätigkeit nichts ändern Auch gesetzliche Regelungen wie das Ehegattensplitting tun den Frauen nicht den vermeintlichen Gefallen den sie sich erhoffen ist Stadler überzeugt Zudem müsse bedacht werden dass Frauen u a aus Gründen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie mehrheitlich im Teilzeit und Leiharbeitsbereich tätig sind Zudem stieg die Zahl der so genannten solo selbständig tätigen Frauen die nachweislich kaum etwas für ihre Altersvorsorge übrig haben Viele werden später von ihrer Rente nicht leben können Frauen sind also insgesamt eher in schlecht bezahlten und unsicheren Arbeitsverhältnissen tätig Dies begründet sich zum einen in falschen steuerlichen Anreizen innerhalb der Ehe zum anderen in der ihnen zugewiesenen Hauptverantwortung für Kinderbetreuung und Haushaltsorganisation Von einer Gleichberechtigung in der Arbeitswelt sind wir noch weit entfernt Das Elterngeld ist ein wichtiger Schritt zur Einbeziehung der

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  • AWO ruft zur Teilnahme an Mahnwache für Pariser Opfer in Berlin auf
    unsere Mitglieder Beschäftigten und Anhängerinnen und Anhänger dazu auf sich an der morgigen Mahnwache für die insgesamt 17 Opfer der terroristischen Überfälle vom vergangenen Mittwoch und Donnerstag in Paris zu beteiligen Die Mahnwache beginnt um 18 Uhr am Berliner Brandenburger Tor und wurde von der Türkischen Gemeinde Deutschlands und dem Zentralrat der Muslime initiiert und wird von inzwischen von vielen politischen Parteien und Organisationen unterstützt Im Namen der gesamten Arbeiterwohlfahrt

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  • AWO ruft zur Teilnahme an Mahnwache für Pariser Opfer auf
    entsetzt über den terroristischen Überfall auf die Redaktion des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo Im Namen der gesamten Arbeiterwohlfahrt möchten wir den Angehörigen der Opfer gegenüber unser tiefstes Mitgefühl zum Ausdruck bringen Ihnen gelten unsere Gedanken und unsere Anteilnahme Die Arbeiterwohlfahrt steht für eine offene und tolerante Gesellschaft und verurteilt deshalb diesen barbarischen Angriff auf die Meinungs und Pressefreiheit aufs Schärfste Dieser terroristische Akt von Einzeltätern darf aber nicht dazu führen

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  • Arbeiterwohlfahrt für Solidarität und gegen Pegida
    Vorurteile gegen Menschen anderen Glaubens oder gegen Menschen mit Migrationshintergrund entschieden ab erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler vor dem Hintergrund der sich immer weiter ausbreitenden Pegida Demonstrationen die sich gegen eine vermeintliche Islamisierung der Bundesrepublik wenden Die Arbeiterwohlfahrt AWO steht für eine solidarische und pluralistische Gesellschaftsordnung in der alle Menschen die gleichen unangreifbaren Rechte haben Aufgrund eigener historischer Erfahrungen und unserer demokratischen Grundüberzeugung und Wertevorstellung stellt sich die AWO

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  • Ausbildungsoffensive weiter vorantreiben
    08 01 2015 Ausbildungsoffensive weiter vorantreiben Die AWO begrüßt die Ergebnisse des vom Bundesamt für Familie und Zivilgesellschaft BAFzA herausgegebenen Zwischenberichts zur Ausbildungs und Qualifizierungsoffensive Altenpflege Die Offensive beweist dass es möglich ist viel mehr junge Menschen für eine Ausbildung in der Pflege zu begeistern zeigt sich AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker überzeugt und bezieht sich damit auf die deutliche Steigerung der Ausbildungseinstiegszahlen und die nahezu verdoppelte Zahl von Umschulungseinstiegen Die Umschulungsförderung muss nun regulär und kontinuierlich über die Laufzeit der Offensive hinausgehen fordert Döcker Allerdings sind die im Zwischenbericht aufgeführten Ergebnisse hinter den Erwartungen der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege zu denen auch die AWO gehört zurückgeblieben Das Kernproblem ist die zu geringe Re Finanzierung der Ausbildung Hier muss besonders in der zweiten Hälfte der Offensive noch mehr getan werden betont Döcker Die zentralen Forderungen der AWO seien deshalb einheitliche Grundsätze zur Ausbildungsfinanzierung in den Bundesländern keine Wettbewerbsnachteile von ausbildenden Einrichtungen gegenüber nicht ausbildenden Einrichtungen aufgrund höheren Kosten eine kostendeckende Finanzierung der Praxisanleitungen in den Einrichtungen und eine kostendeckende Finanzierung der schulischen Ausbildung bzw der Altenpflegeschulen Denn obwohl Schulgeld für die Ausbildung in einem deutlichen Widerspruch zu der Zielsetzung der Offensive steht wird es an Altenpflegeschulen staatlicher Trägerschaft in sieben Bundesländern

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  • AWO - Pressearchiv
    an sicheren Herkunftsländern Solange Einzelfälle politischer Verfolgung oder Diskriminierung bekannt sind ist ein Staat nicht sicher weiter 19 02 2014 Gesetze müssen Minderjährige schützen Bei Nacktbildern von Kindern darf es keine keine Grauzonen und Gesetzeslücken geben weiter 17 02 2014 Alterssicherung Weitere Reformschritte erforderlich Jetzt sind Maßnahmen für jene notwendig die in ihrem Erwerbsleben nur geringe Anwartschaften in der Rente erreichen weiter 14 02 2014 Die GKV braucht mehr als

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  • Mindestlohngesetz ist ein Befreiungsschlag
    zum Mindestlohn enthalten kaum nachvollziehbare Ausnahmen wie bei den Langzeitarbeitslosen deren Arbeitgeber zudem Lohnkostenzuschüsse erhalten Sie sollen zusätzlich sechs Monate von den Mindestlohnregelungen ausgenommen werden Auch Jugendliche unter 18 Jahren sollen vom Mindestlohn ausgenommen werden was für die AWO nicht konsequent ist Vor allem junge Minijobber die teilweise den Übergang in eine Ausbildung überbrücken müssen hier draufzahlen unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Zudem sind die Regelungen zum Ehrenamt missverständlich und müssen präzisiert werden Klar ist Es handelt sich um Formen des unentgeltlichen gemeinwohlbezogenen Engagements Kritisch ist für die AWO zudem die verzögerte Umsetzung und Anpassung des Mindestlohns Die Übergangsfrist bis zum 10 Juni 2017 ist zu lang und die erste Anpassung im Jahr 2018 erfolgt zu spät Umso wichtiger ist es dass die konstruktiven Vorschläge aufgenommen und Neuregelungen zügig auf den Weg gebracht werden Gerade auch für die Sozialwirtschaft betont Stadler Insbesondere hier sind die Löhne und Arbeitsbedingungen oft inakzeptabel Sie liegen unterhalb des gesamtwirtschaftlichen Durchschnitts Das wird sich verschärfen Gerade auch wenn aufgrund des allgemeinen Fachkräftemangels andere Branchen ihre Löhne erhöhen bekräftigt der Vorstandsvorsitzende Lösungen für dieses branchenübergreifende und gesellschaftliche Problem in einer alternden Gesellschaft liegen in der Tarifpolitik Der vorgelegte Gesetzentwurf erleichtert es Tarifverträge für allgemeingültig zu erklären Die Arbeiterwohlfahrt

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