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  • AWO - Pressearchiv
    01 2014 Bürger fordern mehr Anerkennung für Soziale Arbeit Zahlen des AWO Sozialbarometer belegen Menschen haben ein gutes Gespür für Missstände in der Sozialen Arbeit weiter 20 01 2014 Nur ein erster Schritt AWO zu neuen Rentenplänen Von Leistungsverbesserungen profitieren zu wenig Menschen weiter 14 01 2014 Die Realität erkennen Kinderarmut bekämpfen Bevölkerung fordert laut Umfrage spürbare Unterstützung für die Betroffenen weiter 14 01 2014 Akzeptanz von sexueller Vielfalt in

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  • 62 Millionen Frauen in der EU von Gewalt betroffen
    erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Zu ihren Gewalterfahrungen gefragt wurden in der jüngsten Studie 42 000 Frauen im Alter zwischen 18 und 74 Jahren aus 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union 33 Prozent von ihnen haben seit ihrem 15 Lebensjahr mindestens einmal körperliche und oder sexualisierte Gewalt erfahren Fünf Prozent wurden vergewaltigt Die Studie unterstreicht die Forderungen der Arbeiterwohlfahrt Wir streiten seit Jahren für einen bundesweiten Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen Genauso sind Hilfe und Unterstützungssysteme dauerhaft zu finanzieren stellt Döcker klar Denn auch hierzulande ist das Problem unterschätzt Frauen in Deutschland sind mit 35 Prozent häufiger von Gewalt betroffen als der EU Durchschnitt 22 Prozent der Befragten erlebten die Gewalt durch ihren jetzigen oder früheren Partner Unter körperlicher Gewalt wird Herumschubsen Stoßen Ohrfeigen Schläge mit der Faust Stiche und Schüsse verstanden Sexuelle Gewalt liegt vor wenn Geschlechtsverkehr durch Halten und Verletzen erzwungen wird Unverständlich bleibt dass Maßnahmen zum Opferschutz in vielen EU Staaten unzureichend angewendet werden Das erklärt warum nur jedes dritte Opfer von Gewalt in der Partnerschaft und jedes vierte Opfer außerhalb der Partnerschaft die Vorfälle der Polizei meldet zeigt sich das Vorstandsmitglied unzufrieden Ein weiteres alarmierendes Ergebnis der Studie ist die hohe Belästigungsrate

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  • Den Optionszwang abschaffen
    der wenigen eindeutigen Vereinbarungen der Großen Koalition zur Einwanderungspolitik Dort hieß es Für in Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder entfällt in Zukunft der Optionszwang und die Mehrstaatigkeit wird akzeptiert Insbesondere die Akzeptanz der Mehrstaatigkeit war aus Sicht der AWO erfreulich Sie verdeutlicht endlich dass die Politik die Lebenswirklichkeiten im Einwanderungsland anerkennt unterstreicht Döcker Der vorgelegte Gesetzentwurf aus dem Innenministerium verfehlt diese Vorgabe jedoch indem das Aufwachsen von Kindern in Deutschland

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  • Groteske Vermögensverteilung aufbrechen
    DIW Studie genau lesen und daraus den richtigen Schluss ziehen Das Vermögen ist stärker zu besteuern erklärt der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Die aktuelle Analyse der Wissenschaftler zeigt dass 28 Prozent der erwachsenen Bevölkerung über kein Vermögen verfügen während das reichste Prozent ein Minimum an Vermögen von 817 000 Euro aufweist Das erschreckende ist dass dieser Missstand weder neu noch unerwartet ist und dennoch von der Politik nichts verändert wird ergänzt Stadler Wo sich das Vermögen konzentriert verdeutlicht wo die gesellschaftlichen Probleme liegen unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Denn klar ist Je mehr Kinder in einem Haushalt leben desto geringer fällt das Vermögen aus Alleinerziehende mit zwei oder mehr Kindern weisen das geringste Pro Kopf Nettovermögen auf Am Ende ist es die Politik die erkennen muss dass durch eine gezielte Besteuerung der Vermögen anderen Lebenschancen geboten werden können Diese Chance dürfen wir nicht verpassen stellt Stadler klar Die Arbeiterwohlfahrt hat zur Besteuerung des Vermögens drei zentrale Forderungen erarbeitet Erstens ist die 1997 abgeschaffte Vermögenssteuer wieder einzuführen Zweitens sind die Freibeträge bei der Erbschafts und Schenkungssteuer zu senken und drittens ist die Abgeltungssteuer abzuschaffen Letztere führt dazu dass Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von Finanztiteln sowie Dividenden und Zinsen nur mit einer Steuer von

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  • Solidarischer Sozialstaat
    verstanden wird Unser Papier benennt die zunehmende Kluft zwischen privatem Reichtum und Kürzungen in zentralen Bereichen des Sozialstaats berichtet der AWO Vorstandsvorsitzende Wolfgang Stadler Wir hatten bereits auf der Bundeskonferenz 2012 sehr konkrete Forderungen erhoben die nun in einen weiteren Zusammenhang gestellt wurden So werden Vorschläge zur Veränderung der Steuerpolitik und zur Verbreiterung der Einnahmebasis aufgeführt Gefordert wird beispielsweise die Wiedereinführung der Vermögenssteuer die seit 1997 nicht mehr erhoben wird

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  • Rassismus ist kein Randphänomen
    Kommission gegen Rassismus und Intoleranz ECRI unterstreicht bedauerlicherweise erneut dass die Bundesrepublik den Alltagsrassismus entschiedener in den Blick nehmen muss erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker Heute stellt die Kommission ihren fünften Bericht zu Deutschland vor Als wesentlicher Anstoß für das weitere Denken hierzulande muss der Befund sein dass Rassismus häufig nur bei organisierten Rechtsextremisten erkannt und als Motiv festgestellt wird Es sind aber auch die alltäglichen rassistischen Bemerkungen Kommentare und unterschwelligen Botschaften die gegenüber Menschen geäußert werden als Rassismus zu bezeichnen Rassismus fügt Menschen seelischen Schmerz zu und das jeden Tag verdeutlicht das Vorstandsmitglied Für die AWO ist klar dass die jüngsten Forderungen des ECRI zügig umzusetzen sind Zentral ist dabei dass Rassismus als strafverschärfendes Merkmal bei Gewalt und Hassverbrechen endlich juristisch anerkannt und festgeschrieben wird so Döcker Bereits im Juni 2009 hatte der UN Sonderberichterstatter zu Rassismus und rassistischer Diskriminierung Githu Muigai deutliche Kritik an Deutschland geäußert Die neue Regierung sollte nun endlich entschieden gegen Rassismus auf den verschiedenen Ebenen vorgehen und entsprechende Gesetze erlassen Die AWO setzt sich seit Beginn ihrer Arbeit aktiv und mit zahlreichen Projekten gegen Rassismus ein Zurzeit koordiniert die AWO bundesweit einen Aktionstag zum internationalen Tag gegen Rassismus am 21 März 2014 Uns geht

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  • AWO - Pressearchiv
    28 29 11 03 2013 AWO für Weiterentwicklung der Altenpflegeausbildung AWO lehnt die Einführung eines generalistischen Ausbildungsmodells in der Pflege ab weiter 08 03 2013 AWO Bundesverband setzt Zeichen für Gleichstellung 60 Prozent der Führungspositionen in Frauenhand weiter 06 03 2013 Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen gestartet AWO begrüßt Start des Hilfetelefons das Betroffenen anonyme kompetente und sichere Beratung ermöglicht weiter 06 03 2013 Armuts und Reichtumsbericht AWO fordert Konsequenzen Die

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  • AWO Wahlprüfsteine
    die sechs größten Parteien Bündnis 90 Die Grünen CDU CSU Die Linke FDP Piratenpartei SPD geschickt Die Politik steht vor großen Herausforderungen und wir wollen wissen wie die Parteien diese lösen wollen erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler die Beweggründe für die Erstellung der Wahlprüfsteine Die Antworten aller Parteien werden ausgewertet und in Form einer Synopse Anfang Juni 2013 auf www awo org zu finden sein Gefragt wird zum Beispiel danach welche Maßnahmen die Parteien ergreifen wollen um ein massives Auftreten von Altersarmut zu verhindern wie Sie zur Höhe des Hartz IV Satzes stehen wie Sie eine hohe Qualität der Kinderbetreuung sicherstellen wollen welche Konzepte sie zur Gesundheitsförderung haben und ob Sie beabsichtigen einen sozialen Stromtarif einzuführen Darüber hinaus interessiert die AWO aber auch wie die Parteien zum System der Leistungserbringung durch die Freie Wohlfahrtspflege stehen Die Arbeiterwohlfahrt AWO gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland Auf der Grundlage ihrer unverrückbaren Grundwerte von Solidarität Toleranz Freiheit Gleichheit und Gerechtigkeit hat sie seit ihrer Gründung 1919 jene Menschen im Blick die aus unterschiedlichen Gründen zu den sozial Schwachen der Gesellschaft gehören In der Arbeiterwohlfahrt arbeiten rund 382 000 Mitglieder 70 000 Ehrenamtliche und 173 000 hauptamtlich Beschäftigte zusammen

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